Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasig?

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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon wieso » 28.04.2012, 01:37

.... ist schon eine Zwickmühle , mit der gegebenen Einspeisestruktur/vergütung den richtigen "Dreh" zur Eigenverbrauchsoptimierung zu finden , ....

Schade das dies so aufwändig und verzwickt ist ..... haufenweise technikmüll involviert , welcher besser in Speicher und mehr PV investiert werden könnte und Ideen entwickeln welche in der lage sind PV 24 Stunden am Tag einzuspeisen



wieso hat geschrieben:Ob ein Normaler Batteriewechselrichter sich mit dem Netz synchronisiert weiss ich nicht .... , jedoch bei mir Zuhause geht es ..... also mit kleinem Batteriewechselrichter in meinen Inselwechselrichter rein ( dort wo der Notstromer oder der Netzstrom normalerweise angeklemmt wird .....

Weisst Du, wie der das macht? Kann der seine Sinusfunktion abschalten, wenn er merkt dass schon ein Netz vorhanden ist?



Ja ich weiss schon wie er es macht bei mir ..... er macht eben gar nix :wink: , da ja mein Inselwechselrichter mit ihm umgeht , also ihm hilft und ihn ausgleicht damit das Netz im Haus cool bleibt , die Sinusfunktion abschalten wäre Panne , da ja der Strom vom Netz/oder in meinem Fall vom Batterie Wechselrichter am AC -Eingang meines Inselwechselrichters einfach durchgeschalten wird zu den Verbrauchern im Haus , und der Haupt Inselwechselrichter den Netzstrom / Batteriewechselrichterstrom konstannt kontrolliert und bei Bedarf unterstüzt ...... jedoch glaub ich geht sowas bei den Netzstromabhännigen nicht , also das ein Batteiewechselrichter sich mit dem Netz syncronisiert .... (weiss ich aber nicht)

Klar, dass für diese Anwendung ein netzgeführter Batteriewechselrichter die beste Lösung ist.
Dann entfällt das lästige Hin- und Herschalten zwischen öffentlichem Netz und der eigenen Insel, weil zu jeder Zeit das öffentliche Netz die Frequenz und damit auch die Netzstabilität vorgibt.
Dafür wird auch kein sehr großer WR benötigt. 1-4 kw pro Phase reicht, je nach persönlichen Ansprüchen.
Für die Spitzen ist dann noch das öffentliche Netz gut.



Wie soll man so einen Satz verstehen ? Lästiges Hin und Hergeschalte vom Netz? Klar die Braune Suppe aus schwarzer Kohle und gelber Sonne wollte ich nicht haben .... deshalb auch Laderegler :mrgreen: ..... tschuldigung geht ja bei Euch nicht wegen dem Geld :juggle:

Ist ja auch verständlich , da es ja sonst nicht soviel PV geben würde ( um meinen Hals schnell wieder aus der Schlinge ziehen :mrgreen: )


Nur wo soll den immer dieses "lästige Hin und Hergeschalte" statt finden , welches hier keiner kennt ?
Ich kenn das nicht


Aber schöner wäre es schon man schaltet Tagsüber den Sunnyboy mal kurz rüber auf die Hausseite ( am besten hinter dem AC Zähler) und dan sykronisiert er sich mit dem Inselwechselrichter solange bis die Batterie voll genug ist , dan kann er wieder gehen :mrgreen:


Aber ich weiss hier wird fieberhaft Forschung betrieben , und ich verstehe dies weil ich dieses Rätzel auch mal lössen will

All the best
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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon tfv » 28.04.2012, 04:13

wieso hat geschrieben:Blöde dabei ist halt die Steuerung genau zu wissen wann genug Strom kommt von der PV ..... :juggle:
Vielleicht hilft sowas glaub ich kostet ca 200 Euro (obs funktioniert ---ohne Gewähr) http://www.sailwider-smartpower.com/wir ... nction.htm


Ich beobachte die Lösungen für die Eigenverbrauchsoptimierung auch mit großem Interesse, halte Speicherlösungen aber noch für zu teuer.

Für die Überwachung von Solarerzeugung dun Bezug/Einspeisung habe ich selber eine kleine Lösung entwickelt und offengelegt, die für ca 30 EUR die aktuellen Daten erfasst und auch einen Steuerausgang hat, mit dem Du weisst, wann "genug" Strom kommt:
www.freesol.de
Wenn's hier noch Anpassungen braucht, um das in diesem Umfeld nutzen zu können, meldet Euch gerne.
____
http://wiki.freesol.de - Ein freier Datenlogger für 30 EUR
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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon Ralf Hofmann » 28.04.2012, 07:55

Hallo zusammen,

ich habe hier noch zwei Komplettsysteme gefunden, die offenbar im Normalbetrieb netzparallel arbeitet und nur im Notfall auf Inselbetrieb umschaltet.
Dieses ist natürlich eine Luxusversion, bin mal gespannt was das Ding kostet:
http://www.voltwerk.com/de/solarstrom-tag-nacht/speicherloesungen/video-vs-5-hybrid/
http://www.voltwerk.com/de/solarstrom-tag-nacht/speicherloesungen/vs-5-hybrid/

Dieses ist offenbar ein Komplettsystem, das die komplette PV-Anlage beinhaltet.
Zum Nachrüsten also leider ungeeignet.
http://www.azur-solar.de/produkte/azur-independa/

Beide Beispiele zeigen aber offenbar, dass es schon netzgeführte Batteriewechselrichter gibt, diese hier aber leider nur integriert in ein Komplettsystem.

@tfv:

tfv hat geschrieben:Für die Überwachung von Solarerzeugung und Bezug/Einspeisung habe ich selber eine kleine Lösung entwickelt und offengelegt, die für ca 30 EUR die aktuellen Daten erfasst und auch einen Steuerausgang hat, mit dem Du weisst, wann "genug" Strom kommt:
http://www.freesol.de
Wenn's hier noch Anpassungen braucht, um das in diesem Umfeld nutzen zu können, meldet Euch gerne.


Hallo Thomas,

das wär` klasse, wenn man Deinen Logger anpassen könnte!

Ich denke, er müsste folgendes zusätzlich können:
- Ohne Internetverbindung autark arbeiten, d.h. sämtliche notwendigen Rechenoperationen müssen im Gerät ablaufen
- Sekundengenaue Messung und Auswertung des S0-Signals, evtl. sogar zehntelsekundengenau
- Aus dem S0-Signal in Echtzeit ein Ausgangssignal generieren, mit dessen Hilfe die Leistung eines Batteriewechselrichters geregelt werden kann (imho macht genau das der SolarLog PM+, nur mit den PV-Wechselrichtern)

Für die Zukunft (falls die Stromzähler einmal nicht mehr phasensaldierend sind) oder im optimalen Falle:
- Einen S0-Eingang für jede der drei Phasen, damit für jede Phase einzeln der WR in der Leistung geregelt werden kann

Weisst Du, ob es Batteriewechselrichter gibt, die man überhaupt so in der Leistungsabgabe regeln kann?
Oder gibt`s evtl. die Möglichkeit, kleine PV-Inselwechselrichter (die Eingangsspannungen bis 48 Volt verarbeiten) so umzubauen, dass sie auf diese Weise regelbar werden?
MfG
Ralf Hofmann

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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon wieso » 28.04.2012, 11:13

Hi tfv danke ich werde mir das mal genauer anschauen

Raten kann ich dir zu diesem Thema ( fals Du ein kleines Geschäft draus machen willst ) Dir den PV Markt in England genauer anzuschauen , den die bekommen die volle Einspeisevergütung bei Eigenverbrauch , waren bis Anfang des Jahres so 48 cent und nun bei ca 27 cent pro kwh . Ich bin zwar ein Gegner dieser Idee , da fieberhaft dort gebastelt wird an Steuerrungen die einen Einfachen Heitzstab an und aus stellen ...... :roll:


@ Ralph

Hallo zusammen,

ich habe hier noch zwei Komplettsysteme gefunden, die offenbar im Normalbetrieb netzparallel arbeitet und nur im Notfall auf Inselbetrieb umschaltet.
Dieses ist natürlich eine Luxusversion, bin mal gespannt was das Ding kostet:
http://www.voltwerk.com/de/solarstrom-t ... -5-hybrid/
http://www.voltwerk.com/de/solarstrom-t ... -5-hybrid/


Ich hab mir das nette Video angesehen und kann nur einen Unterschied zu meiner Anlage zu Hause (wenn ich einen 4 kw Netzwechselrichter anstatt meines Ladereglers nehmen würde) durchhöhren , und der ist das "Rüberschalten" auf Netzeinspeisung wenn Batterie ausreichend geladen ......

Genau so funktioniert das "AC- coupling" Prinzip Inselwechselrichter und Netzwechselrichter syncronisieren sich auf der Hausseite , Verbreucher werden direkt vom Netzwechselrichter bedient , Überschuss geht durch den Inselwechselrichter in die Batterie , Ist der Verbrauch im Haus höher als der Netzwichselrichter mit der PV powert assistiert der Inselwechselrichter dem Netzwechselrichter und schiesst genau den Teil zu der im Haus noch gebraucht wird ......
Meine 40 kwh Batterie ( hat sie vielleicht nicht mehr ganz ist ja schon 9 Jahre alt) ist seit Mitte März eigentlich Mittags fast täglich voll ,generell waschen wir eine Trommel Wäsche und machen den Geschirrspühler an ab ca 9 UHR morgens

Also alles was eigentlich gebraucht würde zum Einspeisen ins Netz ist ein Relais das entweder den Netzwechselrichter der im Haus mit dem Hausnetz verbunden ist "rüberzuschalten" bei voller Batterie zum öffentlichen Netz und dann nur Einspeisen oder halt einen 2 ten Netzwechselrichter der nur am öffentlichen Netz hängt anzuschalten

Jedoch weiss ich nicht wie das mit dem PV Erzeugungszähler läuft ..... ob man den auf die Insel mit rüberschalten kann :juggle:

So in etwa .....
vic hybrid.jpg


Aber ich weiss das ist nicht was hier verlangt wird :roll: kostet halt ohne Batterie ca 3500 Euro für einen 8 kw Inselwechselrichter für ein Normales Einfamilien Haus ausreichend einphasig oder halt die Hälfte mit 3000 watt Inselwechselrichter und halt öfter das Netz mit zuschalten bei Lasten im Haus über 3000 watt

Gruss
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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon EMS_INSANE » 01.06.2012, 07:16

Hänge mich hier mal mit an.

Ich suche einen ( netzgeführten ) Batteriewechselrichter, mit dem ich in ein bestehendes Hausnetz mit z.B. 500 Watt dauerleistung einspeisen kann. Wenn das Teil gleichzeitig noch ein Ladegerät für den Akku ist bin ich auch nicht böse,
ansonsten muß halt ein separates Ladegerät her.

Also AC -> Ladegerät -> Akku -> Batteriewechselrichter -> AC

Mir würde auch 1phasig reichen, da der 2Wege-Zähler ja saldierend ist.
Wenn also der BatterieWR nachts auf Phase1 einspeist, ich aber auf Phase2 die verbraucher habe würde ich ja trotzdem lt. Zähler keinen Bezug aus dem Netz haben.

Die steuerung, wann der Akku geladen werden soll, könnte ich über ein Schütz am Multifunktionsrelais des SMA Tripower regeln.
Also AC -> Schütz1 ( bei WR-Einspeisung geschlossen ) -> Ladegerät -> Akku -> Batteriewechselrichter -> Schütz2 ( Bei WR-Einspeisung geöffnet ) -> Netz
Speist der WR nicht ein sind die 2 Schütze genau andersrum geschaltet.


Das einzige Teil was ich bisher noch nicht gefunden habe ist so ein netzgeführter Batteriewechselrichter ... :(

Gibt`s sowas :?:

:danke: schonmal,


btw: Bei einem Strompreis von 0,25€ / kWh wird man kreativ, besonders wenn man noch 0,1236 bzw. >30% 0,1674€ Vergütung für den EV bekommt.
Damit sollte sich doch was wirtschaftliches realisieren lassen, oder :roll:

So long

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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon EMS_INSANE » 02.06.2012, 13:30

Frage: Kann man die Stromstärke ( Ampere ), die vom Akku in einen WR fließen, irgendwie begrenzen :?:

Bin jetzt auf den Soladin Windmaster 500 gestoßen, der verträgt aber max. 8A.
Wenn ich das in div. Konfig-Screens des Windmasters richtig gesehen habe kann man den wohl auch manuell einstellen.
( Also Konstantspannung DC ).

Er dürfte aber halt nie mehr als 8A abbekommen, sonst war`s das wohl ...


So long

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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon hatstone » 14.06.2012, 22:35

wieso hat geschrieben:.... ist schon eine Zwickmühle , mit der gegebenen Einspeisestruktur/vergütung den richtigen "Dreh" zur Eigenverbrauchsoptimierung zu finden , ....


Hallo allseits, ich komme aus Österreich (bin Überschusseinspeiser), lese schon eine ganze Weile hier im Forum und habe mich heute angemeldet.

Wie die meisten hier im Forum habe ich mir jahrelang den Kopf bezüglich Eigenverbrauchsoptimierung zerbrochen.
Am besten funktionierte bis dato eine Kaskadenschaltung von verschiedenen Verbrauchern mit einer Siemens Logo.
Ebenso wurden dutzende Ideen mit verschiedenen aufwändigen Schützenschaltungen geplant und wieder verworfen.

Heuer im Frühjahr traf ich einen guten Bekannten, der mir seine grenzgeniale wie einfache Idee vorstellte.
Warum die Sache nicht einfach auf der DC Seite angehen, meinte er?
Der Vorteil besteht darin, dass der vorhandene Wechselrichter ohne Veränderungen weiter wie bisher verwendet werden kann, weil eben der Stromfluss nur auf der DC Seite manipuliert wird.

mfg
Hatstone
Das System besteht aus einer CPU, einem Hochsetzsteller und einen Tiefsetzsteller, sowie einem dreiphasigen Stromwandler.
Kommt nun Strom von der PV Anlage wird zuerst der Verbrauch im Hausnetz abgedeckt. Sollte es einen Überschuss geben, wird dies über den Stromwandler erkannt, und es wird genau soviel Strom in die Batterie (96 Volt) geleitet, dass keine Einspeisung ins Netz und kein Strombezug vom Netz passiert. Erst wenn die Ladeschlußspannung der Batterie erreicht ist und der Strom im Hausnetz nicht verbraucht werden kann, wird ins Netz eingespeist.
Liefert die PV Anlage zu wenig oder keinen Strom wird der notwende Anteil mittels Hochsetzsteller aus den Batterien an den Wechselrichter gespeist, das heisst dass der Netzwechselrichter eigentlich als Inselwechselrichter der die Frequenz aus dem Netz bezieht, verwendet wird.
Dies funktioniert aber nur so lange das Netz vorhanden ist - eben eine Eigenverbrauchsoptimierung und kein Backupsystem.

Eine Einheit läuft bereits in der Testphase, 10 werden diese Tage an ausgewählte Kunden zum Test ausgeliefert.
Sobald ich Fotos und eine Beschreibung habe, werde ich diese ins Forum stellen. (Ich bin kein Händler!)

Im Moment ist das Gerät für Kostal u. Fronius optimiert, kann aber jederzeit auf andere WR programmiert werden.
Was haltet ihr von dieser Idee?
Ich denke es wird vielen so gehen wie mir - genau das habe ich eigentlich schon immer gesucht!
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Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasig?

Beitragvon mikele9 » 15.06.2012, 18:35

Liest sich hochinteressant! Gibt es dazu schon Einzelheiten, Datenblätter, etc.?

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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon haberfeldtreiber » 15.06.2012, 18:50

sma hat doch den sma 5000 energy auf der intersolar vorgestellt, das sollte doch so ein gerät sein mit 2kWh nutzbarem speicher.

auch interessant war der tripower 5000-7000,

warum hier so wenig darüber berichtet wird, wundert mich aber, sma hat einiges gemacht wie ich finde
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Re: Netzgeführte Batteriewechselrichter - gibt`s die 3-phasi

Beitragvon Helpless » 15.06.2012, 21:44

Schaut euch mal die XTender Serie von Studer Innotec an. Kann verwendet werden, um komplette Stromnetze (z.B. für Dörfer) an zu legen. Die einzelnen Geräte können nur 1Phasig, aber es können 3 (je einer pro Phase) geschalten werden. Wenn's mehr Leistung braucht können auch 3 in Reihe geschalten werden, insgesamt sind 9 (3*3) möglich.
Die Funktion ins Netz ein zu speisen kann zu geschallten werden, damit z.B. viele kleine Inselanlagen einen Verbund bilden können. Auf der Hausnetz Seite kann er eine Leitung verstärken in dem er die Spitzen übernimmt. Oder er kann den Basisstrom liefern und das Netz übernimmt dann die Spitzen. Es gibt auch eine Variante bei der nur maximal der Überschuss ins Hausnetz geht und der Akku nicht belastet wird (allerdings geht in dem Modus nur 1 XTender pro Phase). Die Dinger haben ein Netzladegerät drin und können sich mit den MPPT Solarladereglern von Morningstar zusammen schließen/abstimmen.

http://studer-inno.com/?cat=sine_wave_inverter-chargers&id=432

Nein, ich arbeite nicht für die. Aber ich baue mir gerade eine kleine "Insel im Netz" Lösung auf und bin bei meinen Recherchen darüber gestolpert. (http://www.photovoltaikforum.com/-ne-insel-im-netz-t79365.html)
Halbinsel 3,04KWp, 24V/500Ah Staplerakku, 2 MorningStar TriStar MPPT60, Studer XTS 1200-24
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