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  • Wie verhält sich denn die Thematik beim Betreiben einer Anlage aus 09/2019 und nun Erweiterung um eine Bestandsanlage aus 2008 am gleichen Wechselrichter? NAB Zusage kam heute, dazu der Begleittext: „Da sie Ihre Bestandsanlage 2019 um zwei Bestandanlagen 2008 erweitern erfolgt die EEG Vergütung entsprechend der in dem jeweiligen Jahr geltenden Regelung. Die Mengenaufteilung wird ermittelt über die Gesamtmenge im Verhältnis der Leistungen. Die Anmeldung der Bestandsanlage erfolgt durch einen im …
  • (Zitat von pflanze)Eine höhere Mischvergütung und damit mehr Rendite. Ein neuer Wechselrichter würde sich auf die Laufzeit wohl nicht mehr rechnen. Unser Jahresverbrauch ist auch sehr gering (~1600 kWh), das Elektroauto lädt ökologisch im Betrieb auf. Ich meine denselben Wechselrichter. Da kann ich doch im Prinzip das Inbetriebnahmeprotokoll aus 2019 abschreiben und selber unterschreiben, Veränderungen gibt es ja nur DC-seitig.
  • (Zitat von pflanze)Das wird nicht dolle, vielleicht 500 kWh/kWp. Wie sieht denn das Messkonzept dann aus? Ich bräuchte einen weiteren Wechselrichter in Volleinspeisung, wie realisiert man sowas? Besser wären die Module auf dem Westdach aufgehoben (~750 kWh/kWp), aber dann kommen auch bei mir noch Demontage + Montage hinzu, das wird dann alles sehr teuer.
  • Wo kommen jetzt die 500 Stunden her? Mein Dach ist voll, ich wollte eine Bestandsanlage an der Südfassade ergänzen, um die Mischvergütung / Rendite zu erhöhen und in den Wintermonaten mehr Eigenverbrauch zu haben, da dann Ost/West auf meinem Dach nur noch geringe Erträge liefert.