Speicherung von elektrische erzeugter Energie.
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von wieso » 02.02.2012, 16:05
Dass wir davon noch weit entfernt sind, ist sicherlich klar
Ja genau ........... Ihr schon Wenn vom Herrsteller 1500 Zyklen zugesagt bei 80%, dann würde ich die Anlage auch entsprechend auslegen(13 kWh) und dann entsprechend den €/kWh-Wert festlegen.
Meinst Du?Ehrlich ? So ungefär würde dies dann auch für die PV klappen ......also man verbraucht 20kwh am Tag sind ca 7000 kwh im Jahr also muss eine 8kw PV genau passen .........dann mit den 20Kwh pro Tag bei schlechtem Wetter 
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von bimon » 02.02.2012, 19:41
Es gibt ja einen Unterschied zwischen der Anforderung 10 kwh Speicherkapazität(siehe JayM) und "ich will jeden Tag 10 kWh entnehmen". Wenn du das so interpretierst, braucht man natürlich mehr.
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von wieso » 02.02.2012, 22:06
Wollte niemanden verunsichern .....aber lieber Bimon bitte schreib dazu ,wenn Du wie deine vorletze Post soweit editierst ,dass diese rein gar nix mehr mit der zu tun hat mit der Post , auf die ich geantwortet habe Wie gesagt , ich höre nur Ausreden , langweiliges Gewäsch von zukünftigen AKKU kosten , und fehlender Technik.......... Und der Zwischenton ist all gegenwärtig .......erst wenn ein Akku mir mehr als 3 cent im Jahr Rendite bringt macht er dann erst Sinn . Bischen schitzo ist dass , darauf zu warten das der Strompreis steigt , damit sich was rechnet 
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von bimon » 02.02.2012, 23:55
Ja, nachdem ich das ganze editiert hatte, war dein Post noch nicht da. Da hattest du das Zitat wohl schon im "Cache". Normal mach ich da auch nen Hinweis. Aber da ich den Post gleich "neu" geschrieben hatte...Aber mein letzter Post bezog sich schon auf die Voreditaussage ^^. Aber nun weiter im Programm:
Bevor man mit der PV-Anlage keinen Reibach oder zumindest +/--Null rausgehen konnte, hat sich da auch nichts bewegt. Das kann man mögen oder auch nicht. Ist halt was für Liebhaber. Noch sind da halt genug Unwägbarkeiten, die es nicht so eindeutig aussehen lassen. Und aus sicht der Netzes bringt es halt auch noch keinen Vorteil, solang das Häuschen noch ans Netz angeschlossen ist. Ich wills auch nicht madig machen. Aber man sollte es auch nicht so darstellen, dass diese Angebote, die momentan im Umlauf sind entweder auch nur ansatzweise finanziell ausgeglichen sind, mit ihren 15-20t € für ein paar kWh(auch nicht wenn die Preise auf 0,5 €/kWh steigen), oder der Umwelt wirklich helfen. Das ist halt eher Pionierarbeit.
Stell doch bitte mal das vorher aufgegriffene Beispiel konkret dar. Also 55 kWh zu +/-3.000 € mit 20% zu 5.000 Zyklen(über welchen Zeitraum will man die eigentlich "abarbeiten"?). Ja, Gabelstaplerbatterien sind da schon recht günstig, wenn sie denn die Zyklen halten(keine Ahnung in wieweit). Was könnte man da nehmen für nen regulären Haushalt(inkl. zusätzlicher Technik)? Hast ja schon Erfahrung. Klingt ja mit den Stapplerbatterien(auch neu) eigentlich schon zu gut. Mich wundert, warum die kommerziellen Systeme dann immer auf teure Lithium-Systeme setzen. Wo ist der Kackpunkt?
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von wieso » 03.02.2012, 08:47
Alles klar , faires editing Ich hab eigentlich nur JayM s Ansatz von 300 Euro/kWh für den Speicher
aufgenommen und Durchschnittlich 10 kwh pro Tag aus der Batterie nehmen , ohne nun auf eine spezifische Anlage einzugehen ........ Mein Punkt ist eigentlich nur der, darzustellen , das viele im Forum immer denken ,einen guten AKKU gibts noch nicht und wenn Blei batterie angesprochen wird , dann denken die meisten an Autobatterien und schlechten Wirkungsgrad von Blei Batterien (den sie aber erst haben wenn sie fast voll sind ) ........ Klar auch ich werde mich freuen , wenn andere Speicher besser , günstiger zur Verfügung stehen Nur eins weiss ich bestimmt , auf die schöne Verpackung , Hochglanzbrochüren und Preis /Leistung der zukunftsakkus kann ich jetzt schon verzichten Stell doch bitte mal das vorher aufgegriffene Beispiel konkret dar. Also 55 kWh zu +/-3.000 € mit 20% zu 5.000 Zyklen(über welchen Zeitraum will man die eigentlich "abarbeiten"?).
Wie gesagt es ist spekulativ .........und über Gabelstapler Batterien findet man nicht so einfach Informationen ,jedoch redet die Norm /Garantie immer von ca 1500 Zyklen bei 80 % Entnahme hier eine Zyklen Kurve eines vergleichbaren "Solar"Produkt OPzS (PzS ist eine Gabelstaplerzellen bezeichnung ) Ob ich dies übertragen darf auf die PzS Staplerbatterie ist ungewiss , jedoch der Ausgangspunkt ist ca 1500 Zyklen bei 80 %  Vielleicht wäre es mal klug , einen speziellen Fall (also Netz gekoppeltes Haus) durchzurechnen um rauszufinden was für Akku Grössen passend wären Natürlich wäre dies wieder sehr kontrovers , weil dem Einen gehts um den Pfennig und dem Anderen um Unabhännigkeit , dem Weiteren um 100 % Ökostrom Gruss Lars
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von bimon » 03.02.2012, 14:08
5000 Zyklen bei 30% wäre doch schon mal was(wenn es denn so wirklich passt). Für eine umschlägige Rechnung bräuchte man zumindest sowas wie einen stundengenauen Durchschnittsjahresverlauf und einen entsprechenden PV-Einspeiseverlauf. Ich meine, dass beides hier schonmal kusierte. Hat da jemand einen Link?
Nur im Einzelfall wird es dann wieder relativ starke Schwankungen geben. Kenne z.B. viele, die im Sommer fast garnichts abrufen und sich abends draußen/unterwegs ohne große Verbraucher aufhalten. Bei anderen siehts dann wieder ganz anders aus.
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von solarfan10 » 04.02.2012, 19:07
Hallo Lars,
interessante Kurve. Zwischen einer entnommenen Kapazität von 20% und 60% ist kaum ein Gesamtkapazitätsunterschied festzustellen: Angenommen, ich hätte 100kWh (rechnet sich leichter) Akkuspeicher, also sind die %-Zahlen gleich kWh Zahlen: 20 kWh x 7500 Zyklen = 150000 kWh umgesetzte Gesamtkapazität 30 kWh x 5000 Zyklen = 150000 kWh umgesetzte Gesamtkapazität ... 60 kWh x 2500 Zyklen = 150000 kWh umgesetzte Gesamtkapazität.
Erst bei 70% und 80% entnommener Kapazität sinkt die Gesamtkappa auf ca. 133000 kWh bzw. 120000 kWh. D.H. von 20% bis 60% Entnahmetiefe bleibt die Wirtschaftlichkeit gleich.
Also könnte man, um die Investitionskosten (und damit das Risiko) niedrig zu halten, durchaus tiefer entladen und die Akkukapazität niedriger lassen. Man verliert dann allerdings Sicherheit: Bei geplanter 20%iger Entladung könnte man noch im Bedarfsfall bis zu dreimal tiefer entladen, ohne die umgesetzte Gesamtkapazität (und damit die Wirtschaftlichkeit) negativ zu beeinflussen).
Andere OPzS Batterien sind bei so tiefer Entladung dann aber nicht so gutmütig.
Viele Grüße Michael
Jeder fängt mal klein an.
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von wieso » 04.02.2012, 20:37
Ja das stimmt schon , wie gesagt , ich wollte ja eigentlich nur ein Beispiel bringen ......... Ich hab mir mal auf Sonnenertrag.eu so die täglichen Erträge angeschaut von 10kwP Anlagen und denke auch das man , bei zb 10 kwh Verbrauch Nachts ( und 10 kw h Tags über) , mit einer viel kleineren Batterie auskommen wird auch im Oktober ;Nov siehts dann schlechter aus , aber da schauts ja sowieso nicht so rosig aus Nur der Punkt der mir wichtig ist , ist darzustellen , das es sehr wohl Batterien gibt die Durchhalten und die erhoften Neuen werden sich mit den seit Jahrzenten vorhandenen messen müssen, hoffe auch Speicher wird noch viel billiger ,will see Lars
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von darwin » 04.02.2012, 20:54
bimon hat geschrieben:Bevor man mit der PV-Anlage keinen Reibach oder zumindest +/--Null rausgehen konnte, hat sich da auch nichts bewegt. Das kann man mögen oder auch nicht. Ist halt was für Liebhaber. Noch sind da halt genug Unwägbarkeiten, die es nicht so eindeutig aussehen lassen. Und aus sicht der Netzes bringt es halt auch noch keinen Vorteil, solang das Häuschen noch ans Netz angeschlossen ist. Ich wills auch nicht madig machen. Aber man sollte es auch nicht so darstellen, dass diese Angebote, die momentan im Umlauf sind entweder auch nur ansatzweise finanziell ausgeglichen sind, mit ihren 15-20t € für ein paar kWh(auch nicht wenn die Preise auf 0,5 €/kWh steigen), oder der Umwelt wirklich helfen. Das ist halt eher Pionierarbeit.
Aus Sicht des Netzes bringt es Vorteile. Und zwar unter der Vorausetzung das es einen Preishub gibt, der an den Kunden weitergereicht wird. Negative Strompreise in der Nacht und ein Preiseinbruch zu der *Mittags*PV-Spitzenzeit. Beides Szenarien in denen eine Akkureserve für das Netz hilfreich ist. Selbst für jemand ohne PV auf dem Dach könnte es dann interessant sein. Und es wird in zukunft viel interessanter. Selbst über eine Dimensionierung bräuchte man sich nur bedingt Gedanken machen. Der Ort innerhalb einen NS-Netzgebietes ist auch ziemlich egal. Gemeinschaftsanlagen, Beteiligungsmodelle, Reserven .. Ein solcher *Akku* würde relativ sicher 2 mal täglich geladen und entladen.
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von solarfan10 » 04.02.2012, 23:28
Hallo, @darwin: Relativ sicher vielleicht nicht. Es gibt nicht jeden Tag negative Strombezugspreise. Ein Zyklus ist wegen PV sicher, ein weiterer nicht unwahrscheinlich. Allerdings werden das evtl. keine Hübe über den gesamten zur Nutzung vorgesehenen Kapazitätsanteil der Batterie, weil die einerseits nicht schnelladefähig sind, aber andererseits die Überproduktion an Strom oft nur recht kurzfristig stattfindet. Wie wirkt sich das dann auf OPzS Batterien aus? Sind Teilentladungen wie ein ganzer Zyklus zu bewerten? @wieso: Zu Deiner Frage aus einem vorhergehenden Post bzgl. des Durchrechnens für ein Haus: Kennst Du diese Studie schon: http://www.ioew.de/uploads/tx_ukioewdb/ ... assung.pdfViele Grüße Michael
Jeder fängt mal klein an.
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