Solaredge - welcher Speicher

Rund um die Planung einer Solaranlage.

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Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon Skyrocket » 12.07.2018, 11:04

Hallo zusammen,

ich versuche mich dem Thema PV Anlage plus Speicher immer noch anzunähern. Und ich finde es echt kompliziert. Nicht zu letzt auch, weil wirklich JEDER, der ein Angebot macht, etwas anderes erzählt. Und zwar völlig gegensätzlich.

Unser Dach ist zwar nach Süden ausgerichtet, aber immer irgendwo verschüttet - dank einer Gaube. Also benötigen wir wohl (da sind sich 3/4 der befragten einig) die Solaredge Module, die verhindern sollen, dass das verschattete Modul die ganze Anlage ausbremst.

Nun sagt ein Solarteuer, da geht nur E3DC, die sind darauf ausgelegt, damit zu arbeiten.
der nächste sagt, bei E3DC braucht man noch einen Optimierer. Lieber LG Speicher. Oder einen Sonnenspeicher. Der hat zwar einen geringeren Wirkungsgrad, ist aber auch günstiger.
der erste Solateur sagt zum Thema Wirkungsgrad, dass da natürlich der E3DC besser ist und man deshalb uuuunbedingt den nehmen soll.

Ja was stimmt denn nun?
gerade mit Blick auf die Solaredge Module?

Falls sich da jemand auskennt, wäre das prima.
Danke
Ilka
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon eba » 12.07.2018, 11:13

E3DC ist wirklich gut, aber die kochen auch nur mit Wasser. Erst einmal die Frage, wie groß soll die PV werden. Ich bin den Kompromiss eingegangen, meinen E3DC an 2 langen weitgehend unverschatteten Strings mit etwa 10kWp zu legen und die restliche Anlage mit Solaredge zu realisieren. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Es sind aber 28kWp geworden.
Für Solaredge gibt es ab Herbst eine 3ph Storedge Lösung mit z.B. 48V BYD Speicher.
Tesla P85+ seit 8/13 >365.000km gefahren. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon hgause » 12.07.2018, 11:20

Skyrocket hat geschrieben:ich versuche mich dem Thema PV Anlage plus Speicher immer noch anzunähern. Und ich finde es echt kompliziert. Nicht zu letzt auch, weil wirklich JEDER, der ein Angebot macht, etwas anderes erzählt. Und zwar völlig gegensätzlich.

Weil wohl jeder an seinen Geldbeutel denkt :wink:

Skyrocket hat geschrieben:Unser Dach ist zwar nach Süden ausgerichtet, aber immer irgendwo verschüttet - dank einer Gaube.

Hast Du Bilder? Dann stell´ diese mal ein.

Skyrocket hat geschrieben:Also benötigen wir wohl (da sind sich 3/4 der befragten einig) die Solaredge Module, die verhindern sollen, dass das verschattete Modul die ganze Anlage ausbremst.

SolarEdge Module sind mir neu. Du meinst bestimmt Module mit zusätzlichen SE-Optimierern. :wink:
Damit ein verschattetes Modul die Anlage nicht beeinträchtigt, hat man WR mit Schattenmanagement entwickelt, die schon seit Jahren am Markt üblich sind. Selbst mein oller SMA SB5000 aus 2010 hat diese Funktion (hier OTGP) schon integriert.

Wenn Du Angebote hast, stell´ diese doch einfach ins Angebotsforum ein angebote-f41/ und Dir wird geholfen und geagt, ob SE bei Deinem Dach überhaupt Sinn macht. Auch zu heute i.d.R. noch unwirtschaftlichen Speichern wirst Du dann mehr erfahren.
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon seppelpeter » 12.07.2018, 11:22

Skyrocket hat geschrieben:Unser Dach ist zwar nach Süden ausgerichtet, aber immer irgendwo verschüttet - dank einer Gaube. Also benötigen wir wohl (da sind sich 3/4 der befragten einig) die Solaredge Module, die verhindern sollen, dass das verschattete Modul die ganze Anlage ausbremst.


Nein, das stimmt nicht, die 3/4 liegen schlicht falsch bzw. haben keine Ahnung oder wollen dich verarschen.
Zum einen braucht man bei einer Gaube auf einem Süddach sicher kein SE und zum anderen bremst ein verschattetes Modul nicht die Anlage aus. Für beides gibt es seit langer Zeit schon normale Sting WR mit Schattenmanagement.
Das SE macht Dir aus dem Gaubenschatten auch keine Sonne, und genauso funktioniert es auch mit dem String WR.
Das schattige Module wird einfach aus dem String ausgeblendet und der Rest auf dem Dach läuft normal weiter.

Wenn Du gescheit planen willst, dann stelle Bilder vom Dach, Maße vom Dach und gerne auch ein google Luftbild ein.

Nun sagt ein Solarteuer, da geht nur E3DC, die sind darauf ausgelegt, damit zu arbeiten.


Wodrauf ausgelegt ... Dir Geld aus der Tasche zu zeiehn für einen teuren Speicher.
Das wird sicher stimmen.

Vielleicht solltest Du aufhören jeden Mist zu glauben, der Dir so erzählt wird und statt dessen selbst in die Planung einsteigen. Das Forum hilft dabei immer gerne (siehe oben) und das Ergebnis wird sicher besser sein, als wenn so ein Horst Dir SE mit einer E3DC Anlage und was weiß ich nicht sonst andreht.

Das Thema Speicher würde ich komplett streichen, oder wozu soll der gut sein?
Aufgabe 1 ist es, das Dach optimal zu nutzen und eine möglichst große PV Anlage zu bauen.
Gerne bis zu 10KWp und wenn deutlich mehr auf das Dach passt, dann auch 15KWp oder 20KWp bauen.
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon Skyrocket » 12.07.2018, 13:01

hgause hat geschrieben:Vielleicht solltest Du aufhören jeden Mist zu glauben, der Dir so erzählt wird und statt dessen selbst in die Planung einsteigen. Das Forum hilft dabei immer gerne (siehe oben) und das Ergebnis wird sicher besser sein, als wenn so ein Horst Dir SE mit einer E3DC Anlage und was weiß ich nicht sonst andreht.


Mache ich ja nicht, sonst würde ich hier nicht fragen.

Also, das Teil das ich unbedingt brauche, sind Leistungsoptimierer von Solaredge, 14 Stück a 45€
Und die können angeblich nur mit E3DC.
wobei der Herr, der mir Sonnenspeicher verkaufen möchte, meinte, dass der E3DC nur mit einem weiteren Modul mit Solaredge kann.
hgause hat geschrieben:Das Thema Speicher würde ich komplett streichen, oder wozu soll der gut sein?
Aufgabe 1 ist es, das Dach optimal zu nutzen und eine möglichst große PV Anlage zu bauen.
Gerne bis zu 10KWp und wenn deutlich mehr auf das Dach passt, dann auch 15KWp oder 20KWp bauen.


hahaha :) also auf unsere Süd DHH gehen 4-5 kwP, je nach Modul und wie weit an die Nachbarn ran. Wobei wir bei 5 bestimmt auf der Schallschutzmauer hängen. Also eher nicht möglich.
Speicher ob ja oder nein möchte ich nicht diskutieren, ich denke, da hat jeder eine andere Meinung ich möchte nicht einspeisen sondern selber nutzen.

eba hat geschrieben:SolarEdge Module sind mir neu. Du meinst bestimmt Module mit zusätzlichen SE-Optimierern.

Leistungsoptimierer war das richtige Wort. Die letzten angebotenen Module sind von LG mit 360 W

Ich hab verschüttet geschrieben. Oh weh. Verschattet natürlich :roll:

ja ich müsste mal alle Angebote da Einpflegen. wenn das letzte vollständig vorliegt nehme ich mir mal einen Abend Zeit.

(Im Übrigen gibt es auch 2 Anbieter, die die Nordseite auch voll belegen wollen. Davon bin ich aber ab)
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon seppelpeter » 12.07.2018, 13:24

Ohje, nicht einspeisen.
Gerne nochmal, du brauchst KEIN SE!
Der Herr von E3DC...
Und mit den 360Wp auf der Schallschutzmauer ... wird immer besser!

Das ist so ein Kauderwelsch, kein Sinn und kein Verstand.

Aber Hauptsache am Ende machst du 10% Rendite mit der Anlage oder was lügen dir die Angebote vor?
Einfach nur lachhaft.

Du bist ein dankbares Opfer für die Anbieter. Viel Erfolg.

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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon Serin » 12.07.2018, 14:44

Hallo und willkommen im Forum,

nimm Seppel seine direkten Worte nicht übel und fühl dich nicht persönlich angegriffen bitte ;-)

Wir haben über die Jahre hier schon einiges gehört von den verschiedensten Anbietern und Käufern, da wird man irgendwann etwas kurz angebunden :mrgreen:

Fangen wir am besten vorne an:
Du willst eine PV Anlage bauen? Super idee! alles richtig gemacht ;-)

Nun stellt sich die Frage was die Anlage dir bringen soll? also was ist die Motivation hinter deiner Entscheidung?
Die Motivation ist wichtig um dir sagen zu können ob deine Auslegung für dich Sinn macht oder nicht.
Wir haben jetzt schon Auszüge gehört wie z.B. "speicher muss sein, ob er nun mehr Geld kostet als er bringt oder nicht!"
Grundsätzlich in Ordnung, aber dir sollte das nun einmal bewusst sein, dass die Anlage mehr Geld bringt wenn du ohne Speicher kaufst als mit (bei heute üblichen Marktpreisen). Wir nähern uns zwar dem break even, aber standard ist das noch nicht.

Als zweites interessieren wir uns natürlich alle dafür, was die Anlage auf deinem Dach so bringt übers Jahr.
Gib mal in google "PVGIS" ein und lass dir vom Programm berechen, wieiviel kWh/kWp im Jahr vom Dach kommt (am besten für Süd und Nordach getrennt). Nimm am besten die Climate SAF Datenbank mit etwa 10% verlusten.
(Davon ziehen wir dann für den Schatten noch ne Sicherheitsmarge ab ;-) )

Und als drittes brauchen wir dann noch die genauen Dachmaße, Ausrichtung und Dachneigung.
Dann spielen wir zusammen Puzzle und schauen mal auf welhes Optimum wir so zusammen kommen.

DAnn kann man auch schön erkennen, ob sich Norddach / SE / Speicher / etc. lohnt.
das rechnen wir gerne mal alles Überschlagsmäßig durch.

Und dann kann man sich immernoch auf ein Angebot stürzen ;-)
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon hgause » 12.07.2018, 15:14

Serin hat geschrieben:nimm Seppel seine direkten Worte nicht übel und fühl dich nicht persönlich angegriffen bitte ;-)

Genau und setze seine Worte auch nicht bei mir als Zitat :wink:
Er spricht mir zwar aus der Seele, aber es sollte doch alles in geordneten Bahnen bleiben. 8)
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon Mechatroniker » 12.07.2018, 16:19

Hallo Ilka, Hallo Alle,

ja, die Stimmung im Forum gegenüber Projekten die nicht auf maximalen finanziellen Ertrag getrimmt sind hat mich auch mitunter irritiert. Habe trotzdem eine ähnliche Anlage seit April:
E3DC mit 10,56kWh, 9,6kWp aus 32 300W SolarWatt-Modulen (in schwarz, um auch noch den Letzten gegen mich aufzubringen ;) ) mit Leistungsoptimierern in zwei Strängen auf drei Dachflächen, komplett unverschattet.

Der "zusätzliche Optimierer" den einer deiner Anbieter meint ist wahrscheinlich das SMI - Solaredge Monitoring Interface. Das SMI ist für die Kommunikation mit den Leistungsoptimieren nötig (eines pro Strang) und hängt wie der E3DC an der Wand und am Internet. über das Solaredge-Portal kann man sich dann aus der Vogelperspektive die Einzelleistung seiner Module ansehen - ich liebe es.

Die Optimierer habe ich u.A. wegen Sicherheitsüberlegungen, 1V Leerlaufspannung pro Modul bei abgesteckten Kabeln war mir den Mehrpreis alleine schon wert. Bei E3DC gefällt mir besonders das Systemdesign, ich bin Leistungselektroniker und bewundere u.A. die DC-Kopplung mit verteiltem Zwischenkreis - sehr gelungen. Der Speicher macht rießen Freude, die meiste Zeit im Jahr auch Nachts den eigenen Strom zu verbrauchen ist mir den Preis wert.

Aber egal welche Anlage du baust - wenn der erste Strom vom Dach fließt ist die Freude in jedem Fall groß :D
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Re: Solaredge - welcher Speicher

Beitragvon Skyrocket » 12.07.2018, 19:29

Puh, danke auch für die umsichtigeren Worte.

Mir geht es nicht um maximalen Ertrag sondern darum, unabhängig vom Stromanbieter meinen eigenen Strom auf Dauer günstiger zu produzieren.
Ich hab keine Ahnung vom Thema, das weiß ich, mich als dankbares Opfer hinzustellen, ist aber äußerst daneben.

Bei PVGIS wird für Süd mit 1.330 kWh/m2 gerechnet, für Nord mit 750.
Nordseite plane ich nicht mehr mit ein, vielleicht später mal, wenn die Module vielleicht noch mal günstiger werden.

Die Sicherheitsüberlegung ist u.a. für den Fall wenn es brennt oder?
Dachneigung ist 35°, Ausrichtung Süd (etwas Ost), Maße abzüglich Schornstein etc. 21m2

Also die verschiedenen Ansätze:
E: E3DC S10 MINI, 10 Luxor Module 300W, also 3 KWP, mit Montage und Anschluss für € 15.428
Z: Sonnenbatterie 6 kWh, 13 QCells Q Peak Duo, 4,16 kWp, mit Paket Solaredge Leistungsoptimierung mit 1 Wechselrichter und je Modul 1 Leistungsoptimierer, für € 14.346
Alternativ LG Speicher, E3DC käme gar nicht in Frage, da der nicht mit den Leistungsoptimierern funktioniert bzw noch ein Gerät dazu benötigt und dann insgesamt zu teuer ist. Preis LG steht noch aus
P: E3DC S10 MINI, 14 Module von LG 360 Watt, 14 Leistungsoptimierer, 5,1 kWp (ich glaube maximal passen 12 Module) für € 15.960
Hier die Aussage, nur der E3DC kommuniziert mit den SE Leistungsoptimierern.

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