Hallo,
Hallo,
ich bleibe bei meiner Meinung, dass es in deinem Fall immer noch wirtschaftlicher ist auf 2 oder 3 Module im Schattenbereich zu verzichten.
Eine Ausrichtung die nur 20 Grad von Süden abweicht und einen Dachneigung von 45 Grad sind nach meiner Meinung auf keinen Fall ein Argument für die Unterdimensionierung des Wechselrichters.
Zudem, wenn ein Wechselrichter, wie hier, einen guten Wirkungsgrad abliefert, wird er logischerweise von den Modulen nicht viel mehr Leistung annehmen können als auch eingespeist werden darf.
Einzig dass die SB4000/5000TL-20 schon dafür bekannt sind, dass sie (jedenfalls nach ihren Daten) kurzeitig ein Stück über ihre angegebene maximale Einspeiseleitung hinaus gehen spräche aus meiner Sicht für die 36 Module.
was hat den die höhere Bedeutung, die Unterdimensionierung des Wechselrichter an einigen Sommertagen oder ein Mehrertrag
durch 1 - 2 Module mehr für die meiste Zeit des Jahres?
4 Strings a 9 Module an den SMA SB 5000TL-20. Das würde erstmal passen. Auch der Wirkungsgrad ist gut mit 95,5%.
Durch die 45° Dachneigung und die 20° in Richtung westen, solltest Du auch nur selten im Jahr mit dem Wechselrichter ins Maximum fahren.
Wenn der Wechelrichter selten im Jahr ins Maximum fährt, sind die 36 Module unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten ok.
Auch wenn die SMA-WR kurzfristig über Maximum arbeiten. Gibt es Erfahrungswerte wie hoch das Maximum beim
SMA SB 5000TL-20 ist. Wirkt sich ein fahren im Maximum auf die Lebensdauer eines Wechselrichters aus oder
hat das sonst irgend welche Konsequenzen? Kann ich die Modulanordnung bei einem Wechselrichter die Strings so anordnen, damit die Module die Verschattung bringen, die anderen nicht herunterziehen?
Ich hoffe, die Experten verzeihen mir als Anfänger solche Fragen
Grüße
wil2008