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Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-AkkuModerator: Mod-Team
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Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku"Ich hatte nie zuvor ein Produkt um das ich so betteln musste um es zu bekommen um später so kämpfen zu müssen und alles zu versuchen um es nur behalten zu dürfen"
Peter Horton 2003 über sein GM EV1 in"Who killed the electric car"
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Sag' doch gleich, dass du keine Ahnung hast.
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Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Klar , bis auf den Fragesteller hat hier keiner eine Ahnung
Frag doch bei "worst-akku"nach oder google mal nach "float" charge Inselanlage 1.6 kw PV und 2.4 KW PV , Outback MX60 und FM80 MPPT , 6 kw Victron Wechselrichter 1600 ah 24 volt Gabelstaplerbatterie , 1.6 kw Windkraftanlage ,1 kw Wasserturbine mit Speichersee bei Bedarf
Irland ;
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Schon wieder so eine ausweichende Antwort. Float Charge ist Standard bei diesem Laderegler. Meine Frage ist immer noch: Ist es normal, dass trotz Einhalten der Ladeendspannung immer noch Strom in den Akku fließt. Nicht mehr und nicht weniger. Ist das denn so schwer? Hier entsteht in Kürze eine Signatur
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
So jetzt gebe ich auch noch meinen Senf dazu: Dass auch bei Erreichen der Ladeschlussspannung immer noch ein Strom fließt, ist völlig normal, denn float ist nichts anderes als eine Erhaltungsladung, wo das an Amperes reinfließt, was durch Selbstentladung etc. verloren geht. Was du anscheinend überhaupt nicht in Betracht gezogen hast, ist dass auch ein Temperatureinfluss auf die Ladespannungen herrscht, so kann die korrekte Ladeschlussspannung (bzw. auch die Absorptionsspannung) locker um 1 Volt nach oben (bei kalter Batterie) bzw. nach unten (bei warmer Batterie) abweichen, weshalb die Spannungen eigentlich auch eine Temperaturkompensation erfahren sollten (gute Regler bzw. Ladegeräte haben hier einen Temperaturfühler).
Grüße
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Das ist doch mal eine sachliche Antwort. Von wegen Batterie kochen. Der Regler von Steca, den ich verwende, hat diese temperaturkompensierte Ladung. Aber ich konnte nirgends nachlesen, dass es gleich um 1 V nach oben oder unten gehen kann. Die Temperatur im betreffenden Raum ist zur Zeit 14 °C. Dann kann ich ja guten Gewissens den Laderegler dran lassen ohne das die Batterie austrocknet. Da normalerweise die Spannung auch bei korrekter Ladung immer weiter ansteigt, müsste ja irgendwann auch mal kein Strom mehr fließen, weil der Laderegler den Stromfluss abregelt. Hier entsteht in Kürze eine Signatur
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Hallo,
die Ladung ist beendet, wenn die maximale Spannung am unbelasteten und nicht mit Ladestrom versorgten Akku erreicht ist. Das ist die Ruhespannung. Siehe Datenblatt und IEC-Richtlinie. Diese Spannung fällt innerhalb von wenigen Minuten nach dem Ende der Ladung wegen Diffusion und Selbstentladung etwas ab. Dann kann wieder etwas ( mit kleinem Strom ) geladen werden und nach einigen Minuten des Ladens muss wieder unterbrochen werden, um zu prüfen, ob die maximale Spannung erreicht ist. Allerdings bringt diese Prozedur, die nur ein zur Messung der Spannung unterbrechend ladender Laderegler leisten kann, nur wenige Prozent Kapazität. Je näher man der Volladung kommt umso größer wird naturgemäß der Innenwiderstand des Akkus und damit wird der Ladestrom kleiner, will man Überladung und Lebensdauerverkürzung vermeiden. Entscheidend ist aber nur die Ruhespannung und die ist eine Funktion der Temperatur des Akkus - nicht seiner Umgebung! (genaugenommen der Elektroden.) ... und sie gilt für jede einzelne Zelle. Deshalb bestimmt die schwächste Zelle den Ladeendpunkt. Weil man aber bei vielen Akkus die Spannung der einzelnen Zelle nicht messen kann, bleibt man besser ein wenig unter der maximal möglichen Ladeendspannung. Außerdem sind die innen liegenden Zellen immer wärmer als die außen liegenden. Freundlichen Gruß Wolfgang
Re: Erfahrungen mit Nanotech Blei-Gel von Best-Akku
Momentan mache ich die erfreuliche Erfahrung, dass nach jeder Entladung die Stromaufnahme auch bei über 95%iger Kapazität noch zunimmt. Oder kurz: Vorher hat es tagelang gedauert, bis nur noch 100 mA reinflossen und ich annahm, dass der Akku voll war. Heute geht das bei gleichen Bedingungen an einem Tag. Der Akku hat sich wohl formatiert und nimmt mehr Ladung an, auch wenn er schon ziemlich voll ist. Jetzt ist auch tatsächlich erkennbar, dass die 80 Ah Kapazität realistisch sind.
Und bevor wieder eine blöde Bemerkung kommt: Das alles bezieht sich auf die ordnungsgemäße Ladekennlinie. Hier entsteht in Kürze eine Signatur
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