Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Hausanschluß, Einspeisezähler, TAB, Anschlussbedingungen, Netzbetreiber, etc.

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Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon LaChris » 16.09.2010, 08:33

Hallo zusammen,

ich plane z.Zt. noch Eigenverbrauch zu machen, ich frage mich nur wie das Zählertechnisch laufen soll.
Für Eigenverbrauch benötige ich einen Zweirichtungszähler und ein Zähler für die erzeugte Energie der Anlage.
So, nun muss ich ( muss ich?? ) meine WP beim EVU anmelden. Dafür werde ich einen weiteren Zähler bekommen, entweder einen Zweitarif oder Eintarif je nachdem ob ich beim EVU einen WP-Tarif abschließe richtig?
Ich kann nicht die WP einfach über die Zweizähleranlage laufen lassen?
Wenn ich einen dritten Zähler brauche, kann ich dann für die WP noch Strom aus der PV Anlage beziehen? Oder brauch ich dann einen vierten der den Eigenverbrauch nur für die WP zählt??
Es ist alles etwas kompliziert.....
Wenn ich keinen Strom vom Dach für die WP nutzen kann, dann lass ich den Eigenverbrauch nämlich sein. Weil nur das bringt mich ja evtl. über die 30%. Die Anlage hat 4,2kWp. Zumal ich ja die UST für den Eigenverbrauch an den EVU zahlen muss und diese nicht als vorsteuer geltend machen kann richtig?? Das schmälert die Sache zusätzlich. Ich überlege einfach Volleinspeisung zu machen und fertig!
Für ein paar Tips wäre ich dankbar!
Grüße aus dem schönen Ahrtal :-)

Chris
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon neuharlingerstrom » 16.09.2010, 08:47

LaChris hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich plane z.Zt. noch Eigenverbrauch zu machen, ich frage mich nur wie das Zählertechnisch laufen soll.
Für Eigenverbrauch benötige ich einen Zweirichtungszähler und ein Zähler für die erzeugte Energie der Anlage.
So, nun muss ich ( muss ich?? ) meine WP beim EVU anmelden. Dafür werde ich einen weiteren Zähler bekommen, entweder einen Zweitarif oder Eintarif je nachdem ob ich beim EVU einen WP-Tarif abschließe richtig?
Ich kann nicht die WP einfach über die Zweizähleranlage laufen lassen?
Wenn ich einen dritten Zähler brauche, kann ich dann für die WP noch Strom aus der PV Anlage beziehen? Oder brauch ich dann einen vierten der den Eigenverbrauch nur für die WP zählt??
Es ist alles etwas kompliziert.....
Wenn ich keinen Strom vom Dach für die WP nutzen kann, dann lass ich den Eigenverbrauch nämlich sein. Weil nur das bringt mich ja evtl. über die 30%. Die Anlage hat 4,2kWp. Zumal ich ja die UST für den Eigenverbrauch an den EVU zahlen muss und diese nicht als vorsteuer geltend machen kann richtig?? Das schmälert die Sache zusätzlich. Ich überlege einfach Volleinspeisung zu machen und fertig!
Für ein paar Tips wäre ich dankbar!
Grüße aus dem schönen Ahrtal :-)

Chris


Moin ...

also am einfachsten ist Volleinspeisung schon ...

Zumal bei WP noch einmal ein anderer "Bezugsstrom" gewählt wird der dann gegenüber "Normalstrom" verbilligt ist. Desweiteren gibt es bei dem verbilligten Strom auch "Zwangspausen" des Versorgers und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wie dabei die PV Anlage dann ins Netz einspeisen kann. Selbst wenn es technisch ginge lohnt Eigenbezug nur ab einem bestimmten Betrag pro kWh (18-19 Ct. netto) und damit sicher nicht für vergünstigten "WP-Strom". Abgesehen davon macht Eigenbezug auch noch gewisse administrative Probleme oder führt schlimmstenfalls sogar zur Kündigung des Energieversorgers und zwingt dann zum Bezug des Stroms über den lokalen Energieversorger (in dessen Netz man auch einspeist)

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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon LaChris » 19.09.2010, 09:58

Hallo Deich,

danke für deine Antwort.
Ich recherchiere nun schon einige Tage, eine wichtige Frage ist noch nicht beantwortet:
Kann ich auch die Wärmepumpe mit eigenem Strom versorgen??
Wenn ich ja auf jeden Fall einen Zähler nur für die WP brauche geht das ja nicht.
Oder kann ich die WP einfach so mit anklemmen und dem EVU nix davon sagen??
Ich weiß nicht weiter....
Gruß Chris
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon Sonnensteiger » 19.09.2010, 11:14

Hallo LaChris,

was hast Du für eine PV Anlage (vor zu bauen): Leistung, auf wieviel Phasen speist Du ein, prognostizierte KWh/ a
was hast Du für eine WP (Leistung, Luft, Sole oder mit Grundwasserbohrung
Was hast Du für ein Heizsystem : (Fußbodenheizung, Heizkörper, welche Vorlauftemperatur,wie alt und groß ist dein Haus, wie groß ist ungefähr der Heizwärmebedarf deines Hauses (gib es gern in Liter Heizöl/a an)).

Vielleicht kann ich etwas beitragen, wenn ich die Infos habe.

Gruss Sonnensteiger
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon LaChris » 19.09.2010, 12:43

hallo

also:
4,2kwp dünnschicht, progn 800 kwh/kwp/a, 2 phasen
WP hat 4,2kw leistung lwz303, also luft-wp, fussbodenheizung vorlauf max 30 grad da passivhausstandart, haus ist neu 130 m² wfl ohne keller, 5 grad pultdach
heizlast nach phpp = 1,3 kw

hoffe die angaben reichen für ein paar tips
ps haus wird erst in 8 wochen gebaut

gruß
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon neuharlingerstrom » 19.09.2010, 13:45

LaChris hat geschrieben:hallo

also:
4,2kwp dünnschicht, progn 800 kwh/kwp/a, 2 phasen
WP hat 4,2kw leistung lwz303, also luft-wp, fussbodenheizung vorlauf max 30 grad da passivhausstandart, haus ist neu 130 m² wfl ohne keller, 5 grad pultdach
heizlast nach phpp = 1,3 kw

hoffe die angaben reichen für ein paar tips
ps haus wird erst in 8 wochen gebaut

gruß
lachris


Moin ...

4,2 kW PEAK Leistung reichen für die WP niemals ... zumal bei so einer Pumpe mit deutlich höheren Anlaufströmen zu rechnen ist ... Also ohne "Zusatzbezug" aus dem Netz käme man nicht hin ... "Normalerweise" macht man bei einer sehr kleinen Dachfläche kein Dünnschicht , aber wenn es nur 5 Grad sind ? Konnte man das dach nicht etwas "steiler" planen, wo das Haus erst noch gebaut werden muß ? :wink:

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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon za-ass » 19.09.2010, 14:06

LaChris hat geschrieben:Hallo zusammen,

ich plane z.Zt. noch Eigenverbrauch zu machen,.....

Sag' uns doch erst mal, was du denn in ct/kWh für den 'normalen' Bezugsstrom und was ggf. für den WP-Strom zahlen musst; bitte mit Angabe, ob Netto-od. Bruttopreis angegeben werden.
Dann kann man vllt. schon vorab sagen, ob es sich denn aktuell für dich überhaupt lohnen würde, wenn du dir hier den Kopf zerbrichst.
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon LaChris » 19.09.2010, 15:21

@deich
es geht hier ja nun nicht um die Rahmenbedingungen, die stehen nunmal fest. Glaub mir, für das Dach ist das die beste Wahl.
Ausserdem soll die Anlage natürlich nicht autark von der PVA gespeist werden, das ist mir auch klar. Es geht darum den Strom für die Lüfter , den Hilfsstrom und tagsüber das WW auch von der PV speisen zu lassen.

@ za-ass
Also z.Zt. bezahle ich ca 20 ct/kWh für HH- Strom. Für WP-Strom würde ich ca 15 ct/kWh zahlen + 77 € pa alles brutto.
LaChris
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon Sonnensteiger » 19.09.2010, 16:06

Hallo nochmal,

das klingt alles sehr gut. Das Haus hat eine geringe Heizlast und kann mit einer kostengünstigen Heizung seinen Restwärmebedarf decken. Die LuftWP ist bei allen Häusern tödlich, außer bei deinem. Sie hat eine schlechte Effizienz obwohl den meisten vom Heizungsbauer genau das Gegenteil erzählt wird.
Ich gehe davon aus, dass die WW Bereitung nicht über Solarthermie erfolgt, da es unterm Strich kostengünstiger ist, das von der WP erledigen zu lassen. Die Investitionskosten der Solar sind zu hoch.

Ich habe übrigens die gleiche Konstellation, aber mein Haus ist nicht nach PHPP gerechnet, sondern ein KfW40 nach ENEV.

Du kannst durch die geringe Heizlast die PV Anlage klein halten. Es gibt einige Haken:

Die Anlage, auch wenn die 10 kw bringen würde, kann dich im Winter nicht direkt mit ausreichend Strom versorgen. Bei der KW Zahl würde über den Winter zuwenig Strom erzeugt werden, um die WP anzutreiben. Das weisst du ja selbst. Du möchtest dennoch die Anlage so verschalten, dass wenigstens einige KWH nach der Eigenverbrauchsregelung übers Jahr anfallen, denn Kleinvieh macht auch Mist.
Deine WP hat einen separaten Zähler mit Tag- und Nachttarif. Die beiden Phasen der PV werden vor das Lastschütz geklemmt, so dass trotz der Fernabschaltung der WP durch den EVU (Spitzenzeiten 3x täglich hier, unbedingt bei der Projektierung der WP einplanen!!) der Strom eingespeist werden kann.
Du brauchst nun einen speziellen Zähler, der Tag/ Nachttarif erkennt und auch registriert, dass z.B. auf 2 Phasen eingespeist wird und die dritte Strom bezieht. Das ist an einem Sonnigen Tag möglich, wenn die WP in Betrieb ist. Du brauchst einen Vierquadrantenzähler, der kann das. Den kannst Du leider nicht selbst stellen, sondern den stellt Dir, wenn Du Glück hast, der EVU--------wenn er dich nicht rauswirft bei Eigenverbrauch. Das Teil kostet am Markt mindestens 200€ mit einer Eichfrist von 8 Jahren (danach neu eichen oder Schrott). Nun rechne bitte durch, ob die paaranfallenden Eigenbezugs- KWH im Ergebnis die erhöhte Zählermiete (der EVU legt um) refinanziert. Durch Deinen geringen Stromverbrauch hast du auch eine geringe Eigenverbrauchsquote.
Ich habe für mich entschieden, dass die täglichen 3,5 KWH im Sommer für Warmwasser (man geht von 30% möglicher Eigenverbrauchsquote aus, also 1KWH) nicht ausreicht, um auch nur ein Nullsummenspiel zu erreichen.
Weiterer Nachteil ist, dass Dein Haushaltsstrom auch nicht auf Eigenverbrauch laufen kann, es sei denn, du legst eine Phase auf WP und eine auf deine Hausanlage. Denn beide Stromkreise sind bei dir getrennt und das ist Vorschrift.
Du kannst aber alles ins Netz einspeisen und beziehst über den Wärmepumpentarif günstigeren Heizstrom als den eingespeisten Solarstrom. Als klar denkender Ökologe weißt du aber um die Augenwischerei. Du speist Ökostrom ein und spekulierst auf die Kostendifferenz zum billigen Atomstrom. Eigentlich musst du nun auf grünen Heizstrom umsteigen! :roll:

Fazit: Eigenverbrauch ist schwierig zu realisieren und ich meine, es ist nicht praktikabel..

Aber man kann auch im Bilanzansatz sagen: Ich habe im Sommer Strom eingespeist und hole mir den Strom im Winter zum Heizen wieder. Dieses Umlageverfahren geht nur dank des EEG.
Deshalb machst Du es genau richtig,unbedingt die PV Anlage bauen!!!! Nur dann bist Du energieautark, wenn auch nicht ganz echt. In 20 Jahren ist die Speichertechnik vielleicht soweit, dass Du es wirklich sein kannst. Außerdem Erzeugst du eine KWH und verdreifachst durch die Arbeitszahl deiner WP diese Energiemenge noch (1 Teil Strom erzeugt 2-3 Teile Umweltwärme.
Allerdings ist der Einwand richtig, dass bei 5° Dachneigung bei der PV Grenzen gesetzt sind. Fachleute sprechen sogar von Risiken für die Dachdichtigkeit unterhalb einer Dachneigung von 30° (siehe HP Schletter oder Altec Montageanleitungen).

Eine Frage: ---Dünnschichttechnik???? :shock: Das ist nur bei Großanlagen üblich. Der Wirkungsgrad ist schlecht und kann nur durch mehr Module ausgeglichen werden. Und den Platz hat dein Haus sicher nicht.

Wenn es finanziell möglich ist, geht man auf Mono oder Polys mit mindestens 200Wp. Bedenke, dass deine Dachfläche wertvoll ist und nach 20 Jahren bei normalen Modulen 20% oder mehr Leistung verloren gehen. Bei Dünnschicht sogar noch mehr.Dann sind es in der Bilanz wieder zuwenig KWH, um dein Haus zu beheizen.
Ich habe auf meinem Dach B- Module der Fa. Centrosolar direkt aus der Fabrik geholt (1,50€ netto/ Wp) mit 230er Modulen. Die haben leichte Macken (Flecken, nachgelötet o.ä.) Das Preisnivaeau ist wie bei Markenchinesen. Ich habe selbst montiert, das spart noch mehr. Ich komme auf 2400€/ KWp).

Wer hat dir überhaupt zu Dünnschichttechnik geraten? Selbst wenn du Sonderspezialeinkaufspreise bekommst, sind die technisch eigentlich ungeeignet. Und schon bei dieser Dachneigung.

Was für eine WP hast Du?


Gruss Sonnensteiger
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Re: Eigenverbrauch und Wärmepumpe

Beitragvon Sonnensteiger » 19.09.2010, 17:47

Hallo,
ich hatte vergessen die Fragen zur WP zu beantworten. Die WP musst du/ den Elektriker in der Tat beim EVU anmelden. Der EVU behält sich in seinen AGB vor, die WP über ein vom EVU gestelltes Fernschaltgerät (nennt sich Rundsteuerempfänger) deine WP stundenweise zwangsabzuschalten. In dieser Zeit kann dein Haus nicht über die WP beheizt werden.Das muss bei der Projektierung beachtet werden. Im Gegenzug bekommst Du über den WP tarif vergünstigten Nachtstrom. Normalerweise lohnt es sich, den verbilligten Nachttarif zu nehmen. Allerdings bei einer WP bin ich mir nicht sicher, ob das so sinnvoll ist. Denn Tagsüber läuft die WP bei höheren Außentemperaturen besser im Wirkungsgrad. Überprüfe, ob die unter 0°C bereits auf Heizstab im Speicher läuft. Wenn Tag=Nacht, dann lieber nachts den Tauchsieder an. Du bist gut dran, wenn dein Haus viel Beton und Stein= Speichermasse hat.
Deine WP bekommt auch einen eigenen Zähler mit normalerweise 2 Anzeigen, den das EVU stellt. Den Anschluss an das EVU Netz nimmt des EVU zusammen mit deinem Elektriker vor.
Im Netz wird immer wieder empfohlen, dass man die Anlage nur so bauen lassen soll, dass kein Heizstab erforderlich ist. Was auch für eine Energieverschwendung, das Haus elektrisch zu beheizen. Allerdings haben die wenigsten Heizungsbauer die Fähigkeit, das so zu bauen. Und wenn nicht, dann solltest du dich auf höhere Heizkosten als geplant einstellen.
Und Googel mal den Begriff "hydraulischer Abgleich" und die Folgen dessn Fehlens. Lass dir vom Hausbauer schriftlich geben, das das mit Abgleich projektiert und gebaut wurde. Das musst du eh der KfW nachweisen, so du denn ein Programm zu Finanzierung beantragt hast. Denn der HAG ist eine Bedingung die man einhalten muss.

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