Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch Photovoltaik ?

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Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch Photovoltaik ?

Beitragvon work4solar » 22.12.2015, 01:40

Hallo zusammen,

Ich bin seit längerem in der Bitcoin szene aktiv und habe mich gefragt ob es sinnvoll werden kann mit dem überschüssigen Strom den eine handelsübliche Photovoltaik Anlage über den Mittag abgibt, sinnvoll zu verbrauchen.

Eine möglichkeit wäre damit so genannte "Virtuelle Währungen" zu "minen", die Technik hat dank des Booms schnell gehandelt und schwups gibt es Energie effiziente Miner auf 28 nano meter basis.

Natürlich müsste man auch die Anschaffungskosten berücksichten :D

Antminer U3 EUR 59,49

Der Stromverbrauch dieses Miners liegt bei ca. 55W,

Man könnte die Geräte einzeln zu oder abschalten und wäre flexibel.
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon Morchel » 22.12.2015, 03:44

Laut Amazon Bewertung berechnet der 0.0005BTC pro Tag. Also müsste der nen Jahr rund um die Uhr laufen und keinen Strom verbrauchen damit man die Anschaffungskosten wieder drin hat. Mit 500 kWh Jahresverbrauch wären das noch mal 60€ an verrringerter Einspeisevergütung. Im Moment würde er gerade so noch die billigen Stromkosten (12,3 cent) bezahlen können, aber die Anschaffungskosten bekommt man damit nicht wieder rein.
Lange nicht mehr mit Bitcoin beschäftigt, aber falls noch mal ne Erhöhung der Schwierigkeit kommt, ist es dann mit den kleinen Dingern auch vorbei.
Ne andere Währung könnte sich vllt. rechnen. Kenne da die relevanten Zahlen aber nicht.
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon swissembedded » 22.12.2015, 04:44

Wäre interessant wenn man die Abwärme noch gleich für das Warmwasser brauchen könnte.
21kWp Solaredge Panasonic, 4.6kWp ABB, AEConversion, Letrika Sol, 36kWh EMDO / Aspiro / AEConversion, 11kW Wallb-e. Kia Soul EV. EMDO Kickstarter:https://www.kickstarter.com/projects/1983254852/emdo-can-do-your-energy-manager-for-renewable-ener
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon Bastel » 22.12.2015, 08:23

Morchel hat geschrieben:Laut Amazon Bewertung berechnet der 0.0005BTC pro Tag. Also müsste der nen Jahr rund um die Uhr laufen und keinen Strom verbrauchen damit man die Anschaffungskosten wieder drin hat. Mit 500 kWh Jahresverbrauch wären das noch mal 60€ an verrringerter Einspeisevergütung. Im Moment würde er gerade so noch die billigen Stromkosten (12,3 cent) bezahlen können, aber die Anschaffungskosten bekommt man damit nicht wieder rein.
Lange nicht mehr mit Bitcoin beschäftigt, aber falls noch mal ne Erhöhung der Schwierigkeit kommt, ist es dann mit den kleinen Dingern auch vorbei.
Ne andere Währung könnte sich vllt. rechnen. Kenne da die relevanten Zahlen aber nicht.


Die Schwierigkeit erhöht sich von Woche zu Woche, weil die Rechenkapazität des Netzwerks immer weiter wächst. Deshalb wird der Mining-Ertrag nach wenigen Wochen ins Bodenlose fallen, sofern die Nachfrage nach Bitcoin nicht im gleichen Zeitraum massiv ansteigt. Aus ideologischen Gründen kann es sich aber trotzdem lohnen, weil du damit das Bitcoin-Netzwerk ein bisschen ökologischer machst ;-)

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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon Murray » 22.12.2015, 11:59

meine Bastelanlage:
Wechselrichter: PIP2424MSX(3000VA) - das Status-Symbol für alle, die kein Status-Symbol brauchen!
Akkus neu 3/2016 .... Gel 24V/660Ah
Module 1,4 kWp + 4 kWp + 3,2 kWp (2016)
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon work4solar » 22.12.2015, 21:19

Murray hat geschrieben:In der letzten Bitcoin-Blase kam ja auch schon jemand ...

http://www.photovoltaikforum.com/sonstiges-f13/stromverkaeufer-gesucht-bitcoin--t97151.html


werd mir den Stromverkäufer thread mal durchlesen :danke: für den hinweis.
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch ?

Beitragvon work4solar » 22.12.2015, 21:28

Morchel hat geschrieben:Laut Amazon Bewertung berechnet der 0.0005BTC pro Tag.

1.) Amazon Bewertungen sind keine verlässliche Quelle. :?

Ne andere Währung könnte sich vllt. rechnen. Kenne da die relevanten Zahlen aber nicht.


Aber Ich :D , diese anderen Währungen von denen es mittlerweile ca mehr als 600 gibt, laufen unter verschiedenen Algorythmen.

z.B. ist Bitcoin BTC SHA-256 , dann gibts den Litecoin LTC SCRYPT und noch viele andere , bin seit der großen Blase dabei geblieben und habe viel gelesen und gerechnet.

ob es sich lohnt steht hier:

http://www.coinwarz.com/cryptocurrency

und man darf die Kursschwankungen an den jeweiligen Börsen nicht vergessen :D

- und natürlich könnte man auch noch was aus der Abwärme machen :D
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch Photovoltaik

Beitragvon work4solar » 18.12.2017, 13:44

nach dem ganzen Bitcoin hype hätte sich dass wohl alles gelohnt :)

naja dass thema scheint ja jetzt die nötige aufmerksamkeit zu haben nachdem der Kurs explodiert ist :)
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch Photovoltaik

Beitragvon Mattn » 20.12.2017, 21:05

ich glaub der Antminer U3 hätte null Chance mehr mittlerweile...
Wenn ich höre was für Grafikkarten gekauft werden...und selbst mit denen Investiert man soviel Strom, dass es sich trotz der Aktuellen Bitcoinpreise wohl in Deutschland nicht lohnt...
Anlage1 von 2006
83 x Sanyo HIP-215 NHE 5 / 3x SMA SB 5000, 1x SMA SB 2100
Leistung: 17,845 KWp mit Volleinspeisung

Anlage2 von 2011
36 x Aleo S19 245W / 1x SMA Tripower 8000TL-10
Leistung: 8,82KWp seit Aug 2014 Eigenverbrauch mit Überschusseinspeisung
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Re: Bitcoin als Alternative zum Eigenverbrauch Photovoltaik

Beitragvon solarhaus-de-tl » 13.07.2018, 23:59

:mrgreen: grad den Thread durchgelesen ...wer damals .... ahhahah :lol:

was lohnt sich jetzt noch ?

Interessant ist nattürlich auch im Winter zu heizen .... :juggle:
meine HP: Solarhaus
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