Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

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Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mentic » 06.05.2011, 08:12

Hallo zusammen,

ich würde gerne eine Lagerhalle von mir mit einer PV-Anlage bestücken.
Die Halle hat eine Ost-West-Ausrichtung (siehe Anhang), daher sollen beide Seiten nach Süden aufgeständert werden.

Lagerhalle.png


Die Dachneigung ist auf beiden Seiten 9° und aufgeständert werden jeweils 10 Reihen a 4 Module (quer) auf 15° Richtung Süden.
Damit bekäme ich 40 Module pro Seite, d.h. 80 Module gesamt auf die Halle.
Als Wechselrichter ist ein SMA 17000TL eingeplant. Ist dieses aufgrund der Aufständerung möglich, dass ein String von der anderen
Dachhälfte auf den gleichen MPP-Tracker gelegt wird?
Oder ist es sinnvoller jeweils auf 38 Module pro Seite zu gehen und dann 2x SMA 8000TL zu nehmen, damit jede Dachhälfte seinen
eigenen Wechselrichter hat?

Mit freundlichen Grüßen und Danke
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mb84 » 06.05.2011, 08:15

Was für Module? Hersteller, Typ?
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mentic » 06.05.2011, 08:17

Als Module werden Trina Solar TSM-PC05 240W eingesetzt.
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mb84 » 06.05.2011, 08:23

Vergessen. Wo steht denn das Ganze?
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mentic » 06.05.2011, 08:29

Die Halle steht in 37688.
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mb84 » 06.05.2011, 08:33

Aufgeständert würde ich so keinen nehmen. Wieso willst du nicht flach legen?
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon mentic » 06.05.2011, 08:35

Warum würdest du keine von beiden Konstellationen nehmen?
Aufgeständert sind die Erträge besser wie bei einer Flachen-Montage. Was würdest du empfehlen?
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon solarlux » 11.05.2011, 17:14

mentic hat geschrieben:Aufgeständert sind die Erträge besser wie bei einer Flachen-Montage. Was würdest du empfehlen?


Also eines vorweg,

der best mögliche kWh / kWp ertrag ist nicht immer gleich zu setzen, mit bester Betriebswirtschaftlichkeit.

Die besten Module, die vielleicht 1-2 % Mehrleistung bringen können, aber doppelt so teuer sind, sind i.d.R. nicht betriebswirtschaftlich.

Und eine aufgeständerte Anlage, bringt i.d.R. weniger Ertrag pro Dachfläche, als eine "ebene" Aufdachmontage.

Eine "ebene" Aufdachmontage bietet somit mehr Platz für Module, die Generatorleistung steigt, und die errichtungskosten sollten dadurch sinken.

Aber ein großer Generator kostet auch mehr (ggf. zu finanzierendes) Geld, und unter' m Strich muss man evt. auch mal selber rechnen.

Der Windenergieanlagen Hersteller Enercon nutzt inzwischen pro Planquadrat mehr MEHR Anlagen, auch wenn diese sich dadurch mehr "verschatten".
Die jeweils "einzelne" Anlage wird dadurch eher mit in den Windschatten anderer Anlagen gestellt, die Anlagenausnutzung sinkt etwas, aber die Betriebswirtschaftlichkeit steigt u.a. deswegen, weil pro "Planquadrat" mehr Energie=Gewinn erzielt werden kann.

Das stand mal in einer deren Broschüren...
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon Elektro-Solar » 16.05.2011, 15:06

Ost West Anlagen funktionieren prima meisst besser als aufgestaendert nach Sueden

www.solarlog-home.de/jspecht

www.solarlog-home.de/badsaulgau-kibler

https://picasaweb.google.com/andreasili ... 568kWhMax#

https://picasaweb.google.com/andreasili ... 582kWhMax#

aufs Jahr gerechnet ( Anlage musste aber aufgearbeitet werden )

A
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Re: Ost-/West-Dach auf einen 17000TL?

Beitragvon rkramer » 16.05.2011, 16:53

Hallo,
soweit ich weis, sind die Eingänge leistungsmäßig nicht symmetrisch, sodaß einer der beiden Tracker zu schwach ist um eine komplette Dachhälfte zu übernehmen.
Auch 2xSMA 8000 TL würde wegen der Phasenasymmetrie auch nicht funktionieren. Bleibt nur 2x SMA Tripower mit 8000 Watt

Viele Grüße

rkramer

PS Ich würde auch dachparallel montieren
http://www.solarlog-home6.de/primes-solar
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