Qualität Batterie feststellen

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Qualität Batterie feststellen

Beitragvon reviloilover » 01.12.2016, 08:30

Hallo Allen,

Immer wieder liest man von Batterien die nach wenigen Jahren kaputt gehen.
War es die Schuld des Besitzers wegen Tiefentladung, Überladung, Kälte - oder Hitzelagerung?
War es die Schuld des Herstellers wegen falscher Lagerung, die technischen Werte einfach geschwindelt, der Akku vielleicht sogar gebraucht?
Eine Qualitätskontrolle der Batterie wäre auch hilfreich um nach einer gewissen Gebrauchszeit einschätzen zu können
ob ich meinen Akku gut pflege, wieviel Zyklen mein Akku noch macht und wieviel Kapazität er nach X Jahren noch hat wenn ich ihn so weiterbehandle.

Ich möchte mir einen 12 Volt 100 AH Blei-Gel Akku für meinen Schrebergarten kaufen.

Meine Fragen dazu:

1)
Wie kann ich die Qualität einer Solar Batterie feststellen, bei Neukauf und nach Gebrauch, vor allem auch im Hinblick auf die versprochene Anzahl an Ladezyklen verifizieren?

2)
Kann mir jemand eine Test – oder Vergleichsseite nennen wo Hersteller verschiedener Solarakkus auf diese Leistung getestet wurden?


Vielen Dank Vorab
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon stromdachs » 07.12.2016, 00:34

Hallo,
ich hatte einen ähnlichen Fall. Batterie als neu gekauft (2x12V/100Ah), an die Solaranlage/Wechselrichter angeschlossen... ab Sonnenuntergang war sie schnell "leer", beim Laden war sie aber auch schnell "voll"....Kap-Test gemacht....die beiden hatten statt je 100 Ah gerade mal 15 AH!
Hab die vollgeladene Batterie zum Händler zurückgebracht. Die haben ein tolles Testgerät: Plus/Minus anschliesen.....paar Sekunden warten.....kommt ein Zettel raus.... Batterie austauschen !
370€ zurück!
Es ist schon nicht einfach, den Schrott an den Händler wieder loszuwerden. Ein wenig Sachkenntnis sollte vorhanden sein.
Verlange den Test mit dem Prüfgerät und bringe die Batterie "vollgeladen" zurück! Besser ist natürlich vor dem Kauf testen lassen!
reviloilover hat geschrieben:1)
Wie kann ich die Qualität einer Solar Batterie feststellen, bei Neukauf und nach Gebrauch, vor allem auch im Hinblick auf die versprochene Anzahl an Ladezyklen verifizieren?

Vergiss es einfach! Das kannst DU nicht. Der Hersteller wird Dir immer den "Schwarzen Peter" zuweisen, keine Chance!
Bei Neukauf s.o., nach Gebrauch schlechte Karten! Zugesicherte Ladezyklen....Null Chance! Rechne einfach mit der Hälfte, dann mußt Du sie aber richtig gut pflegen!
reviloilover hat geschrieben:Ich möchte mir einen 12 Volt 100 AH Blei-Gel Akku für meinen Schrebergarten kaufen.

Warum "Gel"? Nimm eine Flüsigsäurebatterie! Wenn die mal falsch geladen wurde, füllt man Aqua dest auf, bei Gel und Vlies-Batterien ist das meist der Anfang vom Ende! Diese Akkus gibt es ab ca.100€, bis 250€....fang einfach mit der preiswertesten Variante an.

Beim Kauf einer Batterie MUSS man einfach den Test mit einem Prüfgerät verlangen. Die Ruhespannung ist kein Kriterium, ob die Batterie nicht schon lange Zeit ungepflegt irgend wo vor sich hindümpelt und eigentlich schon lange sulfatiert ist s.O.!

Kurz gesagt, Batteriekauf ist "Glückssache"! Und Starterbatterien sind für Solaranwendungen (zyklische Beanspruchung) eher ungeeignet.....zum "ausprobieren"....na gut....den Rest s.o.!
Gruß Claus
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon reviloilover » 07.12.2016, 08:10

Vielen Dank Claus,

das hilft mir weiter die Gewissheit zu haben, dass man, außer der Kapazität, es nicht wirklich überprüfen kann.
Dann folge ich deinem Rat und gehe auf Blei-Säure Flüssigbatterien, da ich dem Händler nach 4 Jahren sowieso keinen schlechten Akku mehr nachweisen kann und im Schrebergarten auch nicht so viele Zyklen benötigt werden.

Ordne ich die Vor- /Nachteile der Blei Säure Flüssigbatterie richtig ein?
Nachteile:
Ausgasung, höhere Selbstentladung, weniger Zyklen, fixe Lagerung, Flüssigkeitskontrolle notwendig.
Vorteile:
mehr Entladestrom (C20), höherer Ladestrom, unempfindlicher bei Ladung / Entladung, günstiger.

Mit den Nachteilen würde ich gut klar kommen, die Vorteile sind schon gravierend wenn ich richtig liege.
Vor allem der 5 x höhere Entladestrom wäre schon super wenn ich das überhaupt richtig recherchiert habe.

Ich kann bei einer 100 AH Flüssigsäure: 100AH /20C x 12V = 60 Watt ziehen.
Bei einer Bleigel, in der Regel 100C, nur: 100 AH /100C x 12V = 12 Watt ziehen.
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon stromdachs » 08.12.2016, 00:11

Hallo,
der entscheidende Vorteil einer Flüssigsäurebatterie ist, dass sie Fehler beim Laden besser verkraftet. Überladung schadet jeder Batterie. Bei der Flüssigsäurebatterie kannst Du dest. Wasser nachfüllen. Außer unnötiger, zusätzlicher Abschlammung passiert erst mal nichts Gravierendes.
Gel und Vlies-Batterien "blasen" bei Überladung das H2 und O- Gas über Druckentlastungsventile ab. Wenn das mehrfach passiert, trocknen sie aus. Dann sind sie eigentlich hinüber, weil man merkt es viel zu spät. Es gibt User, die dann dest Wasser in die Zellen (über das Ventil) eingebracht haben, das mag zur kurzfristigen Rettung ausreichen, die Zelle(n) ist dennoch stark geschädigt.

Erwähnt habe ich, dass Starterbatterien für zyklische Anwendung eher ungeeignet sind. Für eine Inselanlage im Eigenheim trifft das voll zu, bei einer Gartenlaube kann man da schon Abstriche machen. Der Preis einer Starterbatterie ist unschlagbar günstig.
Ich werde mir 2 Starterbatterien für einen Elektro-Bootsantrieb zulegen. Es werden Vlies-Batterien sein, die ich eigentlich nicht so gern mag. Aber im Boot sind Flüssigsäurebatterien nicht zugelassen und vom Gewicht sind diese Bleiklötze (AGM) auch noch die "Leichtesten".

reviloilover hat geschrieben:Nachteile:
Ausgasung, höhere Selbstentladung, weniger Zyklen, fixe Lagerung, Flüssigkeitskontrolle notwendig.

Ausgasung: Lade die Batterie mit 2,25V/Zelle (13,5V bei 12V Batterie), dann gast sie praktisch nicht. Lade sie alle 2 Wochen, bei sehr häufiger Entladung (z.B. täglich) alle 3Tage mit 2,4V/Z (14,5V) für 2h, um die Säureschichtung auzugleichen, die ist schädlich! Entlade die Batterie nie über 50%! Die SD gibt den besten Aufschluß über die erreichte Entladetiefe...das ist aber ein anderes Thema.

Gib mal paar Daten zu Deiner Anlage bekannt. Welche Stromentnahme über welche Zeit, muß ein Kühlschrank und/oder ein Fernseher betrieben werden, wie viel PV-Module (Wp-Angabe), welche Spannung, welcher Strom....Ausrichtung (SO...S....SW, Anstellwinkel). Was hast Du als WR vorgesehen? Nicht jeder WR schafft den Anlaufstrom eines Kühlgerätes....selbst bei einem Ferseher mit Schaltnetzteil als Stromversorgung steigen die aus! (Hab mein Lehrgeld diesbezüglich schon bezahlt)
Viele Grüße von Claus!
Zuletzt geändert von stromdachs am 08.12.2016, 01:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon stromdachs » 08.12.2016, 00:47

Ich muß noch was ergänzen:
reviloilover hat geschrieben:Bei einer Bleigel, in der Regel 100C,

Die Angabe 100C ist nicht korrekt, Batterien werden mit Kapazitätsangaben C5; C10; C20 und neuerdings mit C100 beschriftet/deklariert.
C5 sind Stapler-/Traktionsbatterien, C10 sind stationäre Batterien (Kraftwerksbatterien, z.B OPzS, GroE usw.....), C20? keine Ahnung....
C100 ist der letzte Schrei der Batterielobby! Da wird dem nichtsahnenden "Otto-Normalverbraucher" eine Kapazität vorgegaukelt, die sie im praktischen Betrieb NIE erreicht!!!! C100 bedeutet, ich darf die Batterie 100h mit 1A entladen! Schon 50W auf der AC-Seite sind fast 5A auf der DC-Seite bei einem 12V-System! (=C20)
Eine C100-Batterie hat bei C20-Belastung (5A) noch 75...80 AH, bei C10-Belastung (10A) noch 65Ah, bei C5-Belastung (20A) noch etwa 50Ah....von jeder dieser Angaben darfst Du nur die Hälfte nutzen! Sonst fährst Du die Batterie ganz schnell in die Asche!
Kein Verkäufer wird sie Dir als Reklamation zurücknehmen.
Also, gib mal Deine Anlagendaten bekannt, sonst ist unnötiges "Lehrgeld" evtl. die Folge...und die Batterie ist eben ein wichtiges, aber verhältnismäßig teures Teil.

Eines möchte ich noch anfragen: Wie war/ist die Stromversorgung der Gartenlaube bisher? Was hat Dich die kWh gekostet? Laubenvereine haben da manchmal ganz sensationelle Vorstellungen....vom kWh-Preis!
Gruß Claus!
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon reviloilover » 14.12.2016, 15:15

Sorry für die späte Rückmeldung.

Es ist ein freier Garten, ohne Verein oder sonstigen Zwängen, aber halt auch ohne Strom :-(
Ich möchte mindestens einen Minicomputer mit einer Leistung von 1 Watt betreiben alles andere ist Zugabe. Der soll aber Tag und Nacht, sowie Sommer und Winter laufen.
Ich hab hier 2x100 Watt Module die dafür ausreichen. Die bringen im Winter derzeit bei trübem Wetter ohne direktes Sonnenlicht zusammen ca. 3 Watt x 7 Stunden = 21 Wh. Das reicht eigentlich, weil ab und zu ja auch die Sonne scheint.
Im Sommer haben meine Module mindestens die 30 fache Leistung. Könnte damit also ein paar elektronische Extras nutzen, je nachdem welchen Speicher ich einsetze.
Bei einer Flüssigsäure C20 gefällt mir insbesondere, dass ich auch mal mehr Strom ziehen kann als bei Bieigel C100.
Der Preis spielt für mich eine untergeordnete Rolle.

Welche Flüssigsäure kann man denn so empfehlen und gibt es Testseiten?
Ist der Shop von.winnerbatterien ok? Die haben die größte Auswahl.
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon PV-Input » 14.12.2016, 17:03

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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon jdhenning » 14.12.2016, 18:01

Eine kleine Richtigstellung zu den C-Werten. Es gibt bei Batterien den sogenannten Peukert-Effekt. Man kann sich die Elektroden vorstellen wie ein weit verzweigtes Höhlensystem. Wenn jetzt beispielsweise ein Bleiatom in ein Bleisulfat-Molekül umgewandelt wird, dann sinkt lokal die Säurekonzentration, denn für jedes Elektron benötigt man ein Schwefelsäuremolekül pro Elektrode. Wie schnell diese Moleküle in die Kavernen eindringen können, hängt unter anderem von der Temperatur ab. Wenn man die Batterie jetzt stark belastet, dann kommen die Säuremoleküle nicht mehr tief genug in die Höhlengänge, das heißt, die Umwandlungen erfolgen alle in der Nähe vom Höhleneingang. Da ein Sulfatmolekül rund 2,5-mal so groß ist wie ein Bleiatom, setzen sich die Eingänge der Höhlen sehr schnell zu und die Leistungsfähigkeit der Batterie lässt nach.

Wenn man jetzt eine Bleibatterie innerhalb von 5 Stunden leer macht, dann kann man wegen diesem Peukert-Effekt wesentlich weniger Energie entnehmen, als wenn man sich 20 Stunden Zeit nimmt. Wenn man die Batterie anschließend lädt, dann steht diese Energiedifferenz jedoch wieder zur Verfügung. Der Peukert-Effekt ist auch dafür verantwortlich, dass man Batterien im Winter weniger Energie entnehmen kann als im Sommer, denn bei kalten Temperaturen ist die Beweglichkeit der Moleküle sehr viel geringer, die Höhleneingänge also ganz schnell dicht.

Die C-Werte haben also nichts damit zu tun, welchen maximalen Strom man ziehen oder einspeisen darf. Bei einer 100Ah-Batterie würden Ströme von 10 Ampere als sehr pfleglich angesehen, 20A als kein Problem. Kurzzeitig gehen auch 50 Ampere. Das gilt eigentlich durchgängig für alle Bleibatterien.

(Fast) Ganz sicher sicher gehst du, wenn du eine sogenannte trockene Bleibatterie kaufst; in der ist während der Lagerung keine Säure, also kann auch keine Selbstentladung und somit Alterung stattfinden. Die Säure wird direkt nach dem Kauf eingefüllt und dann sollte man die Batterie zwei-drei-mal laden und wieder entladen; das hat damit zu tun, dass beim Auffüllen die Säure nicht gleich bis in alle Verzweigungen vordringen kann. Zudem empfehle ich den Kauf von Traktionsbatterien (die für Hubameisen, Rollstühle, Reinigungsgeräte). Wenn es dich wirklich interessiert, was so in der Batterie statt findet, dann kannst du das mal lesen: http://wiki.polz.info/doku.php
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon reviloilover » 15.12.2016, 11:37

Vielen Dank für eure Antworten, aber jetzt bin ich verunsichert.

Ich dachte der C Wert sagt ganz einfach nur aus in wieviel Stunden ich die Batterie entladen oder laden darf.
Der Wert also erst mal gar nichts mit der Kapazität, Spannung oder sonst irgendetwas zu tun hat.

-Eine C100 darf ich nicht schneller als in 100 Stunden entladen oder laden.
-Eine C20 darf ich nicht schneller als in 20 Stunden entladen oder laden.
-Eine C5 darf ich nicht schneller als in 5 Stunden entladen oder laden.

Dass ich bei einer C100 mit 100 AH nicht wirklich 100 Stunden lang 1 Ampere ziehen kann bis zur völligen Entladung war mir klar.
Ich dachte umgekehrt aber auch, dass man in einer Stunde nicht mehr als 1 Ampere ziehen sollte (Peukert).
Bei 12Volt/100AH/C100 Batterie also nur Verbraucher mit maximal 12 Watt anschließen.

Anders bei C20 mit 100 AH. Hier kann ich schon 5 Ampere in einer Stunde ziehen.
Bei 12Volt/100AH/C20 also Verbraucher mit 60 Watt Leistung anschließen.

Liege ich total daneben?
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Re: Qualität Batterie feststellen

Beitragvon reviloilover » 23.03.2017, 16:12

Hallo Allen,

Ich hab mich jetzt auf Flüssigsäure / Nassbatterie wegen der oben genannten Gründe festgelegt.
Allerdings finde ich im Netz immer nur die Winner Batterien.
Zwei Fragen hab ich dazu:

1) Ist meine Begriffsuche mit Flüssigsäure / Nassbatterie / Bleissäure falsch?

2) Kann ich mit nachfolgender Nassbatterie Winner SOLAR 230Ah einen 300 Watt Wechselrichter eine Stunde lang versorgen oder ist der Entnahmestrom mit 300 Watt / 12 V = 25 Ampere zu hoch?
Maximaler Ladestrom ist mit 45 Ampere angegeben. Müsste das dann nicht auch für das Entladen gelten?
http://www.winnerbatterien.de/autobatterien/Versorgungsbatterien/Blei-Saeure-Versorgungsbatterien/SOLAR/SOLAR-230Ah-Solarbatterie-Traktionsbatterie::172.html

Vielen Dank

Oliver
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