Hausanschluß, Einspeisezähler, TAB, Anschlussbedingungen, Netzbetreiber, etc.
Moderator: Mod-Team
von vilstalsonne » 14.04.2012, 17:02
Ich habe im Dezember 2011 2 seperate Anlagen montiert. 30kW/p und 23kW/p Am 22. Dezember wurden beide Zähler montiert.
Eine Anlage 30kW/p wurde von der Eon bereits im Januar bearbeitet, und ich habe bereits am 15. Januar ein Schreiben erhalten mit den entsprechenden Abschlägen. (680Euro netto) Soweit so gut dachte ich, die zweite Anlage wird wohl etwas später kommen. Ein paar Tage später kam eine Ablesekarte für die 30kW/p Anlage. Leider habe ich den Zählerstand korrekt abgelesen, denn Mitte Februar habe ich die Abrechnung für 2011 (8 Tage) erhalten. Die Abschläge wurden neu berechnet, Abschlagshöhe (88 Euro netto).
Aber noch schlimmer, die Anlage mit 23 kW/p wurde bis jetzt immer noch nicht bearbeitet. Also bis Heute kein Geld und keine Info von Eon. Ich habe bereits mehrmals mit der Eon telefoniert (Irrenhaus Landshut). Das Ergebnis war, die Abschlagshöhe würden sie prüfen, und bezüglich der zweiten Anlage sollte ich noch etwas Geduld haben. Was soll ich machen? Telefonieren ist wohl nicht erfolgreich. Rechnung schreiben? Geht das auch für die zweite Anlage, für die ich weder eine Kundenummer habe, noch kennt der Eon Computer meinen Zähler. 53kW/p auf dem Dach und 88 Euro von der Eon aber 1050 Euro für die Bank jeden Monat
Grüße Vilstalsonne
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von Mühli » 14.04.2012, 17:48
Bei mir ist es ähnlich.
Helft mir doch mal, liebe Rechtsgelehrte.
Ich hab eine Rechnung geschrieben, am 18.03 , Zahlungsziel 06.04
Es wurde zwar etwas bezahlt, aber nicht der volle Betrag. (die Hälfte)
Jetzt schreib ich grade die Mahnung, habe die Geldeingänge verrechnet.
Was muss alles auf einer Mahnung stehen, irgendwelche rechtlichen Formulierungen oder ähnliches?
Wie funktioniert das mit den Verzugszinsen? Ist doch ein "Handelsgeschäft" also 8,12% Zinsen, oder?
Gruß
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von RheumaKai » 14.04.2012, 19:35
Meine Rechnung vom 5.1.12 für 2011 wurde bisher auch, ebenso wie die Mahnung vom 20.1.12, ignoriert. Geht immerhin um über 2.000 Euro. Aber Rechnungen wandern in Landshut grundsätzlich in den Papierkorb. Hat eigentlich schon irgendwer etwas mit einem Anwalt erreichen können? Zum Glück bekomme ich seit 2012 wenigstens angemesse Abschläge ausbezahlt. Vor gut 2 Wochen erhielt ich ja am Telefon die Auskunft, dass es sich nur mehr um "wenige Tage" bis zur Auszahlung des Betrages aus 2011 handeln würde.
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von Mühli » 14.04.2012, 19:37
Ich hab an sich keine Skrupel den Anwalt einzuschalten, denn ich habe immerhin nur die Hälfte dessen erhalten, was ich wirklich produziert und eingespeist habe.
Über die unmögliche Höhe der Abschläge hat sich niemand Gedanken gemacht. In der Abrechnung für 2011 haben sie die Abschläge nochmal festgesetzt und es sind wieder die frechen 150€ für 17kWp. 500 wären angemessen
Gruß
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von donnermeister1 » 14.04.2012, 21:57
Hier zu jammern ist einfacher, als Unternehmer zu sein.
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von RheumaKai » 14.04.2012, 22:18
donnermeister1 hat geschrieben:Hier zu jammern ist einfacher, als Unternehmer zu sein.
Was soll denn so eine Aussage? Unternehmer, wegen unseren Pipifax-Anlagen? Da lache ich ja. Das Finanzamt sieht das so, das war es dann auch. Manche sind ja wirklich unternehmerisch tätig in ihrem Hauptberuf. Hier geht es aber um kleine Anlagen auf den Dächern unserer Häuser. Da passen eben nur so 10 - 30 kwp drauf. Normalerweise erfordert diese Art der Tätigkeit keinen großen Aufwand und das ist auch überall in Deutschland so. Eine unrühmliche Ausnahme ist eben die E.on in Landshut. Die bringen dort leider nichts auf die Reihe, zu Lasten vieler kleiner PV-Betreiber. Das ist traurig und ein Skandal, das man sich Gedanken über Forderungseinteibungen machen muss!
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von Mühli » 14.04.2012, 22:51
Korrekt, ich finde das nicht lustig.
Telefonisch kein Durchkommen, schriftlich keine Antwort, nur vorgefertigtes. Abrechnung für 2011 hat 3 Monate gedauert, dabei war es ja sooo wichtig, gaaanz schnell den Zählerstand abzugeben, pah
Und ich kriege 23% eines angemessenen, realistischen Abschlag. Was soll das? Die Bank will ihr Geld auch sehen, glaubt jemand, eine "Systemumstellung" würde mir Gnade gewährleisten? Nö, das muss zwischenfinanziert werden.
Ich fordere ja nicht, dass die in Vorleistung gehen, nein, ich will nur, was bereits produziert und verkauft wurde. Die können sich ihre Abschläge wohin stecken
Gruß
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von donnermeister1 » 14.04.2012, 23:11
RheumaKai hat geschrieben:... Normalerweise erfordert diese Art der Tätigkeit keinen großen Aufwand und das ist auch überall in Deutschland so. Eine unrühmliche Ausnahme ist eben die E.on in Landshut. Die bringen dort leider nichts auf die Reihe, zu Lasten vieler kleiner PV-Betreiber. Das ist traurig und ein Skandal, das man sich Gedanken über Forderungseinteibungen machen muss!
Ja dann macht der EON Landshut Feuer unter dem Hintern, statt sich hier die Wunden zu lecken.
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von Mühli » 14.04.2012, 23:13
Wie würdest du es machen?
Wenn niemand reagiert?
Gruß
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von donnermeister1 » 14.04.2012, 23:16
So wie der Forumsteilnehmer KPR es schon so oft geschrieben hat. Rechnung mit 14 Tagen Zahlungsfrist, Mahnung mit 14 Tagen Zahlungsfrist, Mahnbescheid / Anwalt übergeben.
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