Jedoch frage ich mich ob PzV für Inselanlagen eine geeignete Wahl ist. Vor allem hab ich sie gewählt weil
- kein Gasen - sie stehen im Haus
- kein Wassernachfüllen (umständlich/gefährlich)
Laut Datenblatt sollen die Zellen bis 2,4 Volt geladen werden (Starkladung max. 12 h), dann 2,3 Volt Erhaltungsladung. Jedoch finde ich 28,8 Volt ganz schön heftig für Gel! Meinungen? Nicht dass sie mir am Ende noch austrocknen. Wenn ich meine PV erweitere, kommen noch öfter und regelmäßiger Volladungen vor - im Prinzip jeden Tag.
Andererseits sind die meisten Industriezellen für kontinuierliches Laden mit definiertem Strom, nach definierter Kennlinie gedacht. Mit der PV ist die Leistung aber unstet, die Kennlinie wird also selten bis nie eingehalten - Das Laden dauert länger, wird bei wechselnder Bewölkung oft unterbrochen. Im Minutentakt kann so sogar häufig zwischen Laden und Entladen hin und her geschwenkt werden. Wie gut kann das für den Speicher sein, insbesondere für PzV
Auch frage ich mich wie schlecht es ist, wenn eben nicht voll geladen wird weil nicht genug Sonne scheint. Wenn man also mehrere trübe Tage so zwischen 50 und 80% DOD schwankt.
@Lars: Hab gelesen dass du mal Gel hattest und damit Probleme hattest. Wie lief es bei dir, was war faul?
Wenn ich jetzt die Möglichkeit habe auf "geeignetere" Zellen umzusteigen, dann würde ich dies tun.
Ach ja: wenn jemand PzV oder ähnliche einsetzt, mit denen es gut läuft, würde ich gern die Eckdaten zur Ladung/Entladung wissen:
- Bulk Load maximale Spannung
- Dauer der Ladung bei maximaler Spannung ("Absorbing")
- Spannung für Erhaltungsladung
- Spannungsuntergrenze für Lastabwurf - Entladeschlussspannung
Schließlich soll so ein Akku auch lange halten und seine Leistung voll ausspielen
Bastel






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