wig hat geschrieben:Hallo,
es besteht das Problem das der Ertrag um über 2% am Wechselrichter höher ist als am geeichtem Zähler.
grundsätzlich:
ein Wechselrichter ist ein Wechselrichter und kein Zähler und kein Meßgerät
unter dieser Voraussetzung siehst du das falsch
der "Ertrag" ist das was dein geeichter Zähler anzeigt
und nicht der um 2% höhere Wert den dein Wechselrichter anzeigt
somit, hast du genau betrachtet, garkein Problem
wig hat geschrieben:Daher gehe ich davon aus das die aktuelle Leistungsmessung eine ähnlich hohe Abweichung besitzt.
das kann sein
wig hat geschrieben:Nun ist es so, dass bei optimalen Bedingungen die Wechselrichter in Begrenzung kommen.
Ich denke nun dass ich öfter in der Leistungsabgabe beschränkt werde als andere Anlagen mit richtiger bzw. zu niedriger Leistungsmessung.
das ist eine recht theoretische Überlegung
das kann so sein, hat aber für die Praxis keine Bedeutung
weil eben ein Wechselrichter kein Meßgerät ist
aber angenommen es ist tatsächlich so wie du vermutest, was ich technisch und auch statistisch/stochastisch nicht beurteilen mag, dann wären die tatsächlichen Einbußen durch die befürchtete frühere Leistungsbegrenzung wahrscheinlich in einem so geringen Promille-Bereich im Verhältnis zum Jahresertrag, daß sich dafür kein Aufwand lohnen würde
wig hat geschrieben:Liege ich mit meinen Annahmen richtig?
Besteht die Möglichkeit duch ein update dieses Problem zu verbessern?
mal bei SMA nachfragen ob sie deine Wechselrichter kalibrieren können
ich könnte mir vorstellen, eher nicht