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  • (Zitat von Dachbesitzer) Um mal auf den Eingangsthread direkt zu antworten- ja, momentan und auch auf längere Sicht gibt es nix besseres. Zumal man in Zukunft wahrscheinlich genauso lange kühlen wie heizen möchte und moderne WP in dieser Disziplin nahezu einzigartig sind (kenne sonst nur noch Peltier-Elemente die das können, mit echt grottigem WG) Deswegen macht es aber in meinen Augen noch lange nicht Sinn jede vorhande topfitte Heizung sofort rauszuschmeißen! Bei Neubauten oder wenn die alte H…
  • Vielleicht sollte man da ja auch mal ein bisschen differenzieren Ob ein alter Einsiedler- Hof noch bis zum Abriss/zur Sanierung mit Stückholz "fertiggeheizt" wird oder Oma Lieschen ihren Beistellofen füttert damit die Knochen im sonst mit Nachspeicheröfen max. oberflächlich lau angeärmten Altbau nicht so schmerzen ist doch was anderes als wenn in modernen EFH unbedingt der offene Kamin zwecks extravagantem Wohlgefühl on top brennen muss nur weil's sich der Eigentümer trotz der neuen Feinstaubgre…
  • (Zitat von solerling) Naja, die Optik ist eindeutig eine Sache des Geschmacks und ja, meiner ist eher wild Und ist Dir klar dass selbst in den übelsten Fichten- Monokulturen der Käfer gar nicht so grassieren könnte wenn die Bäume durch genug Totholz am Boden und den darauf/darin wachsenden Pilzen und Mikroorganismen deutlich gesünder wären? Und das Trockenzeiten durch dickere Humusschicht und damit höherem Wasserhaltungsvermögen besser ausgestanden werden könnten? Natürlich bringt dem 40-jährige…
  • Mitunter sogar Jahrhunderte! Mein Holzhaus ist BJ. 1777 und bei Sanierungsbeginn 1999 war der Blockkasten selber noch zu >95% in Ordnung. Hätte der Vorbesitzer die untersten Eichenschwellen nicht zweiseitig in Beton eingegossen () sondern zimmermannsmäßig geflickt wären auch die noch weitgehend gut gewesen. Das ganze Haus stand ursprünglich auf genau 9 großen Bruchsteinen im Lehm, mit knapp 10x10m Außenmaß. Da zwei Söhne Zimmerer geworden sind und schon interessierte Enkel heranwachsen gehe ich …
  • Wenn sie nicht mehr schafft ist sie zu klein Dann musst Du Strom zukaufen wie sonst Öl, Gas oder Holz. Oder wächst das Zeug bei Dir im Garten? lg, e-zepp
  • (Zitat von elChris) Nein, das dauert wesentlich länger! Rotbuche wird am schnellsten zersetzt und braucht je nach Temperatur 25-55 Jahre! Andere Laubhölzer und/oder an trockeneren, kühlen Standorten 50-100 Jahre, Nadelholz sogar 60-190 Jahre lg, e-zepp
  • (Zitat von Monsmusik) Servus, nö, hauptsächlich Calcium Natürlich ist es Quatsch Holzfeuerung als skalierbare Lösung darzustellen, hat aber doch auch keiner hier versucht, oder? Aber eine neue WP zusammen mit großer PV und BEV in der Garage als Lösung wäre ähnlich zynisch den übrigen 99% gegenüber die sich das alles schlicht nicht leisten können, das wird hier leider immer wieder vergessen. Die meisten Menschen auf der Welt heizen genau mit dem was sie bekommen können, standen noch nie vor der F…
  • Was Pflanzen damit anfangen können ist eine andere Geschichte, aber der Hauptbestandteil von Holzasche ist nunmal Calcium und nicht Kalium und nix anderes habe ich dazu geschrieben. Aber da Du fragst- Phosphor und Magnesium sind nach Stickstoff und Kalium auch wichtige Pflanzennährstoffe. Der in der Asche enthaltene Kalk ist zu leicht löslich und verändert den PH-Wert viel zu schnell und nicht nachhaltig. Besser ist es die Asche mit zu verkompostieren oder als Pellets zu verfestigen um die Lösli…
  • Naja, also die Schuldzuweisungen gehen hier doch eher von den "Vegetariern" als von den "Jägern" aus , hm? Ist ja richtig Leute die grade bauen oder sanieren vehement darauf hinzuweisen dass jede Verfeuerung von irgendwas unnötig und tunlichst zu unterlassen ist, aber im Bestand muss man sich das schon genauer anschauen bevor pauschal "Urteile" gegen die pösen Luftverpester verhängt werden. lg, e-zepp
  • (Zitat von Monsmusik) Selbst auf den hiesigen Lehmböden findest Du durch anhaltende übertriebene (Gülle)düngung oft einen ph-Wert <5,8 Zumindest in den Bereichen in denen die Nutzpflanzen wurzeln, darunter ist natürlich genug Calcium vorhanden. Aber immer nur tiefer pflügen geht halt auch nicht, weniger Gülle auch nicht weil die ja "weg" muss "Kalkgaben machen reiche Väter und arme Söhne" hieß es früher immer lg, e-zepp PS : ist nicht als Argument für Holzheizung gemeint
  • (Zitat von Dachbesitzer) also diese Aussage versteh ich überhaupt nicht und ja, auch ich mache mein (und früher auch noch wesentlich mehr) Brennholz seit >40 Jahren selber. lg, e-zepp
  • solerling, mal ehrlich, ich denke wir beide wissen wie die meisten Waldbauern ticken: Der Käferbefall wird doch meist erst erkannt wenn die Borke schon runter fällt, oder? Dann wird tierisch rumgestresst und egal bei welcher Witterung müssen genau diese Bäume sofort raus. Völlig ungeachtet der Tatsache dass der Käfer ja da schon längst ausgeflogen ist... DIese Bäume könnte man genausogut, nein, viel besser einfach stehen lassen und das bisschen vorhandene Bodenleben nicht auch noch vernichten. …
  • (Zitat von PV Ndh) Äh räusper, Bau und besonders Holzbau ist aber nicht grade Dein Spezialgebiet, hm? Da solltest Du erst mal etwas tiefer schürfen bevor Du mich/meine Meinung als krank bezeichnest Schon mal überlegt wieviel Energie in jedem industriellen Prozeß zur Holzverarbeitung verbraucht und wieviel Dreck dabei anfällt? Scheinbar nicht. lg, e-zepp
  • Servus, das stimmt absolut, trotzdem kann auch die Sichtweise von knatterton ein bisschen nachempfinden. Seit ich aus meinem Elternhaus ausgezogen bin (1979) habe ich außer etwas Flüssiggas zum Kochen weder Heizöl noch Gas verheizt, keine einzige Flugreise unternommen und höchstens ein Drittel der durchschnittlichen Personenkilometer in DE im PKW verbraucht, und das wiederum zu einem guten Teil für Arbeitsfahrten (Montage) Strom habe ich noch nie viel gebraucht und seit 10 Jahren mach ich ihn zu…
  • Hm, Privileg, stimmt, sehe ich auch so. Trotzdem wären wohl nur gaanz wenige in DE bereit so zu leben Das ist nämlich auch "ein bisschen" mit körperlicher Arbeit verbunden, Tag für Tag, ohne "Lohn" Außerdem "verbrauche" ich keine Flächen sondern schaffe Lebensräume lg, e-zepp
  • (Zitat von PV Ndh) Ich hab ja schon mal gesagt dass Holzbau nicht grade Deine Stärke ist Ein Brettschichtholz mit oder ohne Carbonfaser hat meist ein deutlich höheres Ausgangs-Holzvolumen als ein statisch gleichwertiges Vollholz. Glaub's mir einfach oder such Dir die Zahlen/Belege dazu selber raus, ich weiß es ja schon Die Gründe für die Verwendung von BSH oder auch KVH liegen woanders. (Zitat von PV Ndh) Wenn man sich anschaut welche Bauweise sich wo etabliert hat erkennt man schnell dass sie s…
  • Ja, stimmt, ist bei mir schon ne Weile her dass ich mich als selbst. Zimmerer intensiv damit auseinandergesetzt habe Für mich macht es wenig Sinn ein Material dass "sich" über viele viele Millionen Jahre auf natürlichem Wege auch auf statische Anforderungen optimiert hat nun durch Verwendung von großen Mengen Epoxidharz/ PU-Leim und momentan noch extrem energieintensiven Kohlefasern zu einem Haufen Sondermüll zu verarbeiten nur um noch einige Prozent höhere Belastungen an Stellen möglich zu mach…
  • (Zitat von PV Ndh) Von der Statik betrachtet: Nein! Die Vorteile liegen wie gesagt woanders: definierte Restfeuchte, (fast) jede beliebige Länge (Obergrenze = Transport!), keine Kern- und wenig Schwundrisse, wenig Verzug insgesamt, keine "schwarzen Äste"/andere optische Mängel (bei KVH-Si) lg, e-zepp
  • (Zitat von PV Ndh) Ja, das sehe ich angesichts Deiner Beiträge zu dem Thema auch so Nix für ungut, aber Du weißt halt nicht so recht wovon Du da redest. lg, e-zepp
  • Ich denke Du solltest einen eigenen Thread "Holzbau" mit klarer definierten Begriffen aufmachen und dann können wir gern darüber diskutieren bzw. ich meinen Senf dazugeben, aber hier ist das ziemlich OT und Du springst m.Meinung nach von einer Scholle zur nächsten, da/so werden wir nie fertig lg, e-zepp