Das Geld, das der EVU vom Stromlieferanten bekommt für Zähler und Ablesen etc, das ist doch immer ein fester Betrag, soweit ich weiß.
Also komt es nurnoch darauf an, ob der Stromlieferant akzeptiert, dass man nur einen Teil von ihm abnimmt. Aber der müsste das ja erstmal mitbekommen (natürlich sinkt der Verbrauch an inbetriebnahme der Selbstverbrauchsregelung enorm, aber man kann ja sagen: Trockner demontiert... Obermieter ausgezogen... Kinder aus dem Haus...). und im Zweifelsfall: Einfach zu einem echten Ökostromversorger wechseln, denn die "DÜRFEN" einen als Solarstrom-Eigenverbraucher ja garnicht rausschmeißen, wenn sie überzeugungsfähig bleiben wollen
Außerdem habe ich z.B. bei Greenpeace Energy mal gelesen, dass deren Grundgebühr (9 Euro monatlich) so kalkuliert ist, dass sie nicht auf einen hohen Verbrauch ihrer Kunden angewiesen sind, diese also zum Stromsparen ermuntern können, weil sich die Fixkosten vollständig aus diesen 9 Euro finanzieren. Wenn das bei anderen Stromlieferanten ähnlich ist, wären sie ja blöd, einen rauszuwerfen, denn sowas wie 9 Euro GG verlangen ja die meisten, d.h. die machen Gewinn selbst wenn man nur 1000 kWh im Jahr verbraucht.






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