Leistungsbegrenzung mit abweichender Ertragsmessung

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Leistungsbegrenzung mit abweichender Ertragsmessung

Beitragvon wig » 07.03.2011, 13:20

Hallo,
es besteht das Problem das der Ertrag um über 2% am Wechselrichter höher ist als am geeichtem Zähler.
Daher gehe ich davon aus das die aktuelle Leistungsmessung eine ähnlich hohe Abweichung besitzt.
Nun ist es so, dass bei optimalen Bedingungen die Wechselrichter in Begrenzung kommen.
Ich denke nun dass ich öfter in der Leistungsabgabe beschränkt werde als andere Anlagen mit richtiger bzw. zu niedriger Leistungsmessung.

Liege ich mit meinen Annahmen richtig?
Besteht die Möglichkeit duch ein update dieses Problem zu verbessern?

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wig
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Re: Leistungsbegrenzung mit abweichender Ertragsmessung

Beitragvon jodl » 07.03.2011, 14:05

wig hat geschrieben:Hallo,
es besteht das Problem das der Ertrag um über 2% am Wechselrichter höher ist als am geeichtem Zähler.


grundsätzlich:
ein Wechselrichter ist ein Wechselrichter und kein Zähler und kein Meßgerät
unter dieser Voraussetzung siehst du das falsch
der "Ertrag" ist das was dein geeichter Zähler anzeigt
und nicht der um 2% höhere Wert den dein Wechselrichter anzeigt
somit, hast du genau betrachtet, garkein Problem

wig hat geschrieben:Daher gehe ich davon aus das die aktuelle Leistungsmessung eine ähnlich hohe Abweichung besitzt.


das kann sein


wig hat geschrieben:Nun ist es so, dass bei optimalen Bedingungen die Wechselrichter in Begrenzung kommen.
Ich denke nun dass ich öfter in der Leistungsabgabe beschränkt werde als andere Anlagen mit richtiger bzw. zu niedriger Leistungsmessung.


das ist eine recht theoretische Überlegung
das kann so sein, hat aber für die Praxis keine Bedeutung
weil eben ein Wechselrichter kein Meßgerät ist

aber angenommen es ist tatsächlich so wie du vermutest, was ich technisch und auch statistisch/stochastisch nicht beurteilen mag, dann wären die tatsächlichen Einbußen durch die befürchtete frühere Leistungsbegrenzung wahrscheinlich in einem so geringen Promille-Bereich im Verhältnis zum Jahresertrag, daß sich dafür kein Aufwand lohnen würde

wig hat geschrieben:Liege ich mit meinen Annahmen richtig?
Besteht die Möglichkeit duch ein update dieses Problem zu verbessern?


mal bei SMA nachfragen ob sie deine Wechselrichter kalibrieren können
ich könnte mir vorstellen, eher nicht
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Re: Leistungsbegrenzung mit abweichender Ertragsmessung

Beitragvon wig » 07.03.2011, 14:57

jodl hat geschrieben:
wig hat geschrieben:Hallo,
es besteht das Problem das der Ertrag um über 2% am Wechselrichter höher ist als am geeichtem Zähler.


grundsätzlich:
ein Wechselrichter ist ein Wechselrichter und kein Zähler und kein Meßgerät
unter dieser Voraussetzung siehst du das falsch
der "Ertrag" ist das was dein geeichter Zähler anzeigt
und nicht der um 2% höhere Wert den dein Wechselrichter anzeigt
somit, hast du genau betrachtet, garkein Problem


es besteht das Problem das der am Wechselrichter angezeigte Ertrag um über 2% am Wechselrichter höher ist als am geeichtem Zähler. 8)
Dass die über 2% in der Toleranz sind ist mir vollkommen bewußt.
Es wäre halt nur Schade wenn ich weniger Leistung abgeben kann als andere Anlagen. Obwohl es wahrscheinlich auch das Kraut nicht fett machen wird.
wig
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