Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

News über Photovoltaik und Solarstrom

Moderator: Mod-Team

 

0.00 (0 Bewertungen) | Zum Bewerten bitte anmelden

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon amoss » 23.03.2010, 01:44

Sensei hat geschrieben:DAS musst du mir aber erklären. Meinst du mit "kurzfristigen Fehleinschätzungen der Hersteller" die Preissenkungen 2009 der Modulhersteller? Aufgrund von welchen "politisch bedingten Marktverwerfungen"? Etwa die Kappung des Zubaus in Spanien?
Und wie kommst du darauf, dass sich alles von selber bereinigt hat?

2x ja, bereinigt hat es sich, weil die Kosten für den Neubau einer Anlage nicht einmal annähernd in dem Maße gesunken sind, wie es die Kürzung der Vergütung erforderlich gemacht hätte. Ergo sind die Renditen wieder auf einem Niveau, das schlechter als 2009 ist. Also ein Niveau, das von den meisten, die hier nach stärkerer Peitsche (Kürzung) schreien, offenbar für OK gehalten wurde. Warum sie sich dann trotzdem unterwürfig im vorauseilenden Gehorsam die Argumente der PV-Gegner zu eigen machen und den Gesetzgeber um Bestrafung (noch stärkere Kürzung) anbetteln, ist mir ein Rätsel und hat was von Nestbeschmutzung.

Und zum Abzocken der Neubetreiber: dann hätten sie eben schon vor jahren installieren sollen.

Warum? Glaubst du es war Zufall, dass so viele Leute (inklusive meiner einer) erst letztes Jahr aufgesprungen sind?
Ich behaupte (und gehe von mir aus), der Grund war der alleine, dass letztes Jahr das erste Mal seit langem eine Risiko- und Aufwandsadequate Rendite zu erzielen war. Nicht jeder kann oder will es sich leisten, Idealist zu sein! Ich denke auch, das ist eine klare Ansage die ich schon öfter gemacht habe, da brauche ich mir von einem wie dir keine "Verlogenheit" vorwerfen zu lassen.

leider keine 12% sondern nur noch 10% Rendite macht (zahlen ohne gewähr, jedenfals immer noch wesentlich höhere renditen als jemals vor diesem datum)

Deine persönliche Wunschvorstellung, dass Renditen nur dann in Ordnung sind, wenn sie niedriger als 2009 oder 10% sind, ist vollkommen willkürlich, sachlich nicht begründbar und für die meisten nüchternen Investorenentscheidungen irrelevant. Ich jedenfalls komme bei einer konservativen, realistischen Kalkulation über die 20 Jahre Laufzeit nicht auf all' die kursierenden Fantasiewerte weit jenseits von 10% - für 2009. Wer Märchenwerte von 12, 15 oder 18% und mehr verbreitet, kann nicht rechnen oder will die Leute manipulieren und Neid schüren, aus welchen finsteren Gründen auch immer.
Gruß,
amoss

10,915 kwp * 59 x Mitsubishi PV-TD 185 MF5 * 2 x SMA 5000 TL-20 * DN 30° (3/4) und 22° (1/4) * Ausrichtung ca. 200° * Verlust durch Verschattung im Jahresmittel ca. 8% * Kreis Freising
Benutzeravatar
amoss
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 2129
Registriert: 04.08.2009, 22:26
Wohnort: Kreis Freising
PV-Anlage [kWp]: 10,915
Info: Betreiber

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon Amun_Ra » 23.03.2010, 08:16

@ amoss
Wie immer schön die Faust auf´s Auge, äh den Nagel auf den Kopf getroffen. :D
:danke:


Zum anderen frage ich mich tatsächlich, was für viele die hier schreiben die Zielsetzung ist?
Ich gehe jetzt mal von mir aus, auch wenn ich weiß, dass meine Meinung durchaus nicht repräsentativ ist:

Ich habe das grundsätzliche Ziel, dass in absehbarer Zukunft (50-100 Jahre) auf Energie aus fossilen und atomaren Quellen komplett verzichtet werden kann. Dazu muss Forschung und Entwicklung zur Speicherung, Verteilung und Produktverbesserung forciert werden. Das kostet Geld. Der Anteil der (tatsächlichen) Subventionen für EE (nicht Umlagen) am Gesamtstrompreis ist im Hinblick auf die erzielten Gewinne aus und Subventionen für "Konkurrenzstromerzeuger" für dieses Ziel viel zu gering
Ich hege die Ansicht, dass sich das sowohl ökologisch, ökonomisch als auch gesellschaftlich für uns alle lohnt.
Für mich ist also ein Anteil der EE an der Gesamtstromerzeugung von 30% oder gar 50% nur ein kleiner Schritt auf dem Weg. Ob und wie groß der prozentuale Anteil an derzeitiger PV an diesem Gesamtergebnis ist, ist mir völlig egal. Wenn es jedoch möglich wird, durch PV das Gesamtziel eher zu bewerkstelligen, kann mir das nur Recht sein, was natürlich auch auf die Anreizregelung zutrifft.
Wie man sich in dem Zusammenhang über den Zubau von 2 GW in einem Jahr oder 3,5 GW in 5 Jahren erregen kann ist mir ein absolutes Rätsel.

Zusätzlich ist es mir (obwohl 2008, also in der Hochpreisphase investiert) zur Erreichung des o.a. Zieles (und auch immer im Hinblick darauf) egal, ob derzeitige oder zukünftige Anlagenbetreiber 15% oder 25% Rendite erwirtschaften, wenn damit die Akzeptanz und der Ausbau der PV als Teil der EE gesteigert werden kann.

MfG
a_r
21x AS Antares P 225 (asola Thüringen) an 1x SMA SB 4000TL-20
<<< meine Anlage bei Sonnenertrag.eu >>>
Benutzeravatar
Amun_Ra
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied
 
Beiträge: 534
Registriert: 22.06.2008, 13:21
Wohnort: Sachsen, Dresdner Umland
PV-Anlage [kWp]: 4,7
Info: Betreiber

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon Besessen » 23.03.2010, 08:20

Ich möchte mich in dem Zuge auch outen als nicht Idealist.
Es wundert mich schon ein wenig ob Idealismus als das Ziel schlecht hin angezogen werden sollte eine PV-Anlage zu errichten.
Nee, nee
Ich hatte mir in 2008 & Anfang 2009 Angebote eingeholt um hier was für meine PV - Rente zu machen.
Es war mir und wie der Zubau bis dato ja zeigt, nicht nur mir, nicht möglich, was bezahlbares auf die Beine zu stellen.
Dann purzelten die Preise und ich fand eine bezahlbare alternative zu Riester.
Ob es sich aufgeht wird die Zukunft zeigen.
Wenn das nicht Idealismus und unternehmerisches Risiko ist, ja dann weiss ich auch nicht mehr.
Ich denke es geht nicht nur mir so, jedenfalls für die Neuen, nicht Idealisten aus 2009!
Nunmehr ist eine Situation entstanden die es auch ein paar Normalos möglich macht, sich da was aufs Dach zu nageln.
Die wenigsten werden darüber nachdenken ob sie was für die Umwelt machen. Ja schöner Nebeneffekt!
Nein es ist schlicht und einfach bezahlbar geworden und das Risiko ist für die Geldgeber, ergo Banker kalkulierbar.
Wenn da was gekürzt wird, ist mir das egal, was soll ich machen. Dafür, dagegen, nee - egal.
Immer wenn Subventionen im Spiel sind, kommen “Mittäter“ irgendwo her gekrochen um mit zu schwimmen, immer!
Diese verschwinden so schnell wie sie gekommen sind, wenn, ja wenn’s nicht mehr zu holen gibt.
Nur das die Regierung nicht den Ars.. in der Hose hat, zuzufassen und wenn dann nötig zu kürzen, ja was Solls werden.
Das momentane hick hack ist das Übel, nicht die Mitnehmer.

Sonnige grüße Besessen
240 Solara S 890TI Module mit 3 x Fronius IG150+ Wechselrichter und einer Leistung von 45.05 kWp
277 Solara S 895TI/s Module mit 4 SMA/1 Fronius IG 150+ Wechselrichter und einer Leistung von 54.03kWp
Benutzeravatar
Besessen
Stammmitglied
Stammmitglied
 
Beiträge: 147
Registriert: 05.03.2009, 09:44
Wohnort: 39356 Weferlingen
PV-Anlage [kWp]: 99,08
Info: Betreiber

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon irgendwer » 23.03.2010, 09:47

1. Hast du quellen, die zeigen wie 100% regenerative energien in Dt ohne zusätzlich Energiespeicher funktionieren sollen? Würde mich interessieren um mich da weiter einzuarbeiten. Noch zweifel ich an der aussage dass dies geht.


1. Mit der momentanen Zubaurate erreichst Du auch in 100 Jahren keine 100% Regenerativen Energien (ausser die Effizienz nimmt enorm zu). Also, solange sich da nichts ändert, stellt sich diese Frage sowieso nicht.

2. Deutschland ist keine Pazifikinsel. Was ist der Grund, dass Deutschland zukünftig nicht von den 110 GW Wasserkraftsleistung (welche momentan ausgebaut wird) in seinen Nachbarländern und Skandinavien profitieren soll?
http://www.usf.uni-kassel.de/usf/archiv ... er_low.pdf
Zudem lässt sich die Pumpspeicherleistung bei bestehenden Kraftwerken wesentlich erhöhen und das wird unabhängig von den erneuerbare Energien gemacht weil sich damit einen haufen Geld verdienen lässt.
http://www.axpo.ch/axpo/de/hydroenergie ... mmern.html
Die Schweiz importiert beispielsweise bereits heute Atom- und Kohlestrom aus Deutschland. Warum soll sie das zukünftig mit erneuerbarem Strom nicht auch tun?

3. Der Wärmebereich ist in Deutschland praktisch nicht elektrifiziert. Durch die Elektrifizierung des Wärmebereichs steigt das Speichervermögen enorm. Es macht doch keinen Sinn den Kraftwerkspark zu erneuern und gleichzeitig weiterhin mehr Energie als importiertes Öl und Gas in Heizungen zu verschwenden als im ganzen Land elektrische Energie verbraucht wird. Dann kann man es gleich bleiben lassen und einfach warten bis wir an die Wand klatschen.
Bild

4. Nicht nur Wärmepumpen und Warmwasserheizungen auch Kühlschränke können sich der Produktions- und Lastkurve automatisch anpassen.
http://digitalstrom.org/

5. In 50 Jahren wird auch der Transportbereich vermehrt elektrifiziert sein, was das Speichervermögen zusätzlich erhöhen wird.

6. Falls es Dich interessiert: Hier ist beispielsweise eine Studie, wie man in Europa ein 100% erneuerbares Netz erstellen könnte:
http://www.zonnekrachtcentrales.nl/cms/ ... 86-195.pdf
irgendwer
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 964
Registriert: 21.01.2010, 10:22
Info: Interessent

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon eggis » 23.03.2010, 12:27

Der BEE gibt eine Stellungnahme zur Vattenfall-Schätzung zur Entwicklung der EEG-Umlage ab.

BEE kritisiert interessengeleitete Debatte um vermeintliche Kostensteigerung durch Erneuerbare Energien

Während einige Medien das Maximalszenario aufgegriffen haben und daraus mehr als eine Verdopplung der EEG-Umlage von aktuell 2,05 Cent pro Kilowattstunde bis 2011 in ihre Berichte aufnahmen, geht Vattenfall selbst im mittleren Szenario offenbar von einem Anstieg deutlich unter einem Cent aus. Hierbei ist weiterhin ein sehr niedriger Börsenpreis angenommen. Steigt dieser wieder auf das Niveau von 2008, fällt die Umlage geringer aus.


Die Wahrheit sieht anders aus.
Nach Berechnungen des Bundesverbandes der Energieverbraucher haben Stromerzeuger und -versorger im Jahr 2009 von jedem Haushaltskunden rund 150 Euro mehr kassiert als drei Jahre zuvor für die gleiche Menge Strom. Davon seien gestiegene Beschaffungskosten sowie Steuern und Abgaben bereits abgezogen.
Mit sonnigen Grüßen
-eggis-

"Alte Leute sind gefährlich; sie haben keine Angst vor der Zukunft." (George Bernard Shaw)

SOLON P 220/6+ (230W) / SMA SB3300 TL HC
Meine Anlage!!! hier klicken
Benutzeravatar
eggis
Moderator
 
Beiträge: 15174
Registriert: 09.10.2007, 21:30
Wohnort: bei Lübeck
PV-Anlage [kWp]: 6,9
Info: Betreiber

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon solder » 23.03.2010, 15:17

@irgendwer:

Durch die Elektrifizierung des Wärmebereichs steigt das Speichervermögen enorm...


Bei der Grafik sieht man, dass generell in Deutschland zu viel Energie für's Heizen ausgegeben wird! Bei uns sind es nur 50%. Tatsächlich haben wir aber eine Wärmepumpe und vom Strom her sind es ca. 50% des Strombedarfes für den restlichen Haushalt (bzw. 1/3 unseres Gesamtstromverbrauchs). Wärmepumpen kann man aber nur bedingt bei älterer Bausubstanz einsetzen. Ohne Flächenheizung ist der Wirkungsgrad zu schlecht. Speichern ist auch nur im Stundenbereich durch die Trägheit der Fußbodenheizung möglich. Große Wasserspeicher sind eher wieder nicht geeignet, da man die schlecht auf eine hohe Temperatur bringen kann. Ok, Speicherung möglich - sinnvoll vielleicht in der Übergangszeit. Gut könnte es bei Schwimmbädern oder großen Verbrauchern wie Krankenhäuser etc. klappen.

Solder
Seit 2009: 8,46kWp, 36xSharp NU-E235(E1), 2x Solarmax 4200S
Ausrichtung Süd, 45° Dachneigung
http://www.sonnenertrag.eu/de/solder/cr ... 10405.html
Benutzeravatar
solder
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied
 
Beiträge: 406
Registriert: 01.07.2009, 13:18
Wohnort: 38162 Cremlingen
PV-Anlage [kWp]: 8,46
Info: Betreiber

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon firestarter » 23.03.2010, 16:14

Bei der Grafik sieht man, dass generell in Deutschland zu viel Energie für's Heizen ausgegeben wird! Bei uns sind es nur 50%

nun ja,
ich denk mal, dass da oben der Endenergiebedarf dargestellt ist.
und da Deine WP hoffentlich eine JAZ größer 1 hat, wird auch bei Dir noch ein ordentlicher Kuchen fürs Heizen drauf gehn.

Interessanter ist eh die primärenergetische Betrachtung,
und da ist beim heutigen Strommix die WP eh keine dolle Lösung
Für die Zukunft JA, aber eben noch nicht heute oder die nächsten paar Jahre...dafür muss erstmal der Anteil der EEs steigen und dann sind in meinen Augen auch andere Systeme erstmal zu elektrifizieren.
firestarter
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 1044
Registriert: 24.06.2007, 16:36
Info: Interessent

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon irgendwer » 23.03.2010, 16:53

Tatsächlich haben wir aber eine Wärmepumpe und vom Strom her sind es ca. 50% des Strombedarfes für den restlichen Haushalt (bzw. 1/3 unseres Gesamtstromverbrauchs).


Und die Hälfte davon geht nochmals fürs Warmwasser drauf = ebenfalls Wärmespeicher.
Und die Hälfte davon geht nochmals fürs Kühlen und Gefrieren drauf = nochmals Wärmespeicher.

Große Wasserspeicher sind eher wieder nicht geeignet, da man die schlecht auf eine hohe Temperatur bringen kann. Ok, Speicherung möglich - sinnvoll vielleicht in der Übergangszeit.


Die elektrischen Warmwasserboiler werden bereits Heute in der Nacht "aufgeladen" um über den ganzen Tag warmes Duschwasser abgeben zu können. Die Überbrückung von Windschwankungen innerhalb eines Tages ist mit diesen kleinen Speichern bereits Heute möglich. Nur besteht diesbezüglich noch kaum eine Notwendigkeit, da die Windstromvariabilität verglichen mit der Verbraucherstromvariabilität immer noch sehr gering ist.

Tatsache ist nun mal, dass ein Warmwasserspeicher wesentlich günstiger ist als beispielsweise eine Batterie. Das wird sich auch in 50 Jahren nicht ändern.

Wärmepumpen kann man aber nur bedingt bei älterer Bausubstanz einsetzen.


Ich habe auch nicht gesagt, dass die ältere Bausubstanz in den nächsten 50 Jahren nicht saniert werden sollte.
irgendwer
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 964
Registriert: 21.01.2010, 10:22
Info: Interessent

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon open source energie » 25.03.2010, 07:47

@ irgendwer

ich glaube dieses Diskussion hatten wir schon mal :-) Ich bin ganz Deiner Ansicht. Viele verstehen unter einem Speicher einen energiegleichen oder reversiblen Speicher.

Gruß
open source energie
 

Re: Wir haben den Strompreis um 10% verteuert

Beitragvon PEE Photovoltaics » 10.04.2010, 01:28

Hallo Betatester,

ich komme mal auf den Anfangsthead zurueck!

Du meintest sicher das hier :

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/ ... nergie.pdf

Quelle wie im Link angegeben.

Viel Spass beim lesen und staunen
Hybrid Anlage:1,5 kWp Solar Swiss Ag/Astom Ag Solar Panel,WR: 3000 W reiner Si Fraron,2500 W Fraron modi,
SMA SI2224,Steca PR3030,Phocos MPPT 100/30,Phocos CXN40-1.1 mit CMX 1.2,IVTSC30
Benutzeravatar
PEE Photovoltaics
Fleißiges Mitglied
Fleißiges Mitglied
 
Beiträge: 588
Registriert: 11.10.2009, 16:31
Wohnort: Dresden Germany/ Thessaloniki Greece / Kreuzlingen Switzerland
PV-Anlage [kWp]: 1,05
Info: Solarteur

VorherigeNächste

Zurück zu PV-News



Ähnliche Beiträge


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste