Hausanschluß, Einspeisezähler, TAB, Anschlussbedingungen, Netzbetreiber, etc.
Moderator: Mod-Team
von ingo1404 » 09.05.2009, 08:10
Ich beobachte meine Zähler täglich, da ich auch die Tabelle von Backaroo führe.
Ich habe nur den einen Normalstromtarif und sonst nichts.
Nachtstrom mit den verbundenen höheren Grundpreisen lohnt bei uns nicht.
Ich meinte auch nur das der Zähler das hergeben würde.
Gruß Ingo
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von Frank K » 14.05.2009, 17:54
Hallo Ingo,
hab seit vorgestern auch diesen Zähler eingebaut bekommen.
Kannst du mir kurz die Statusanzeigen erklären:
- rechter Pfeil oberhalb blink
- rechter Pfeil oberhalb leuchtet
- linker Pfeil oberhalb ist nicht da
- linker Pfeil oberhalb blinkt
- linker Pfeil oberhalb leuchtet
- anzeige L1 L2 L3 blinken
Vielen herzlichen Dank
Gruß Frank

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von duftland » 12.10.2009, 17:23
Hallo,
ich konnte bislang nirgends entdecken, ob ich auch bei PV-Anlagen, die in 2010 ans Netz gehen, auch 25,01 Ct je kwh eigenverbrauchter Energie erhalte oder ob diese Zahlung auch der Degression unterliegt und es im nächsten Jahr z.b. lediglich 22,00 Ct? Wer weiß hier Bescheid?
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von za-ass » 12.10.2009, 17:28
duftland hat geschrieben:Hallo, ich konnte bislang nirgends entdecken, ob ich auch bei PV-Anlagen, die in 2010 ans Netz gehen, auch 25,01 Ct je kwh eigenverbrauchter Energie erhalte oder ob diese Zahlung auch der Degression unterliegt und es im nächsten Jahr z.b. lediglich 22,00 Ct? Wer weiß hier Bescheid?
Unterliegt ebenfalls der Degression, die bei angenommenen 8% sich dann auf 23,01 ct/kWh beläuft, bei 9% entsprechend weniger.
Ergibt sich aus dem EEG; wurde hier schon wdhlt. besprochen, z.B. hier.
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von downstream » 06.01.2010, 08:31
Hallo, sehr interessanter Tread mit den Schwerpunkten "Finanzamt" und "Zählertechnik". Zu folgendem Punkt 3. von schlauerstromer wäre noch Input hilfreich:
Hallo !
Als Mitarbeiter eines Netzbetreibers kann ich soviel dazu sagen :
1. Gilt nur für Anlagen die ab 2009 in Betrieb gehen. 2. Strom wird nur vergütet (25,01 €) der tatsächlich gleichzeitig verbraucht wird (BDEW) 3. Vorsicht ist geboten seitens des Bezug-Tarifes. Normalerweise sind alle Bezugtarife Vollversorgungstarife. d.H. Bei dieser Einspeisevariante kann der Strom-Vertieb auf einen Grundversorgungs- oder speziellen Tarif pochen. (event. höherer Bezugspreis pro kwh) 4. Die steuerliche Sachlage ist immer noch nicht geklärt. (Eigenverbrauch)
Wenn die EVU's für Eigenverbraucher teurere Teilversorgungstarife in Rechnung stellen, kann man es wohl endgültig vergessen. Und sie haben sogar berechtigte Argumente dafür, schließlich müssen Sie das Netz weiterhin voll aufrechterhalten. Bis das Thema mal von einer Regulierungsbehörde geklärt ist, ist trotzdem der Willkür Tür und Tor geöffnet. Irgendwo habe ich gelesen, dass Billigstromanbieter sowas gar nicht anbieten, d.h. wenn man nicht seinen gesamten verbrauchten Strom abnimmt, fliegt man aus dem Vertrag.
Deshalb: gibt es hierzu Erkenntnisse bezüglich bestehender Regularien für Teilversorgungstarife und Erkenntnisse entsprechender Nutzer ?
Gruss, downstream
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von Weidemann » 16.01.2010, 15:17
Zum Thema gesonderter Tarif für "Teil-Selbstversorger": Das Geld, das der EVU vom Stromlieferanten bekommt für Zähler und Ablesen etc, das ist doch immer ein fester Betrag, soweit ich weiß. Also komt es nurnoch darauf an, ob der Stromlieferant akzeptiert, dass man nur einen Teil von ihm abnimmt. Aber der müsste das ja erstmal mitbekommen (natürlich sinkt der Verbrauch an inbetriebnahme der Selbstverbrauchsregelung enorm, aber man kann ja sagen: Trockner demontiert... Obermieter ausgezogen... Kinder aus dem Haus...). und im Zweifelsfall: Einfach zu einem echten Ökostromversorger wechseln, denn die "DÜRFEN" einen als Solarstrom-Eigenverbraucher ja garnicht rausschmeißen, wenn sie überzeugungsfähig bleiben wollen Außerdem habe ich z.B. bei Greenpeace Energy mal gelesen, dass deren Grundgebühr (9 Euro monatlich) so kalkuliert ist, dass sie nicht auf einen hohen Verbrauch ihrer Kunden angewiesen sind, diese also zum Stromsparen ermuntern können, weil sich die Fixkosten vollständig aus diesen 9 Euro finanzieren. Wenn das bei anderen Stromlieferanten ähnlich ist, wären sie ja blöd, einen rauszuwerfen, denn sowas wie 9 Euro GG verlangen ja die meisten, d.h. die machen Gewinn selbst wenn man nur 1000 kWh im Jahr verbraucht.
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von downstream » 16.01.2010, 17:44
Danke Weidemann! Der Versorger merkt's schon, weil man den Wechsel ja beantragen muss und andere Meß-/Abrechnungsmodalitäten nötig sind. Sehr einleuchtend und ein guter Tipp ist Dein Hinweis auf die Ökostromversorger, wie Greenpeace Energy. Gruss, downstream
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von kai » 21.02.2010, 16:22
Hi Weidemann
GENAU so mache ich das. Ich habe die Eigenverbrauchsregelung und beziehe Strom vom Naturstrom mit 7,95€/Monat Grundgebühr und 19,90ct/kwh.
Das geht alles hervorragend !
Und das bei geschätzten 1600 kwh im Jahr !
Gruß
Kai
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