News über Photovoltaik und Solarstrom
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von tspang1 » 15.03.2012, 17:38
Da ist doch dem Schmuh Tür und Tor geöffnet 
4,92 kWp, Inbetriebnahme Dezember 2011, 2x8 STP 205-18/Ud, Ausrichtung 190°, Dachneigung 45° 1x8 STP 205-18/Ud, Ausrichtung 100°, Dachneigung 35°, Danfoss UniLynx 5400i, Eigenverbrauchsnutzung!
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von schatz131 » 15.03.2012, 17:41
da zeigt es sich wieder, welche gedanken politiker haben. oder besser gesagt, wie hier in bayern, wo isn des hirn.  )
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von CFAR » 15.03.2012, 18:33
superhaase hat geschrieben:open source energy hat geschrieben:Jetzt komm mal wieder auf den Boden zurück und lese mal meine Beiträge ich habe keine Zeit immer wieder alles zu wiederholen. Ich habe PV Storage angeregt, das soll ein Fond sein, in den JEDER Betreiber ein bezahlt und dieser finanziert dann die erforderlichen Maßnahmen
Aber den Boden hast doch Du verlassen, indem Du auf die Diskussion zwischen CFAR und mir eingestiegen bist mit:
Meine Aussage, dass ich nicht glaube, dass wir weder eine Stromleitung nach Norwegen brauchen, noch viel Speicher meinte ich die naehere Zukunft, also etwa die naechsten zehn Jahre. Danach werden wir sehen, welche Technologie bezahlbar ist und dann sehen wir weiter. Wird Offshore effizient, koennen wir immer genuegend Grundlast erzeugen, um windstille Zeiten an Land zu ueberbruecken. Allerdings weiss man, dass es nur sehr selten wirklich ernsthafte Probleme geben wird mit Wind und Sonne, so lange wir weit unter 80% EEs sind. Also keine Sorge, zunaechst brauchen wir einfach noch keine Speicher und wenn die Dinger rentabel werden z.B. im privaten Bereich oder auch wegen starker Strompreisschwankungen, dann kommt er sowieso. Und das ohne Foerderung.
Sorry für die Tippfehler, ich bin (meist) Tabletuser.
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von CFAR » 15.03.2012, 18:34
Ach ja und in den naechsten Jahren ist es immer noch moeglich, unsere fossilien Kraftwerke ein wenig zu regeln. Bisher geschieht das naemlich noch nicht, zumindest was Atomkraftwerke angeht.
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von DanGer » 15.03.2012, 18:43
Was bedeutet denn nun "bestellt"?
Ist eine Anlage bestellt, wenn man den B-Plan "bestellt"?
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von modila » 15.03.2012, 18:52
.,wieviel anlagen dann wohl das richtige datum bekommen werden,...was ein mist , was der da los lässt !!!!
..,ich wette, das nicht mal der 1.4. kommen wird,......
..,das ist alles nur panik mache, was sie ja auch erfolgreich geschafft haben !
mfg
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von superhaase » 15.03.2012, 19:02
CFAR hat geschrieben:Meine Aussage, dass ich nicht glaube, dass wir weder eine Stromleitung nach Norwegen brauchen, noch viel Speicher meinte ich die naehere Zukunft, also etwa die naechsten zehn Jahre. Danach werden wir sehen, welche Technologie bezahlbar ist und dann sehen wir weiter.
Einverstanden. Ich habe auch nicht behaupotet, wir bräuchten norwegische Speicher schon in zwei Jahren oder so. Wird Offshore effizient, koennen wir immer genuegend Grundlast erzeugen, um windstille Zeiten an Land zu ueberbruecken.
Das hlte ich für aus der Luft gegriffen. Allerdings weiss man, dass es nur sehr selten wirklich ernsthafte Probleme geben wird mit Wind und Sonne, so lange wir weit unter 80% EEs sind. Also keine Sorge, zunaechst brauchen wir einfach noch keine Speicher und wenn die Dinger rentabel werden z.B. im privaten Bereich oder auch wegen starker Strompreisschwankungen, dann kommt er sowieso. Und das ohne Foerderung.
Für den privaten Bereich mag es durchaus rentabel werden. Das sagt aber noch lange nicht, dass mit solchen privaten kleinen Speichern auch die Versorgungssicherheit für Gewerbe und Industrie und das gesamte Netz gewährleistet werden kann. Ich kann mir das nicht vorstellen. Da ist m.E. eben nur Norwegen als bezahlbare und machbare Lösung in Sicht. Jedenfalls nutzt ein bald beginnender Ausbau der Verbindung nach Norwegen auf jeden Fall schon heute, auch zunächst ohne massive Aufrüstung der dortigen Turbinen- und Pumpkapazitäten. ciao, sh
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von CFAR » 15.03.2012, 19:35
superhaase hat geschrieben:Wird Offshore effizient, koennen wir immer genuegend Grundlast erzeugen, um windstille Zeiten an Land zu ueberbruecken.
Das hlte ich für aus der Luft gegriffen. Allerdings weiss man, dass es nur sehr selten wirklich ernsthafte Probleme geben wird mit Wind und Sonne, so lange wir weit unter 80% EEs sind. Also keine Sorge, zunaechst brauchen wir einfach noch keine Speicher und wenn die Dinger rentabel werden z.B. im privaten Bereich oder auch wegen starker Strompreisschwankungen, dann kommt er sowieso. Und das ohne Foerderung.
Für den privaten Bereich mag es durchaus rentabel werden. Das sagt aber noch lange nicht, dass mit solchen privaten kleinen Speichern auch die Versorgungssicherheit für Gewerbe und Industrie und das gesamte Netz gewährleistet werden kann. Ich kann mir das nicht vorstellen. Da ist m.E. eben nur Norwegen als bezahlbare und machbare Lösung in Sicht. Jedenfalls nutzt ein bald beginnender Ausbau der Verbindung nach Norwegen auf jeden Fall schon heute, auch zunächst ohne massive Aufrüstung der dortigen Turbinen- und Pumpkapazitäten. ciao, sh
Naja, wenn Norwegen eine Rolle spielen soll, braeuchten wir schon Leitungen mit einigen dutzend GW an Leistung. Dennoch glaub ich nicht dass das in absehbarer Zeit kommen wird. Denn das Potenzial der erneuerbaren Energien in D ist um ein Vielfaches hoeher als der Bedarf an Strom. Wir koennen uns also grundsaetzlich mal Ueberdimensionierung leisten, sofern am Ende Wirtschaftlichkeit rausspringt. Leitungen nach Norwegen werden dann interessant, falls das EE-Potenzial ausgeschoepft ist und allein ueber das Prinzip Ueberdimensionierung und Anlagenabregelung der Markt nicht mehr beherrschbar sein wird. Oder wenn Strom aus norwegischen Speicherkraftwerken guenstiger sein wird als das Abregeln der EE-Anlagen in D. Da wir mehr EE-Potenzial haben als Strombedarf und gleichzeitig Abregeln zumindest bei Winkraft kaum Kosten (fast nur Kapitalkosten) verursacht, denke ich nicht, dass diese Leitungen noetig werden. Im Gegensatz dazu kosten auch Pumpspeicherkraftwerke in Norwegen Geld. Dazu kommen die Leitungsverluste und die Kosten des Stromnetzes (Aufbau und Erhalt). Wenn das mehr als nur ein paar wenige Cent kostet, kannst Du diese Loesung vergessen. Auch in Zukunft, wenn wir mal von 80% EE auf 100% zugehen. Vor 2030 wird das sowieso nicht sein und was bis dahin PV und Wind und Akkutechnik kostet, werden wir sehen. Wer weiss, vielleicht ist die Methanisierung bis dahin auch schon weiter, so dass Gaskraftwerke moegliche Flautezeiten ueberbruecken koennen. Aber noch mal, bis wir 80% EE haben, ist es noch ein weiter Weg. Ernsthafte Probleme mit der Versorgungssicherheit ohne Stromleitung nach Norwegen erwarte ich bis dahin nicht.
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von Cunnes » 15.03.2012, 21:00
Hallo User,
eventuell hat Herr Rösler ja schon die bereinigten Zahlen der BNA, und macht nun das nächste Fass auf, um dann letztendlich wieder einen Deckel drauf zu machen. Ich traue diesem Hern jedenfalls kein Stück mehr. Darum würde ich ein Vorziehen der für den 1.07. geplanten Senkung von 15% ab dem 01.04.begrüßen, mit einer anschließenden weiteren monatlichen Degression in verträglicher Höhe. Wie das mit den Übergangsfristen bei z.B. Dachanlagen gehen soll ist mir echt fraglich. Eine vorhandene Einspeisezusage zu einem in der Vergangenheit liegenden Stichtag, halte ich auch für bedenklich. Immerhin wartet man hier (RWE-Rhein-Ruhr) bei Anlagen > 30 kWp schon mal locker 12 Wochen auf einen Bescheid.
Gruß Cunnes
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von tspang1 » 15.03.2012, 21:14
modila hat geschrieben:.,wieviel anlagen dann wohl das richtige datum bekommen werden,...was ein mist , was der da los lässt !!!!
..,ich wette, das nicht mal der 1.4. kommen wird,......
..,das ist alles nur panik mache, was sie ja auch erfolgreich geschafft haben ! mfg
@modila ich glaube mittlerweile auch, so wie Du schon vor einiger Zeit geschrieben hast, dass der 01.04.2012 gar nicht realisiert wird -aus welchen Gründen auch immer Wahrscheinlich wissen die RöRö´s selbst nicht, was sie überhaupt wollen, ansonsten kann ich solche Aussagen beim besten Willen nicht nachvollziehen! Wobei vieles was unsere vom Volk gewählten Politiker tun, können sie wohl selbst auch nicht nachvollziehen 
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