maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern?

Speicherung von elektrische erzeugter Energie.

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maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern?

Beitragvon baernibaer » 08.07.2012, 17:13

Hallo @Interessierte,

es würde mich interessieren, bis zu welcher maximalen Nennspannung Batteriespeicher (bspw. Blei, Lithium, NiFe?, RedoxFlow? ... ) eingesetzt werden können (vergleichbar der Systemspannung bei Photovoltaik)?
(Vielleicht google ich ja auch nur mit den unpassenden Begriffen, aber dazu fand ich eher kaum etwas Umfassenderes _ mit Bitte und Dank :idea: und mFG )
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Re: maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern

Beitragvon hundertprosolar » 08.07.2012, 18:02

Moin,

prinzipiell nach oben keine Grenze. Nur die Sicherheits-Einrichtungen werden richtig teurer und einzuhaltende Sicherheits-Abstände werden deutlich größer... :mrgreen:

Viel wichtiger ist, die passende Systemspannung für die "Kommunikation" mit der Peripherie zu finden und festzulegen.

Welche Idee / welcher Plan steckt hinter Deiner Frage?
Sonnige Grüße von 100% Solar (Michael)
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Re: maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern

Beitragvon baernibaer » 08.07.2012, 19:28

hundertprosolar hat geschrieben:Moin,

prinzipiell nach oben keine Grenze. Nur die Sicherheits-Einrichtungen werden richtig teurer und einzuhaltende Sicherheits-Abstände werden deutlich größer... :mrgreen:

Viel wichtiger ist, die passende Systemspannung für die "Kommunikation" mit der Peripherie zu finden und festzulegen.

Welche Idee / welcher Plan steckt hinter Deiner Frage?


... aus meiner Sicht scheint es ein wenig bearbeitetes Thema mit "Erkenntnispotential" zu sein???

( Luft- und Kriechstrecken haben im Photovoltaik_Niederspannungsbereich wohl noch untergeordnete Bedeutung, aber doch Auswirkung auf die Selbstentladung http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstentl ... latoren.29, Luftfeuchtigkeit?)
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Re: maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern

Beitragvon Toni1965 » 16.07.2012, 19:36

Hallo, im Industriebereich werden bei der Eisenbahn bei gr. USV Anlagen 30 Stk. 12V Blöcke verwendet, das sind dann 360V Nennspannung und ca. 400V Pufferspannung. Der Grund ist die bessere Verfügbarkeit der Transistoren und Kondensatoren in den Wechselrichtern, ab 500V wird es dann schwieriger.. Früher wurde 60V oder 220V verwendet, da treten aber wesentliche höhere Ströme auf und die Halbleiter sind dann viel teurer, wir reden da von WR mit 50-100 kVA.
Grüße Toni.
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Re: maximal? mögliche Systemspannungen? in Batteriespeichern

Beitragvon baernibaer » 23.07.2012, 22:45

Als Orientierung, welche Batteriespannungen im E-Automobilbereich gebräuchlich sein können (und Zusatzinfo vom ADAC):

"Das Toyota Hybrid-System schaltet – basierend auf dem Airbag-Auslösesignal – alle elektrischen Systeme bei einem Unfall sofort ab und unterbricht den Batteriekontakt. Kommt es bei leichteren Unfällen nicht zur Auslösung der Airbags, gibt es zwei Möglichkeiten zur manuellen Deaktivierung der Hybrid-Batterie: Durch Entfernung des Wartungssteckers oder des IGCT Relais wird der Hochspannungsstromkreis ebenfalls unterbrochen. Es ist jedoch grundsätzlich zu beachten, dass nach der Deaktivierung der Hybrid-Batterie die Hochspannung (Toyota Prius: 500 Volt, Lexus RX450h: 650 Volt) noch etwa drei Minuten erhalten bleibt. Alle Hochspannungskabel sind orange markiert. Die Hybrid-Batterie selbst ist sicher im Gepäckraum hinter den Rücksitzen untergebracht und wird durch eine zusätzliche Stahlstruktur geschützt."
( http://www.adac.de/infotestrat/tanken-k ... tabid=tab4 )

Edit: Toyota Prius, NiMh ~200-270V (http://www.priuswiki.de/wiki/Hybrid-Bat ... sche_Daten) ?
Lexus 450h, NiMh ~288V
die Spannungsangaben des ADAC sind eher die Generatorspannungen (zumindest beim Lexus so gelesen)???
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