Speicherung von elektrische erzeugter Energie.
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von ZMeister » 09.09.2012, 14:37
Hi Leutz, also ich Tage nun seit Tagen herum um passende Akkus zu finden bzw Alternativen zu finden... Es gibt soviele Akkutypen das man schnell den Überblick verliert,. Die Preisstruktur ist auch nicht schlecht von 114€/100Ah bis was weis ich... Nun habe ich selbst seit einem Jahr einen normalen Starterakku in Betrieb aber das ist auch eher uninteressant darüber zu diskutieren da dieser nur mit 5 Watt täglich7Stunden belastet wird...
Ich habe nun soviel gelesen das ich garnix mehr weiss!
Das gröste Poblem habe ich damit das ich keinerlei Vergleichmöglichkeiten habe denn oft kann man einen Normalen Startakku von Solarakkus kaum unterscheiden, und so frage ich mich ist das ein Aufkleber oder gibts wirklich Unterschiede Speziell bei den "kleineren" 100AH Akkus... Ich würde gerne eure Erfahrungen höhren, Gerold ZB. Hat Banner Solarakkus im einsatz ist zufrieden ... Wo liegen noch unterschiede in Solarakkusausser bei den Platten? Säuredichte? LG ZM
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von ZMeister » 09.09.2012, 16:20
Es geht in 1.Linie um eine Insel die max 150W betreiben muss.... Das ist die 1. Phase meines Vorhabens... Ich möchte sogesehen meine Heizung autark machen so das Sie auchmal ein paar Stunden ohne Netz auskommt. Es geht mir hier aber esrtmal nur um Akku Typen Vor/Nachteile /Preis Leistung ectPP Die problematik ist in 1.Line folgende ich verstehe meist nicht die Angaben verschiedener Verkäufer im WWW. So lese ich berichte aus den Wohnmobiel Foren das gute teuere AGM Akkus nach nichtmal 3 jahren Platt sind da sie einem Kaffeeautomat mit 1230W standhalten musten... andere Wiederum schwören drauf solage man nur Licht damit betreibt... Dann die Hersteller geben alle irgenwelche Zyklen an oder mann findet weder Datenblatt sonst was über diesen Akku... Autobatterie werden mit 100-300 Zyklen beschrieben... Ein Solabatterie Verkäufer wirbt dann mit 400 Zyklen usw mir raucht echt der Schädel und ich suche eben nur eine (Notlösung BZW will ich nicht sofort 1000€ Ausgeben müssen) Schritt für schritt eben... Aber irgendwie habe ich langsam das gefühl das es mitlerweile egal ist was man kauft solage es keine 500€ je Akku kostet... Es wird soviel geschrieben von Säuredichte /Heber Luftpumpe in Batterie bis Sulfat über Megapuls ect PP ich weiss nicht mehr weiter .... Meine Erfahrung bis heute beruht leider nur auf 2 Akkus eine Autobatterie die in meiner momentanen Insel verbaut ist und einen den ich mit megapuls wieder frich gemacht habe der im Stapler läuft mehr weiss ich eben noch nicht...(Wissen schon nur glauben können?!?!?!) Da liegt mein Poblem ...es steht ausser diskusion was Exide ect alles kann nur ob es gerechtfertigt ist für mein projekt sei darhingestellt..... Weil Aufkleber kann jeder drucken lassen... Selbst die Grossen Hersteller... Habe die Woche Gerüst aus Polen bekommen dort steht selbst ein nahmhafter Hersteller druff mit der Dreistigkeit :Made in Garmany!
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von ZMeister » 09.09.2012, 17:41
600w .... Ich habe eben festgestellt das es sehr viele schwarze Schafe wohl dabei gibt... Bsp. : Eine 50Ah Autobatterie , sieht exact gleich aus hat die selbe Ersatzteil NR und gibts von Hoeppcke, Varta ,Bosch und auch noch BIG.... ist ein die selbe Batterie woher weiss man dann was man kauft wenn es solch ein Mumpiz gibt? Oder woher weiss ich wenn ich ein "seriösen" Onlineshop habe ob ich auch das bekomme was ich zahle mal abgesehen das es ne Autobatterie ist das gleiche könnten die doch auch mit Solar Agm Batterien ect machen oder? Bin echt ratlos in der Sache glaube fahr am Besten aufen Schrott platz für 20€ je Stk. was kaufen...ist ja echt lachhaft... Das Poblem liegt wohl eher daran das viele (oder einer) Hersteller die selben Gehäuse nutzen und dann per Aufkleber deklariert wird.... Unterm Strich ist wohl dann in vielen viel gleiches zeugs drinn... PZS Akku gut woher von wem für was?
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von ZMeister » 09.09.2012, 18:00
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von beeger » 09.09.2012, 19:28
Hallo ZMeister, ich habe mich auch schon mit diesem Thema beschäftigt. Es kommt immer wieder das Gleiche raus: ca 0,30€/kWh kostet dich eine Batteriespeicherlösung, egal ob Starterbatterie, Opz, Bleigel, AGM, LiPo oder LiFePo4. (NiCd/NiMH spielen hier keine Rolle) 1) DoD = Entladetiefe geht von 20% (Starterbatterie) bis 80% (LiFePo4). Heisst, deine Starterbatterie muß 4* so groß dimensioniert werden wie eine LiFePo4 und hält nur ca. 1/10 der Zyklen aus (ist aber auch viiieeel billiger) 2) Zyklenfestigkeit geht von 200 - 4000 immer abhängig von der Entladetiefe 3) 150W für Heizung, ev. 100W Dauerleistung für Umwälz- und Einspritzpumpe = 2,4KWh entnehmbare Leistung pro Tag, und Heizung fällt nun mal bei echt schlechtem Wetter aus. Da bist du bei über 1000€ für den Accu 4) Ich bin ein Fan von LiFePo4 Zellen, hier kann man auch mit großen Strömen laden/entladen. Aber hier ist die Entwicklung gerade im vollem Gang. Ich denke, heutige Opz werden bald verdrängt, da die Massenproduktion von Li-XXX für Plugin Hybrid Fahrzeuge gerade anläuft. Auch die Preise werden nochmal deutlich fallen. 5) für deine Anwendung: kleinster Benzinstromerzeuger aus´m Baumarkt für 80€.
Gruß Beeger P.S: Ich habe in den letzten 40 Jahren noch nie einen Stromausfall über mehrere Stunden erlebt. Ich arbeite in der Halbleiterindustrie wo ein Ausfall von 100msec pauschal 1 Mio. € kostet. Ist in Dresden in den letzten 10 Jahren 1 Mal passiert.
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von ZMeister » 09.09.2012, 20:01
Habe selten soviel über Batterien gelesen wie bis heute  Also was ich Festgestellt habe... Es scheint das Aufkleber (Verpackung) anscheinend den Größten Unterschied machen... In einemWohnmobiel Forum gab es beschwörer für normale Starterakkus sowie Gel und AGM Akkus... Ich habe nun mal eine Seite genau inzpieziert und verglichen: BIG Industrie Germany verkauft in der Bucht unmengen , die haben auch ne HP wo man die Daten jeder einzelnen Batterie sehen kann... Dort ist mir folgendes Aufgefallen... Eine Versorgungsbatterie 180AH wiegt 49KG Nass... 199,00€ Eine Starterbatterie 180AH wiegt 45,7 KG 149,50€ Ein Starterakku mit 200AH wiegt 54 KG 174,90€ Ein Starterakku mit 225AH wiegt 58,8KG und kostet 179,00€ Wo liegt nun der Unterschied?????
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von Helpless » 10.09.2012, 12:11
rofl. Staplerakku 24V/250Ah wiegt 212Kg und kostet 900,- Da hast du den Unterschied zu einem besseren Akku.
Starterbatterie ca 200 Zyklen billige Versorgungsbatterie 200-400 Zyklen billige Traktionsbatterie 300-600 Zyklen bessere Traktionsbatterie bis 800 Zyklen StaplerAkku ca 1200 Zyklen gute Versorgungsbatterie (z.B. OPzS) 1500 Zyklen
Jeweils bei 80% DOD. Ein StaplerAkku kann bei 33% DOD durchaus mehr als 4500 Zyklen erreichen, ein guter OPzS bei 20% DOD 8000 Zyklen.
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von ZMeister » 10.09.2012, 17:28
Helpless hat geschrieben:rofl. Staplerakku 24V/250Ah wiegt 212Kg und kostet 900,- Da hast du den Unterschied zu einem besseren Akku.
Starterbatterie ca 200 Zyklen billige Versorgungsbatterie 200-400 Zyklen billige Traktionsbatterie 300-600 Zyklen bessere Traktionsbatterie bis 800 Zyklen StaplerAkku ca 1200 Zyklen gute Versorgungsbatterie (z.B. OPzS) 1500 Zyklen
Jeweils bei 80% DOD. Ein StaplerAkku kann bei 33% DOD durchaus mehr als 4500 Zyklen erreichen, ein guter OPzS bei 20% DOD 8000 Zyklen.
Da sieht man wieder "Bilige Versorgungsbatterie" ist also nix anderes als ein Starterakku. Meinst du also das ein Starter 200 Zyklen von 80% Endladung schaft...dh bei 2*225AH = 225Ah *24v =5400Wh x0,80=4320 Wh x 0,90 (WR Verlust 10%)=3,888 KWH *200=777,6KWH 358€/777,6= 0,46CT je KWH Also viel zu teuer bei 400 Zyklen sind es dann 23Ct bei 800Zyklen 11,5CT Das dumme ist das AGM auch fast doppelt so teuer ist... also kommts aufs gleiche raus...
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von Helpless » 10.09.2012, 18:27
Blei Akkus leben länger, je geringer du sie pro Zyklus entlädst. Wenn dein Akku 400 Zyklen bei 80% schafft, dann sind es bei 50% schon 800, bei 33% schon eher über 1600, bei 20% schon jenseits der 2500. Wenn du so eine billige Zyklen Batterie pfleglich behandelst, kann sie auch über 5 Jahre halten. Rechne mal die Sache bei 33% durch und du wirst sehen, dass die KWh deutlich billiger geworden ist. Auch so eine Sache. Bei der Kapazität wird auch getrickst.Oft ist so ein 225Ah Akku gar keiner. Zumindest nicht für deine Anwendung, denn die Angabe ist oft basierend auf C100, also Entladung innerhalb von 100h. Das wäre bei einer 225Ah Batterie gerade mal 2,25A Belastung. Ziehst du mehr, sinkt die Kapazität rapide und plötzlich ist's doch nur ein 170Ah Akku oder so. Ein StaplerAkku wird normalerweise bei C5 angegeben, also Entladung innerhalb von 5h. Wäre bei einer 225Ah Batterie dann schon 45A Belastung. Ziehst du hier nur mit C100, ist die Kapazität des Akkus deutlich höher als die angegebenen 225Ah. Es gibt da Formeln dafür, kann bestimmt einer der anderen einmal was drüber schreiben.
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von ZMeister » 10.09.2012, 19:58
Also wenn ich das richtig verstanden habe ehöhen sich die Zyklen je geringer die Entladetiefe, nur was ich gerade nicht verstehe wenn nach meiner Rechnung die KWH 30Ct kostet, Warum solte es billger werden bei 30% Entladetiefe?!?!? Ein KWH bleibt doch eine KWh oder nicht ist doch egal ob ich 200 Mal 80% entnehme oder 1000 mal 20% ?!?! Das macht in der entnommenen Leistung garkein Unterschied oder?
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