GmbH UG haftungsbeschränkt

Fragen und Diskussion zu jeglicher Unternehmensform für den Betrieb von Solarstrom-Anlagen, wie z.B. GbR, GmbH, Beteiligungen, Bruchteilgemeinschaften, Genossenschaften.

ACHTUNG: kein Marktplatz für Suche/Biete

Moderator: Mod-Team

 

1.00 (1 Bewertungen) | Zum Bewerten bitte anmelden

Re: GmbH UG haftungsbeschränkt

Beitragvon MBIKER_SURFER » 09.07.2011, 10:45

Kollektor hat geschrieben:Zugegeben, ich kann mich nur mit einer kleineren Summe beteiligen und schiele auf die Pachteinnahmen. Aber das ist ein anderes Thema.


Hallo Norbert,

ein Schelm, wer böses dabei denkt :D
Dir wird es in der Tat nicht langweilig :wink:

Gruß
Martin
6 KWp Isofoton I-159 seit 6/2003 - www.solarlog-home4.de/ABC - 11,2 KWp Sunways home0.de/themar-72181
20KWp Sunpower ABC=themar/ 42,84 KWp SUNPOWER 210WHT SMA WR 5/6/09 ABC=themar-88630
13,6 KWp WINAICO+TLX 12.5 home2.solarlog-web.de/10958.html
MBIKER_SURFER
PV-Forum Einstein
PV-Forum Einstein
 
Beiträge: 21186
Registriert: 21.08.2007, 15:12
Wohnort: 72181
PV-Anlage [kWp]: 80
Info: Betreiber

Re: GmbH UG haftungsbeschränkt

Beitragvon Kollektor » 09.07.2011, 11:04

Ganz nebenbei: Eine GmbH hat gegenüber einer GbR mit 5 oder mehr Gesellschaftern auch Vorteile bei der Verwaltung und der steuerlichen Gestaltung. Die üblichen Nachteile wie schlechtere Finanzierungskonditionen würden in unserem Fall entfallen.
Sonnige Grüße
Kollektor
Benutzeravatar
Kollektor
Moderator
 
Beiträge: 4406
Registriert: 31.08.2005, 21:26
Wohnort: Südliche Weinstraße
PV-Anlage [kWp]: 240
Info: Betreiber

Re: GmbH UG haftungsbeschränkt

Beitragvon PV-Berlin » 09.07.2011, 11:14

5.000,- € p.A haben oder nicht haben, sind schon Schnaps.

Bei 3 Mill. mit bis zu 8 Gesellschaftern, alles über EK? Na dann GbR. Die GmbH Variante ist auch nur deshalb höchstinteressant, weil man ja den Bilanzgewinn nicht ganz so versteuern muss, wie bei einer GbR. *wenn man es stehen lässt, bzw. die Tilgung über die Abschreibung treibt.

Die GmbH kann man auch grundsätzlich als Sparbüchse konstruieren, die man dann komplett verkaufen kann. Etwas leichter, als eine GbR. zu veräußern. Überlegt euch, wie lange ihr investiert sein wollt. Das Problem ist bei solchen Projekten, dass die Beteiligten die selben Ziele verfolgen.

Ich würde das bei der GmbH Lösung nicht über die Gesellschafter Anteile darstellen, sondern über Darlehen der Gesellschafter. Die man bei günstigen Gegebenheiten dann mit Krediten ablösen kann.

Schau mal auf die Bauschilder in Topplagen ! da ist nicht selten eine "Straße" GbR. als Bauherr zu sehen und da geht es dann meist nicht mehr um 3 sondern um bis ..... Mill. Auch wenn jetzt teilweise (Grunderwebssteuer usw. ) vermehrt GmbH und GmbH & Co. KG zu sehen sind. *Bei Fonds eh

Ich kann bisher von keinen negativen Erlebnissen berichten, egal ob GbR, GmbH, GmbH & Co. KG. Und das obwohl da schon fast alles "drin" war und ist, was so Spaß macht bzw. machte.

Sich die Initiatoren haargenau anzuschauen, bleibt durch keine Form einem erspart.

@Martin, lang der Verlust im Risiko der Anlage, oder an der Unfähigkeit/ kriminellen Energie/ oder an Gesetzesänderungen?
Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation.
Benutzeravatar
PV-Berlin
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 5114
Registriert: 30.06.2010, 12:27
Wohnort: Berlin
PV-Anlage [kWp]: 1
Info: Betreiber

Vorherige

Zurück zu Unternehmensgesellschaften



Ähnliche Beiträge


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste