Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

News über Photovoltaik und Solarstrom

Moderator: Mod-Team

 

0.00 (0 Bewertungen) | Zum Bewerten bitte anmelden

Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon NO Diesel » 23.08.2010, 21:33

Wie bekannt liegt die ausgewiesene EEG-Umlage für 2010 bei 2,047 ct./kWh
Das wird je nach Ausbauszenario in den nächsten Jahren noch steigen, daher die Frage:

WIE HOCH SOLLTE DIE EEG-UMLAGE MAXIMAL SEIN ?

4, 5, 8, 10, 12 oder 15 ct./kWh oder noch höher, z.B. 25 ct/kWh so dass dann Strom etwa 50 ct/kWh kosten würde.

(das Maximum wird m.E. über einen längeren Zeitraum von etwa 15 Jahren von 2015-2030 anfallen)


Zu berücksichtigen ist, dass mit den Erneuerbaren große volkswirtschaftliche Vorteile verbunden sind, z.B. Sozialabgaben und Steueraufkommen durch Betriebe und hunderttausende Arbeitsplätze und auch ein klein wenig niedrigere Stromkosten an der Energiebörse. Zuviel würde ich beim reinen Strompreis aber nicht erwarten, notfalls wird der Strom ins Ausland verkauft.

Und bitte auch bedenken, dass es Teile der Industrie und Bevölkerungsgruppen gibt (hauptsächlich das untere Drittel der Bevölkerung) die praktisch keinen persönlichen Nutzen daraus ziehen können, bestenfalls einen ideellen durch praktizierten Umweltschutz. Und bei einer wirklich merklichen Belastung der Verbraucher müssten u.a. auch Sozialtransfers erhöht werden mit der Folge, dass das direkt oder indirekt durch den Rest finanziert werden muss.
NO Diesel
Stammmitglied
Stammmitglied
 
- Threadstarter -
 
Beiträge: 41
Registriert: 01.08.2010, 19:09
Wohnort: München
Info: Interessent

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon irgendwer » 23.08.2010, 22:13

Zumindest in der Schweiz werden sie die Strompreise verdoppeln, um letztlich neue ausländische AKWs finanzieren zu können (offiziell behaupten sie, dass die adminstrativen Kosten steigen würden - Verdoppelung der Strompreise um zukünftige Stromrechnungen auszustellen. :roll:)
http://www.swissinfo.ch/ger/Strompreise ... id=6933038
Umgerechnet entspricht das einer Strompreiserhöhung von über 15 cents pro kWh.

Ich würde zumindest lieber 15 cents/kWh extra für ein EEG bezahlen, als für neue ausländische AKW und eine Erhöhung der Abhängigkeit von stets-teurer-werdenden, importierten Energieträgern.
irgendwer
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 1318
Registriert: 21.01.2010, 11:22
Info: Interessent

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon buergersolar » 23.08.2010, 23:18

Gehört diese Frage nicht in ein anderes Board als "PV-News"?

Dennoch Beitrag dazu: Die Umlage sollte so hoch wie nötig und so gering wie möglich sein.
Die aktuellen 2ct/kWh kann man ggf. durch einen Anbieterwechsel kompensieren. Bei 10ct/kWh würde das schon schwierig! Trotzdem bin ich der Meinung, dass man die Ausbauziele nicht anhand der resultierenden Umlage festlegen sollte (falls das der Hintergedanke der Fragestellung war), sondern an energiepolitischen Zielen.

Sonnige Grüße
25,2 kWp
144 x Sharp NT175E1, 3 x SMA SMC8000TL, 1 x SMA WebBox mit GSM-Modem
Süd-West, Neigung 10°
Erträge im SunnyPortal

Mein Stromanbieter: naturstrom
Mein Druckerpapier: Recyclingpapier (spart jede Menge: Energie, Wasser und Holz)
Benutzeravatar
buergersolar
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 3814
Registriert: 18.03.2009, 19:36
PV-Anlage [kWp]: 25,2
Info: Betreiber

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon hadl » 24.08.2010, 00:07

NO Diesel hat geschrieben:Wie bekannt liegt die ausgewiesene EEG-Umlage für 2010 bei 2,047 ct./kWh
Das wird je nach Ausbauszenario in den nächsten Jahren noch steigen, daher die Frage:

WIE HOCH SOLLTE DIE EEG-UMLAGE MAXIMAL SEIN ?

4, 5, 8, 10, 12 oder 15 ct./kWh oder noch höher, z.B. 25 ct/kWh so dass dann Strom etwa 50 ct/kWh kosten würde.

(das Maximum wird m.E. über einen längeren Zeitraum von etwa 15 Jahren von 2015-2030 anfallen)


Zu berücksichtigen ist, dass mit den Erneuerbaren große volkswirtschaftliche Vorteile verbunden sind, z.B. Sozialabgaben und Steueraufkommen durch Betriebe und hunderttausende Arbeitsplätze und auch ein klein wenig niedrigere Stromkosten an der Energiebörse. Zuviel würde ich beim reinen Strompreis aber nicht erwarten, notfalls wird der Strom ins Ausland verkauft.

Und bitte auch bedenken, dass es Teile der Industrie und Bevölkerungsgruppen gibt (hauptsächlich das untere Drittel der Bevölkerung) die praktisch keinen persönlichen Nutzen daraus ziehen können, bestenfalls einen ideellen durch praktizierten Umweltschutz. Und bei einer wirklich merklichen Belastung der Verbraucher müssten u.a. auch Sozialtransfers erhöht werden mit der Folge, dass das direkt oder indirekt durch den Rest finanziert werden muss.


@ No Diesel
Die EEG Umlage ist die Differenz zwischen dem jeweiligen Strompreis und der jeweiligen Vergütung. Die Vergütung sinkt von Jahr zu Jahr, der Strompreis mit Sicherheit nicht.
Zudem spielt noch der gesamte jährliche Strombedarf eine Rolle. Der letztjährige Sprung von 1,x auf 2,047 Cent ist ja nicht nur dem PV Zubau geschuldet, sondern in einem nicht unwesentlichen Umfang der Tatsache, dass in Folge der Wirtschaftskrise weniger Strom verbraucht wurde, und das EEG Volumen auf weniger Verbrauch umgelegt werden konnte.
Du siehst Deine Frage ist nicht so einfach zu beantworten.

Schau mal hier, da hat man zu diesem Thema untersucht
http://www.solarvalley.org/media/images ... oltaik.pdf

Gruß Hadl
hadl
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 3155
Registriert: 05.05.2008, 19:13

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon cephalotus » 24.08.2010, 00:46

Wir haben derzeit ein zweigeteiltes Umlagesystem.

1. Privilegierter Letztverbrauch
2. Nicht privilegierter Letztverbrauch

Ich persönlch plädiere für ein dreistufiges System

1. Stromintensive Industrie (wie bisher nur geringe Umlage) ~10% des Stromvebrauchs
2. Industrie, vielleicht 1/3 der Umlagehöhe ~ 40% des Stromverbrauchs
3. Handel, Gewerbe, Haushalte, volle Umlagehöhe ~ 50% des Stromvebrauchs

Das würde natürlich dazu führen, dass die EEG Umlage für Haushaltsstrom nochmal kräftiger ansteigen wird, ich halte ~10ct/kWh in einigen Jahren für denkbar, das hängt davon ab, wie sich die Preise für fossile Energieträger entwickeln und welche Ausbaugeschwindigkeit der teure EEG Strom, insbesondere die Photovoltaik erreicht

Ich bin außerdem dafür, eine Umlage für die Integration von Speichersystemen sowie eine Umlage für den Aufbau der E-Mobilitäts-Infrastruktur mit ins EEG zu integrieren.

Darüber hinaus wäre es in meinen Augen gut, wenn es in haushalten keine Grundgebühr gäbe und beim Strompreis eine Grundversorgung von meinetwegen 1kWh/Tag und Haushalt kostenfrei wäre und auch bei nicht bezahlter Rechnung nicht verweigert werden dürfte.

Der Rest des Strompreises wäre dann logischerweise nochmal höher, so dass am Ende Strompreise von ca. 40ct/kWh realistisch wären.

Ich müsste dann auch mehr zahlen als heute (ich pflege ein stromintensives Hobby), bin aber dennoch der Ansicht, dass das ein kluges System wäre, das den Umbau der Stromversorgung voran treibt, Anreize zum Energie sparen schafft, die Wirtschaft nicht schwächt, aber Anreize zur Effizienzsteigerung bietet und nebenbei noch das Henne-Ei-Problem bei der E-Mobilitäts-Infrastruktur löst und sozial schwachen Haushalten eine bedingungslose Grundversorgung garantiert.
Für sehr energieeffiziente Haushalte wäre der Preis am Ende sogar geringer als heute.

Im Topf wären dann z.B.:

Industrie 1: 60 TWh zu je 0,3ct/kWh Umlage = 0,18 Mrd. Euro
Industrie 2: 240 TWh zu je 3ct/kwh Umlage = 7,2 Mrd. Euro
HD + HH : 300 TWh zu je 10ct/kWh Umlage = 30 Mrd Euro

also unterm Strich rund 37 Mrd Euro an EEG Umlage, die man dann verteilen könnte.

1 Mrd. für E-Mobilitätsinfrastruktur
6 Mrd. für Speicher und Biomasse-Kombikraftwerksboni
30 Mrd. Euro dann für PV, Wind, Biomasse & Co

2009 waren dies ca. 10 Mrd. Euro, siehe:
http://www.eeg-kwk.net/cps/rde/xbcr/eeg ... 281%29.pdf

30 Mrd wäre also Potential für grob eine Verdreifachung der bisherigen EEG Strommenge, womit in etwa das Ziel für 2020 wahrscheinlich nicht zu erreichen wäre.

In 2009 waren die 10 Mrd grob gedrittelt für Wind / Biomasse / Photovoltaik

In 2009 wird die PV Umlage für grob 12 TWh PV Strom statt 6 TWh PV Strom in 2009 zu zahlen sein, also eine Umlage von fast 5 Mrd. Euro. Bei dem gewünschten weiteren Ausbau kommt dann jedes Jahr nochmal grob 1 Mrd dazu mit fallender Tendenz, so dass es im Jahre 2020 ganz grob in der Größenordnung um 15 Mrd Euro jährliche(!) EEG Umlage nur für die paar % PV-Strom anfallen würde.

Bei Wind und Biomasse dürfte das Drama nicht ganz so groß sein, obwohl Wind dann den meisten Strom wird liefern können, vielleicht 5 Mrd Euro für jeweils wind onshore und offshore und nochmal 5 Mrd. Euro für Biomasse (ohne Kombikraftwerks- oder Speicherbonus)

Ich denke, der Rest (Wasser, Gase, Geothermie) wird bis 2020 von den EEG-Umlagekosten her im Vergleich zu den obigen 4 nicht signifikant sein.

Die einzelne kWh EEG Strom im Mix der Energieträger wird meiner Meinung nach künftig nicht billiger sein als sie es 2009 mit 13,945ct/kWh war. Bei den billigen EE wie Wasserkraft und onshore Wind gibt es kaum Ausbaupotential, am meisten soll künftig die teurere offshore Wind und die noch teurere PV wachsen.
EEG Strom wurde im Mix(!) auch die letzten 10 Jahre immer teurer:
http://www.eeg-kwk.net/cps/rde/xbcr/eeg ... cklung.pdf

Darüber hinaus würde ich keine Prognose wagen, 2020 haben wir möglicherweise peak oil schon hinter uns.

Unterm Strich: Für Haushalte wirds deutlich teurer werden, denn ich glaube nicht, dass man den Strom für die Industrie wird in gleichem Maße verteuern können. Die alten Prognosen des BMU sind von ganz anderen Zubauraten z.B. bei der PV ausgegangen und schon längst überholt.

Ich denke mit 40ct/kwh und 1kWh/Tag kostenlos und Wegfall der Grundgebühr können die Haushalte trotzdem gut leben, es gibt da ja teilweise noch enormes Effizienzpotential.
Für die E-Mobilität wäre der Preis natürlich etwas schmerzhafter, aber E-Autos können anders herum vom Speicherbonus profitieren und als Leistungsreserve und Dienstleister am Netz Geld verdienen.
Außerdem wird es bei >30% EE vermutlich Überschussstrom bisweilen auch billiger geben.

mfg

PS: Das ist so eine BMU Berechnung, die sich mittlerweile schon längst überholt hat:
http://www.wind-energie.de/fileadmin/do ... tation.pdf
24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp
Benutzeravatar
cephalotus
Moderator
 
Beiträge: 2982
Registriert: 06.04.2006, 23:07
PV-Anlage [kWp]: 4,92
Info: Betreiber

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon NO Diesel » 24.08.2010, 00:51

hadl hat geschrieben:Schau mal hier, da hat man zu diesem Thema untersucht
http://www.solarvalley.org/media/images ... oltaik.pdf

Gruß Hadl


Danke für den Link! Kannte ich allerdings schon (ich hab Bereich PV so ziemlich alles was online abrufbar ist, bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen von Fraunhofer.ISE und NREL). Das Dokument beantwortet aber nicht meine Frage an die Teilnehmer DIESES Forums.

Und die positiven Rückkopplungseffekte insbesondere von PV, die bald den Weltmarkt der Erneuerbaren dominieren wird, habe ich ja bereits angerissen.
NO Diesel
Stammmitglied
Stammmitglied
 
- Threadstarter -
 
Beiträge: 41
Registriert: 01.08.2010, 19:09
Wohnort: München
Info: Interessent

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon hadl » 24.08.2010, 09:26

NO Diesel hat geschrieben:
hadl hat geschrieben:Schau mal hier, da hat man zu diesem Thema untersucht
http://www.solarvalley.org/media/images ... oltaik.pdf

Gruß Hadl


Danke für den Link! Kannte ich allerdings schon (ich hab Bereich PV so ziemlich alles was online abrufbar ist, bis hin zu aktuellen Forschungsergebnissen von Fraunhofer.ISE und NREL). Das Dokument beantwortet aber nicht meine Frage an die Teilnehmer DIESES Forums.

Und die positiven Rückkopplungseffekte insbesondere von PV, die bald den Weltmarkt der Erneuerbaren dominieren wird, habe ich ja bereits angerissen.


@No Diesel
Ich wollte mit dem Link auch nur drauf Aufmerksam machen, dass man bei PV kritischen Fragen meistens die Kosten in den Vordergrund stellt.
Soziale Probleme wirst Du bei vielen Veränderungen in unserer Gesellschaft feststellen können.
. Du solltest bei Deiner Betrachtung den Kosten/Nutzen Effekt mehr in den Vordergrund stellen.
Da dürfte bei einer Strompreiserhöhung der Nutzen Effekt für sozial schwächere wesentlich geringer sein, als bei der Finanzierung einer Zukunftstechnologie, von der sie möglicherweise noch profitieren werden.
Gruß Hadl
hadl
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 3155
Registriert: 05.05.2008, 19:13

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon NO Diesel » 25.08.2010, 17:09

Na wenigstens hat sich EIN Forumsmitglied wirklich gedanken gemacht, danke @cephalotus.

Offenbar ist aber allen anderen die weitere Entwicklung vollkommen gleichgültig.

Den meisten geht´s wohl auch nur ausschließlich darum, den eigenen Profit zu maximieren und langfristige Entwicklungen interessieren nicht. Schade, schade aber vielleicht kommen ja noch konstruktive Beiträge oder wenigstens Vorschläge zur maximalen Höhe.

Leider deckt sich das mit dem allgemeinen Desinteresse an politischen Themen, nur hinterher wird dann immer lamentiert und kritisiert, anstatt sich aktiv im VORFELD von Entscheidungen Gedanken zu machen, einzumischen und Einfluß auszuüben.
NO Diesel
Stammmitglied
Stammmitglied
 
- Threadstarter -
 
Beiträge: 41
Registriert: 01.08.2010, 19:09
Wohnort: München
Info: Interessent

Re: Umfrage zur Höhe der EEG-Umlage

Beitragvon hadl » 25.08.2010, 18:50

NO Diesel hat geschrieben:Na wenigstens hat sich EIN Forumsmitglied wirklich gedanken gemacht, danke @cephalotus.

Offenbar ist aber allen anderen die weitere Entwicklung vollkommen gleichgültig.

Den meisten geht´s wohl auch nur ausschließlich darum, den eigenen Profit zu maximieren und langfristige Entwicklungen interessieren nicht. Schade, schade aber vielleicht kommen ja noch konstruktive Beiträge oder wenigstens Vorschläge zur maximalen Höhe.

Leider deckt sich das mit dem allgemeinen Desinteresse an politischen Themen, nur hinterher wird dann immer lamentiert und kritisiert, anstatt sich aktiv im VORFELD von Entscheidungen Gedanken zu machen, einzumischen und Einfluß auszuüben.



@ No Diesel
Wie kommst Du eigentlich darauf, dass sich außer Cephalotus niemand hier Gedanken macht.
Du stellst die Frage, wie hoch sollte die EEG Umlage maximal sein.

Bürgersolar antwortet Dir u.a. wie folgt: Zitat: Trotzdem bin ich der Meinung, dass man die Ausbauziele nicht anhand der resultierenden Umlage festlegen sollte (falls das der Hintergedanke der Fragestellung war), sondern an energiepolitischen Zielen.

Ich habe Dir eine Untersuchung gelinkt, aus der hervorgeht, was da alles berücksichtigt werden muß, um auf eine Prognose zu kommen.

Offenbar liegt Bürgersolar mit dem „Hintergedanken“ richtig und dazu passt die Antwort von Cephalotus am besten.

Mit anderen Worten Gedanken macht sich hier im Forum nur derjenige, der genau so denkt wie Du

Gruß Hadl
hadl
Forumsinventar
Forumsinventar
 
Beiträge: 3155
Registriert: 05.05.2008, 19:13


Zurück zu PV-News



Ähnliche Beiträge


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Vollmilch und 0 Gäste