Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Rund um die Planung einer Solaranlage.

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Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Nagelimkopf » 11.01.2018, 14:36

Moin zusammen,

ich hatte hier schon mal vor einigen Jahren geschrieben, aber leider hat sich das
Projekt bis zu diesem Jahr verzögert aus vielen unglaublichen Gründen...

Nun ist es aber soweit und der Bau startet im März. Folgendes ist geplant:

KFW 55 Bungalow, Flachdach (größe 150qm) 100%ige Südausrichtung, keinerlei Verschattung.
150qm Dachfläche minus 1x1,5 m Dachfenster.
Dach für PV vorbereitet mit Kabelkanal.
Ferner stünde zur Verfügung eine 7,5mx8m Doppelgarage ebenfalls mit PV vorbereitetem Flachdach.
Das Haus wird mit einer LWP a la Haustechnikdialog-Forum beheizt.
Wir sind 2 Erwachsene und ein 8 jähriger. Weitere Erben vorerst nicht geplant.
Haben öfters Besuch und sind den ganzen Tag über zuhause, da dieses Haus in einem kleinen Gewerbegebiet liegt
und wir von dort aus Arbeiten.

Fragen die ich habe:
Wieviel kwp passen wohl auf das Hausdach?
Ausrichtung wie das Dach stumpf Richtung Süden oder eher eine Hälfte mehr östlich und andere mehr westlich?
Oder Halbkreis ;-)
Ich verstehe die 70% Regel nicht richtig, ich möchte ungern Steuern zahlen auf Strom
den ich selber produziert und verbraucht habe.
Wenn da dann, sagen wir mal 10 kwp verbaut sind und die Sonne scheint, dann werden sämtliche Verbraucher (Waschmaschine, Herd, Wärmepumpe ect) mit dem Strom vom Dach betrieben?
Und wenn es wegen Wolken mal nicht reicht wird dann automatisch nur ein Gerät mit PV Strom versorgt die anderen aus dem Netz? Das hört sich zwar blöd an aber da habe ich echt ein Verständnisproblem...

Ich werde meine Angebote die ich bekomme hier zum Check veröffentlichen aber vorab,
kennt jemand einen guten Solateur im Raum Osnabrück?

Den WR eher im HWR unterbringen oder in der Garage?
Frage meine Frau..."brummt da was?"

Danke im Voraus für Eure Geduld und Hilfe.
Wenn gewünscht werde ich alle Schritte bis zur Inbetriebnahme hier posten und
mit entsprechenden Fotos versehen.

Gruß der Andy
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Serin » 11.01.2018, 15:06

Hallo erstmal,


eieiei, da müssen wir mal wieder mit den Basics anfangen ;-)

Also erstmal, bei 150 qm kommt es natürlich darauf an, wie die Länge und die breite des Daches ist. Auf ein 500 m langes dach mit 30 cm Breite passt z.B. kein einziges Modul :mrgreen:
Aber i.A. kansnt du mal mit großzügig 1 kWp / 7 qm Dach rechnen (bis wir es genauer wissen).

Also auf das Dach würden ca. 20 kWp passen.

Ich persönlich würde das vermutlich auch so gut ausnützen wie geht und daraus eine Ost/West Analge mit leichter Aufständerung machen, damit der dreck anfließt von den Modulen.
Bezüglich Steuern auf Strom, leider wird die wirtschaftlichste Variante die sein, dass du Steuern zahlen musst ;-) Aber keine sorge, alles weniger aufwand und € als du vielleicht denkst.

Wenn du im übrigen eine Überschusseinspeiseanlage baust verbrauchst du natürlich zunächst deinen eigenen Strom und erst wenn der nicht ausreicht kommt Netzstrom dran.

Die Lautstärke des WR kommt jettz sehr darauf an, wie Empfindlich Ihr seid.
Ja der WR macht Geräusche, vorallem wegen einer aktiven Lüftung unter hoher Last. Den würde ich mir nichts ins Schlafzimmer oder in den Flur stellen.
Wenn der HWR gut Schallgeschützt ist gerne dahin, ansonsten würde ICH den lieber in die Garage verbannen :mrgreen: das ist aber wie gesagt sehr individuell
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Nagelimkopf » 11.01.2018, 15:24

Danke für die schnelle Antwort...
Ja ich weiß... Ich werde Euch wohl öfters nerven in den kommenden Monaten...
Aber ich hoffe am Ende kommt eine effiziente Anlage heraus die ich auch verstehe.
Habe über den Angebotsbutton mal meine Daten eingegeben.
Und bin auch schon kontaktiert worden (die sind echt schnell)
Da wurde im ersten Telefonat was von 35qm Anlage für 7-9k geredet. Aha...
Die Maße des Daches sind 15x10m. 15m in der Breite von ost nach West
Werde heute Abend mal versuchen den Grundriss hier einzustellen.
WR in der Garage ( ist ca. 5-7m vom HWR entfernt) geht das auch in einer ungedämmten Garage?
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon sirrocool » 11.01.2018, 15:35

Hallo Andy,

also ein 100% Süd ausgerichtetes FLACHDACH musst du mir zeigen!!
Oder hast du schön den Planeten gedreht :mrgreen: :wink:

Spass beiseite,...

Was die 70% Regel angeht, hört sich das schlimmer an, als es ist.
Man unterscheidet 70% hart oder weich (dynamisch):
Hart: Dein Wechselrichter wird auf 70% der Nennleistung deiner Module begrenzt, d.h. bei 10kWp Generator (Module) lässt der WR eine maximale Einspeisung mit 7kW zu.
Weich: Können deine Module mehr als die 7kW Leistung bereitstellen, und hast GLEICHZEITIG Verbraucher im Haus an, kannst du auch die Differenz zu den 7kW direkt selber verbrauchen. Darauf muss man dann 2,xx ct/kWh Steuer abführen, was sich aber immer noch lohnt und meist soger spezifisch mehr, als sich die Einspeisevergütung lohnt! Nur das du beim Direktverbrauch Geld einsparst (du must den DV Strom nicht kaufen, kriegst aber auch die Vergütung nicht) und nicht, wie beim Einspeisen ausbezahlt bekommst.

Um den Direktverbrauch messen zu können, braucht man i.d.R. einen S0 Zähler. Je nach Hersteller, oder System ~von 50€ bis einige 100€ (Sunny Home Manager), der dann aber auch mehr an Funktionalität bietet.

Da diese Art der Anlagen Netzgekopplet sind, beziehst du Strom aus dem Netz, wenn die Wolken hängen oder die Sonne nicht scheint. Wenn Sie scheint und du 70% weich hast, dann Waschmaschine go :wink:

WR unterbringen: Möglichst frei hängend, damit er gut die Wärme abführen kann (Unterlagen dazu studieren). Je nach Größe/Modell sind einige WR halt lauter als andere. Gibts hier auch einiges drüber -> Suchfunktion nutzen :)

Gruß
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Nagelimkopf » 12.01.2018, 13:41

Ah ok... Glaube jetzt habe ich das weiche und harte verstanden...
Warum genau würdet Ihr alles ausnutzen an Platz was geht? Ist da bis 10kwp nicht eine Grenze und alles was darüber ist kostet dann was genau? Steuern ? Ok ich werd mal weiter lesen und sufu nutzen...
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Serin » 12.01.2018, 19:48

Nagelimkopf hat geschrieben:Ah ok... Glaube jetzt habe ich das weiche und harte verstanden...
Warum genau würdet Ihr alles ausnutzen an Platz was geht? Ist da bis 10kwp nicht eine Grenze und alles was darüber ist kostet dann was genau? Steuern ? Ok ich werd mal weiter lesen und sufu nutzen...


Das einzige, was du ab 10 kWp zahlen musst ist 40% der EEG Umlage auf deinen Eigenverbrauch, dass musst du unter 10 kWp nicht.
Daher baut man meistens nicht KNAPP über 10 kWp, da dies effektiv Geld kostet.

Allerdings wenn du deutlich drüber baust (also so ab 12 -14 kWp), dann sparst du durch die pro kWp günstigere Anlage mehr Geld, als dich die EEG Umlage kostet ;-)
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon sirrocool » 12.01.2018, 23:14

Nagelimkopf hat geschrieben:Ah ok... Glaube jetzt habe ich das weiche und harte verstanden...
Warum genau würdet Ihr alles ausnutzen an Platz was geht? Ist da bis 10kwp nicht eine Grenze und alles was darüber ist kostet dann was genau? Steuern ? Ok ich werd mal weiter lesen und sufu nutzen...


...was ich vergaß zu erwähnen: Die 70% Abregelung hören sich nach viel (30%) Verlust an, sind sie aber nicht!
Erfahrungswert im Forum (nicht von mir! Meine PV wird gerade erst gebaut :mrgreen: ) ist ein Verlust von 3-5% per anno. Warum?
Weil deine Module nur an relativ wenigen Tagen im Jahr intensive Sonne bei gleichzeitig dauerhaft kühlen Temperaturen ab bekommen werden. Und nur dann erzeugen sie die höchsten Leistungen (kW !).
Werden sie im Sommer beispielsweise sehr schnell warm, reduziert sich die Leistungsfähigkeit je nach Temperaturkoeffizient der betreffenden Module. Dafür scheint dann die Sonne aber länger, so dass trotzdem viele kWh (!) runter kommen :D

Ich hoffe, auch das war verständlich erklärt :mrgreen:

Gruß
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon CaptainPicard » 13.01.2018, 01:49

Nagelimkopf hat geschrieben:Warum genau würdet Ihr alles ausnutzen an Platz was geht?

Nicht zuletzt wegen der geplanten Wärmepumpe. An schlechten Wintertagen kannst du jedes Watt gebrauchen das vom Dach kommt, da kann die Anlage gar nicht groß genug sein.
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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Ralf Hofmann » 13.01.2018, 03:28

Hallo Andy,

Nagelimkopf hat geschrieben:KFW 55 Bungalow, Flachdach (größe 150qm) 100%ige Südausrichtung, keinerlei Verschattung.
150qm Dachfläche minus 1x1,5 m Dachfenster.
Die Maße des Daches sind 15x10m. 15m in der Breite von ost nach West

hat das Dach eine Attika? Wenn ja, wie hoch ist die?
Auch ein Flachdach hat eine Gefälle, damit das Wasser ablaufen kann, i.d.R. um die 2%.
In welche Richtung geht dieses Gefälle bzw. wo sind die Wasserabläufe auf dem Dach?

Mit Attika passen hier geschätzt, wenn man von Standardmodulen ausgeht (60-Zeller mit 99 x 166 cm bei 300 Wattp) und einer 15° Ost-/Westaufständerung 5 Module quer hintereinander in einer Reihe und 14 Reihen nebeneinander, evtl. abzüglich Fenster, abhängig von der Lage des Fensters.

Das sind auf dem Hauptdach 68x 300 Wattp = 4 Strings (je 5,1 kWp) à 17 Module = 20,4 kWp insgesamt.
Dazu einen Fronius Symo 20.0 mit 70% dynamisch.

Nagelimkopf hat geschrieben:Ferner stünde zur Verfügung eine 7,5mx8m Doppelgarage ebenfalls mit PV vorbereitetem Flachdach.

Auch hier die Frage nach Attika und Gefälle. Sind die 8 Meter in Ost-Westrichtung?
Auf dieses Dach passen 7 oder 8 Reihen mit je 4 Modulen.

Das sind auf der Garage 32x 300 Wattp = 2 Strings (je 4,8 kWp) à 16 Module = 9,6 kWp insgesamt.
Dazu einen Fronius Symo 8.2 mit 70% dynamisch.

Du kannst also eine wunderschöne Anlage mit genau 30 kWp bauen, das ist super!


Nagelimkopf hat geschrieben:Das Haus wird mit einer LWP a la Haustechnikdialog-Forum beheizt.

Welche Leistung nimmt Deine WP auf?
Welchen Verbrauch habt ihr sonst noch zwischen 10:00 und 14:00 Uhr im Sommer?
Du darfst bei 30 kWp max. 21 kW einspeisen und die von mir vorgeschlagenen Wechselrichter können max. 25,38 kW produzieren, Du musst also bis zu 4,34 kW gleichzeitig im Haus verbrauchen können.
Geht das mit der Wärmepumpe und dem restlichen Haushalt zusammen?

Wenn nicht, kannst Du anstelle des Symo 20.0 auch den 17.5 nehmen.


Nagelimkopf hat geschrieben:Wieviel kwp passen wohl auf das Hausdach?

Ich würde definitiv die 30 kWp bauen.
Mehr lohnt vermutlich nicht, weil Du dann einen zusätzlich NA-Schutz brauchst und einen Rundsteuerempfänger.
Weniger würde ich nicht bauen, das bereust Du bitter, weil Du in der Heizperiode jedes einzelne Modul für die Wärmepunpe brauchen wirst!


Nagelimkopf hat geschrieben:Ich verstehe die 70% Regel nicht richtig, ich möchte ungern Steuern zahlen auf Strom
den ich selber produziert und verbraucht habe.

Wer zahlt schon gerne Steuern . . .

Spaß bei Seite, Steuern und Abgaben sind zwar ärgerlich, aber unvermeidlich.
Für die Wirtschaftlichkeitsberechnung ist das jedenfalls völlig egal, auch wenn Steuern und die EEG-Umlage auf Deinen selbst verbrauchten Strom die Wirtschaftlichkeit geringfügig negativ beeinflussen werden.
Lohnen wird sich die große Anlage trotzdem in jedem Fall!

Mit der 70% Regel haben Steuern und Abgaben übrigens nix zu tun . . .


Nagelimkopf hat geschrieben:Und wenn es wegen Wolken mal nicht reicht wird dann automatisch nur ein Gerät mit PV Strom versorgt die anderen aus dem Netz? Das hört sich zwar blöd an aber da habe ich echt ein Verständnisproblem...

Das geht automatisch, solange die Anlage genug Strom erzeugt, wird zuerst Dein eigener PV-Strom im Haus verbraucht.
Ist`s zu viel, wird automatisch in`s Netz eingespeist und verkauft, ist`s zu wenig, wird automatisch aus dem Netz ergänzt (eingekauft).


Nagelimkopf hat geschrieben:Ich werde meine Angebote die ich bekomme hier zum Check veröffentlichen aber vorab,
kennt jemand einen guten Solateur im Raum Osnabrück?

Ich glaube, da gibt`s im Forum einige, die dort aktiv sind.
Such` mal nach PV-Korten, die kommen imho aus dieser Region.


Nagelimkopf hat geschrieben:Den WR eher im HWR unterbringen oder in der Garage?
Frage meine Frau..."brummt da was?"

Wechselrichter in dieser Größe wirst Du definitiv hören, sobald sie über 1/3 ihrer Nennlast erreichen.
Im Wohnraum oder in unmittelbarer Nähe zu Wohnräumen würde ich die nicht haben wollen.
Normalerweise werde die neben den Zählerschrank gehängt, aber wenn der im unmittelbaren Wohnbereich ist, dann doch besser in die Garage. Du brauchst dann vom Platz der Zähler zum Zählerschrank ein fettes Kabel für den Strom und noch einige weitere (Datenleitungen).
MfG
Ralf Hofmann
___________

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Re: Anfänger plant neue Anlage in der Nähe von OS

Beitragvon Nagelimkopf » 14.01.2018, 14:59

@ralf
Danke für die detaillierten antworten.
Attika und Gefälle muss ich abklären.
Also alles drauf was passt. WR in die Garage, am Zählerschrank entstehen da aber keine Geräusche..?
Meine Prinzessin ist schon etwas Lärmempfindlich... Und wenn die tolle Technik die ich fürs Haus haben möchte
zu laut ist ...brauch ich nen neuen Pass.
Stromaufnahme der WP, ich hoffe ich beantworte das jetzt richtig, es ist eine 5kw Wärmepumpe die noch einen 3kw Heizstab hat
der aber im besten Fall gar nicht angeklemmt wird.
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