Hallo und ein frohes neues Jahr,
ich hab da einmal eine Wirkungsgradverständnissfrage bzw. bin ein wenig verwirrt.
Zunächst einmal die Anlagendaten:
Ausrichtung: SO ca. 135°
Dachneigung 40°
Wechselrichter: 3 x Voltwerk VS3 mit je 18 Modulen
Daten (http://www.voltwerk.com/de/loesungen-fu ... /vs-3-4-5/)
Module: 54 x Eging 190 W
Daten: (http://www.egingpv.com/de/product_crystal_component.htm)
freistehend und keine Verschattung
Mir ist aufgefallen, dass wir im Moment einen sehr geringen Wirkungsgrad haben. Alle Anlagen um uns herum erreichen
Wirkungsgrade von 85-95% bei diesen schlechten Wetterverhältnissen (nicht nur SÜD Analgen).
Unsere Wirkungsgrade liegen aber im Schnitt immer nur bei 50-70 %. Bei gutem Wetter erreichen wir auch die 95%.
Warum sind die anderen Anlagen bei nicht optimalem Wetter um soviel % besser als die Voltwerk WR?
Die geplanten Tageserträge (kWh) liegen allerdings wieder im Rahmen.
Ich weiß. Wahrscheinlich wäre ein Wechselrichter statt drei besser gewesen aber soooo gross kann die Abweichung ja dadurch auch nicht begründet werden.
Oder kann man bei den derzeitigen Wetterverhältnissen gar keinen ordentlichen Vergleich anstellen?
Die Anlage existiert allerdings auch erst seit November und ich muss mich da noch ein wenig einfuchsen.
Für Tipps und Hinweise danke ich schon einmal
Gruß
Andreas






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