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von jodl » 12.01.2012, 16:40
ich bin mit meinem Netzbetreiber eon Bayern ja nicht immer so ganz einer Meinung, was die Abrechnung angeht eon will um alles in der Welt selbst abrechnen wenn das mich nichts kostet und zeitnah passiert, habe ich damit auch kein Problem jetzt hatte ich mit der Abrechnung von einer Anlage letztes Jahr ein paar Schwierigkeiten mit denen die Abrechnung kam erst im März, statt der erwarteten Rückzahlung haben sie mir noch zusätzlich Geld überwiesen und wollten das dann natürlich wieder zurück, ein riesen Zirkus, bis das alles so geregelt war wie es sein sollte dann kam im Dezember ein Schreiben, in dem sie mir mitgeteilt haben, daß wegen Umstellung der Abrechnungs-Software heuer die Schlußabrechnungen etwas später...und sie bitten um Verständnis... gut, wenn das so ist, habe ich mir überlegt, dann sollte man als wohlmeinender Geschäftspartner seinen in Schwierigkeiten steckenden Kunden helfen und ihn unterstützen wo es geht, und gerade bei eon Bayern ist mir da nicht leicht was zu viel ! also habe ich nachgerechnet, bei welcher Anlage für 2011 eine Nachzahlung herauskommt, und habe ich für diese zwei Anlagen gleich am 03.Januar eine Abrechnung für 2011 fertiggestellt. Jetzt brauchen die überlasteten und von der bösen Softwareumstellung geplagten Mitarbeiter das nicht mehr selbst machen, sondern nur noch abhaken und das Geld überweisen. Wenn das jeder Lieferant machen würde, dann hätte die Softwareumstellung gleich ihren Schrecken verloren ! Und tatsächlich kommen heute zwei Briefe von meinem Kunden (natürlich hat eon wieder selbst abgerechnet) aber genau für die zwei Anlagen für die ich schon die Rechnungen gestellt hatte das hängt aber bestimmt nicht miteinander zusammen und die anderen Abrechnungen (wo ich was zurückzahlen muß) die können sie auch ruhig erst im März machen  bei den Abschlägen haben sie auch was geändert: statt bisher 11 Abschläge zur Monatsmitte gibts dieses Jahr nur 10 (gleich hohe) Abschläge zum Monatsende warum auch immer
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von rundumadum » 12.01.2012, 23:33
Alles muss man nicht verstehen.
Bei meiner letzten Anlage die Mai 2011 in Betrieb ging, habe ich keine Ablesekarte per Post bekommen, dass zwischen 23. und 31. Dezember ein Mitarbeiter zum ablesen kommt.
Heute war er da, man möchte es kaum glaube, aber mit der gleichen Ablesekarte wie ich für meine anderen vier Anlagen per Post bekommen habe.
Auf meine Fragen
Was er machen würde wenn ich nicht zufällig zu Hause gewesen wäre, kam beim dritten Besuch in Abwesenheit, hätte er einen Zettel mit Kontaktdaten hinterlassen.
Bei der Frage, ob bei der Anlage jedes Jahr ein e.On Mitarbeiter zum Zählerstand ablesen kommt, Antwort, nein nur beim ersten Mal
Frage, welchen Nutzen das haben soll? Antwort, weis er auch nicht.
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von kpr » 13.01.2012, 12:45
Die Sache mit der Abrechnungslast ist schon ein Kreuz.
Man sollte für sich selbst die beste Variante finden - und die dann auch konsequent vereinbaren. Nichts ist schlimmer als wischwaschihurliburli. Da blickt dann selbst der Jurist hinterher nicht mehr durch - und das bietet dann den erforderlichen Raum für Probleme aller Art, die man eigentlich nicht braucht.
Wer selbst abrechnen möchte sollte wie folgt vorgehen: 1. (Selbst)kritisch prüfen, ob man nicht irgendwann irgendwo irgendwie die Abrechnungslast auf den VNB übertragen hat. Die Abrechnungslast liegt vom Gesetz her beim leistenden Unternehmer. Man kann sie vertraglich auf den VNB übertragen. Unter Unternehmern ist das eine Sache, die sogar durch konkludentes Handeln vereinbart werden könnte. Ggf. muss man diese Vereinbarung dann aufkündigen. Ggf. entstehen hier dann ein paar weitere Herausforderungen, die man an der Stelle nicht abstrakt diskutieren kann.
2. In jedem Fall dem VNB mitteilen, dass man die Abrechnungslast NICHT auf ihn überträgt.
3. Seine eigenen Abrechnungen schreiben. Und Abrechnungen des VNB ignorieren.
4. Mahnungen und Inkasso werden standardisiert betrieben. Eingehende Zahlungen des Schuldners werden gem. den gesetzlichen Bestimmungen erst auf Kosten, dann auf Zinsen und zuletzt auf die Hauptforderung verrechnet.
Diese Sache dann auch wirklich "durchziehen" und sich nicht beirren lassen. "Diskussionsbedarf" oder erweiterten Klärungsbedarf kann es nur zu Nr.1 geben. (Sollte man hier einem Irrtum aufsitzen; klagt seine Forderung ein (aufgrund eigener Abrechnung) und beim Richter kommt raus, dass man die Abrechnungslast übertragen hatte (mit irgendeiner Unterschrift)... dann ist das eine teure Lehrstunde. Da muss man - wie oben empfohlen - selbstkritisch herangehen.
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von Strahli » 26.01.2012, 10:36
Das mit den nur noch 10 Abschläge würde ich dahingehend interpretieren, dass die EON im Moment massive Probleme hat, die Abrechnungen zu erstellen! Das deckt sich auch mit der Aussage einer EON-Bayern-Mitarbeiterin von letzter Woche, die mir erzählte das im Moment überhaupt keine PV-Abrechnungen gemacht werden, da das System noch irgendwelche Fehler hat und eine "Abrechnungssperre" besteht! Wie lange es noch dauert konnte sie mir aber auch nicht sagen.... Von daher wäre es schon interessant zu wissen, wann die ersten Anlagen von der EON-Bayern für 2011 abgerechnet werden 
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von jodl » 26.01.2012, 11:21
Strahli hat geschrieben:Von daher wäre es schon interessant zu wissen, wann die ersten Anlagen von der EON-Bayern für 2011 abgerechnet werden 
dann lies halt einfach was da oben steht ! für diese 2 Anlagen habe ich inzwischen sogar je eine weitere (identische) Abrechnung erhalten, und das Geld ist auch schon seit 2 Wochen auf dem Konto, (leider aber nur 1 mal) Strahli hat geschrieben:Das mit den nur noch 10 Abschläge würde ich dahingehend interpretieren, dass die EON im Moment massive Probleme hat, die Abrechnungen zu erstellen!
was heißt da schon im Moment? letztes Jahr hat sich das bis in den Mai gezogen aber wenn die Abrechnung eine Rückzahlung ergibt, und eon trotzdem eine vierstellige Summe nachzahlt, stört mich das nicht viel die Tagesgeldzinsen sollten halt ein wenig höher sein für die Anlagen, bei denen ich heuer zurückzahlen muß, kann die Abrechnung ja ruhig noch dauern... Strahli hat geschrieben:Das deckt sich auch mit der Aussage einer EON-Bayern-Mitarbeiterin von letzter Woche, die mir erzählte das im Moment überhaupt keine PV-Abrechnungen gemacht werden, da das System noch irgendwelche Fehler hat und eine "Abrechnungssperre" besteht! Wie lange es noch dauert konnte sie mir aber auch nicht sagen....
auf solche Aussagen gebe ich überhaupt nichts die freundlichen Callcentergirls werden doch nur dafür bezahlt, den Leuten irgendwelchen Mist zu erzählen mein Rat: schreib einfach selbst eine Rechnung, dann gehts bei eon auch ganz plötzlich, trotz Abrechnungssperre
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von Strahli » 26.01.2012, 11:30
@ Jodl - die Rechnung sind selbstverständlich schon geschrieben (02.01.2012). Ist doch als Unternehmer eine Selbstverständlichkeit!
Das Du das Geld schon bekommen hast, konnte ich natürlich lesen. Mir gehts aber darum, wenn die "breite" Masse der Betreiber ihr Geld erhält. Bei mir war letztes Jahr die Abrechnung am 21.02. schon abgeschlossen und nicht wie bei Dir im Mai!
War im Übrigen keine 0180-Callcentertante - sondern aus der Zentrale in München mit direkter Durchwahlnummer...
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von Betatester » 26.01.2012, 12:01
Morgen,
Inzwischen stehe ich auch kurz davor der Eon ne Rechnung zu schreiben. Geht hierbei auch um eine hübsche Summe an Nachzahlung.
Zudem ist die Hotline die reinste verarsche.
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von Betatester » 31.01.2012, 18:49
Habt Ihr jetzt schon ne Abrechnung ?
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von jodl » 31.01.2012, 20:25
heute kam die Abrechnung für meine kleine 3,5 kWp Anlage die im Dezember 2010 in Betrieb genommen und im Juli 2011 auf Eigenverbrauch umgestellt worden ist 1010 kWh erzeugt, davon 381 kWh eingespeist und 629 kWh selbst verbraucht keine große Sache, könnte man meinen ... nicht für die eon Bayern AG ... die Abrechnung hat 5 ("fünf") Seiten und das Ergebnis ist halt wieder falsch der gesamte Eigenverbrauch ist mit dem Vergütungssatz "bis 30 %" berechnet offenbar hat derjenige der diese tolle Abrechnungs-Software entworfen hat zuviel Eifer darauf verwendet, daß er eine einfache Berechnung so aufbläht daß 5 Seiten bedruckt werden können, und darüber vergessen daß es unterschiedliche Vergütungssätze gibt
den falsch errechneten Betrag wird mein Kunde dann laut Ankündigung am 13. Februar abbuchen, daß eine entsprechende Einzugsermächtigung nicht vorliegt, kümmert ihn erfahrungsgemäß nicht
ebenso erfahrungsgemäß wird diese Abbuchung dann von mir widerrufen werden, was dazu führen wird daß der Kunde keine Abschlagszahlungen mehr leisten wird, weil durch den Widerruf der unberechtigten Abbuchung mein Konto im eon-System als "erloschen" gilt.
und so weiter
man könnte meinen daß man es da nur mit lauter absoluten Vollidioten zu tun hat
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von solerling » 31.01.2012, 23:28
Hab heute die Abrechnung für 4 Anlagen erhalten (ges.7),habs noch nicht genau nachgerechnet,aber müsste in etwa stimmen. Bekomme nun die Abschlagszahlungen monatl. vom 30.03,12 bis 30.11.12.also nur neun Abschlagszahlungen.Dafür sind diese etwas höher und passen in etwa zur erwarteten Einspeiseleistung... Denke nächste Woche werden dann die restlichen Abrechnungen kommen. Eigentlich bin ich (vorerstmal) zufrieden mit der Abrechnung ! Gruß Josef
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