Alles, was zwar PV ist, aber nicht in die anderen Foren paßt.
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von greenhorn16 » 16.12.2011, 08:04
hallo,
nachdem es nun einige Tage regnet, habe ich unter meiner Anlage eine defekte Dachplatte festgestellt. Die Wellplatte ist auf etwa der halben Breite gerissen und es tropft durch. Das ganze natürlich mitten unter den Modulen. Der Anlagenbauer will nun einen Mann schicken, der die Platte wechseln soll, da sie offensichtlich durch die Montage der PV- Anlage beschädigt wurde. Mir wird da mulmig bei dem Gedanken, dass ein Mann allein so etwas machen soll. Da müssen ja auch die benachbarten Platten gelockert werden, um die neue Platte dahin zu bekommen. Das heißt, einige Reihen Module hochnehmen,Untergestell abschrauben, dann die Platte wechseln ( 2,5 mal 1m) Da sind doch weitere Schäden vorprogramiert, oder sehe ich das falsch? Wie kann man da vorgehen? Habt ihr andere Vorschläge? MfG greenhorn16
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von jodl » 16.12.2011, 08:29
greenhorn16 hat geschrieben:Wie kann man da vorgehen? Habt ihr andere Vorschläge?
wenn man die Module nicht wieder abbauen möchte, gibt es noch die Möglichleit, eine dichte Plane über das ganze Modulfeld und über den First ziehen und festbinden sollte eine Weile herhalten...
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von papatomtom » 16.12.2011, 08:38
Hallo greenhorn 16, bei unserer Verwandschaft wurde auch eine Platte getauscht,jetzt sind 3 platten gerissen... Mach unbedingt Fotos,vorher-nachher,damit Du was in der Hand hast.Eine andere Möglichkeit gibt es wohl kaum.Gruß tommi
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von onetop0 » 16.12.2011, 08:41
jodl hat geschrieben:greenhorn16 hat geschrieben:Wie kann man da vorgehen? Habt ihr andere Vorschläge?
wenn man die Module nicht wieder abbauen möchte, gibt es noch die Möglichleit, eine dichte Plane über das ganze Modulfeld und über den First ziehen und festbinden sollte eine Weile herhalten...
Gute Idee, später könnte man ja dann über diese Plane eine weitere Reihe Module montieren. 
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von Estomil » 16.12.2011, 09:33
Passiert eigentlich fast immer bei Anlagen auf Wellfaser. Da Hilft nur ausbauen und neue reinschieben. Alleine kann man dass allerdings nicht wirklich, da man die neue Platte unter die anderen Schieben muss und eigentlich immer mit der Platte gegen eine Latte stößt und so nicht weiterschieben kann. Am besten ein zweiter Mann geht unter das Dach und drückt die anderen Platten hoch so dass geschoben werden kann. Besonders schwierig ist das eigentlich nicht. Nur halt sehr Arbeitsintensiev. In unserem Fall wurde das Problem direkt bei der Montage bemerkt und behoben bevor alles zugebaut wurde. Ist ein Vorteil wenn die Arbeit von Zimmerleuten erledigt wird die auch mal mitdenken wenn so ein Problem auf tritt. Alles in allem kein großes Problem.
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von greenhorn16 » 16.12.2011, 09:48
hallo, die Idee mit der Plane ist gut. Da kann man die Anlage ideal konservieren und der Nachwelt erhalten. Allen Ernstes hatte ich mit realeren Vorschlägen gerechnet. Immerhin soll ja ein Fehler für beide Seiten sinnvoll behoben werden. Ich dachte mir: Module hoch, ein Stück Wellplatte, welches den Riss überdeckt, vollflächig mit Silikon darauf kleben, dazu schriftlich festlegen, bei evtl. Modulfehlern, wenn man sowieso dranmuß oder nicht haltbarer Reparatur dieser Art Intensiev nachbessern, also erst dann hochaufwendig Platte tauschen. Gruß greenhorn16
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von Estomil » 16.12.2011, 10:01
Lass dich nicht auf Silikon oder Folie oder son Zeug ein. Wenn das Dicht werden soll muss man schon irgendwas unter die obere Platte schieben so dass der Riss vollständig überdeckt wird. Das kriegt man eigntlich so nicht hin. Du Redest hier ja nicht von ner kleinen Abgebrochenen Ecke die man ganz leicht mit nem Stück alter Dachrinne überdecken kann. Lass dich da auf keine Experimente ein bei so einer Lapalie
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von papatomtom » 16.12.2011, 10:37
Wenn du dich jetzt auf ne Notlösung einlässt, obwohl du noch Garantie hast, kann dir später blühen das du auf den Kosten sitzen bleibst.Jetzt Kostet dich das gar nichts oder sehe ich das falsch??
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von jodl » 16.12.2011, 11:12
greenhorn16 hat geschrieben:hallo, die Idee mit der Plane ist gut. Da kann man die Anlage ideal konservieren und der Nachwelt erhalten. Allen Ernstes hatte ich mit realeren Vorschlägen gerechnet. Immerhin soll ja ein Fehler für beide Seiten sinnvoll behoben werden. Ich dachte mir: Module hoch, ein Stück Wellplatte, welches den Riss überdeckt, vollflächig mit Silikon darauf kleben, dazu schriftlich festlegen, bei evtl. Modulfehlern, wenn man sowieso dranmuß oder nicht haltbarer Reparatur dieser Art Intensiev nachbessern, also erst dann hochaufwendig Platte tauschen. Gruß greenhorn16
du bist doch der Anlagenbesitzer, oder? also wenn du mit so einer Murkslösung zufrieden bist, dann ist doch alles in Ordnung, vor allem für den Solateur.. oder fragst du hier nur um zu erfahren ob nicht jemand ein noch größerer Murks einfällt? ein "sinnvolles Beheben" des geschilderten Mangels kann nur darin bestehen daß die zerbrochene Platte ausgetauscht wird
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von papatomtom » 16.12.2011, 11:21
Seh ich auch so
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