Hallo,
mal ein paar generelle Gedanken zur sinnvollen Unterdimensionierung eines WR:
Mal die 70%-Regel usw beiseite gelassen und modellhafte Daten.
Die Anlage hat 10kw Generator-Nennleistung, steht unter 10 Grad aus der Waagerechten und ist 10 Grad aus der Südrichtung.
Standort: Raum Lingen/Ems
Mit
http://cgi.stadtklima-stuttgart.de/mirror/sonne.exe ergibt
sich am 24.6 (maximal höchster Sonnenstand) die maximale Sonnenhöhe von 60 Grad (20 grad aus der Senkrechte auf die Module). Da die anlage noch 10 Grad aus Süden herausgedreht ist geh ich mal von insgesamt 25 Grad 'Fehlausrichtung' aus. Das gibt mit ein bisschen Winkelfunktion einen Einstrahlungsverlust von 105%. Wenn man dann noch berücksichtigt dass unter diesem Winkel die Verluste durch atmosphärische Einflüsse größer sind, bei Volleinstrahlung die Module keine 25Grad Celsius sondern erheblich mehr haben und man den Wechselrichter unterdimensionieren sollte um im Teillastbereich (wohl 95% der zeit) eine besseren Wirkungsgrad zu haben wäre wohl ein WR mit 7,5 kw gerade richtig.
oder??
Denkfehler?
mfg
Wurzel






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