Eigenes Kabel zum Trafo und Eigenverbrauch

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Eigenes Kabel zum Trafo und Eigenverbrauch

Beitragvon vilstalsonne » 11.01.2012, 22:38

Ich habe bereit 30KW/p an meinen Hausanschluß installiert.
Die EON will mir keine weitere Einspeiseleistung am Hausanschluß mehr genehmigen.
Ich könnte weitere 80kw/p aufs Dach legen, müßte aber ein Einspeisekabel zum Trafo legen.
Von der Eon wurde mir gesagt, dass ein Eigenverbrauch dann nicht möglich ist.

Gibt es sowas ähnliches wie eine Stromweiche?

Bei wenig Ertrag sollte praktisch die komplette Strommenge in den Hausanschluß.
Bei strahlenden Sonnenschein müssen die Überschüsse in das Einspeisekabel.

Unser Strombedarf ist während des Tages relativ hoch.

Gibt es irgendeine Möglichkeit den Strom auch selbst zu nutzen?


Grüße Vilstalsonne
144 St. Sharp NU 180 an 3 Kaco 8000, 1 Kaco 4500
60 St. Sharp NU 180 an 3 Kaco 3600
70 St. Scharp NU 180 an 2 Kaco 3600, 1 Kaco 6000
125 St. Yingli 240 an 1 Danfoss Tlx 15, 2 Tlx 8
96 St. Yingli 240 an 1 Danfoss Tlx 12,5, Tlx 10
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Re: Eigenes Kabel zum Trafo und Eigenverbrauch

Beitragvon liselotte » 13.01.2012, 19:39

Hallo Vilstalsonne
bin derzeit in der Planung eines Bürger-Windparks. (6 MW) Müssen einige km MS-Kabel legen zur Nezeinibindung.
Verlust auf dem Kabel als Eigenverbrauch, wenn eigene MS-Messung vor Ort installiert wird ?
Hat jemand Erfahrung ?

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Re: Eigenes Kabel zum Trafo und Eigenverbrauch

Beitragvon Holter » 13.01.2012, 20:06

Der Trafo ist also geeignet und ein Hausanschluss direkt beim Gebäude besteht schon?
Mich interessiert dann immer, mit welcher Begründung der Netzbetreiber meint, nicht für die Verstärkung des Kabels zuständig zu sein...

bis dann
Christian
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Re: Eigenes Kabel zum Trafo und Eigenverbrauch

Beitragvon Trabi » 16.01.2012, 12:51

Weil das verstärken, wenn es durch komplette neulegugn eines Kabels erfolgt teurer ist als dieses Kabel direkt als Kundenkabel auszuführen? Im Idealfall ungeschnitten von der Trommel zwischen Station und Anlagen-Hausanschluss legbar, Verstärkung Hausanschluss würde mindestens eien Endmuffe für das bestehende Kabel bedeuten. Und schon wird eine Versorgergeelgte Leitung teurer als eine kundeneigene mit neuem Anlagenanschluss...

Mal ganz davon ab, dass ein Kabel vom Trafo zu dir wenn bei deinem Strom schon die 3% Spannungsfall aufweist für deien Analge zwar reicht, aber nicht wenn noch weiterer Strom dadrüberläuft. Und warum soltle der versorger da szahlen? Ist doch kein Betriebsmittel zum Zwecke des allgeminen Verteilnetzes sondern dediziert für einen Einzelkunden => Abrechenbar mit Kunde...
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