Hallo,
hat jemand Erfahrung mit Steca Grid-Master 2000-WR
Dieser Trafo-WR hat 2 MPP-Tracker und soll sich speziell für kleine Anlage mit Verschattungsproblematiken eignen.
www.steca.de
Viele Grüße
jn
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Steca Wechselrichter 2kW mit 2 MPP-TrackernModerator: Mod-Team
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Steca Wechselrichter 2kW mit 2 MPP-Trackern
Hallo,
hat jemand Erfahrung mit Steca Grid-Master 2000-WR Dieser Trafo-WR hat 2 MPP-Tracker und soll sich speziell für kleine Anlage mit Verschattungsproblematiken eignen. www.steca.de Viele Grüße jn
Ich selbst hab zwar keine Steca WR, aber mein Solarteur verbaut die neben Mastervolt sehr häufig. Ich habe auch mit einem Kunden gesprochen, der die verbaut hat und ist sehr zufrieden damit. Man sollte aber berücksichtigen, dass der Wirkungsgrad dieser WR nicht so dolle ist. Wenn es Verschattungen zum Beispiel nur in den Wintermoanten gibt (so wie bei mir) dann denke ich im Nachinein wre es sinnvoller gewswen WR zu wählen, die zwar größere Strings aber dafür nen besseren Wirkungsgrad haben.
Meine Anlage im Netz:
http://www.solarlog-home4.de/heavendenied/
Bei mir stellt sich eben genau diese Frage:
durchziehende Verschattung im Winter ähnlich wie bei Heavendenied und am frühen Abend (ca. 30-45 Minuten vor Sonnenuntergang) mit kleinen Strings zu kompensieren (2x2 Strings an 2 Steca 2000 €-µ= 93,3%) gegenüber 2 Strings an einem SMA SB4000TL-20 mit €-µ 96,2% bei deutlich besserem Wirkungsgrad des WR. Module (= 20 Solon Black 230/02 225Wp) können bei Steca auf 4x5, bei SMA auf 2X10 aufgeteilt werden. Also 4 MPP-Tracker gegen 2. Vielleicht weiß hier jemand Rat.
Hallo, das kann man ohne Dachansicht, am besten vor Ort nicht beurteilen. Ich betreibe Steca-WR, allerdings die noch kleineren Grid500. siehe hier Gruß Helios
Also bei Helios scheinen die Steca ja recht gute Wirkungsgrade zu bringen, ist halt nur die Frage wie genau diese Angaben sind. Die WR sollen ja da teilweise sehr ungenau messen.
Ich für meinen Teil bereue es wie gesagt mittlerweile, dass ich zugunsten der kleinen Strings so schlechte Wirkungsgrade habe (wobei meine Mastervolt da wohl auch extrem schlecht sind). Bei mir gibt es aber eben auch nur in den Übergangsmonaten und natürlich im Winter Teilverschattungen, jetzt im Sommer habe ich überhaupt keine Teilverschattungen und an dem Schatten, den die Berge runrum aufs ganze Dach werfen, können auch kleine Strings nichts ändern. Wenn ich mir das bißchen Verlust ansehe, welches ich durch Teilverschattungen habe, dann würde ich mal schätzen macht das max. 1-1,5% aus, eher noch deutlich weniger. Mit nem wirklich guten TL hätte ich aber locker 2% mehr Wirkungsgrad, eher sogar 3%. Und die Verluste durch die Teilverschattung schlagen ja auch bei großen Strings nicht ganz durch, sondern nur zu einem Bruchteil so dass ich schätzen würde, dass ich mit großen Strings an nem guten TL wahrscheinlich gute 1,5 - 2% Mehrleistung übers Jahr hätte. All das aber wie gesagt uner dem Aspekt, dass eben nur in den schlechten Monaten Teilverschattungen vorliegen. Wenn man diese Teilverschattungen natürlich das ganze Jahr über, womöglich noch zur Mittagszeit hat, dann kann das ganz schnell anders aussehen. Aber dazu bräcuhte man wohl in jedem Fall alle Daten zu der geplanten Anlage und vor allem sehr genaue Bilder des schattenverlaufs. Meine Anlage im Netz:
http://www.solarlog-home4.de/heavendenied/
...sind nur bessere Schätzeisen, wichtig ist nur was am Ende auf dem Zähler steht und die Angaben von StecaLog und Zähler stimmen überein, der SL zeigt etwas zu wenig an. Eine Tendenz lässt sich m.E. jedoch ableiten und dabei ist festzustellen, dass Sanyo und Würth aufgrund höherer Eingangsspannungen und besserem TK um Welten besser mit den Stecas laufen als die Trinamodule.
Ich muss Dir teilweise recht geben. Fakt ist, die Sanyoanlage wird von September bis März vom Nachbarhaus teilweise verschattet, in diesen Monaten spielen die Stecas ihre Stärken voll aus. Aber auch jetzt, ohne Verschattung, schafft Sanyo/Würth an guten Tagen problemlos eine 7, was noch nicht einmal meine BP mit SMA erreicht. Woran liegt es? an den Modulen, den WRn oder beidem? Trina wird bis Morgens um 10.00Uhr teilverschattet, jetzt wieder zunehmend ab Nachmittags durch einen Strommast. Abgesehen davon, dass die Kombi Trina/Grid500 schlecht zusammen passt, wegen des zu hohen Eingangsstroms und der niedrigen Mpp-Spannung, wüsste ich nicht mit welchem WR ich die Verschattungen besser umgehen sollte. Ich bin sicher, dass mit einem SMA oder anderem WR, bis 10.00Uhr so gut wie keine Einspeisung vorhanden wäre. Bei morgendlicher Teilverschattung sprechen die Bypassdioden in der Regel, aufgrund dass der WR nicht nach dem wahrem Mpp sucht, nicht an. Anders sieht es aus bei Teilverschattung am Nachmittag. Ich halte die StecaGrid 2000 Serie gut für kleine Dächer mit Gauben oder Kaminen. Das Konzept ist ja ähnlich dem Mastervolt 6400, der auch 4 separate Mpp-Tracker hat. Bei großflächigen Verschattungen, wie Berge, große Bäume, kann auch ein kleiner Multistring nichts machen. Gruß Helios Edit Nachtrag: ein weiterer großer Vorteil kleiner Stringwechselrichter ist die Tatsache, dass man damit richtige kleine Testanlagen mit verschiedenen Modulen aufbauen kann,... was allerdings kaum jemand braucht, es sei denn er ist PV-süchtig
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