SpookyBlue hat geschrieben:Und was passiert nun schlimmstenfalls, wenn ich den zulässigen Eingangsstrom überschreite?
Aaaaalso,
ich kenne das so:
P-DC (Eingangsleistung des WR) : Umpp = Imax (DC)
Da die Wechselrichter mittlerweile einen meist großen Eingangsspannungsbereich haben, kann der Strom stark schwanken.
Dies nur als Hinweis, das die Berechnung auf Seite 1 falsch ist.
Weiter:
Die Sonne geht morgens auf, (ob jetzt Wolken davor sind oder nicht, interessiert erst mal nicht) der Wechselrichter schaltet ein, wenn eine bestimmte DC-Spannung oder DC-Leistung erreicht ist, und versucht durch das Mpp-Tracking (suchen des besten Belastungspunktes) die optimale Leistung aus dem Modulfeld zu saugen.
In der Regel kommt er in Deutschland dabei seltenst an seine maximale Ausgangsleistung heran.
Ist dies aber der Fall, belastet er den Generator natürlich nicht weiter; warum auch?
Könnte also ein höherer Strom fließen, so sollte die DC-Spannung des Feldes ansteigen, da ja die volle Belastung nicht da ist.
Der Wechselrichter verschiebt also seinen Arbeitspunkt, bis das Produkt aus DC-Spannung und DC-Strom die Eingangsleistung des Wechselrichters ergibt, die bei voller AC-Leistung nötig ist.
Dem "Rest" der Energie ergeht es wohl, wie bei den meisten Langzeitaktien: Nicht realisierte Gewinne...
Mein Fazit:
Es dürfte dem Wechselrichter nicht ausmachen, wenn die Kühlung in Ordnung ist!
Gruß Rainer






0.00 (0 Bewertungen)
| 
