PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Rund um die Planung einer Solaranlage.

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PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 16.08.2018, 23:21

Hallo zusammen,

nachdem ich hier bereits längere Zeit mitlese habe ich heute unter einem Anfall von Torschlußpanik spontan begonnen Solateure anzufragen. Um mich auf die Vor-Ort-Termine und die Planungsgespräche vorzubereiten möchte ich gerne den hier versammelten Erfahrungsschatz anzapfen und schon vorab das Feedback der Board-Mitglieder einholen.

Unser EFH steht seit 2016 in Südbayern (PLZ 86947), hat ein fest eingedecktes Satteldach mit einer Ausrichtung von ca. 170° Süd und eine Dachneigung von (leider nur) 20°. Die Südseite hat eine "Brutto"-fläche von knapp 100m³. Die PV-Anlage soll möglichst nahe an die 10 KW-Grenze gehen und neben der Einspeisung natürlich dem Eigenverbrauch dienen (ein Speicher ist gegenwärtig nicht beabsichtigt).

Meine vorrangige Frage bezieht sich auf die bestmögliche Nutzung der Dachfläche. Die beigefügte Skizze zeigt die gegenwärtigen Verhältnisse auf der südlichen Dachhälfte. Zum einen wird die Fläche durch eine Dachleiter in ein kleineres westliches und ein größeres östliches Feld zerschnitten. Zum anderen liegen in letzterem noch zwei Entlüftersteine.
Die Dachleiter wie auch der Kamin wird wegen der fehlernden Feuerungsstätte (zumindest gegenwärtig) nicht benötigt. Meine Frau schwärmt (ganz im Gegensatz zu mir :roll: ) allerdings für einen Ofen für das Wohnzimmer. Für den Fall, dass bei der Anlage Solarmodule links und rechts der Leiter zum liegen kommen sollten, sehe ich in ihr aber auch einen günstigen Ausgangspunkt für die ggf. nötige Reinigung der Solarmodule, warum ich die Leiter eigentlich auch gerne erhalten würde.

Im Bezug auf die Entlüftersteine erscheint es mir unvermeidlich, dass zumindest der Untere verlegt werden muss. Vielleicht kann aber ja wenigstens der obere an seinem jetzigen Ort bleiben, und damit die obersten 2 Ziegelreihen frei bleiben?

Meine Traumlösung wäre es die Leiter zu belassen (oder bis zu 3 Ziegel nach links zu verlegen), die untere Entlüftung auf Höhe der Oberen zu verlegen und mit der dann entstehenden freien Fläche bereits genug Platz für 9-10KW zu haben. Gleichzeitig bliebe mir das kleine linke Feld für eine evtl. später folgende solarthermische Anlage. Wäre das möglich, oder überschätze ich hier die Leistung aktueller Solarmodule?

Wenn das zu wenig Fläche sein sollte würde ich mich freuen wenn mir jemand sagen kann wie hoch die Mehrkosten bei einer zweigeteilten Anlage (von Leiter getrennt) wären und ob sich daraus weitere Nachteile ergeben, oder ob ein Rückbau und Verzicht auf die Dachleiter doch das Beste wäre.

Neben dieser Frage zur Dachbelegung bin ich etwas ratlos was die Auswahl der Komponenten angeht (Solateure haben sicher ihre üblichen Verdächtigen; man kann ja aber sicher eigene Vorstellungen einbringen :shock: ).
Was die Module angeht ist es natürlich die klassische Preis-Qualitäts Frage; beim Wechselrichter kommt allerdings noch ein der Umstand hinzu, dass unser Haus leider über keinen Keller verfügt. Es sollte deshalb aus Platzgründen nach Möglichkeit nur ein einzelner WR sein der darüberhinaus auch kein übermäßig lautes Surren produziert (wg. nähe zu Aufenthaltsräumen). Wenn jemand Empfehlungen aussprechen kann wäre ich sehr dankbar.

Ich hätte als Wärmepumpen-Nutzer gerade auch noch Diskussionsbedarf zum Thema Ein- bzw. Zweizähler Lösung (WP Einbeziehen - Ja oder Nein) und der ewigen Frage "70% hart od. weich". Dazu muss ich mich aber hier nochmal genauer umsehen was schon geschrieben wurde.
Ich will die Geduld ja auch nicht überstrapazieren :D
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon eba » 18.08.2018, 17:24

bei nur 20° Dachneigung kann man auch (gerade) in Südbayern das Norddach mitbelegen. Dann passen 4x12x320W aufs Süddach, macht gut 25kWp. Das Ganze auf dem Norddach mit etwas schwächeren Modulen wiederholen , so dass man knapp unter 30kWp bleibt.
So wird die gesamte Anlage wirtschaltlicher als jede verhältnismäßig teuerere 10kWp Anlage.
Die Leiter kann man auch aufs Norddach verlegen. Lüftungsrohre lassen sich gut überbauen.


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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Weidemann » 19.08.2018, 08:58

Genauso würds auch ich machen, Südseite möglichst vollständig belegen! Die 10kWp-Grenze einzuhalten macht hier keinen Sinn.

Die Nordseite bringt laut PVGIS noch gute 750 kWh/kWp. Allerdings wären hier Fotos vom Haus vorne und hinten gut, um Schattenquellen einschätzen zu können.

Am besten legst du vorher die Belegung von Modulen in Standardgröße (1,67m x 1m, ca. 300Wp) fest (dabei auch ggf. Schneefang berücksichtigen...), und erst wenn das feststeht, beim Solarteur anfragen.

Gibts für den WR eine Garage, oder einen Raum mit Tür davor? Die meisten dreiphasigen haben einen Lüfter, der manchmal nerven kann.
Wenn der WR in den Wohnbereich soll (eigentlich nicht schön), dann bleiben wohl nur einphasige Modelle wie die SB 5.0 (der ist sogar lüfterlos). Kostet halt etwas Aufpreis.
sonnige Grüße,
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 20.08.2018, 14:44

eba hat geschrieben:bei nur 20° Dachneigung kann man auch (gerade) in Südbayern das Norddach mitbelegen. Dann passen 4x12x320W aufs Süddach, macht gut 25kWp. Das Ganze auf dem Norddach mit etwas schwächeren Modulen wiederholen , so dass man knapp unter 30kWp bleibt.
So wird die gesamte Anlage wirtschaltlicher als jede verhältnismäßig teuerere 10kWp Anlage.
Die Leiter kann man auch aufs Norddach verlegen. Lüftungsrohre lassen sich gut überbauen.


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Vielen Dank für die Antworten

Das mit den Lüftungsrohren ist ein guter Tipp. Daran hatte ich nicht gedacht. Ich denke die Höhe der Aktuellen "Pilze" die da stehen ist evtl. zu hoch. Die lassen sich bestimmt aber auch durch etwas niedrigeres ersetzen.

Vielleicht fehlt mir aber ansonsten doch noch etwas das Verständnis. Ich dachte für die Nennleistung der Anlage werden einfach die Modulwerte addiert?!? Dann ergeben 4x12x320W aber kein 25 sondern 15 kWp. Auf knapp unter 30kWp für die Gesamtanlage zu kommen ginge dann nur wenn man die gleichen Module auf die Nordseite legt, oder?

Die Nordseite hatte ich auch schon in Betracht gezogen, auf Grund der PVGis5 Analyse aber verworfen. Das Ergebnis waren Stromgestehungskosten von 0,12€ (Kosten: 1200€/kWp (?); Zins: 0.5%; 20 Jahre) was aber höher wäre als die für mich dann gültige Einspeisevergütung. Ob sich der etwas höhere Eigenverbrauch bei der dann fälligen EEG Umlage wirklich auszahlt wird ne nicht ganz einfache Rechnung.


Weidemann hat geschrieben:Die Nordseite bringt laut PVGIS noch gute 750 kWh/kWp. Allerdings wären hier Fotos vom Haus vorne und hinten gut, um Schattenquellen einschätzen zu können.


Also mit Schatten ist eigentlich wirklich nicht zu rechnen. Am Rand eines kleinen Neubaugebiets sind alle benachbarten Häuser gleich hoch und in den Gärten stehen noch keine Bäume (bei der geringen Größe auch unwahrscheinlich). Die Einzige Verschattung resultiert daraus, dass der First meines östlichen Nachbarn höher ist als meine Dachrinne (Däche haben an sich die selbe Höhe und beide 20 ° Dachneigung). Sprich die Sonne muss ein paar Grad über dem Horizont stehen, bevor das Dach voll(!) beschienen wird.

Weidemann hat geschrieben:Gibts für den WR eine Garage, oder einen Raum mit Tür davor? Die meisten dreiphasigen haben einen Lüfter, der manchmal nerven kann.
Wenn der WR in den Wohnbereich soll (eigentlich nicht schön), dann bleiben wohl nur einphasige Modelle wie die SB 5.0 (der ist sogar lüfterlos). Kostet halt etwas Aufpreis.


Ich denk ich habs missverständlich geschrieben. Der WR müsste nicht im Wohnzimmer oder auf der Gästetoilette hängen. Es gibt schon einen Hauswirtschaftsraum (Sicherungskasten, Heizung, Waschmaschien, etc.) in dem der WR hängen kann. Der Raum ist nur nicht besonders groß, teilt sich eine Wand mit dem Wohnzimmer und die Türe ist auch nicht immer geschlossen. Da wäre es unangenehm wenn man fortwährend ein penetrantes Surren hört.
Aber scheinbar gibt es ja Möglichkeiten einen leisen WR zu haben. Danke für den Tipp.
(Garage wäre mir auch recht, wäre aber verhältnismäsig kompliziert. Da müsste man mit dem Strom erst hin und dann wieder zurück. Zum HWR/Zählerkasten sind es vom Dach aus einfach 7-8m durch das Leehrrohr)
Zuletzt geändert von Indus am 20.08.2018, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon eba » 20.08.2018, 14:50

Tut mir leid, das war ein vertipper wollte 4x12x320W = 15kW schreiben, das selbe auf dem Norddach wären ja dann 30kW.
Aber wie du auf 12ct/kWh kommst ist mir ein Rätsel. ich gehe bei 30kWp von <€900/kWp aus.
Wieviel kWh/kWp wirft dir das PVGIS für das Norddach aus?
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 20.08.2018, 15:21

Gut bei 900€/kWp sähe das anders aus. Da wären dann die Gestehungskosten bei rund 0,09€ (wieder Zins: 0.5%; 20 Jahre)

PVGIS:
Slope angle [°]: 20
Azimuth angle [°]: 170
Yearly PV energy production [kWh]: 727
Yearly in-plane irradiation [kWh/m2]: 941
Year to year variability [kWh]: 24.60
Changes in output due to:
Angle of incidence [%]: -5.5
Spectral effects [%]: 1.2
Temperature and low irradiance [%]: -6.1
Total loss [%]: -22.8
PV electricity cost [per kWh]: 0.090

Mit starker Konzentration in den Sommermonaten.
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon eba » 20.08.2018, 15:30

eine 10kWp wird rund €12.000 kosten, eine 30kWp €27-28.000 also für einen Mehraufwand von €15.000 sind es 20kWp mehr.
Da komme ich auf Mehrkosten von €750-€800 je kWp.
Man kann auf Süden 320W Monos verbauen und auf Nord preiswerte 285W Poly, könnte dann zwar nicht billiger aber effizienter werden, da etwas höherer Ertrag durch das Süddach.
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 20.08.2018, 16:06

Also ich bin mit der Idee einer <30kWp Anlage auf jeden Fall geimpft und werde mir auch beides anbieten lassen. Der Aufwand bezüglich Steuererklärung wäre dann auch leichter zu rechtfertigen :roll:

Das war eigentlich genau die Art Impuls die ich mir hier erhofft habe. Einfach nochmal ein anderer Blick auf die Sache. :danke:
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 22.08.2018, 09:51

Nach dem was ich hier
energiepolitik-energiewende-f90/kippt-die-eeg-umlage-auf-eigenverbrauch--t124268.html
über die Vorgaben der EU zur EEG Umlage lese scheint ja 25kW u.U. zur neuen Grenze zu werden. Ich denke dann sind ~15kWp auf der Süd- und ~10kWp auf der Nordseite langfristig evtl. die bessere Wahl.
Dann kann man auf der Nordseite tatsächlich auch schwächere Module (evtl. nur 12x3) verwenden.
Das erscheint mir gerade am sinnigsten.
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Re: PV-Anlage auf EFH - 170° Süd - 20° DN

Beitragvon Indus » 28.08.2018, 12:31

Zu Schade... Betrachtet man die Gewinne nach Steuern stellt sich schnell heraus, dass die 25kWp Anlage bei einem Grenzsteuersatz von 42% gar nicht mehr soooo wirtschaftlich ist. Im Gegensatz zu einer 10 kWp Anlage werden die höherern Gewinne schnell von der Steuer zunichte gemacht.

10kWp => 553 €/a (Überschuß vor Steuern) => 432 €/a (Gewinn nach Steuern)
(1200 €/kWp; 1000 kW Eigenverbrauch)

25kWp => 1185€/a (Überschuß vor Steuern) => 687 €/a (Gewinn nach Steuern)
(920 €/kWp; 2000 kW Eigenverbrauch; 95€ Generatorzähler)

Die schlechtere Leistung auf dem Norddach, die geringere Einspeisevergütung, die fällige EEG-Umlage und die Miete für einen Generatorzähler sind der offensichtliche Teil der schlechteren Wirtschaftlichkeit. Ein im gleichen Maße wirksamer Aspekt ist aber die Ertragssteuer die bei der größeren Anlage mit vollen 42% zuschlägt (bei der kleineren aber nur mit ca. 21%).

Für die 11000 € Mehrkosten der größeren Anlage erhält man jährlich einen Mehrgewinn von rund 254 €. Das entspricht einer Verzinsung dieser Mehrinvestition von rund 2,3% (das nahe dem Festgeldzins auf 10 Jahre).

Ich will mich sicher nicht über meinen hohen Grenzsteuersatz beschweren; Aber, dass er die Gewinne einer PV-Analge so eindampfen kann hat mich doch überrascht.

Die allgemeine Empfehlung das Dach voll zu machen; kann ich so nicht unterschreiben. Bei nicht 100% passenden Ausgangsbedigungen und einem hohen Grenzsteuersatz ist im Bereich zwischen 10 und 20kWp eigentlich keine Rendite zu holen.

Genauso interessant fand ich, dass bei der 10kWp-Anlage eine Erhöhung des kWp-Preises um 100€ (1300€/kWp) den jährlichen Gewinn nach Steuern nur um rund 8€ auf 424€ senkt (die Steurn liegen dann bei ca. 15%). Würde heißen 1000 € Mehrausgaben würde nur zu 160€ Mindereinahmen (in 20 Jahren) führen.

Die Gewinnerwartungen wurden mit den Excel-Formularen von dieser Seite berechnet: http://www.lel-bw.de/pb/,Lde/Startseite ... ker2504587
Indus
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