Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Rund um die Planung einer Solaranlage.

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Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon meisterX » 30.07.2018, 08:36

Hallo zusammen,

ich würde mir gerne eine PV-Anlage aufbauen. Habe dazu schon viel gelesen und versucht mich weitestgehend zu informieren, allerdings bleiben mir immernoch ein paar Fragen offen.
Vielleicht will mir hier der ein, oder andere ja etwas unter die Arme greifen.

Zuerstmal die Grundlagen:
---------------------------------------

Pergola (flach), direkt am Haus. Eigentlich kaum Verschattung, erst abends in Teilen.
Maße sind in etwa 5,5 x 7m.

Solarmodule: 20x JA-Solar jap6(k)-60-275/4bb

Wechselrichter: 5kW mit 5kWh Speicher (2x vorhanden).

Das habe ich alles schon hier, inkl. Aluprofil für die Montage, Kabel usw.

Außerdem habe ich bereits ein Kleingewerbe.


Was darf ich, was nicht?
-----------------------------------
Laut Telefonat mit unseren Stadtwerken darf ich an der Anlage alles selbst machen, abgesehen vom Anschluss am Netz, diese müsse von einem zugelassenen Elektriker erledigt werden.
Außerdem muss ich die Anlage nur noch anmelden und fertig.

Allerdings kommt mir das etwas zu einfach vor ?!

Ich bin gerade (noch) in der Ausbildung zum Elektroniker. Weiß also worum es technisch geht.
Hier soll es nicht darum gehen, was man besser sein lässt, oder gefährlich werden könnte, dessen bin ich mir bewusst.

Die Solaranlage selbst auf das Dach zu montieren ist kein Problem von meiner Seite aus. Verlegung der Kabel, Anschluss des WR usw. auch nicht.


Solateur / Elektriker gesucht:
-----------------------------------------
Ist hier zufällig ein Elektriker / Solateur unterwegs, der mir die Arbeiten erledigen würde, die ich selbst nicht darf?
Kreis Heidelberg.


Würde mich sehr über ein paar Meinungen / Infos freuen.
Ideal wäre natürlich, wenn sich hier im Umkreis jemand findet, der das Projekt mit unterstützen würde.

:danke:
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon frankenbub09 » 30.07.2018, 08:46

Das klingt doch grundsätzlich mal nicht schlecht.

Um den zugelassenen Installateur der den ganzen Krempel zur Genehmigung bringt und zum Anschluß führt
kommst du sicher nicht rum.

Da findet sich sicher einer der für einen schmalen Euro dies durchführen kann nud wird.
Zuletzt geändert von frankenbub09 am 30.07.2018, 09:03, insgesamt 1-mal geändert.
Meine Anlagen:
1.) 31 x NeMo 60P-260W, poly. DN 32 Grad, 17xOst/14xWest,
WR Symo 8,2; 3-phasig, 2 MPP- Tracker.
2.) 6 x NeMo 2.0 60M-300W, mono, DN 26 Grad, Süd, WR Galvo 1,5; 1-phasig
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon kalle bond » 30.07.2018, 08:51

Wie willst du die Module aufbauen? Flach auf dem Dach? Damit wird das Laden des Akkus in den Wintermonaten sehr ineffektiv.
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon meisterX » 30.07.2018, 12:53

Die Module sollen schräg gestellt werden.
In welchem Winkel genau, bin ich gerade noch am herumlesen. Oder habt ihr spezielle Tipps?
Flach wäre zwar schön einfach zu montieren, allerdings wegen Dreck und Ertrag wohl wenig Sinnvoll.
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon frankenbub09 » 30.07.2018, 13:08

meisterX hat geschrieben:Die Module sollen schräg gestellt werden.
In welchem Winkel genau, bin ich gerade noch am herumlesen. Oder habt ihr spezielle Tipps?
Flach wäre zwar schön einfach zu montieren, allerdings wegen Dreck und Ertrag wohl wenig Sinnvoll.


vielleicht hilft das ein wenig

montagesysteme-f4/berechnung-des-reihenabstandes-bei-aufstaenderung-t100520-s10.html
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1.) 31 x NeMo 60P-260W, poly. DN 32 Grad, 17xOst/14xWest,
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon Tommmi » 30.07.2018, 15:36

Es kommt immer auf das Dach an. Bevor sich hintereinander leicht aufgestellte Module im Winter verschatten mache ich lieber alles flach.
KWK Ecopower1.0 1kwp, 1x SB 5.0 und 1x SB 3.0 6,6kwp, 2x Outback Flexmax80 3,5kwp, Speicher 24V/1000ah, Überschußverwertung mit Heizstab in Pufferspeicher (Infrarot auf Q3d Zähler)
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon machtnix » 30.07.2018, 15:47

bei alles flach ist die Hinterlüftung der Module nicht so gut und im Winter kann der Schnee nicht so gut abrutschen.
Wenn möglich würde ich die Module an die Fassade montieren, bevor das Dach beschädigt wird.
Komplizierte Vorgänge immer dem faulsten Mitarbeiter geben. Er wird die einfachste Lösung finden!
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon meisterX » 04.08.2018, 13:05

Hallo,
danke für euere Tipps.
Ich habe nun auch noch weiter herumgelesen, eine geringe anwinkelung erscheint mir am sinnvollsten.
(zumindest sollte Wasser/Dreck ablaufen).

Hier außerdem mal eine Skizze des Daches im Anhang.


Wieviel grad würdet ihr anwinkeln? Wieviel Abstand zwischen den Modulen?

Wie würdet ihr die Module montieren? Quer, Längs oder eine Kombination aus beidem?
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon kalle bond » 04.08.2018, 13:38

meisterX hat geschrieben:Hier außerdem mal eine Skizze des Daches im Anhang.
Wieviel grad würdet ihr anwinkeln? Wieviel Abstand zwischen den Modulen?
Wie würdet ihr die Module montieren? Quer, Längs oder eine Kombination aus beidem?


Die sollten schon deshalb höher angestellt werden, um den Nachmittagsschatten von der Hauswand links (Westen) zu vermeiden.
Ideal wäre wohl, bis die Oberkante parallel zur vorderen Wand läuft. Welcher Winkel wäre das?
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Re: Eigene PV-Anlage : brauche etwas Unterstützung

Beitragvon buergersolar » 09.08.2018, 21:57

Wieso nicht Ost/West aufständern?

BildQuelle: https://www.photovoltaik4all.de/montage ... -flachdach
Private PV-Anlage (ca. 03/2019):
derzeit in Planung, mit Batteriespeicher (KfW40plus-Haus)
Bürgersolaranlage (seit 04/2009):
25,2 kWp | 144 x Sharp NT175E1, 3 x SMA SMC8000TL, 1 x SMA WebBox mit GSM-Modem | SunnyPortal
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