Moin,
Das Ergebnis ist ziemlich wenig überraschend, wenn allein die Fläche als Bezugspunkt gelistet wird. Aber ansonsten dürfte so einiges im Argen liegen mit diesem "Test".
Ist doch bekannt dass das TEC-Institut Tür an Tür mit Antaris sitzt. Für die technische Ausstattung des Institutes müßte sich selbst ein Hobbyist schon bald schämen.
Wichtigstes Meßinstrument ein Voltcraft-Digitalmultimeter VC820 für 49,95 beim großen C.
Wenn man mal den
Testbericht sich anschaut kommt man aus dem ungläubigen Staunen nicht mehr raus.
Alles ist nur auf die Fläche bezogen, aber auch andere Dinge sind ziemlich krumm:
1. Das Soltechnics-Modul ist zu dicht über dem Boden montiert und dürfte mit Spritzwasser vom Boden ständig Dreck einsammeln, Laserlinien verlaufen quer
2. Das FS-Modul ist falsch montiert; die Laserlinien verlaufen quer und nicht längs.
3. Reihendichte der Module ist zu hoch, 2. Reihe wird abgeschattet
4. Neigungswinkel sind -anders als behauptet - unterschiedlich
5. Teilweise mit Wannen, teilweise aufgeständert, teilweise dachparallel gearbeitet.
6. Unterschiedliche Wechselrichter wurden verwendet ziemlich unterschiedlichen Wirkungsgraden
7. Der Soladin600 dürfte keine Netzzulassung in D haben.
Zum Messverfahren schreibt das TEC-Institut
Von jedem Modultyp wurden am Eingang des zugehörigen Wechselrichters sowohl Gleichstrom als auch Gleichspannung messtechnisch erfasst und über einen Messrechner auf Festplatte gespeichert. Aus gemessenem Gleichstrom und gemessener Gleichspannung konnte für jeden Modultyp die elektrische Leistung und der elektrische Energieertrag berechnet werden.
Bloß dumm, dass bei der Materialsammlung der verwendeten Meßgeräte nicht steht, welche Meßgeräte dafür verwendet wurden.
Die Studie ist ein schlechter Witz und läßt einen auch an der Kompentenz des Auftraggebers zweifeln, wenn man mit solchem Murx auch noch an die Presse geht.
@neuharlingerstrom
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Gruß
fischkopp