ich mache mir gerade so meine Gedanken zur Stringplanung meiner zukünftigen PV Anlage auf der Garage.
Die Situation ist folgende:
Ich werde wahrscheinlich 2 Strings haben.
- Im Winter ist eigentlich die komplette Anlage durch das Wohnhaus verschattet
- In der Übergangszeit ist nur das halbe Dach verschattet
- Ab März/April habe ich keinen Schatten mehr auf den Modulen.
In Winter (überall Schatten) und im Sommer (kein Schatten) ist es natürlich egal wie die Module auf die Strings verteilt werden.
Kritisch ist die Situation in der Übergangszeit...hier habe ich zwei Möglichkeiten:
(a) alle Schattenmodule in einen String und die Nichtschattenmodule in den anderen. Mit dieser Lösung arbeitet der String mit den Nichtschattenmodulen normal, der Schattenstring aber nicht mehr, da selbst wenn in diesem String einige wenige Module nichtverschattet wären, die Generatorspannung nicht mehr auf die minimale MPP Spannung des WR kommen würde?!
(b) Jeder String jeweils zur Hälfte mit Schattenmodulen und Nichtschattenmodulen. Mit dieser Lösung bleibt die Generatorspannung pro string möglichst hoch (möglichst im MPP Bereich) und die Bypassdioden schalten die Schattenmodule ab.
Was meinen die Wechselrichterexperten...welche Lösung ist günstiger?
Welche Wechselrichter (ca. 10kW Anlagenleistung) können denn mit solchen Schatten-Situationen gut umgehen?
Danfoss scheint da ja gut zu sein?!
SMA (OptiTrack funktioniert ja anscheinend noch nicht)
Kaco??
Sonst noch welche?
Gruß
Michael






0.00 (0 Bewertungen)
| 



