z.B. PV-sol, Plan4, PV-Kalk, Google Sketchup, PV-Scout u.a.
Moderator: Mod-Team
von rrc » 21.02.2010, 22:35
Hallo KFIGmbH,
diesen Vergleich auf Basis einer Simulation (mit dem besten Tool) halte ich eigentlich für eine gute Idee. Die Motivation für einen solchen Vergleich ist verständlich, aber die Durchführung ist nicht ganz unproblematisch.
Der spezifische Energieertrag (in kWh/kWp) der PV-Module hängt nicht nur von dem Modul-Eigenschaften bzw. -Spezifikationen (Kennlinien) ab, sondern auch von der Gesamtanlage, in die das Modul eingebunden ist. Wenn wir auf einen reinen Modulvergleich abzielen, dann sollten alle anderen Einflußgrößen konstant gehalten werden - was Sie auch versucht haben. Das betrifft neben Ausrichtung und Neigungswinkel natürlich insbesondere die Anlagenauslegung (PV-Generator /Modul-Leistung, Unterteilung in Stränge, Wechselrichterwahl). D.h. idealerweise sollten z.B. die Module verschiedener Hersteller auf der Basis einer einheitlichen Anlagenkonfiguration untersucht werden, z.B. 2x12=24 Module zu je 225Wp (2 Strings) zusammen mit einem SB5000TL-20 von SMA.
Das wurde in Ihrer Studie weitgehend versucht. Es gibt aber auch Ausnahmen, z.B. u.a. mehrere 180W Module und ein 290W Modul (SunPower). Hier muß man beim Vergleich der Ergebnisse mit anderen Modulen (220 und 225 W) natürlich sehr vorsichtig sein !
Als Plausibilitäts-Check habe ich die Konfiguration 2x12x225W + SB5000TL-20 mit dem Sunny Design Auslegungstool für 225W Poly-Module von 5 verschiedenen Herstellern nachgerechnet, wobei hier der Fokus freilich auf der einheitlichen Dimensionierung der Anlage war. Das Nennleistungsverhältnis (= Pdc_max_WR / Pdc_max_PV) ist für alle 5 Fälle 98%. Diesen Modulen habe ich ein 225W Sanyo Modul (Hybrid) und ein 225W SunPower-Modul (Mono, Rückseitenkontaktierte Zellen) gegenübergestellt - letzteres wegen des zwingend erforderlichen Trafo-Wechselrichters allerdings in der Konfiguration 3x8x225W + SMC4600A. Hier sind die Ergebnisse für den Standort Nürnberg, Ausrichtung 180° (Azimut=0°) und Neigungswinkel=30°.
.. Hersteller ... Modultyp ............. Ertrag (kWh/kWp) --------------------------------------------------------------- 1. SunPower ... SPR-225-WHT .......... 966 .............. (3x8x225W + SMC4600A) 2. Sanyo ....... HIP-225HDE1 ............ 959 3. Conergy .... Power Plus 230P ......... 965 ...............................(225 .......... 957 gemittelt) ............................... 220P ......... 950 4. SolarWorld . SW 225poly+ ............. 948 5. Aleo ......... S_18 225W .............. 942 6. Schott ....... Poly 225 ................. 941 7. Solon ....... Blue 225W ................ 940
Ein paar Ergebnisse sind ziemlich gleich wie in Ihrer Tabelle (Aleo, Schott). Bei dem Conergy-Fall ist nicht direkt ersichtlich, wo der Unterschied 950 zu dem größeren PV-SOL Wert 996 herkommt. Im SunPower Fall ist die Abweichung (966 vs. 955) zumindest teilweise in einer anderen Anlagenkonfiguration mit einem anderen Modul (225W statt 290W) zu suchen.
Grundsätzlich traue ich bezüglich der Erträge natürlich PVSOL (Zweck: Ertragssimulation) mehr als dem Sunny Design Tool (Auslegungstool für Wechselrichter). Letzteres habe ich hier, wie gesagt, nur eingesetzt, um eine schnelle Gegenprobe machen zu können. Die Ergebnisse wollte ich Ihnen nicht vorenthalten.
Wie schon bemerkt wurde, kommt es bei der Beurteilung der Güte einer Simulation auch noch auf andere Faktoren an, z.B. :
- Qualität der Modul-Modelle (z.B. Kennlinien, Parametersatz, regelmäßige Updates gemäß Daten aus laufender Produktion /Endproduktion) (welche die einzelnen Hersteller an Valentin Software abliefern)
In der Praxis, d.h. bei fertig installierten Anlagen, kommen weitere Gesichtspunkte hinzu, die dann für den tatsächlichen Ertrag relevant sind, z.B. - Modul-Hinterlüftung (u.a. abhängig von Montageart) - Kabelquerschnitte und -Längen - Verschattung
Gruß rrc
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von Fischkopp » 21.02.2010, 23:52
Moin rrc, Über den Sinn & Unsinn von Ertragsprognose von SunnyDesign kann man trefflich streiten und m.E. ist das Modulmodell ziemlich mangelhaft. Aber nicht mal der Support von SMA weiß wirklich, wie SD rechnet. Auch das WR-Model taugt nicht für exakte Prognosen, da der spannungsabhängige Wirkungsgrad nicht richtig berechnet wird. Auch für den SunnyBoy5000TL-20. Vielleicht stimmt der Trend, vielleicht auch nicht. Der errechnete Ertragsunterschied zwischem einem synthetischen Modul ohne Temperatureinfluß und einem mit normalen Tk liegt in der Größenordnung von 3% während die PVGIS die "estimated losses due to temperature" mit 7,7% angibt (Standort Nürnberg). Temperatureinflüsse werden von SD also grob unterschätzt, was zu Lasten von Sunpower & Sanyo in Deiner Tabelle geht. Wenn man einen Vergleich will und nur Datenblätter hat, dann bleibt eigentlich nur, die z.B. die für einen Standort per PVGIS errechneten Temperaturverluste durch einen Standard Tkp von z.B. 0,5 zu teilen und mit dem Modulspezifischen Tkp zu multiplizieren. Sanyo hätte also dann einen temperaturbedingten Verlust von 4,6% Solon 6,5% Conergy z.B. 6,9% Man könnte auch noch NOCT-Temperatur als Modifkator einbeziehen, aber die Unterschiede scheinen mir insgesamt unplausibel. Denke die Liste wäre nicht weniger valide als die ganze Rumrechnerei mit erfundenen Daten bzw. aus undefinierten Quellen. Anders als bei den Simu-werten kann man diese Liste eher mit realen Beobachtungen belegen. Weitere Features fallen dann natürlich unter den Tisch und ein Hersteller, der z.B. den Tkp schönt gewinnt. Wäre aber in der Simulation nicht anders. Und falls ein Modulhersteller geheime Modul-Features an Valentin liefert ist das zwar sinnig für diesen Hersteller... bloß darf Valentin dann nicht einfach weniger kooperative Firmen so einfach abstrafen. Gruß fischkopp
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von KFIGmbH » 26.02.2010, 14:26
als ich heute PV-Express gestartet habe gab es ein paar Aktualisierungen (LDK-Modul, CSI, Solarworld). Habe natürlich mal geschaut was die Module bei dem Beispiel bringen. LDK und CSI auch nur um die 913-915 (also wohl kein Teillastverhalten ermittelt). Interessant aber ist, dass das neue Solarworld (Sunmodule Plus 240 Mono) 987 KWh/KWp bringt. Solarworld hat demnach das Teillastverhalten weitergegeben. Inwieweit dass jetzt den Photontest bestätigt, sei mal dahingestellt...
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von higgi » 27.02.2010, 07:35
Interessanter Modulvergleich. Da finden sich so hinsichtlich der Ertragsprognosen einige Module auf Platzierungen wieder die so sicherlich nicht erwartet wurden  . Dürfte noch ne interessante weitere Dikussion geben. Gruß, higgi!
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von open source energie » 27.02.2010, 08:18
Wir persönlich arbeiten bei der Prognose nicht mit PV Sol. Denn das Programm versucht nach meinem Wissen mit Teillastkennlinien der Hersteller bezüglich der Module und der Wechselrichter einen Wert zu "berechnen". Da stecken viele Unsicherheiten drin, gerade dann noch wenn die Ausrichtung von Süden abweicht.
Viele Hersteller geben diese Werte aber nicht an oder weiter und wenn, dann nur mit entsprechender Toleranz. Daher kommen viele Module schlechter weg als andere und als in der Realität. Wir haben in unserer Datenbank hunderte von Anlagen in der Überwachung, die großen Unterschiede aus der Prognose können wir damit nicht bestätigen.
Ich empfehle daher, die Entscheidung der Modulewahl weder auf der Analyse nach PV Sol noch rein nach den Testergebnissen nach Photon zu treffen. Diese sollten nur einen Anhaltspunkt geben.
Gruß
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von Boelckmoeller3 » 27.02.2010, 10:02
@KFIGmbH Hallo, mir fehlen die Worte, die Aussagekraft deiner ermittelten Werte schätze ich gleich Null ein. So einen verzapften Unsinn habe ich noch selten hier gelesen. Das hat auch nichts mit Pragmatismus zu tun und ist schon gar nicht wissenschaftlich zu sehen. Der Versuch die Ertragsstärke von Modulen mit einem dafür nicht programmierten Programm das noch dazu eine mangelhafte Datenbasis hat zu vergleichen ist einfach nur Quatsch. Eigentlich müsste das unter Strafe gestellt und mit Freiheitsentzug nicht unter 3 Jahren wegen Volksverdummung bestraft werden. Aber so ist das eben heute, wenn ein Auto nicht fährt und das Diagnoseprogramm der Werkstatt sagt, es müsste aber fahren, hat das Programm natürlich recht und der Fahrer muss laufen. Naja, zum Glück habt ihr eine GmbH  . Viele Grüße: Klaus Editiert: Wie zwischenzeitlich wohl bekannt sein dürfte, kann zwischen einem Modul von Herstellers A, das beispielsweise mit 180W beim flashen ausgewiesen wurde und einem nominal gleichstark geflashten Modul des Herstellers B trotzdem aufgrund ungünstiger Toleranzen beim Flashen noch ein realer Leistungsunterschied von 8 % und mehr bestehen. Hierin ist nach meiner Meinung die Hauptursache von Ertragsunterschieden zwischen verschiedenen Modulen zu suchen. Außerdem noch bei Temperaturkoeffizienten und Zellunterschieden sowie in der Qualität der Anti-Reflex-Behandlung auch des Glases. Dazu kommt noch ein weiterer Anteil an örtlichen Aufbau-Gegebenheiten, Wechselrichterwahl und Auslegung . Da mit einem PC-Programm zu verlässlichen Aussagen kommen zu wollen ist "Schilda live".
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von KFIGmbH » 28.02.2010, 16:16
bevor die Diskussion nun entgleist, ist vielleicht mal Zeit für eine Zwischenbilanz:
Sicher werden meine Aussagen dem einen oder anderen nicht gefallen, weil das Thema natürlich polarisiert. Ich bin auch sehr froh an der überwiegend sachlichen Kritik, z.B. von fischkopp. Aber ich möchte die Diskussion vielleicht wieder zur Ausgangsfrage leiten:
Ich war ja auf der Suche nach objektiven Kriterien, weil für jeden Kunden beim Modulkauf mit die wichtigste Frage nach dem Ertrag ist. Bisher ist es doch so, dass jeder Solarteur mehr oder weniger behauptet, sein Modul wäre das beste. Und außer dem Photontest, der ja auch hier sehr kritisch gesehen wird (z.B. aufgrund der Normung auf STC und nicht auf bezahlte Wp), sehe ich da bislang wenig Vergleichsmöglichkeiten. Auch wenn hier einige schreiben, dass Sie als Solarteur über 100 Anlagen untereinander vergleichen können, sie werden wohl kaum alle gängigen Module verbaut und auf vergleichbare Dächer montiert haben. Im Endeffekt schadet es dem Markt, wenn es zukünftig weiterhin keine belastbaren Vergleiche geben sollte und sich die Solarteure mit den besten Verkäufern durchsetzen. Die Liste stößt deshalb wohl vielen so negativ auf, da wohl lange nicht alle Hersteller das Teillastverhalten übermittelt haben. Und ich meine damit nicht das sog. Schwachlichtverhalten, dessen Bedeutung sicherlich häufig überstrapaziert wird, sondern das Verhalten bei mittlerer Einstrahlung, d.h. wie z.B. heute bei Sonnenschein aber nicht ganz klarem Himmel. Dass dies nicht ganz unwichtig ist, liegt auf der Hand, wo doch Wetterverhältnisse, die maximal mögliche Modulleistung ermöglichen, eher selten sind. Andere Aspekte wie z.B. die Reflexion des Glases sind dagegen vielleicht weniger entscheidend (?). Inwieweit PVSOL das berücksichtigt, weiß ich natürlich nicht. Was aber vermutlich wohl berücksichtigt wird ist der T-Koeffizient (und zwar nicht auf Leistung, sondern auf Spannung und Stromstärke) und eine evtl. Plussortierung (bei Modulen mit Plussortierung ist ja das Produkt aus angegebener MPP-Spannung und MPP-Stromstärke ja auch höher als bei Module ohne Plussortierung). Das sind aber wie gesagt alles nur Vermutungen von mir, weil mir das aus meiner bisherigen Erfahrung mit dem Programm so plausibel erscheint (man kann ja Module von Hand eingeben und sehen wie das Programm auf die Veränderung der Eingangsparameter reagiert). Ich habe übrigens an Valentin bereits geschrieben, dass sie sich mal zu den hier geäußerten sachlichen Kritikpunkten äußern sollten.
Einige Hersteller haben bei den neu auf dem Markt gekommenen Modulen in letzter Zeit das Teillastverhalten wohl weitergegeben und sich somit im "Ranking" mehr oder weniger stark verbessert (Solarworld ca. 80 KWh/KWp, Sunrise ca. 30 KWh/KWp). Sicherlich ist die Liste solange manipulativ, bis alle Hersteller das Teillastverhalten weitergeben haben. Was aber natürlich an den Herstellern liegt. Und zur Kritik bzgl. der Werthaltigkeit der Datenblätter: Hier ist natürlich die Zertifizierungsstelle gefragt, Manipulationen dort einen Riegel vorzuschieben... Und es sind eben nicht alle Module baugleich nur weil sie ähnlich ausschauen, sonst könnte ja jeder getrost zum billigsten Chinamodul greifen.
Vom Grundsatz finde ich den Ansatz also nach wie vor in Ordnung, da ja auch alle aufgezeigten Alternativen nicht besser sind. Ein ganz anderer hier diskutierter 2. Aspekt ist die standortspezifische Ertragsprognose und die darauf basierende Wirtschaftlichkeitsberechnung. Ich komme aus der Sachverständigenbranche und bin gegen jegliche Art von willkürlicher Festlegung von Werten. Von daher gefällt mir die Ertragsprognose mit PVSOL, weil man da bis auf die Wahl des Ortes hier nicht manipulieren kann. Hier wäre vielleicht eine Kombination von PVSOL und PVGIS geeignet, z.B. indem man den Systemverlust des Systems (Eingabeparameter für PVGIS, der m.E. nach zu willkürlich ist) über PVSOL errechnen lässt, oder z.B. die sehr guten topografie-basierten Strahlungswerte von PVGIS in PVSOL einbaut. Ich kann mir auf jeden Fall nicht vorstellen, dass in der PV-Branche in Zukunft weiterhin solche Unsicherheiten hinsichtlich der Ertragsprognose anhalten können. (Häufig werden die KWh/KWp-Werte ja einfach aus dem Bauch raus angegeben).
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von open source energie » 28.02.2010, 16:56
@ KFI
ich würde hier gerne widersprechen. Die Hersteller verkaufen Leistung und keine Erträge. Für die Erträge einer Anlage sind zig Faktoren verantwortlich. Außerdem ist die Messung der "Produktion" nur mit einer Toleranz von +-3% möglich. Alleine schon aus diesem Grund sind vergleiche im engeren Bereich kaum machbar.
Wir verlassen uns vielmehr auf unsere Erfahrung und stellen fest, dass es von jedem Hersteller mal sehr gute, als auch mal schlechtere Ware gab.
Ein Modul zu messen ist nicht so einfach wie man sich das so landläufig vorstellt.
Gruß
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von SGL » 28.02.2010, 17:06
open source energie hat geschrieben:@ KFI
ich würde hier gerne widersprechen. Die Hersteller verkaufen Leistung und keine Erträge. Für die Erträge einer Anlage sind zig Faktoren verantwortlich. Außerdem ist die Messung der "Produktion" nur mit einer Toleranz von +-3% möglich. Alleine schon aus diesem Grund sind vergleiche im engeren Bereich kaum machbar.
Wir verlassen uns vielmehr auf unsere Erfahrung und stellen fest, dass es von jedem Hersteller mal sehr gute, als auch mal schlechtere Ware gab.
Ein Modul zu messen ist nicht so einfach wie man sich das so landläufig vorstellt.
Gruß
Also Hersteller die z.B. Module mit ausschließlicher +Sortierung ausliefern verkaufen schon auch Erträge und nicht nur Leistung. Sie verlangen dafür ja auch einen höheren Preis. Außerdem sind nicht alle Technologien gleich. Temperaturkoeffizienten und andere technische Parameter sowie Schwachlichtverhalten sind nicht überall ident. Also 180W sind meiner Meinung nicht gleich 180W. Wo du hier aber sicher Recht hast, dass man sich nicht vorwiegend auf Verkäuferargumente verlassen sollte sondern vor allem Erfahrungen mit verschiedenen Modulen hauptausschlaggebend sein sollten.
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SGL
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von open source energie » 28.02.2010, 17:30
@SGL
Sorry, aber da täuscht DU Dich gewaltig. Hersteller mit einer +Sortierung verkaufen nach deren Flasher eine positive Leistung bei STC (Standard Test Bedingungen) Da die Module auch Ertrag in Teillast haben und sich die Reflektionsbehandlung der Zellen und des Glase auch auf das Streiflichtverhalten auswirken, ist die Sache nicht so einfach. Zudem hängt es dann auch noch von den Kabelverlusten, Verstringung und des WR an sich ab. Die Netzgüte und Verfügbarkeit. Örtliche Staub- und klimatische Bedingungen.
Ein Hersteller verkauft LEISTUNG bei STC und keinen ERTRAG! Es gibt auch NUR eine LEISTUNGSGARANTIE und keine ERTRAGSGARANTIE
Zudem unterliegen die Angaben der + Sortierung immer einer Messtoleranz (siehe z.B. Aleo Datenblatt) Daher ist das lediglich ein Marketing Gedanke welcher sich in erster Line auf die Lanzeitgarantie positiv für den Kunden auswirken!
Gruß
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