Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Speicherung von elektrische erzeugter Energie in Inselsystemen

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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon wieso » 25.04.2012, 23:47

Was intressiert mich das Auto ?


Wir reden von Energiespeicher und warum sollte man da ans Auto denken ?

Lebst Du im/fürs Auto ?

Gerade weil Energiespeicher auf´s Auto zugeschnitten werden sollen , fallen manch bessere Speicher- Ideen durch
Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt PzS-Batterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
Irland ;
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon voll Bio » 02.05.2012, 07:23

Hallo,

gutes Thema - Redox-Flow !!

ich habe dazu mal bei CellCube und Gildemeister gegoo.... .
Das sieht ja nicht mehr nach Hinterhofprojekt oder teilerforscht aus.
Aber wie schon oft bemerkt, der Preis wird der Knackpunkt sein.
Aber die Gesamtlösung E-Tankstelle sieht doch durchdacht und funktionfähig aus!!

Falls ich hier was "stadtbekanntes" poste, bitte ich um Entschuldigung. :oops:
Ich habe das in dieser Form aber hier noch nicht gesehen.

CellCube
http://de.cellcube.com/index.htm

Gildemeister live E-Tankstelle
http://www.dmg.com/ino/energypark/de/index.html


sonnige Grüße :D

Julia
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon sundevil » 30.05.2012, 14:15

Sehr interessantes System. Kann da jemand mit Arbeitsplatz bei enr gröeßren Firma mal nach preisen anfragen? :twisted:

cellcube FB 10-100 wäre mir auch etwas groß, außer man kann es im Garten vergraben.

Dimension L × B × H (trockener Zustand)
4.500 × 2.200 × 2.403 mm

1/4 der größe könnte man aber noch gut im keller unter bringen und mit 25 kwh läßt sich gut auskommen.
Slebst mit emobil in der Nacht laden, könnte das fast schon ausreichend sein. Es ist ja nie ganz leer
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon Nutzer86 » 30.05.2012, 14:35

Auf der Seite der cell Cubes (leider noch gut im PDF Prospekt versteckt)

http://de.cellcube.com/de/downloads.htm

ist zu lesen (Seite 8 unten), dass ab Juni 2012 auch ein 40 kWh Speicher verfügbar sein wird bei weiterhin max. 10 kW Leistung.
DER wäre langsam mal richtig interessant im EFH.
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon smoker59 » 30.05.2012, 14:48

Nutzer86 hat geschrieben:Auf der Seite der cell Cubes (leider noch gut im PDF Prospekt versteckt)

http://de.cellcube.com/de/downloads.htm

ist zu lesen (Seite 8 unten), dass ab Juni 2012 auch ein 40 kWh Speicher verfügbar sein wird bei weiterhin max. 10 kW Leistung.
DER wäre langsam mal richtig interessant im EFH.

Stimmt, der wäre schon interessant, aber leider wieder kein Preis.... :roll:
mit freundlichem Gruß
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon Hank » 28.06.2012, 17:05

Wäre es nicht interessant zu wissen, ob man diese Elektrolyten nicht
auch selber herstellen kann ?

Vanadium scheint ja ein Gestein zu sein, oder ?
Aber mit welchen Konzentrationen wird da wohl
gearbeitet ?

Fragen über Fragen, wobei das Thema an sich einfach
prima und hoch interessant ist.... Platz im Keller
wäre zumindestens vorhanden :-)
Hank
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon Helpless » 28.06.2012, 18:57

Nutzer86 hat geschrieben:Auf der Seite der cell Cubes (leider noch gut im PDF Prospekt versteckt)

http://de.cellcube.com/de/downloads.htm

ist zu lesen (Seite 8 unten), dass ab Juni 2012 auch ein 40 kWh Speicher verfügbar sein wird bei weiterhin max. 10 kW Leistung.
DER wäre langsam mal richtig interessant im EFH.

So, wir haben ende Juni. Wie schaut es aus, irgendwelche Neuigkeiten?
:juggle:
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon the_maniac » 02.07.2012, 23:30

hallo,

bin zwar ein Forumsneuligung aber studiere erneuerbare energietechnologien und bin auch privat sehr interessiert also habe genug grundlagenwissen.

die redox flow zellen selbst hab ich vor einiger Zeit schon auf chinesischen Seiten gesehen die scheinen nicht sehr teuer zu sein.

teuer wird eher die Regelung und die Sicherheitstechnik sein da die wohl jeder Hersteller zur Zeit selbst entwickelt.

Die Energiedichte Diskussion geht mir etwas auf den Nerv wenn das Ding im Keller steht kann es ruhig ein paar m³ einnehmen und wenn es 10-20kWh zwischenspeichern kann würde es ja schon reichen um Strom über die Nacht zu puffern.

In unserer Fachhochschule war letzten Herbst ein Platz für einen Werksstudenten bei Cellstrom ausgeschrieben hatte aber leider zu dem Zeitpunkt keine Zeit. Muss jedoch nächstes Jänner ein Praktikum machen und da werd ich bei Cellstrom anklopfen und wenns was werden sollte ja eventuell ein paar Einblicke bekommen können.
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon knid » 16.07.2012, 18:20

Hallo zusammen,

bin neu hier und sehr interessiert an der Vanadium-Redox-Flow-Batterie Technik.
Meine Fragen:
Wie kann man, im Allgemeinen, die Wirtschaftlichkeit einer häuslichen PV-Anlage in Kombination mit einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie berechnen? Welche Parameter sind ausschlaggebend und müssen berücksichtigt werden?
Als Richtwert sollen Standardwerte dienen: Stromverbrauch EFH: 4000-5000 kWh, Auslegung PV-Anlage dementsprechend 5-6 kWp, Batterie-Auslegung als Nachtspeicher oder für mehrere Tage. Ab welchem kWh-Preis wäre die Batterie rentabel und wie spielt das mit dem steigenden Strompreisen und der sinkenden Einspeisevergütung für Solarstrom zusammen? (grid parity !?)

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten!

Sonnige Grüße,
knid
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Re: Speichern mit Redox-Flow / Vanadium Batterien

Beitragvon Henning_PV » 16.07.2012, 18:38

warum muß es denn ein RedoxFlow Akku sein und darf nicht LiFePo oder Pb sein? Für die Wirtschaftlichkeit kann Dir doch die Lösung vollkommen egal sein?
Willst Du eine Insellösung bauen oder eher eine maximale Wirtschaftlichkeit erreichen?
Die Wirtschaftlichkeit ist bei Li und Pb Akkus antürlich umso größer, umso kleiner der Akku ist (weil die Akkukosten relativ linear hochskalieren, aber natürlich hast du mit einem kleinen Akku nur eine minimal erhöhte Eigenversorgung. Das ganze ist also eine trade off Entscheidung zwischen Wirtschaftlichkeit und Eigenversorgungsgrad. Bei anspruchsvollen Inseln wie der MonteRosa Huette wird daher oft 95% mit Akku und die letzten 5% mit Generator gearbeitet)
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