Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Broadcasttechniker » 12.10.2018, 19:16

Ich vergaß, ein BMS macht natürlich auch eine Temperaturüberwachung.
Ein BMS für Spannungen >75V überwacht auch zwingend das angeschlossene Ladegerät und die angeschlossene Last, ohne wird keine Verbindung zur Außenwelt hergestellt.
Das Gefährt selbst braucht dann auch zwingend eine Isolationsüberwachung.
Halt.
Was soll das überhaupt werden?
Ein Spaßgerät für Steinruch und Kiesgrube oder etwas mit Zulassung?
Vergiss die Zulassung und kauf dir was fertiges.
Für ein Spaßgerät würde ich überhaupt kein BMS vorsehen.
Bei der Spannung orientierst du dich auch nicht an deinem Gefühl sondern an den verfügbaren Motoren und Controllern.
Ich habe schon ein bisschen mit Elektroautos herumgespielt http://www.twingotuningforum.de/thread- ... pid8667242
Ich habe auch schon erfahren müssen das Lipos Teufelszeug sind https://www.pedelecforum.de/forum/index ... st-1047254
Ich kann auch nicht sagen ich hätte es nicht ahnen können https://www.pedelecforum.de/forum/index ... post-18827

Wie du schon an den Links sehen kannst. Ich baue Motoren in Autos aus und ein, baue Schiebedächer ein, speiche Felgen selber ein, baue mir mein Pedelec selber, baue meine Solaranlage komplett in Eigenregie auf und schweiße meine Akkus selber zusammen https://www.pedelecforum.de/forum/index ... st-1072206
Wenn ich dich jetzt vor Brandgefahren warne, dann tut das keiner der immer nur "Vorsicht" schreit und meint dass man alles nur mit besonderen Berechtigungen tun darf.
Beim Thema Akku sage dir: Pass auf. Mache keinen Mist. Das ist brandgefährlich im wahrsten Sinne des Wortes.
Das habe ich schon als Junger Mensch auf die harte Tour lernen müssen.
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... kkus.2628/
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon NoOne » 12.10.2018, 19:29

Broadcasttechniker hat geschrieben:Halt.
Was soll das überhaupt werden?
Ein Spaßgerät für Steinruch und Kiesgrube oder etwas mit Zulassung?
Vergiss die Zulassung und kauf dir was fertiges.


Was es werden soll hab ich schon gesagt, über eine Zulassung mache ich mir auch überhaupt keine Sorgen weil mir klar ist das ich sowas hier in Deutschland niemals zugelassen bekomme. Aber ich baue sowas eher nicht der Mobilität wegen sondern eher zum lernen, es gibt keinen besseren Weg Erfahrung zu sammeln, ich habe früher als ich jünger war so auch gelernt an Verbrennungsmotoren zu arbeiten, ich habe einfach angefangen zu schrauben und nebenbei im Internet in Foren gelesen/geschrieben und nun kann ich - obwohl ich kein KFZ'i bin - so Sachen wie Zündzeitpunkt einstellen etc, also eher nicht triviale Sachen, wobei ich teilweise auch durch Fehler gelernt hab.

Broadcasttechniker hat geschrieben:Für ein Spaßgerät würde ich überhaupt kein BMS vorsehen.


Erklärst du auch warum?

Zu deinen Warnungen die du mir schon den ganzen Thread zu allen Sachen gibst, danke, aber auch hier ist mir bekannt das ein großer Akku sehr gefährlich sein kann.

Und mir ist auch die generelle Brandgefahr klar, aber dieses Thema hätte sich schnell erledigt wenn ich LiFeYPo's nehme, wichtig mit dem Y für Yttrium (also für Punkt 2, 1 gilt generell) , die können erstens wegen zu wenig Li nicht brennen und zweitens kann ich je nach Hersteller laden bis etwa -20-25°C, entladen sogar teilweise bis -30-40°C, wäre wegen der Wintertauglichkeit eigentlich geil.
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Tommmi » 13.10.2018, 06:32

Geht es wirklich um ein Rad?
Baue ja schon sehr lange Räder, aber 5kwh Akku?
Mein stärkstes Rad hat einen Kelly Controller mit 100A Spitze und einen 14S/8P Akku mit Sanyo Zellen (Gewicht 5,9kg).
Das verbunden mit einem MAC Hinterrad Motor hat ergeben das es unfahrbar ist.
Wenn man etwas zu viel Gas gibt überschlägt sich das Rad. Somit habe ich den Controller auf 40A begrenzt, 52VNennspannungx40A immerhin noch über 2000W.
In der Beschleunigung hat immer noch ein Turbo Diesel keine Chance, daher sollte man mal schauen was Du wirklich haben willst.
Dieses Rad verkaufe ich gerade, weil ich nun auf Mittelmotor mit Rohloff Speedhub umgestiegen bin.
Meine Räder sind aber eher dezent, nicht solche Bomben wie die Amis bauen.
Hier 2 Räder und die Akkus
Dateianhänge
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Nachteinspeisung wenn KWK aus über WR
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Broadcasttechniker » 13.10.2018, 08:44

Off topic.
Ich finde es überraschend wie viele Leute aus dem Pedelecforum hier sind, auch die die sich hier noch nicht gemeldet haben. Aber die ich am Nick erkannt habe.
Zu meinen Warnungen.
Die sind nicht gut gemeint, die sind gut.
Die FePo Chemie mag ja eigensicher sein, aber der Elektrolyt des Akkus brennt genauso gut wie der von LiIon und mehrere 1000 Ampere Kurzschlussstrom haben immer den gleichen Effekt, egal aus welcher Quelle sie stammen.
Ich kenne mehrere Leute die LiFePo4 genutzt haben.
Alle Akkus haben sich über kurz oder lang verabschiedet.
Das ist einer von ihnen, bei ihm haben sich zwei Akkus unterschiedlicher Bauart (Beutelzelle und 26650) abgemeldet.
https://www.pedelecforum.de/forum/index ... oktor.808/

Ich möchte das hier nochmal erwähnen.
Ich bin eben genau keiner von denen die immer Achtung, Vorsicht, Verboten schreien.
Wenn ich sage sei vorsichtig, dann weiß ich genau warum.
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Tommmi » 13.10.2018, 09:19

Wird sich auch nicht jeder melden oder hat Lust auf fixe Ideen zu antworten :D
Mein Kumpel hat leidlich bei mir gemerkt was alleine aus einer 18650 mit 70%tiger Ladung herauskommt (18650bd)
Hab aus einem komplett verklebtem Akku mit Dorn die Zellen die auf 0 Volt waren mit Dorn herausgeschlagen und den Halter ab der 7ten Bank abgetrennt. Nun meinte er er würde den Rest der 2 brauchbaren Bänke herausbekommen. Als er mit dem Stecheisen leicht eine Zelle traf kam eine 1m hohe Stichflamme aus dem Akku und er sagte als er sich von dem Schreck erholt hatte er fast nie wieder Zellen bei mir an :mrgreen:
Entweder man baut Gewissenhaft einen Akku oder man läßt es gleich bleiben wenn dafür auch noch Equipment fehlt.
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon GAST » 13.10.2018, 10:56

Hallo,
zum Thema 18650er Akkupack gab es hier im Forum einen guten Beitrag, da hat jemand ein Speichersystem aus den Zellen gebaut und genau beschrieben wie der Akku aufgebaut wurde, wie er die Akkus geschützt hat usw.
Nur leider finde ich gerade auf die schnelle den Beitrag nicht, meine aber das der im Bereich Speicher,-offGrid oder mobile Inselanlagen zu finden war.

Evtl. ist da ja was brauchbares zu finden

grüße
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon NoOne » 13.10.2018, 11:30

Broadcasttechniker hat geschrieben:Zu meinen Warnungen.
Die sind nicht gut gemeint, die sind gut.
...
Ich möchte das hier nochmal erwähnen.
Ich bin eben genau keiner von denen die immer Achtung, Vorsicht, Verboten schreien.
Wenn ich sage sei vorsichtig, dann weiß ich genau warum.


Ich verstehe wohl genau warum du es erzählst, man kann sich damit auch umbringen, schon klar. Oder krasse Brände verursachen etc...alles bekannt, ich verstehe, du meinst es nur gut, aber vieles ist mir halt auch schon bekannt, ich habe wie gesagt bereits kleinere Akkus gebaut.

Broadcasttechniker hat geschrieben:Die FePo Chemie mag ja eigensicher sein, aber der Elektrolyt des Akkus brennt genauso gut wie der von LiIon und mehrere 1000 Ampere Kurzschlussstrom haben immer den gleichen Effekt, egal aus welcher Quelle sie stammen.Ich kenne mehrere Leute die LiFePo4 genutzt haben.


Dir ist klar das LiFePo nur ein festes "Elektrolyt" hat, kein flüssiges, mal abgesehen vom niedrigen Li Gehalt ist das mit ein Grund warum die nicht wirklich richtig brennen, bei Li-Akkus mit flüssig Elektrolyt mischt sich der Dreck richtig durch und da geht es dann richtig los...nimm es mir nicht übel, richtig Plan scheinst du von LiFepo nicht zu haben, sagst ja auch selbst du hattest noch nie welche...

Tommmi hat geschrieben:Geht es wirklich um ein Rad?
Baue ja schon sehr lange Räder, aber 5kwh Akku?


Es wird kein Fahrrad, ein Pedelec habe ich nebenbei schon, darum geht es nicht, ich zitiere mich an der Stelle mal selber, aus dem ersten Beitrag:

NoOne hat geschrieben:...jetzt überlege ich aber einen Akku zu bauen um ein kleines Motorrad auf E-Antrieb umzubauen, da wird der Akku ja deutlich größer...


Soll leistungstechnisch irgendwo im Bereich ähnl. von 125-250cc Verbrennern liegen, daher passt das System schon halbwegs von Leistung und Kapazität.

Tommmi hat geschrieben:Entweder man baut Gewissenhaft einen Akku oder man läßt es gleich bleiben wenn dafür auch noch Equipment fehlt.


Naja, ein einfaches DIY Punktschweißgerät z.B. kann man sich auch aus Kondensatoren mit Mikrocontroller etc. zusammen frickeln, haben schon viele gemacht, musst dann halt je nach Systemaufbau eben vorher bischen testen wegen Timings, dabei lieber klein anfangen und dann immer paar Millisekunden hoch bis man ordentliche Schweißpunkte hat.

Ordentlich arbeiten ist am Akku eine Selbstverständlichkeit und Respekt vor der potentiellen Energiemenge ist gut, aber Angst braucht man imo keine haben wenn halbwegs versteht was man macht.
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Broadcasttechniker » 13.10.2018, 12:33

NoOne hat geschrieben:...Dir ist klar das LiFePo nur ein festes "Elektrolyt" hat, kein flüssiges, mal abgesehen vom niedrigen Li Gehalt ist das mit ein Grund warum die nicht wirklich richtig brennen, bei Li-Akkus mit flüssig Elektrolyt mischt sich der Dreck richtig durch und da geht es dann richtig los...nimm es mir nicht übel, richtig Plan scheinst du von LiFepo nicht zu haben, sagst ja auch selbst du hattest noch nie welche....

Weißt du was?
Ich habe keine Ahnung, die hast du.
Ich habe Wissen.
Im Gegensatz zu dir habe ich seit ich denken kann das kindliche Verlangen immer in alle Sachen hineinzuschauen.
Deswegen habe ich schon etliche Zellen jeglicher erdenklichen Chemie geöffnet und mir ganz genau angesehen.
Das hat mit Zink Kohle Batterie in der Kindheit angefangen, da habe ich schon gesehen dass 9V Blöcke als Stack aufgebaut waren (ist bei Alkali Mangan nicht der Fall) ging über Blei Säure und Nickel Cadmium als Jugendlicher und weiter mit Alkali Mangan.
Später habe ich dann LiIon in verschiedenen Chemieausführungen geöffnet, dann LiPo und LiFePo dazu.
Alle Akkus mit Lithium Chemie hatten einen flüssigen Elektrolyt der charakteristisch riecht und immer brennbar war.
Was glaubst du wofür die Zellstopfen in den prismatischen Zellen sind?
Nicht alles was in Wikipedia steht ist komplett wahr.
Wechsle einfach mal auf die englische Ansicht.... Electrolyte: ethylene carbonate–dimethyl carbonate (EC–DMC) 1–1 lithium perchlorate (LiClO4) 1M
Jetzt nochmal für dich auf Deutsch https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C ... ethylester
Das Lösemittel ist -Nomen est Omen- für mich jedenfalls untrennbar mit dem Elektrolyt verbunden.
Nebenher macht das Lithium in Ionen Akkus fast überhaupt kein Stress.
Stress macht die Energiedichte, und da sind LiFePo Akkus natürlich im Vorteil weil es viel dickere Klötze sind, und Stress macht das brennbare Lösemittel mit niedrigem Flammpunkt.
Aber mach du mal deine eigenen Erfahrungen.
Manchmal tut das ein bisschen weh, aber unter Schmerzen gelernt vergisst man nicht so schnell...
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon NoOne » 13.10.2018, 13:18

Broadcasttechniker hat geschrieben:Im Gegensatz zu dir habe ich seit ich denken kann das kindliche Verlangen immer in alle Sachen hineinzuschauen.


Im Gegensatz zu mir? Du hast also ein Monopol darauf "in Sachen hineinzuschauen"? Ernsthaft? :roll:

Wenn ich sehe das jemand kompetent ist und fachlich neutrale und objektive Erklärungen liefert respektiere ich das und halte den Rand, wenn jemand sowas aber wie jetzt bei dir im Falle der LiFePo - wovon du lt. eigener Aussage nie welche hattest - nicht tut und seine Kompetenz damit rechtfertigen will das er ja schon so viel andere Elektrik und Akkus mit anderer Zellchemie etc. hatte...der versucht nur sein Unwissen zu kaschieren, ob bewusst oder unbewusst, so argumentiert man dann nicht, Erfahrungen diesbezüglich deinerseits gibt es ja nicht. Ansonsten kannst du ja mal wenigstens einen einzigsten Fall raussuchen wo LiFePo gebrannt haben, ich kenne keinen, daher bin ich gespannt was du abliefern willst.

Und ich halte mich übrigens garnicht für so schlau wie du meinst...im Gegenteil, ich bin sehr selbstkritisch mit mir selbst, aber halt auch mit anderen, daher stelle ich kritische Fragen und hinterfrage Dinge gerne immer und immer wieder und bin es schon gewohnt das viele Leute direkt gekränkt sind wenn man ihre hochentwickelten Kompetenzen in Frage stellt,

Und für die Zukunft merk dir mal das "das kindliche Verlangen immer in alle Sachen hineinzuschauen" bei vielen Leute vorhanden ist, man brauch sich da als Beispiel nur mal in der Hacker/Maker Szene umsehen, dort findet man sowas öfter.
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Re: Konstruktionsfrage zu 18650 Akku/Aufbau/BMS...

Beitragvon Broadcasttechniker » 13.10.2018, 13:55

Gut. Das mit dem Wissen-wollen-was-drin-ist.
LiFePo Akkus hatte ich einige zwischen.
Alleine zwei aus dem Pedelecforum wenn du meinen Links gefolgt ist.
Dazu habe ich noch mehrere von meinen Kollegen erhalten um die zu untersuchen.
Lange Rede, kurzer Sinn, die sind alle hin.
Das ist für mich ein Grund mich mit der Chemie für meine Anwendungen nicht weiter zu befassen.
Die Teile fallen übrigens auch in Serienfahrzeugen viel öfters aus als andere Akkusysteme.
Du kannst dir dazu DIY Youtubevideos zum Tausch von Zellblöcken anschauen.
Brennende LiFePos kenne ich, denn ich habe sie selber zum Brennen gebracht.
Und die brennen genauso schön wie Lipos.
https://www.youtube.com/watch?v=KWJQrul3ol4
Warum sollten die NICHT brennen?
Der Dampf den du in anderen Videos immer siehst ist kein Wasserdampf, das ist das brennbare Lösemittel.
Lass sich das entzünden, und das geht schnell, dann hast du das "schönste" Feuer.
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