Die KEV ist eine Alibiübung

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Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon saymen » 30.05.2011, 10:21

Die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) sollte eigentlich dafür da sein, die saubere Stromproduktion zu fördern und zu beschleunigen. Das tut es aber überhaupt nicht! Ich hege den Verdacht, dass dies nicht ganz ungewollt so ist.

Es gibt vier Punkte, welche bei der KEV komplett verkehrt sind:

  • Von den KEV Geldern (Abzüge auf der Stromrechnung) gehen nur läppische 10% (bis 2011 sogar nur 5%) in die Kasse der Photovoltaik. Das Geld für Photovoltaik ist somit sehr knapp bemessen. Doch warum ist das so? Ganz einfach – weil bei der Photovoltaik zig-tausende von Privatpersonen ein Bisschen vom Kuchen stehlen könnten – und das will die wirtschaftsgesteuerte Politik natürlich nicht. Bei grossen Wind-, Biomasse- und Wasserkraftwerken stecken fast immer Stromkonzerne dahinter, die dann die Profite einstreichen können.
  • Anlagen, welche sofort realisiert werden, rutschen in der Warteliste nicht nach vorne. Ein fataler Fehler, denn welcher Haushalt kauft die Katze im Sack? Der geldorientierte Schweizer realisiert seine Anlage nicht nur aus ökologischen Gründen – nein, er will auch sicher sein, dass er kein Minusgeschäft macht. So wartet fast jeder ab, bis er vom KEV berücksichtigt wird.
  • Die Dauer der KEV Entschädigung bei der Fotovoltaik beträgt 25 Jahre. Doch interessanterweise beginnen diese 25 Jahre ab dem Installationsjahr. Nicht etwa ab dem Zeitpunkt, an dem die KEV Gelder fliessen. Baut man also 2011 eine Analge und erhält erst 2018 positiven Bescheid von Swissgrid, dann erhält man “nur” 18 Jahre lang eine Entschädigung. Warum sollte man also schon heute bauen?
  • Die Warteliste wächst viel rasanter als die Aussicht auf Entschädigung. Ich kenne persönlich mehrere Hausbesitzer, die nicht einmal ein Gesuch stellen, da sie keine Chance sehen, dass überhaupt einmal eine Entschädigung bezahlt werden kann.

In Deutschland gibt es seit Jahren eine Einspeisevergütung, welche funktioniert. So war es möglich, dass im Bundesland Bayern im Jahr 2010 1,5 Mal so viel Strom produziert wurde wie Kernkraftwerk Mühleberg in der Schweiz. Tendenz massiv steigen. Wir in der doch so fortschrittlichen Schweiz knausern jedoch mit dem Geld. Es werden 0.45 Rappen “Förderabgabe Bund” pro Kilowatt von der Stromrechnung abgezogen und das stört uns schon massiv (Das sind bei einem durchschnittlichen Haushalt, der 4’000 Kilowatt Strom im Jahr verbraucht weniger als 20 Franken im Jahr). Dass aber die Kernkraft jahrelang mit Forschungsgeldern in Milliardenhöhe und Steuervergünstigungen subventioniert wurde, das stört niemanden. Und warum nicht? Weil es so gut als möglich unter Verschluss gehalten wird und nirgends aufgeführt wird. Es wird einfach von unseren Steuern finanziert.

Seit den Anfängen der Kernkraft genoss in Deutschland die Kernkraft laut einer Studie von Greenpeace (http://www.greenpeace.de/themen/atomkra ... ntioniert/) mehr als 200 Milliarden Euro (200’000’000’000.– Euro) Subventionen und Steuererleichterungen. Kernkraft ist bis zum heutigen Tage steuererleichtert, die Endlagerung von Atommüll übernimmt zum Teil der Staat. (Bericht “Die gierigen Stromkonzerne” im WDR vom März 2011(http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbe ... nzerne.jsp) ).
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon michi_k » 02.06.2011, 09:30

Ist das Deine Meinung oder hast Du die von irgendwo reinkopiert?

- Die die sich nicht anmelden sind selber schuld... oder wurden vermutlich von Dir beraten;-)?? Ich sage jedem: Anmelden!!
- Wer im Mai 2008 das Baugesuch schon hatte war schon dabei.. Risiko also ein paar Blätter ausfüllen und CHF 300 in die Hand nehmen...
- Abwarten ist schon ok, die Anlagepreise haben sich seit 2008 schon fast halbiert, dadurch auch die KEV Vergütungen... irgendwann sind wir bei CHF 0.30
- Wer soll das Zeuchs alles aufs Dach schrauben wenn man alles frei gibt???? Deckel ist i.o., jetzt halt nur so weitermachen und nicht wieder stoppen...

Ich denke auch KEV ist schon ein bisschen halbherzig, aber es könnte schon etwas werden.....
Sonnige Grüsse
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon saymen » 03.06.2011, 07:58

Du kannst gut reden. In Schaffhausen gibt es gewaltige Fördergelder vom Kanton, da würde ich auch so reden. In Bern gibt es absolut nichts! Ein fette NULL gibts vom Kanton.

Und ja, den Text hab ich kopiert, und zwar von meiner Homepage Strecker.ch. Bin aber der Urheber des Textes.

Natürlich sage ich jedem, der ein geeignetes Dach hat, er soll sich beim KEV anmelden. Doch so mancher macht es trotzdem nicht, gerade weil die Aussichten auf Kohle klein sind.

Das mit der Kostendeckenden Einspeisevergütung ist und bleibt ein Witz. SVP und FDP werden es auch schaffen, dass nicht mehr Geld dafür gesprochen wird. Denn das Gros des Volkes ist nicht bereit, ein paar Fränki im jahr mehr zu zahlen.

Die Reichen - und die FDP und "Entscheider" der SVP sind nun mal stinkreich - wollen ihr Geld jetzt verdienen und denken nicht nachhaltig. Denn der Rückbau der ganzen AKWs wird Milliarden kosten und das wird der Steuerzahler machen.
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon chris_zh » 03.06.2011, 09:52

Meiner Meinung nach ist die KEV grundsätzlich eine gute Sache. Der Grund, weshalb Photovoltaik einen relativ bescheidenen Teil der KEV erhält ist doch klar: Wind- und Wasserkraftwerke produzieren Strom (noch) wesentlich günstiger (Vergütung um 20 Rappen / kwh) als Photovoltaik (Vergütung um 50 Rappen / kwh).

Leider sind aber die Vergütungen, die für Photovoltaik ausbezahlt werden (wenn man sie irgendwann mal bekommt) viel zu hoch. Besser wäre es, die Sätze zu halbieren und dafür doppelt so viele Anlagen zu berücksichtigen. Im Mai gab es vom EKZ eine "Solarstrombörse", bei der Produzenten ihre Anlagen (integriert und angebaut) anmelden konnten (mit "nur" 10 Jahren Vertragsdauer). Am Ende waren die günstigsten Anlagen bei 25-26 Rappen / kwh, während die KEV für 25 Jahre einen Satz (für 2011) in dieser Anlagegrösse von 42 - 59 Rappen zahlt. Irgendwie scheint das System zu träge, um dem Preiszerfall folgen zu können....

Deshalb wäre mein Vorschlag: Förderabgabe pro kwh verdoppeln (das tut niemandem weh), Sätze halbieren und schon könnte man mindestens 4 mal mehr Anlagen fördern als bisher (ev. noch mehr, da dann nicht mehr 5% der KEV in die Photovoltaik fliessen, sondern 20 oder gar 30%) und ich bin sicher, dass auch diese Anlagen über 25 Jahre rentieren werden. Man darf auch nicht vergessen, dass Private die Kosten der Anlage von den Steuern absetzen können, was je nach Grenzsteuersatz bis 30% der Anlagekosten ausmachen kann. Ausserdem sollte das ganze Bewilligungsverfahren vereinfacht werden (von wegen Landschaftsschutz und so).
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon michi_k » 03.06.2011, 14:13

chris_zh hat geschrieben:Leider sind aber die Vergütungen, die für Photovoltaik ausbezahlt werden (wenn man sie irgendwann mal bekommt) viel zu hoch. Besser wäre es, die Sätze zu halbieren und dafür doppelt so viele Anlagen zu berücksichtigen. Im Mai gab es vom EKZ eine "Solarstrombörse", bei der Produzenten ihre Anlagen (integriert und angebaut) anmelden konnten (mit "nur" 10 Jahren Vertragsdauer). Am Ende waren die günstigsten Anlagen bei 25-26 Rappen / kwh, während die KEV für 25 Jahre einen Satz (für 2011) in dieser Anlagegrösse von 42 - 59 Rappen zahlt. Irgendwie scheint das System zu träge, um dem Preiszerfall folgen zu können....


Gib das doch bitte mal einem Buchhalter der das durchrechnet;-) Er wird Dich vermutlich auslachen;-)

Ich kenne die genauen Spezifikationen von der Solarstrombörse nicht, denke aber es funktioniert so (nur eine Vermutung).:

Die Leute melden sich zugleich ans KEV an und springen dann ab wenn sie können, ist ja nach Art 7 ENV oder so ähnlich immer auf ende Jahr möglich. Jetzt ist die Frage was halt mehr Gewicht hat, ein Vertag mit dem EKZ oder was im ENV drin steht....;-)

So haben sie quasi eine überbrückungs Entschädigung bis das KEV greift, dem EKZ egal, sie können sich ja dann wieder neue Produzenten suchen, wird erst noch günstiger...
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon chris_zh » 03.06.2011, 14:58

Zu den Kosten folgendes Beispiel (alle Werte gerundet, damit es einfach geht, 100% eigenfinanziert)
- Integrierte Anlage, 12 kwp
- Investitionkosten: 55'000.-, nach Abzug bei den Steuern: 40'000.- (ca. 27% Grenzsteuersatz)
- Nutzungsdauer: 25 Jahre
- Ertrag nach 25 Jahren (Degradation): 80%
- Unterhaltskosten: 5 Rappen / kwh
- Jahresertrag: 980 kwh / kwp

Dies ergibt bei einer Vergütung von 55 Rappen, wie es derzeit die KEV vorsieht, eine Rendite von 12.5%
Selbst bei einer Vergütung von 25 Rappen (weniger als die Hälfte der KEV für's 2011) beträgt die Rendite noch über 2%, das ist zwar sehr wenig, aber immer noch 'kostendeckend'.

Vielleicht übersehe ich auch etwas...???
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon michi_k » 03.06.2011, 15:44

Ja, von 10 Jahren bei 26Rp. war mal die Rede.

Und es verdient nicht jeder CHF 200'000.- um auf 27% Steuerabzug zu kommen;-)
Den Ertrag muss man doch sicher auch versteuern, oder?
2 % ist dann schon nicht unbedingt Kostendeckend, vergiss die Teuerung nicht. Und das Risiko, die Anlage ist in der Regel nicht automatisch von der Gebäudeversicherung gegen Hagel etc versichert wenn Du den Strom ans KEV verkaufst..

Man muss sich halt in der Mitte treffen, vielleicht gibt es ende Jahr wieder einen 18% Absenkung wie auch schon (oder mehr..)...
Sonnige Grüsse
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon chris_zh » 03.06.2011, 16:52

Natürlich gebe ich Dir recht, die Anlage rechnet sich nicht über 10 Jahre bei 25 Rappen, aber die KEV zahlt ja 25 Jahre, von dem her wären 25 - 30 Rappen knapp möglich. Es wäre spannend zu sehen, was passiert, wenn für's 2012 wieder eine ausserordentliche Kürzung der Sätze beschlossen würde... dann müsste man sich tatsächlich überlegen, die Anlage bereits dieses Jahr montieren zu lassen mit dem Risiko, dass es ein paar Jahre dauert, bis man die Vergütungen bekommt...

Den Steuereffekt darf man schon nicht vernachlässigen. Selbst wenn das steuerbare Einkommen von 100k auf 45k sinkt (wegen der Investition von 55k) spart man rund 11k Steuern (gerechnet als Beispiel mit Zürich). Den Ertrag des Stromverkaufs muss man schon versteuern, aber man kann ja die Anlage dann noch abschreiben über die 25 Jahre Nutzungsdauer. Sofern die Anlage also lediglich 'kostendeckend' ist, fallen auch keine zusätzlichen Steuern an.

Ich denke nach wie vor, dass die KEV-Sätze für Photovoltaik zu hoch sind... mal schauen, was die Politik macht...

Übrigens bekomme ich ab Juli 2011 auch KEV-Vergütungen für meine Anlage (Baujahr 2010). Auch diese sind viel zu hoch, weshalb ich versuchen werde, bei Bekannten eine Photovoltaikanlage zu finanzieren, die es sich sonst nicht leisten könnten. Den "Verlust" dieser Anlage wird dann mit dem Gewinn meiner Anlage verrechnet.
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon michi_k » 04.06.2011, 07:58

25-30 Rp sind im Moment zu wenig. Niemand der dann am Schluss noch ein kleines Einkommen generieren will (Landwirte etc) wird sich so eine Anlage zutun. Solarstrom ist ein Business, vergiss das nicht. Der Bio Bauer baut auch nur Bio weil er es erstmal besser verkaufen kann, die Ökologie kommt nachher... spielt aber auch eine Rolle.
Und wenn an die Anlage von der Steurer abgezogen hat, so kann man sie vermutlich nicht mehr abschreiben...

Die EFH Besitzer die nur 3-5kWp aufs Dach bringen schaffen das schon, die wollen ja auch keine Rendite. Aber bei den Anlagegrössen kostet am Schluss die Zählermiete mehr als der Ertrag...

Ich habs quasi auch so gemacht, eine KEV Anlage 2010 gebaut (Nordstern) und jetzt auf Juli 2011 das OK gekommen. Wobei ich noch die Gelder aus dem Stabilitätsfund II bekommen habe. Schlussendlich habe ich aber auch ins blaue gebaut, hab aber jetzt dann eine "Rendite" (Die Anlage wird in einem schlechten Jahr 1050, in einem guten etwa 1200kWh/kWp bringen)
Die Anlage auf meinem Dach ist keine KEV Anlage, da läuft der Zähler vorwärts in ein Register, Rückwärts in ein anderes. Fazit: über en Winter mehrheitlich 800kWh Niedertarif bezogen und 800kWh mehrheitlich Hochtarif eingespeist. Kosten für mich CHF 200.-....

Schlussendlich ist es doch so, die die bis jetzt etwas gemacht haben (Entweder sich angemeldet oder schon gebaut) werden belohnt, die anderen die immer nur reden werden nie ins KEV kommen und immer schlecht darüber sprechen das es nichts bringt....
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Re: Die KEV ist eine Alibiübung

Beitragvon saymen » 05.06.2011, 19:52

Meine 9 kWp Anlage hat 32'000 gekostet, abzüglich Steuervergünstigung ca. 26'000.--. Der Strom kostet somit mit 3% Zins gerechnet die nächsten 25 Jahre 23 Rappen (mit Amortisation/Unterhalt gerechnet).

Wenn ich also 30 Rappen erhalten würde, wäre ich zufrieden. Da hat Chris schon recht und ich denke. Mit 30 Rappen würde ich immer noch ein paar Franken verdienen, resp. Ausfälle könnten kompensiert werden.

NUR - Bei Muntwyler, Tritec und Co. kostet eine 9 kWp Anlage 60'000.-- oder noch mehr. Dann müssen eben 48 Rappen pro kW her, damit die Leute auf den Zug aufspringen.

Jedenfalls macht mir unsere Anlage einen Riesenspass.
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