könnte mir bitte jemand bei dem AGB helfen....

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könnte mir bitte jemand bei dem AGB helfen....

Beitragvon series » 30.06.2009, 20:03

Bitte um Bewertung der AGB


Diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen der xxxxxxx gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder von diesen Allgemeinen Verkaufsbedingungen abweichende Allgemeinen Geschäftsbedingungen (z.B. Einkaufsbedingungen) des Kunden gelten nicht an, es sei denn, xx xxxxxxx hätte ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen gelten auch dann, wenn xx xxx in Kenntnis entgegenstehender oder von den Allgemeinen Verkaufsbedingungen abweichenden Bedingungen des Kunden die Lieferung an den Kunden vorbehaltlos ausführt.

1. Vertragsgegenstand

1.1 xx verkauft dem Kunden die im Kaufvertrag (nachfolgend: ”Vertrag”) bezeichneten Sachen (nachfolgend: “Produkte”).
1.2 Aufstellung, Installation, Wartung und Reparatur von Produkten sind nicht Gegenstand des Kaufvertrags. Diesen Leistungen liegen ggf. Besondere Vertragsbedingungen zugrunde.
1.3 Abbildungen, Zeichnungen, technische Beschreibungen, Fertigungs- und Funktionsskizzen sowie sonstigen Unterlagen im Sinne von technischen Dokumentationen unterliegen im Allgemeinen fortlaufenden Veränderungen. Sie sind für xxx bindend, soweit sie Teil eines von xxx verbindlichen Angebotes bzw. Teil des Vertrages sind. Nicht bindende technische Dokumentationen werden durch xx als nicht bindend bezeichnet (“ungefähr”, “Abbildung ähnlich”, “ca.”). Nicht bindend und ggf. nicht mehr aktuell in diesem Sinne sind bloße Katalogangaben oder Angaben auf Webseiten. Technische Änderungen in Katalogen, Webseiten und technischen Dokumentationen bleiben vorbehalten.
1.4 An Abbildungen, Zeichnungen, technische Beschreibungen, Fertigungs- und Funktionsskizzen sowie sonstigen Unterlagen im Sinne von technischen Dokumentationen behält sich xx Eigentums- und Urheberrechte vor. Unbeschadet sind Rechte Dritter an diesen Unterlagen. Dies gilt auch für solche schriftlichen Unterlagen, die als „vertraulich“ bezeichnet sind. Vor ihrer Weitergabe an Dritte bedarf der Kunde der ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung von xx.

2. Garantien

2.1 Leistungsbeschreibungen über die verkauften Produkte stellen als solche keine Garantien im Sinne von § 443 BGB dar.
2.2 Soweit dem Kunden die GARANTIEERKLÄRUNG für xxx Fotovoltaikmodule überlassen wird, begründet diese gegenüber Endkunden nur die sich aus dieser Garantieerklärung ergebenden Rechte.
2.3 Leistet der Hersteller der Produkte oder ein Dritter aus der Lieferkette eine Garantie neben den gesetzlichen Rechten, so wird xxx diese an den Kunden weitergeben. Für diese Fälle ist den Produkten eine Garantiekarte beigefügt, die der Kunde verbindlich unterschrieben an xxx zurückleiten wird. Der Umfang der gegebenenfalls erteilten Garantie ergibt sich aus dem Vertrag i.V.m. der Garantiekarte des Herstellers bzw. des Dritten. Zur Wahrung der Garantieansprüche kann sich der Kunde im Falle des Auftretens von unter die Garantie fallenden Fehlern/ Mängeln direkt an den Hersteller bzw. den Dritten wenden und muss dabei die Garantiebestimmungen des Herstellers bzw. des Dritten beachten, insbesondere die Unversehrtheit des Produktes, die Art der Meldung u. ä. In vorstehendem Falle wird der Kunde auch xxx im Hinblick auf die eventuelle Geltendmachung von Ansprüchen informieren und ihn über die Handhabung der Garantie durch den Hersteller bzw. den Dritten auf dem Laufenden halten.
2.4 xxx lässt gegen sich die Garantiebedingungen des Herstellers bzw. des Dritten aus vorstehendem Absatz insofern gelten, als zum einen die Verjährungsfrist für die Haftung wegen eines Sach- und/ oder Rechtsmangels erst mit Kenntnis im Rahmen der Garantiebedingungen beginnt und zum anderen diese Frist durch die Untersuchung, Behebung und Austausch-Handhabung seitens des Herstellers bzw. des Dritten bis zum endgültigen Abschluss dieser Bemühungen gehemmt ist.

3. Angebote, Zustandekommen des Vertrags

3.1 Vertragsangebote von xxx, insbesondere die mit “Angebot” überschriebenen Leistungsaufstellungen, sind freibleibend. Beabsichtigt der Kunde, auf deren Grundlage ein Vertragsverhältnis mit xxx einzugehen, so bedarf es zum Zustandekommen des Vertrags nach Eingang einer entsprechenden Erklärung des Kunden (z.B. Bestellung, Auftragserteilung) einer Annahme dieses Vertragsangebots durch xx xx(Auftragsbestätigung), soweit nicht ein gesonderter Vertragstext ausgefertigt wird. Sobald ein Kunde Ware bestellt, erklärt er verbindlich, die Ware gemäß seiner Bestellung abzunehmen (Abnahmeverpflichtung).
3.2 xx ist berechtigt, ein Vertragsangebot des Kunden (Bestellung, Auftragserteilung) innerhalb von 7 Tagen nach Eingang (Zugang) anzunehmen.
3.3 Geht das Vertragsangebot des Kunden auf elektronischem Wege ein, so stellt eine Zugangsbestätigung auf gleichem Wege noch keine verbindliche Annahme des Vertragsangebotes des Kunden dar.

4. Lieferung

4.1 Die Lieferung erfolgt an die im Angebot/ im Vertrag angegebene inländische Anschrift des Kunden “unfrei”. Lieferungen in das Ausland erfolgen nach gesonderter Vereinbarung über die Kosten des Transports.
4.2 Mit Übergabe der Produkte an den von xxx bestimmten Frachtführer geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Produkte auf den Kunden über. xxx wird auf schriftlichen Wunsch des Kunden eine entsprechende Frachtversicherung auf Kosten des Kunden abschließen.
4.3 Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt der richtigen und rechtzeitigen Selbstbelieferung durch Zulieferer von xx. Ist eine eventuelle Nichtlieferung von xxx zu vertreten, beruft sich xxx auf diesen Vorbehalt nicht. Der Kunde wird über die Nichtverfügbarkeit der Leistung unverzüglich informiert. Die Gegenleistung wird unverzüglich zurückerstattet.
4.4 xx ist zu Teillieferungen berechtigt, soweit für den Kunden Teillieferungen nicht unzumutbar sind. Die aus solchen Teillieferungen für den Kunden entstehenden Mehrkosten trägt xx. Wünscht der Kunde eine oder mehrere Teillieferungen, so trägt er die Mehrkosten.

5. Lieferzeit, Haftung

5.1 Fixe Lieferfristen bestehen nicht, soweit im Vertrag nichts anderes geregelt ist. Der Beginn der von xx angegebenen Lieferzeit setzt die Abklärung aller technischen Fragen voraus.
5.2 Die Einhaltung der Lieferverpflichtung setzt weiter die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung des Kunden voraus. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbehalten.
5.3 Wird xx trotz Anwendung zumutbarer Sorgfalt an der Erfüllung ihrer Verpflichtung durch höhere Gewalt, insbesondere durch den Eintritt unvorhersehbarer, außergewöhnlicher Umstände (z.B.: Energieversorgungsschwierigkeiten, Streik oder Aussperrung, Betriebsstörungen) gehindert, so verlängert sich die Lieferfrist in angemessenem Umfang. Wird xx in diesen Fällen die Lieferung und Leistung unmöglich, so wird xx von ihren Leistungspflichten befreit.


5.4 Lieferverzug: xx haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, soweit der zugrunde liegende Vertrag ein Fixgeschäft im Sinn von § 286 Abs. 2 Nr. 1 oder 2 BGB oder von § 376 HGB (Fixhandelskauf) ist. xxx haftet auch nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern als Folge eines von xxx zu vertretenden Lieferverzugs der Kunde berechtigt ist geltend zu machen, dass sein Interesse an der weiteren Vertragserfüllung in Fortfall geraten ist. xx technik haftet ferner nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Lieferverzug auf einer von xx zu vertretenden vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Vertragsverletzung beruht; ein Verschulden von Vertretern oder Erfüllungsgehilfen ist xx zuzurechnen. Sofern der Lieferverzug auf einer von xx zu vertretenden grob fahrlässigen Vertragsverletzung beruht, ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. xx haftet auch dann nach den gesetzlichen Bestimmungen, soweit der von xx zu vertretende Lieferverzug auf der schuldhaften Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht beruht; in diesem Fall ist jedoch die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
5.5 Im Übrigen haftet xx im Fall des Lieferverzugs für jede vollendete Woche Verzug im Rahmen einer pauschalierten Verzugsentschädigung in Höhe von 0,5% des Lieferwertes, maximal jedoch nicht mehr als 5% des Lieferwertes.
5.6 Weitere gesetzliche Ansprüche und Rechte des Kunden bleiben vorbehalten.

6. Pflichten des Kunden

6.1 Der Kunde trägt dafür Sorge, dass zum vorgesehenen Lieferzeitpunkt das Produkt ordnungsgemäß am vereinbarten Lieferort abgeliefert werden kann.
6.2 Der Kunde ist verpflichtet, die gelieferten Produkte unverzüglich nach Anlieferung auf deren Vollständigkeit und augenscheinliche Unversehrtheit (auch hinsichtlich der Dokumentation) zu überprüfen. Etwaige Mängel wird der Kunde xx unverzüglich, möglichst in Textform, mitteilen (Untersuchungs- und Rügepflicht).
6.3 Im Falle etwaiger Mängelrügen durch den Kunden ermöglicht und gewährt dieser xxx und dessen Personal Zutritt zu den entsprechenden Geräten/ Räumen bzw. Anlagen.

7. Vergütung, Preise

7.1 Die Vergütung für die Lieferungen und Leistungen von xx richtet sich nach dem Vertrag. Entsprechendes gilt für Zahlungsweise und Fälligkeit.
7.2 Skonti sind ausdrücklich zu vereinbaren, wenn sie nicht auf Rechnungen der xx bereits eingeräumt werden.
7.3 Soweit im Vertrag vereinbart, ist xx ist berechtigt, eine Vorauszahlung auf die gesamte Vergütung zu verlangen.
7.4 Im Übrigen sind alle Rechnungen von xx sofort bei Rechnungsstellung fällig und zahlbar.
7.5 Bestehen begründete Zweifel an der Zahlungsfähigkeit oder Kreditwürdigkeit des Kunden und ist der Kunde trotz entsprechender Aufforderung nicht zur Vorkasse oder dazu bereit, eine geeignete Sicherheit für die ihm obliegende Leistung zu stellen, so ist xx xx, soweit sie selbst noch nicht geleistet hat, zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
7.6 Zahlungen gelten erst dann als bewirkt, wenn der Betrag auf einem Konto von xxx endgültig verfügbar ist.
7.7 Es gelten die gesetzlichen Regelungen betreffend die Folgen des Zahlungsverzugs. Ein Verstoß gegen die Pflichten der vorgenannten Punkte verpflichtet den Kunden zum Ersatz des entstandenen Schadens. Darunter fallen insbesondere entstehende Kosten für Wertminderungen und die Demontage.

8. Aufrechnung, Zurückbehaltung

8.1 Aufrechnungsrechte stehen dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder anerkannt sind.
8.2 Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Kunde nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

9. Eigentumsvorbehalt

9.1 xx behält sich das Eigentum an der Kaufsache (verkauftes und geliefertes Produkt) bis zum Eingang aller Zahlungen aus dem Kaufvertrag vor.
9.2 Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere im Falle des Zahlungsverzugs, ist xx berechtigt, das Produkt zurückzunehmen. In der Zurücknahme des Produktes durch xx liegt kein Rücktritt vom Vertrag, es sei denn, xx hätte dies ausdrücklich schriftlich erklärt. In der Pfändung des Produktes durch xx liegt stets ein Rücktritt vom Vertrag. xx ist nach Rücknahme des Produktes zu dessen Verwertung befugt. Der Verwertungserlös ist auf die Verbindlichkeiten des Kunden – abzüglich angemessener Verwertungskosten und derjenigen Kosten, die xxx entstehen, indem xx das Produkt in einen wiederverkaufsfähigen Zustand versetzt – anzurechnen.
9.3 Bei Pfändungen oder sonstigen Eingriffen Dritter hat der Kunde x unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen, damit Klage gemäß § 771 ZPO erhoben werden kann. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, xx xx die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Kunde für den xx entstandenen Ausfall.


9.4 Der Kunde ist berechtigt, das Produkt im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu verkaufen; er tritt xx jedoch bereits jetzt alle Forderungen in Höhe des Faktura-Endbetrages (einschließlich Umsatzsteuer) der Forderung ab, die ihm aus der Weiterveräußerung gegen seine Abnehmer oder Dritte erwachsen, und zwar unabhängig davon, ob das Produkt ohne oder nach Verarbeitung weiter verkauft worden ist. xx nimmt die Abtretung an. Zur Einziehung dieser Forderung bleibt der Kunde auch nach der Abtretung ermächtigt. Die Befugnis von xx , die Forderung selbst einzuziehen, bleibt hiervon unberührt. xx verpflichtet sich jedoch, die Forderung nicht einzuziehen, solange der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen aus den vereinnahmten Erlösen nachkommt, nicht in Zahlungsverzug gerät und insbesondere kein Antrag auf Eröffnung eines Vergleichs- oder Insolvenzverfahrens gestellt ist oder Zahlungseinstellung vorliegt. Ist aber dies der Fall, so kann xxSxx, dass der Kunde xxx die abgetretenen Forderungen und deren Schuldner bekannt gibt, alle zum Einzug erforderlichen Angaben macht, die dazugehörigen Unterlagen aushändigt und den Schuldnern (Dritten) die Abtretung mitteilt.
9.5 Die Verarbeitung oder Umbildung des Produktes durch den Kunden wird stets für xx vorgenommen. Wird das Produkt mit anderen, xx xxk nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet, so erwirbt xxdas Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes des Produktes (Warenpreises einschließlich Umsatzsteuer) zu den anderen verarbeiteten Gegenständen zur Zeit der Verarbeitung. Für die durch Verarbeitung entstehende Sache gilt im Übrigen das gleiche wie für das unter Vorbehalt des Eigentums gelieferten Produkts.
9.6 Wird das Produkt mit anderen, xx nicht gehörenden Gegenständen untrennbar vermischt, so erwirbt xxx das Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Kaufsache (Fakturaendbetrag, einschließlich Umsatzsteuer) zu den anderen vermischten Gegenständen zum Zeitpunkt der Vermischung. Erfolgt die Vermischung in der Weise, dass die Sache des Kunden als Hauptsache anzusehen ist, so gilt als vereinbart, dass der Kunde xxx anteilmäßig Miteigentum überträgt. Der Kunde verwahrt das so entstandene Alleineigentum oder Miteigentum für xxx.
9.7 Der Kunde tritt xx auch die Forderungen zur Sicherung der Forderungen von xx gegen ihn ab, die durch die Verbindung der Kaufsache mit einem Grundstück gegen einen Dritten erwachsen. xx nimmt die Abtretung an.
9.8 xxx verpflichtet sich, die xx zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten die zu sichernden Forderungen um mehr als 10% übersteigt; die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt x
10. Mängel, Haftung

10.1 Mängelansprüche des Kunden setzen voraus, dass dieser seinen nach § 377 HGB geschuldeten Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten ordnungsgemäß nachgekommen ist, sofern der Kunde Kaufmann ist.

10.2 Soweit ein Mangel des Produktes im Sinne von §§ 434, 435 BGB vorliegt, ist xx nach ihrer Wahl zur Nacherfüllung in Form einer Mangelbeseitigung oder zur Lieferung einer mangelfreien Sache berechtigt. Im Fall der Mangelbeseitigung oder der Ersatzlieferung ist xx verpflichtet, alle zum Zweck der Nacherfüllung erforderlichen Aufwendungen, insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten zu tragen, soweit sich diese nicht dadurch erhöhen, dass die Kaufsache nach einem anderen Ort als dem Lieferort verbracht wurde.
10.3 Schlägt die Nacherfüllung fehl, so ist der Kunde nach seiner Wahl berechtigt, Rücktritt oder Minderung zu verlangen.
10.4 xxx haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Kunde Schadensersatzansprüche geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, einschließlich von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Vertreter oder Erfüllungsgehilfen von xx beruhen. Soweit xx keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird, ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
10.5 xx haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen, xxx schuldhaft eine wesentliche Vertragspflicht verletzt; auch in diesem Fall ist aber die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Eine wesentliche Vertragspflicht liegt vor, wenn sich die Pflichtverletzung auf eine Pflicht bezieht, auf deren Erfüllung der Kunde vertraut hat und auch vertrauen durfte.
10.6 Soweit dem Kunden ein Anspruch auf Ersatz des Schadens statt der Leistung zusteht, ist die Haftung von xxx auch im Rahmen von Abs. 3 auf Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schadens begrenzt.
10.7 Soweit nicht vorstehend etwas Abweichendes geregelt, ist die Haftung ausgeschlossen.
10.8 Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt 12 Monate, gerechnet ab Gefahrenübergang.
10.9 Die Verjährungsfrist im Fall eines Lieferregresses nach den §§ 478, 479 BGB bleibt unberührt; sie beträgt fünf Jahre, gerechnet ab Ablieferung der mangelhaften Sache.
10.10 Hat xx einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie im Sinne des § 443 BGB für die Beschaffenheit übernommen, bleiben die gesetzlichen Bestimmungen zu Sach- und Rechtsmängelhaftung und deren Verjährung unberührt. Unberührt bleibt die Haftung von xx für fehlerhafte Produkte nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes. Unberührt bleibt die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit

11. Gesamthaftung

11.1 Eine weitergehende Haftung auf Schadensersatz als in Ziffer 10 vorgesehen, ist – ohne Rücksicht auf die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs – ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Schadensersatzansprüche aus Verschulden bei Vertragsabschluss, wegen sonstiger Pflichtverletzungen oder wegen deliktischer Ansprüche auf Ersatz von Sachschäden gemäß § 823 BGB.
11.2 Die Begrenzung nach Abs. 1 gilt auch, soweit der Kunde anstelle eines Anspruchs auf Ersatz des Schadens, statt der Leistung Ersatz nutzloser Aufwendungen verlangt.
11.3 Soweit die Schadensersatzhaftung der xxx ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, gilt dies auch im Hinblick auf die persönliche Schadensersatzhaftung der Angestellten, Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen von xxxx 12. Kennzeichen

12.1 Der Kunde ist verpflichtet, Kennzeichen des/der Hersteller zu beachten, welche auf den Produkten aufgebracht sind. Dies gilt insbesondere für Marken.
12.2 Die Lieferung von Produkten unter einem Kennzeichen ist nicht als Zustimmung seitens xxx zum Gebrauch dieses Kennzeichens für die daraus eventuell durch den Kunden hergestellten weiteren Produkten anzusehen. Entsprechendes gilt für Kennzeichen auf Verpackungen oder in der dazugehörigen technischen Dokumentation oder in Werbematerialien.

13. Technische Beratung

13.1 Etwaige anwendungstechnische Beratung von xxx in Wort, Schrift oder durch Versuche außerhalb einer gesonderten Vereinbarung zur Beratung (vergütungspflichtiger Beratungsvertrag), erfolgt nach bestem Wissen, gilt jedoch nur als unverbindlicher Hinweis, auch in Bezug auf etwaige Schutzrechte Dritter, und befreit den Kunden nicht von der eigenen Prüfung der von xx gelieferten Produkte auf ihre Eignung für die beabsichtigten Verfahren und Zwecke.
13.2 Anwendung, Verwendung und Verarbeitung der Produkte erfolgen außerhalb der Kontrollmöglichkeiten von xxx und liegen im ausschließlichen Verantwortungsbereich des Kunden.

14. Verbraucherklausel

14.1 Für Verträge zwischen xxx und einem Verbraucher (Verbrauchervertrag) gelten die Ziffern 4 Abs. 2 (Gefahrenübergang), sowie Ziffern 10 (Mängel, Haftung) und 11 (Gesamthaftung) nicht. Es verbleibt insoweit bei den gesetzlichen Regelungen zum Verbrauchsgüterkauf.

14.2 Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.

15. Schlussbestimmungen

15.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Handelsklauseln sind nach den einschlägigen IINCOTERMS auszulegen. Die Geltung des UN-Kaufrechts (“CISG”) wird ausgeschlossen.
15.2 Erfüllungsort und Gerichtsstand für Ansprüche aus dem Vertrag ist der Sitz von xxx, sofern der Kunde Kaufmann ist. In diesem Fall ist xxxx jedoch berechtigt, den Kunden auch an seinem Wohnsitzgericht gerichtlich in Anspruch zu nehmen.
15.3 Nachträgliche Ergänzungen oder Änderungen von Verträgen sollen in Textform erfolgen.
15.4 Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
15.5 Die Rechtsfolgen im Falle der (Teil-Unwirksamkeit richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

Sind die AGB in Ordnung, oder sollte man vorsichtig sein...
Vielen Dank für die Mühe
series
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Beitragvon Sonnenstevie » 30.06.2009, 20:17

Hallo Series,

und willkommen im Forum.

Zu Deinem Post muss ich leider sagen, dass die Beurteilung der AGB nur durch einen Rechtsanwalt erfolgen könnte und dies mehrere Stunden Arbeit bedeuten würden; Arbeit, die ein Anwalt bezahlt haben möchte.

Du bekommst hier sicher den ein oder anderen Tipp umsonst, aber keine anwaltliche Stellungnahme.

Viele Grüße


Stevie
(Rechtsanwalt und Steuerberater)
Dr. Stefan Rode
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Beitragvon olliausbs » 30.06.2009, 20:26

Frag´ doch den Verkäufer einmal, warum er nicht einfach nach deutschem Recht verkauft.
Frag´ ihn, ob er es sich leisten kann, seine Kundschaft zu ärgern und ob er selbst weiß, was da steht.

Hin und wieder sind solche AGB einzig und allein dafür da, erstens nicht gelesen zu werden und zweitens die üblichen Risiken des Verkäufers auf den Käufer zu verlagern. Da heißt es dann für den Käufer: Selbstbewußt bleiben und nicht zu allem ja sagen.

Gruß, Olli
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Beitragvon AlexDD » 01.07.2009, 11:01

Wer will hier wem was verkaufen? Ohne Hintergrund wird sich sicher keiner die Mühe machen, die AGB's so aus Spaß auch nur zu lesen :)

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