Moin zusammen,
Solange das Gerüst noch steht, wollen wir auch noch ca. 8kw (950kW/a) aufs Süddach packen, das Angebot ist in Arbeit.
Was Finanzierung und Betrieb angeht, raucht mir aber grad der Schädel:
Ich würde gern noch ein paar Jahre Kleinunternehmer bleiben, um günstiger anbieten zu können (Handwerker). Da ich auch noch viel im Haus machen muss, macht das mehr Sinn, als mehr zu arbeiten und andere Handwerker zu bezahlen. Als reiner Dienstleister bringt mir der Vorsteuerabzug eh' nix.
Von daher wär's ungut, wenn die Anlage auf mich laufen würde.
Wir könntens auch auf meine Mutter anmelden, die müsste aber jeden zusätzlichen € versteuern.
Meine Frage also: Kann ich den Anlagenbetrieb so gestalten, dass lange nix hängenbleibt = Muttern meldet an, hat aber keine zusätzlichen Einkünfte oder Kosten?
Folgende Stellschrauben hab ich noch:
-Dachmiete für den Teil auf meiner Hälfte (Das wären 1-7% vom halben Ertrag, was akzeptieren die FA da so?)
-Eigenkapitalanteil zur Finanzierung (Das Haus soll nicht als Sicherheit dienen, machen aber wohl nicht alle Finanzierer ohne EK)
-Laufzeit der Finanzierung
Der monatliche Abschlag läge also bei ca. 215€, Anlagenkosten geschätzt bei 2800,-/KWP.
Kosten: 22400,- Anlage netto + 4256,- Ust. = 26656,- Anlage brutto
Einkünfte: 2584,- netto + 490,90,- Ust. = 3074,90 Einkünfte brutto (im ersten Jahr)
So, und ab hier weiss ich nicht mehr, wie man das rechnet....und bin für alle Tipps und links dankbar.
Grüsse, sunney







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