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Alles, was zwar PV ist, aber nicht in die anderen Foren paßt.
Moderator: Mod-Team
von MartinU » 06.09.2009, 17:07
Hallo liebe Community,
ein gute Freund der Familie, der sich immer wieder für die neusten Möglichkeiten "Geld zu verdienen" interessiert, ist nun mit einem Angebot auf mich zu getreten dass mir (noch) sehr lukrativ erscheint.
Dabei handelt es sich um ein Angebot der GFE (Gesellschaft für erneuerbare Energien) und es geht darum dass ich eine PV-Anlage bei mySolar24 (glaube ich) kaufe, diese "irgendwo" aufgestellt wird und diese dann Geld durch die Stromeinspeisung erwirtschaftet.
Diese PV-Anlage wird für 60.000€ gekauft (im Prinzip von mir) und dafür wird ein Kredit aufgenommen. Die Rechnung sieht dann so aus (sind jetzt nur mal fiktive Beträge):
Jedes Monat bekommt bspw. man durch die eingespeisten kw/h (und dafür wurde der Satz mit den mindest Sonnenstunden jährlich gerechnet) 450€... eine Kreditrate kostet jedoch nur 400€. Also hätte man pro Monat 50€ Gewinn gemacht.
In dieser Kreditrate ist auch eine umfassende Ausfallversicherung (auch für Schäden und Reparaturen an der Anlage etc.) mit drin, die auch bei "Unterdeckung" einspringt damit die Kreditrate trotzdem beglichen werden kann. Außerdem ist ein 20-Jahre laufender zugesichter Vertrag mit dem Stromabnehmer inbegriffen in dem ein kw/h Satz fest vereinbart wird.
Zusätzlich wurde mir noch gesagt, dass ich hier ja als "Gewerbetreibender" auftrete, und das Finanzamt in so einem Fall die MwSt aufeinmal zurückzahlt (Rückerstattung). Das wären bei der Anschaffung der PV-Anlage 10.000€ bar auf die Kralle. Viel Geld + Zinsen
Handelt es sich bei dem ganzen jetzt um eine Abzocke oder sollte es hier wirklich die Möglichkeit geben Geld durch PV-Anlagen zu verdienen, auch wenn man selbst keine Chance hat auf eigenen Grund eine Anlage aufstellen zu lassen??
Vielen Dank für Ihre fachlichen Hinweise und Anregungen,
Martin 
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von Michael1111 » 06.09.2009, 17:40
die wollen an dir verdienen
geld geschenkt bekommst du nirgens
bedenke die risiken die sind da hast du noch net gesehen
grüsse Michi (Finanzexperte)
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von MartinU » 06.09.2009, 17:45
Michael1111 hat geschrieben:die wollen an dir verdienen geld geschenkt bekommst du nirgens bedenke die risiken die sind da hast du noch net gesehen
grüsse Michi (Finanzexperte)
Was sind denn deiner Meinung nach die Risiken? Dein Beitrag klingt wie ein Klischée "Geld geschenkt bekommst du nirgends".
Man bekommt ja auch keines geschenkt. Man nimmt nur mehr "ein" als man durch den Kredit abzahlen muss. 
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von alex.schmid76 » 06.09.2009, 19:14
warum nicht gleich ne eigene Anlage bauen? Diese GFE wird das wohl nicht umsonst machen.
Mit den jetzigen Preisen kannst ne Anlage in 10 Jahren finanzieren und die anderen 10 Jahre richtig Geld verdienen.
Gruß Alex http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76/pforzen/7193/7375.html http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76-anlage-2/pforzen/7784/7939.html http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76-anlage-3/pforzen/9964/10175.html
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von MartinU » 06.09.2009, 19:28
Was meinst du denn mit "eigener Anlage"? Das ist doch dann meine Anlage auf dem Grund eines anderen...?! Die GFE macht halt die Vermittlung. Bzw wird auch noch Provision von PV-Anlagen-Verkäufer und Staat oder so bekommen?
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von Sonnenfinsternis » 06.09.2009, 19:31
für eine Risiko/potentieller Gewinn - Gegenüberstellung wären ein paar mehr Details hilfreich ...
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von ICEAGE » 06.09.2009, 20:20
Zusätzlich wurde mir noch gesagt, dass ich hier ja als "Gewerbetreibender" auftrete, und das Finanzamt in so einem Fall die MwSt aufeinmal zurückzahlt (Rückerstattung). Das wären bei der Anschaffung der PV-Anlage 10.000€ bar auf die Kralle. Viel Geld + Zinsen
Hallo,
da fängt es schon an, normalerweise musst Du die 10.000€ vorstrecken, und dann bekommst Du sie wieder. Sind die bei den 60.000 schon dabei???
Deine Gesamtsteuerliche Situation ist dabei auch zu berücksichtigen, dann kannst Du erst etwas über z.B. 50 € Gewinn reden.
Wenn mehr infos da wären, dann könnt man sich das ja mal genauer anschauen.
MfG
Grün sieht in der Perspektive des Lukasevangeliums die sinnvolle Nutzung von Geld. Es ist nicht zu verteufeln, sondern sinnvoll einzusetzten, ...
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von dpwerner » 06.09.2009, 21:06
MartinU hat geschrieben:Zusätzlich wurde mir noch gesagt, dass ich hier ja als "Gewerbetreibender" auftrete, und das Finanzamt in so einem Fall die MwSt aufeinmal zurückzahlt (Rückerstattung). Das wären bei der Anschaffung der PV-Anlage 10.000€ bar auf die Kralle. Viel Geld + Zinsen
Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein PV-Betreiber, der sich mindestens 1h mit der Sache befaßt hat, die MWSt nicht zurückbekommen hat. Wenn man das als Werbeeffekt herausstellt ... Die Webseite macht auf mich auch keinen guten Eindruck: Zu bunt, zu viel BlaBla, zu wenig konkrete Informationen. Und was soll denn der Satz bedeuten: Die durchschnittliche Anzahl der Sonnentage liegt je nach Lage zwischen 900 (grün) und 1300 Stunden (rot).
Ist das nur ein Tippfehler, ich verstehe ihn nicht ...?
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von MartinU » 06.09.2009, 21:07
Ich schreibe morgen mal ein paar Fakten zusammen.
Die Anlage kostet 52.000€ oder so .. und dann sind noch 94xx€ MwSt mit drauf... und das sind die, die ich ja vom Finanzamt bekomme.
Ansonsten bin ich ein ganz normaler Angestellter und meine Ehefrau ist in Teilzeit beschäftigt (ich habe Steuerklasse IV)
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von alex.schmid76 » 07.09.2009, 06:17
Iceage, was hast du immer mit der Mehrwertsteuer. Die bekommt jeder PV Betreiber zurückerstattet, sofern er nicht einen auf Kleinunternehmer macht. Das ist doch kein Argument.
"Jeder" PV Betreiber macht nen Kredit über die Nettosumme der PV Anlage. Der Mwst-Betrag wird entweder aus eigenen Mitteln zwischenfinanziert oder dafür ein zweiter Kredit aufgenommen. Der braucht ja auch nur ca. 2-3 Monate laufen. Da halten sich dann auch die Zinsen in Grenzen.
Und die Provision zahlst schon Du - was interessiert es den Staat ob diese GFE für Dich was macht oder nicht.
Gruß Alex http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76/pforzen/7193/7375.html http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76-anlage-2/pforzen/7784/7939.html http://www.sonnenertrag.eu/de/alex-schmid76-anlage-3/pforzen/9964/10175.html
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von pv-fan » 07.09.2009, 07:03
hallo martinu,
nochmal ganz zurück zum anfang.
du möchtest bis zu 60.000 euro investieren und hast eigentlich
gar keine ahnung davon?
ich gebe dir einen persönlichen tip:
bevor zu überhaupt weiter über das investieren nachdenkst,
solltest du dich erstmal zum thema pv schlau machen und dir selber
ein bild über die chancen und risiken machen!
kannst du überhaupt sicherstellen, dass dein projekt richtig abgesichert
wird? oder soll es auf deinem eigenen dach sein?
sicherlich wird auch kein fester kw/h satz mit dem versorger vereinbart
(das wäre mal toll, bitte 1.100 kwh pro kwp im jahr),
sondern ein fester preis pro eingespeister kwh.
bitte zuerst selber zum thema pv schlau machen und DANN erst
über eine eigene investition nachdenken.
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von manunidi » 07.09.2009, 08:32
Da hier von 60.000 € ausgegangen wird, vermute ich stark das es sich um das DKB-Energie Darlehen handelt, da dies ja sehr schnell beantragt und ausgezahlt werden soll.
Hast du Kontaktdaten dieser Firma?
Prinzipiell geht das natürlich, was diese Firma sagt, aber ich würde mir erstmal eine Berechnung mit steuerlichen Aspekten ansehen, dann ist die ersten Jahre der Gewinn erstmal dahin...
Aktuell macht es ein bekannter so:
Er kauft Dünnschicht FirstSolar für ca. 2300 € das kW. Die Montage kostet nochmal 200.- €. Macht dann 2500 €. Der Verkäufer stellt ihm aber eine Rechnung über 3000.- € aus. Die 500 € Differenz bekommt er sobald die Finanzierung durch ist als "Rückerstattung".
Folge daraus:
Er braucht aktuell Geld und hat somit schnell 500 € * 40 kW = 20.000 € auf der Hand. Klar muss er dies versteuern etc. Aber sobald er wieder Liquide ist, kann er Sondertilgen und er hat das Geld sehr günstigen Konditionen gehabt, und kann die Zinsen auch noch steuerlich abschreiben!
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von MartinU » 07.09.2009, 18:42
Ist echt traurig, dass manche meine Posts überhaupt nicht lesen.
- es handelt sich dabei um keine PV-Anlage auf meinem eigenen Besitz (also auch nicht auf meinem Dach)
manunidi hat Recht, es handelt sich um ein DKP-Energie Darlehen...
Ich habe hier ein Angebot von MySolar24 dass folgend geschrieben ist:
Photovoltaikanlage bestehend aus: Gesamtleistung kWp 14,00 kWp 1) Photovoltaikmodule Hersteller Yingli, Sunrise, Wuxi Guofei oder gleichwertig (je nach Verfügbarkeit), in verschiedenen Wattklassen von ca 160 Wp - 280 Wp (je nach Verfügbarkeit und Hersteller), polykristallin oder monokristallin, inkl. der angegebenen Herstellergarantie (5 Jahre Produktgarantie sowie Leistungsgarantie 90% auf 10 Jahre und 80% auf 25 Jahre)
2) Wechselrichtiger Fa. KACO und REFUSOL (je nach Verfügbarkeit) inkl. 7 Jahre Herstellergarantie bei KACO und 5 Jahre Herstellergarantie bei REFUSOL
3) Unterkonstruktion aus Edelstahl und Aluminium
4) Hochwertige UV-beständige Solarkabel- und Steckermaterial
Schüsselfertiger Aufbau der Solarstromanlage durch qualifiziertes Fachpersonal.
Dachpacht als Einmalzahlung im Einheitspreis inbegriffen.
Gesamtpreis der schlüsselfertigen Solarstromanlage netto: 50.411,76 € zzgl. 19% MwSt 9.578,24 € Gesamtpreis brutto: 59.990,- €
Zusätzlich läuft das ganze noch über eine Treuhänder (Dr. Sauerwein RA/StB GmbH, Frankfurt), der das Darlehen von der Bank bekommt, und dann an die MySolar24 weitergibt, damit ihr seitens der GFE kein Schmu getrieben werden kann. Außerdem ist von der DKB noch eine "Abtretungsanzeige" dabei : Mit Erkärung vom heutigen Tage haben wir, MartinU, sämtliche bestehenden und künfigen - auch bedingten und befristeten - vertraglichen und gesetzlichen Ansprüche gegen Sie aus der Stromeinspeisung aus Photovoltaik-Energien, die in der durch die DKP AG zu finanzierenden Phtoovoltaikanlage vom Typ Yingli am Standort (xxx 34508 Willigen (Upland)) erzeugt wird, an die Deutsche Kreditbank AG - nachfolgend "DKB AG" genannt abgetreten.
Der abgetretene Betrag kann nunmehr mit befreiender Wirkung nur nach an die DKB AG gezahlt werden.
Das ist so eine "stille Abtretungserkärung" damit ich das Geld aus der Einspeisung nicht selbst einsacke, sonder die DKP auch ihren Kredit abgezahlt bekommt. Und es ist noch so ein Ding von der Versicherung mit dabei: Was ist versichert?! Versichert sind alle Teile einer Photovoltaikanlage dies sind: Module, Wechselrichter und Akkumulatoren, Erzeugunszähler, Einspeisezähler, Verkabelung, Überwachsungseinrichtungen, Hausverteilerkästen, Stemmarbeiten
Ertragsausfall Mitversichert ist der Ertragsausfall infolge eines Versicherten Schadens. Die Tagesentschädigung je kWp Anlagenleistung Ertragsausfallschutz beträgt 2,50€
Die Haftungsdauer beträgt 9 Monate. Verlängerte Haftungsdauert von 12 Monaten bei Schäden durch Feuer, Sturm und Hagel.
Zusätzlich mitversichert sind innere Betriebsschäden Bis 1.000€ auf erstes Risiko
Welche Schäden sind versichert?! -Diebstahl -Bedieungsfehler - Feuer, Brand, Blitzschlag, Explosion - Überspannung, Kurzscluss - Schäden durch Löschen - Wasser, Feutchitgkeit, Überschwemmung - Höhere Gewalt wie elementare Naturkräfte - Hagel, Sturm, Frost, Schneedruck - Tierverbiss - Erdbeben 25% des VS, max 10.000€
Mitversichert sind - Aufräumgs- und Entsorgungskosten - Dekontaminations- und Entsorgungskosten - Bewegungs- und Schutzkosten - Erd-, Plfaster-, Mauer- und Stemmarbeiten - Entsorgung von Erdreich (Je Position 1.000€ je installiert kWp. Minimum 15.000€ Maximum 50.000€ auf erstes Risiko)
Zusätzlich Mitversichert sind - Schadenbedingte Arbeiten an Dächern und Fassaden bis 15.000€ - Vorsorgeversicherung (50% der VS; max 250.000€) - Sofortiger Reparaturbeginn - Schadensuchkosten bis 500€ - Feuerlöschkosten bis 500€ - De-/Remontagekosten aufgrund von Gebäudeschäden bis 15.000€
So, ich hoffe es hat sich jetzt gelohnt das alles abzutippen und ihr könnte mir sagen, ob man mich hier hinters Licht führen will oder nicht...!? Danke für Eure Zeit und Mühen - Martin PS: manunidi, was meinst du mit Kontaktdaten? DKP Grundbesitzvermittlung GmbH Wismarsche Str. 154 19053 Schwerin
Ah, hier habe ich noch eine Information zum Stromeinspeisevertrag gefunden Energie Waldeck-Frankenberg GmbH Aroiser Landstr. 27 34497 Korbach
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von pv-fan » 07.09.2009, 19:04
hast du wenigstens schon die erstrangige dienstbarkeit mit dem
eigentümer abgesprochen?
ich persönlich würde sonst gar nichts investieren, wenn ich aufgrund
meiner einkommensituation auf die einnahmen aus der pv-anlage
zur rückzahlung des darlehens angewiesen bin.
diese fakten sind viel viel wichtiger als eine versicherung, die kann ich
überall abschließen...
hast du wenigstens die pachtverträge usw. geprüft, ob diese auch
wasserdicht sind?
meine oben genannten fragen sind entscheidend, ob dich jemand
hinters licht führen will oder nicht.
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von ICEAGE » 07.09.2009, 19:05
alex.schmid76 hat geschrieben:Iceage, was hast du immer mit der Mehrwertsteuer. Die bekommt jeder PV Betreiber zurückerstattet, sofern er nicht einen auf Kleinunternehmer macht. Das ist doch kein Argument.
Ich wusste gar nicht das ich das in der Mehrzahl geschrieben habe???
"Jeder" PV Betreiber macht nen Kredit über die Nettosumme der PV Anlage. Der Mwst-Betrag wird entweder aus eigenen Mitteln zwischenfinanziert oder dafür ein zweiter Kredit aufgenommen. Der braucht ja auch nur ca. 2-3 Monate laufen. Da halten sich dann auch die Zinsen in Grenzen.
Du könntest Banker werden!
Und die Provision zahlst schon Du - was interessiert es den Staat ob diese GFE für Dich was macht oder nicht.
Übrigens das ganze Zeug (welches Du in dem andern Beitrag aufgeführt hast) steht auch in fast jeder Photovoltaik Versicherung drin, super Argument.
Naja was ich eigentlich meinte war, das Geld anlegen nicht pauschal auf eine Solaranlage reduziert werden kann, sondern die Gesamtsteuerliche Situation der anlegenden Person gesehen wird. Ist es eine Vermögensanlage? Oder eine Fonds Version? Oder eine Unternehmensbeteiligung? Oder nur ein Darlehen mit Anteilen, ist ja egal, denn man muss so oder so Steuern zahlen......oder????
Noch ein Tipp, ich hoffe die Anlage ist bei dem Grundstückseigentümer im Grundbuch eingetragen, mit Wegerecht, Reparaturen des Dachs, gegen Verbauung, usw.
MfG
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