„Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon seppelpeter » 15.09.2018, 23:29

smoker59 hat geschrieben:Danke, ich hab mir grad im anderen Thread angeschaut wie du Erträge berechnet hast.
Das reicht mir vollkommen :wink:


Naja, schmunzeln musste ich da auch.
Ich bleibe aber dabei, dass sich die Anlage bezahlen wird ... gutes Angebot um 1100,- vorausgesetzt würde ich definitiv die 2*20 und 1*22 bauen.
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon eba » 15.09.2018, 23:31

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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon ChristianM82 » 16.09.2018, 11:50

SE ist eine Option für mich, aber nicht weil ich enorme Mehrleistungen erwarte, sondern weil ich auf Monitoring stehe. Eventuell spart man noch etwas wenn dadurch die Wartungskosten entfallen. Gesetzt ist es aber nicht, bin da noch offen.

Aktuell schaffe ich es leider nicht so viel zu lesen wie ich es mir wünsche. Ich könnte mit auch vorstellen einiges selber zu machen. Dazu muss ich aber erst mal verstehe wie sich die Kosten einer Installation zusammensetzen und wer da alles Mitspielt. Spart man z.B. wenn man die Module und den Wechselrichter im Internet kauft und dann gezielt handwerklliche Leistungen einkauft. Nächste Woche frage ich mal den Dachdecker um die Ecke welche Arbeiten er übernehmen könnte und was es kostet. Einen Elektriker bräuchte man ja auch. Sonst noch jemanden?
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon CaptainPicard » 16.09.2018, 11:56

ChristianM82 hat geschrieben:SE ist eine Option für mich, aber nicht weil ich enorme Mehrleistungen erwarte, sondern weil ich auf Monitoring stehe. Eventuell spart man noch etwas wenn dadurch die Wartungskosten entfallen.

Welche Wartungskosten? Im Gegenteil, durch die Moduloptimierer kommt ein weiteres Teil dazu das kaputt gehen kann.
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon seppelpeter » 16.09.2018, 12:14

SE um Wartungskosten zu vermeiden.
Jetzt wird es albern.

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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon ChristianM82 » 16.09.2018, 12:44

Als albern würde ich es nicht bezeichnen, als Anfänger sind mir nur noch nicht alle Fakten bekannt. Die SE Thematik würde ich gerne im SE Topic fortführen, sonst dreht es sich hier nur noch darum, und die anderen Fragen sind gerade für mich interessanter.
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon Weidemann » 16.09.2018, 14:34

Egal ob SE oder normaler WR:
-Probleme bemerkt man (nur), wenn man sich regelmäßig die Daten anschaut (dann kann man mit SE bestimmte Probleme auch mal früher bemerken)
-Erst nach erkanntem Problem fangen die Kosten an, da gibts dann keinen Unterschied
-Sonst reicht als Wartung der regelmäßige Blick aufs Dach und in den Logger, also keine Zusatzkosten.
sonnige Grüße,
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon eba » 16.09.2018, 18:35

Lasst Dir ein oder mehrere Angebote machen, du wirst feststellen, dass du nicht viel sparen kannst. Du kannst natürlich dich als Helfer anbieten um die Arbeitskosten zu senken. Aber wer gibt Dir Garantie auf deine eigene Arbeit?
Wir können Dir hier im Forum Hilfestellung bei der Auslegung geben, aber entscheiden musst du selbst. Du siehst hier viele Meinungen und bekommst viele Vorschläge, nur welche sind die praxistauglichen? welche ist die Richtige.
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon ChristianM82 » 16.09.2018, 18:41

ich bin für die vielen Tips, und auch über die unterschiedlichen Meinungen dankbar. Wenn es nach meinem Nachbarn gehen würde, wäre alles noch mal komplett anders ;)

Ich habe mir vorhin noch mal die verlegten Strings angesehen, die haben nur einem Querschnitt von 4mm. Ist das noch OK?
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Re: „Bedingt geeignete“ Dachfläche noch ok?

Beitragvon eba » 16.09.2018, 19:03

Das kommt natürlich auch auf die Gesamtlänge der Strings an. Normalerweise fließen bis zu 10A Strom bei Solaredge bis zu 15A, das aber nie dauerhaft. Das sollte im Normalfall ausreichend sein.
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