ich bin neu hier im Forum und hab mich schon mal versucht zurechtzufinden
Leider bin ich nicht auf das gestoßen was für mich hilfreich wäre.
Zur Situation: Der Zeit betreibe ich eine PV Anlage mit 64 Kwp auf meiner Hofstelle und eine weitere PV Anlage mit 19Kwp auf meinem Wohnhaus.
Nun zum Problem: Da laut dem EEG 2012 kleine güllebassierte Biogasanlagen sehr gefördert werden möchte ich eine BGA mit 50 KW bauen.
Da aber mein Hofanschluss mit den 64 KW laut ENBW voll ist, habe ich gedacht, ich muss gezwungener Maßen eine Trafostation bauen.
Als ich nun Antrag bei der ENBW gestellt habe und sie eine Netzberechnung durchgeführt haben, sind sie zu dem Entschluss gekommen dass ich die Trafostation
sowie die Leitung selber zahlen muss. Da dies aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich ist suche ich nun nach einer anderen Lösung.
Kann ich versuchen die Anlage auf den aktuellen Hofanschluss anzumelden und die ENBW zu verpflichten das Netz auszubauen? Der Netzverknüpfungpunkt ist bei mir auf dem Grundstück und wurde auch bei einer Erweiterung der PV Anlage im Jahre 2006 von der ENBW nach langem hin und her anerkannt.
Soll ich einen zweiten Hausanschluss auf das nächste Flurstück beantragen und dann von diesem die 50 KW einspeisen?
Gibt es eine Möglichkeit dass die ENBW Kosten für mind. die Kabel zur Trafostation und evtl sogar die ganze Trafostation übernehmen?
Ich würde mich sehr über Antworten freuen.
MfG Thome






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