PV-Leistung in Deutschland - live -

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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon Henning_PV » 05.06.2012, 12:34

@energyturnaround - ich glaube Du hast ein paar gute Ideen aber auch ein paar Denkfehler.
Zur Veranschaulichung meiner Gedanken 2 Beispiele:
Wenn ich mir energiesparende Geräte kaufe oder sonstwie Strom einspare, dann ist das rechnerisch nichts anderes als wenn ich mir einen Teil des Stromverbrauches mit PV auf dem Dach abdecke.
Angenommen, ich verbrauche 4000KWh pro Jahr und kaufe mir einen A++ Trockner usw und dann verbrauche ich 3000KWh. Soll ich jetzt für die weniger verbrauchten 1000KWh EEG und Netzgebühren usw bezahlen weil das Netz ja nun weniger genutzt wird?
Mal angenommen, ich baue mir eine Inselanlage und trenne mich vom Netz und nutze es garnicht mehr, soll ich dann trotzdem Netzgebühren bezahlen weil die anderen das Netz noch brauchen?
Es ist natürlich korrekt, dass ich bei höherem Eigenverbrauch überproportional Kosten spare zu Kosten von Leuten die viel verbrauchen genauso wenn ich Energie spare oder wie Großverbraucher die sich gesetzliche Lücken hinlobbyiert haben.

Im Industriebereich kann man erkennen, wie sich ein Strompreis zusamensetzen würde, wenn man Netznutzung usw genauer umlegen wollte. Man müßte dann für die Anschlußleistung (Leistung) bezahlen und für die verbrauchten Kilowattstunden (Arbeit) und der Arbeitspreis würde mehr zeitlich gestuft werden.
Vielleicht ist das ein Modell für die Zukunft, wo man dann alle genau gleich behandeln würde vom kleinsten Kleinverbraucher bis zur Aluminiumhütte.
Ein üblicher, privater Hausanschluß ist heute meistens für >20KW (3 Phasen min 35A) ausgelegt. Mit einer intelligenten EV Lösung mit lokalem Speicher in einem Privathaushalt könnte man auch mit einem 1KW Anschluß auskommen, der relativ Angebotskonform Strom aus dem Netz entnimmt. Das würde enorm Netzkosten sparen, aber es rechnet sich heute auch nicht, weil ich den Strom heute deswegen nicht billiger bekomme
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon energyturnaround » 05.06.2012, 12:57

Henning_PV hat geschrieben:@energyturnaround - ich glaube Du hast ein paar gute Ideen aber auch ein paar Denkfehler.
Zur Veranschaulichung meiner Gedanken 2 Beispiele:
Wenn ich mir energiesparende Geräte kaufe oder sonstwie Strom einspare, dann ist das rechnerisch nichts anderes als wenn ich mir einen Teil des Stromverbrauches mit PV auf dem Dach abdecke.
Angenommen, ich verbrauche 4000KWh pro Jahr und kaufe mir einen A++ Trockner usw und dann verbrauche ich 3000KWh. Soll ich jetzt für die weniger verbrauchten 1000KWh EEG und Netzgebühren usw bezahlen weil das Netz ja nun weniger genutzt wird? Es ist ein Unterschied, ob die durchschnittliche Last vermindert (man braucht weniger "Netz") wird oder nur zeitweise weniger verbraucht wird und ansonsten die gleiche Last gebraucht wird(Netz wird nur weniger ausgelastet). Natürlich ist auch das bisherige Netzkostenpreissystem nur eine Näherung. An sich müsste man eine live-Messung machen und anhand der Verbrauchs-Spitzen und des Marktangebots die "wahren" Netzkosten bestimmt werden.
Mal angenommen, ich baue mir eine Inselanlage und trenne mich vom Netz und nutze es garnicht mehr, soll ich dann trotzdem Netzgebühren bezahlen weil die anderen das Netz noch brauchen? Nein. Dann brauchen die dich auch nicht mehr bei der Netzplanung zu berücksichtigen.
Es ist natürlich korrekt, dass ich bei höherem Eigenverbrauch überproportional Kosten spare zu Kosten von Leuten die viel verbrauchen genauso wenn ich Energie spare oder wie Großverbraucher die sich gesetzliche Lücken hinlobbyiert haben.

Im Industriebereich kann man erkennen, wie sich ein Strompreis zusamensetzen würde, wenn man Netznutzung usw genauer umlegen wollte. Man müßte dann für die Anschlußleistung (Leistung) bezahlen und für die verbrauchten Kilowattstunden (Arbeit) und der Arbeitspreis würde mehr zeitlich gestuft werden.
Vielleicht ist das ein Modell für die Zukunft, wo man dann alle genau gleich behandeln würde vom kleinsten Kleinverbraucher bis zur Aluminiumhütte.
Ja. Ich finde es scheint ein besseres Modell zu sein, und es ist vergleichsweise einfach. Besser wäre nur noch die live-Messung mit Vergleich mit dem Marktgeschehen. Aber das ist natürlich viel komplizierter und wahrscheinlich teurer.
Ein üblicher, privater Hausanschluß ist heute meistens für >20KW (3 Phasen min 35A) ausgelegt. Mit einer intelligenten EV Lösung mit lokalem Speicher in einem Privathaushalt könnte man auch mit einem 1KW Anschluß auskommen, der relativ Angebotskonform Strom aus dem Netz entnimmt. Jein. In dem einen Moment magst du recht haben. Aber bei Überangebot kann es sei, dass es überhaupt nichts ausmacht, wenn "du" am Pfingstsonntag bei Sonnenschein 20 kWh aus dem Netz ziehst. Wenn du zu einer anderen Zeit dagegen 1 kW aus dem Netz ziehst, wenn du z.B. im Süden sitzt und nur Windstrom aus dem Norden kommt und die Netze an der Belastungsgrenze sind.
Das würde enorm Netzkosten sparen, aber es rechnet sich heute auch nicht, weil ich den Strom heute deswegen nicht billiger bekomme


Denkfehler sind so eine Sache :wink: Ich habe einfach mal deinen Text kommentiert.
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon Ralf Hofmann » 05.06.2012, 13:04

Hi,

energyturnaround hat geschrieben:Das glaube ich dir sofort, aber ich habe dir ja auch schon Regeln genannt, wie das private Schnapsbrennen genannt, wo das anders ist.


richtig, genau wie bei der Mineralölsteuer und selbst erzeugtem Kraftstoff für`s Auto.
Imho gibt`s da aber Regelungen für Mindermengen.
Grundsätzlich sehe ich solche Steuern aber sehr kritisch, um nicht zu sagen, dass ich grundsätzlich dagegen bin.
So ein steuerliches Selbstverständnis lässt dem Gesetzgeber einen viel zu großen Spielraum, in private Belange einzugreifen.
Das fängt mit der Branntweinsteuer an und hört irgendwann bei der Sauerstoffsteuer zum Atmen auf, um das Beispiel mal zu überzeichnen.

So eine Entwicklung hat nix mit Solidarität zu tun sondern ist imho äusserst bedenklich.

energyturnaround hat geschrieben:Außerdem könnte/wird sich das Problem teilweise auch ändern, wenn die Stromversorger zeitlich variable "live"-Stromtarife anbieten. Dann wird zu Zeiten deiner PV-Strom-Erzeugung der Strom ohnehin kaum etwas kosten, wenn "du" ihn sonst einkaufen würdest.


Dazu wird es zwangsweise sowieso in den nächsten Jahren kommen, denke ich.
Ist auch ein sehr faires Modell, das ich voll mittragen würde.
Dann wird die Lastgangmessung hoffentlich erheblich preiswerter und dann können alle kleinen Stromerzeuger wie wir ihr Produkt auch nach Ablauf der EEG-Vergütung endlich besser vermarkten.
Letztendlich wird das die Einführung kleiner dezentraler Speicher extrem beschleunigen.
MfG
Ralf Hofmann

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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon Henning_PV » 05.06.2012, 14:11

@ energyturnaround: :wink: sorry für das Wort "Denkfehler", das war unpassend und danke fürs Feedback. Ich mag den Dialog hier, weil ich denke der Austausch von Ideen und gegenseitige, konstruktive Kritik (nenne ich das jetzt mal) hilft dabei gute Ideen für die Zukunft zu entwickeln.
Dass eine Abnahme von 20KW das Netz weniger belastet als 1KW ist mir nicht so ganz klar. Meinst Du das im Sinne von "negativer Regelenergie im Kleinmaßstab", dass dann bei einer hohen Erzegung im NS Netz mehr im NS Bereich verbraucht wird und dadurch das Hochspannungsnetz entlastet wird?
Als extremes Szenario / Denkmodell: Wenn die Energierzeugung in Zukunft zu 100% aus PV und Wind und anderen Quellen bestehen würde die sich per Wechselrichter im Sekundenbereich regeln lassen, dann bräuchte ich aus technischen Gründen überhaupt keine Regelenergie mehr (PV Wechselrichter könnte man ja im Sekundentakt die einzuspeisende Leistung vorgeben, wenn man das wollte und fast genauso schnell auch den modernen Windkraftanlagen).
Rein theoretisch könnte man nun kommerzielle Regelsystem einführen (ich meine nicht das Smartgrid generell, sondern ein paar Teilideen des Smartgrids). Wenn ich aber hunderte und tausende Regelkreise habe und sehr schnelle dazu, dann wird es ziemlich schnell chaotisch und kommt leicht zu unkontrollierbaren Schwingungen und Verhalten. An den Finanzmärkten ist das schon tragisch. Einige verdienen viel Geld damit, aber nebenbei ruiniert man ganze Volkswirtschaften. In einem technischen System kann man die Technik dann auch im Handumdrehen zerstören mit Resonanz und Überschingungen. Ist vielen Ingenieuren schon mal unabsichtlich passiert auch mir :oops: Daher bin ich kein Anhänger davon - Versorgungssicherheit ist volkswirtschaftlich viel rentabler als die kurzfristige Finanzoptimierung um ein paar Prozent. -> Ich glaube daher, man sollte erstmal beim jetzigen Abrechnungssystem bleiben, wenn es auch zugegebenermaßen einige Ungerechtigkeiten und Ungereimtheiten aufweist.
Welchen Vorschlag hättest Du?
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon energyturnaround » 05.06.2012, 14:48

Henning_PV hat geschrieben:@ energyturnaround: :wink: sorry für das Wort "Denkfehler", das war unpassend und danke fürs Feedback. Ich mag den Dialog hier, weil ich denke der Austausch von Ideen und gegenseitige, konstruktive Kritik (nenne ich das jetzt mal) hilft dabei gute Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Ach so empfindlich bin ich nicht :wink: Solange hier Argumente ausgetauscht werden, haben wir alles richtig gemacht.
Dass eine Abnahme von 20KW das Netz weniger belastet als 1KW ist mir nicht so ganz klar. Meinst Du das im Sinne von "negativer Regelenergie im Kleinmaßstab", dass dann bei einer hohen Erzegung im NS Netz mehr im NS Bereich verbraucht wird und dadurch das Hochspannungsnetz entlastet wird? Es ist natürlich ein krasses Beispiel. Erstens kommt man auch mit 1 kW wohl nicht unbedingt weit, selbst mit Batterie (Staubsauger, Backofen, Heizlüfter brauchen schon mehr), aber das ist jetzt eigentlich auch nicht so wichtig. Aber nur weil du 20 kW verbrauchst, heißt das ja nicht dass jeder 20 kW verbraucht. Es kommt auf die Netzlast an. Ist die niedrig, kannst du machen was du willst und es erschwert die Situation nicht. Ist die Netzlast schon grenzwertig, machen auch 1kW schon etwas aus. Kann so sein, muss natürlich nicht.
Als extremes Szenario / Denkmodell: Wenn die Energierzeugung in Zukunft zu 100% aus PV und Wind und anderen Quellen bestehen würde die sich per Wechselrichter im Sekundenbereich regeln lassen, dann bräuchte ich aus technischen Gründen überhaupt keine Regelenergie mehr (PV Wechselrichter könnte man ja im Sekundentakt die einzuspeisende Leistung vorgeben, wenn man das wollte und fast genauso schnell auch den modernen Windkraftanlagen).
Da kenne ich mich zu wenig aus. Das könnte zutreffen, wenn wir zu viel Strom im Netz haben. Bei einer Versorgungslücke hilft das wohl nicht.
Rein theoretisch könnte man nun kommerzielle Regelsystem einführen (ich meine nicht das Smartgrid generell, sondern ein paar Teilideen des Smartgrids). Wenn ich aber hunderte und tausende Regelkreise habe und sehr schnelle dazu, dann wird es ziemlich schnell chaotisch und kommt leicht zu unkontrollierbaren Schwingungen und Verhalten. An den Finanzmärkten ist das schon tragisch. Einige verdienen viel Geld damit, aber nebenbei ruiniert man ganze Volkswirtschaften. In einem technischen System kann man die Technik dann auch im Handumdrehen zerstören mit Resonanz und Überschingungen. Ist vielen Ingenieuren schon mal unabsichtlich passiert auch mir :oops: Klar ist das Diffizil, aber als Regelungstechniker kann man schon Stabilitätsbetrachtungen durchführen. Überschwingungen kann man auch schon im Keim vermeiden, je nachdem welchen Regelalgorithmus man verwendet.
Daher bin ich kein Anhänger davon - Versorgungssicherheit ist volkswirtschaftlich viel rentabler als die kurzfristige Finanzoptimierung um ein paar Prozent. -> Ich glaube daher, man sollte erstmal beim jetzigen Abrechnungssystem bleiben, wenn es auch zugegebenermaßen einige Ungerechtigkeiten und Ungereimtheiten aufweist.
Welchen Vorschlag hättest Du?Stimmt, habe ich ja ich gesagt. Das gewerbliche Modell mit eingekaufter Anschlussleistung hat auch einen Charm, ist aber nur was Einfachkeit angeht der Weisheit letzer Schluss.


Vorschlag?:
Nichts konkretes. Aber Elemente.
- variable, wenn nötig regional unterschiedliche Tarife in einem bestimmten Korridor (1-100 ct/kWh). Am besten in Verbindung mit einer Voraussage (die sollte ja bald immer besser werden) und einem Monitor den man in der Wohnung an die Wand hängt7in die Steckdose steckt, der einem live die aktuellen berechneten Stromkosten zeigt (rot bis grün?). Am besten Abhängig vom EEX-Börsenpreis, dann wäre das auch vergleichsweise transparent.
- variable, regional unterschiedlicher Malus für die Netzsituation. Bei angespannter Situation plus 5, 10 oder 20 ct/kWh (je nach Intensität) für Netzkosten drauf.

Was braucht man: Stromzähler mit Internetanschluss (GSM?, Internet über Stromkabel da niedrige Übertragungsrate?, Rundfunk?), vielleicht anpasste Zeitschaltuhren (Kühlschrank) bzw schon beschriebene Informationsvorrichtungen.
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon buergersolar » 05.06.2012, 16:20

energyturnaround hat geschrieben:Am besten in Verbindung mit einer Voraussage (die sollte ja bald immer besser werden) und einem Monitor den man in der Wohnung an die Wand hängt7in die Steckdose steckt, der einem live die aktuellen berechneten Stromkosten zeigt (rot bis grün?). Am besten Abhängig vom EEX-Börsenpreis, dann wäre das auch vergleichsweise transparent

Meinst du sowas?
http://www.netzentlaster.de/
in Kombination mit
http://www.eex.com/de/Marktdaten/Handel ... urs-chart/

Nur eben, dass es nicht nur nice2know ist, sondern die tatsächlichen Preise danach abgerechnet werden? Ich fände das SUPER!

Sonnige Grüße
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Erträge im SunnyPortal

Mein Stromanbieter: naturstrom
Mein Druckerpapier: Recyclingpapier (spart jede Menge: Energie, Wasser und Holz)
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon energyturnaround » 05.06.2012, 16:59

buergersolar hat geschrieben:
energyturnaround hat geschrieben:Am besten in Verbindung mit einer Voraussage (die sollte ja bald immer besser werden) und einem Monitor den man in der Wohnung an die Wand hängt7in die Steckdose steckt, der einem live die aktuellen berechneten Stromkosten zeigt (rot bis grün?). Am besten Abhängig vom EEX-Börsenpreis, dann wäre das auch vergleichsweise transparent

Meinst du sowas?
http://www.netzentlaster.de/
in Kombination mit
http://www.eex.com/de/Marktdaten/Handel ... urs-chart/

Nur eben, dass es nicht nur nice2know ist, sondern die tatsächlichen Preise danach abgerechnet werden? Ich fände das SUPER!

Sonnige Grüße

Vom Prinzip her schon. Klar als Produkt verpackt, standardisiert damit nicht jedes Energieunternehmen seinen eigenen inkompatiblen Mist herausbringt, und das Abrechnungsmodell genormt, sodass unterschiedliche Anbieter vergleichbar bleiben.
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon Sinci » 08.07.2012, 18:34

Mir ist gerade aufgefallen dass auf der Seite http://www.sma.de/unternehmen/pv-leistung-in-deutschland.html zwei neue ertragreiche Tage eingepflegt wurden:
24.05.2012 mit 165 GWh und 25.05.2012 mit 179 GWh
Im Vergleich dazu der 3te der noch aus 2011 ist: 27.06.2011 mit 119 GWh
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon eggis » 24.07.2012, 13:28

Die Sonne steht im Zenit und die Photovoltaik liefert mal wieder 20 GW Leistung.
Unbenannt.png


Dazu noch folgende Meldung des IWR von gestern.
Deutschland: Erneut produzieren Solaranlagen mit über 20.000 MW Strom
Bereits um 09.00 Uhr stieg die Leistung der produzierenden Solaranlagen über die 10.000 MW Grenze, um 11.00 Uhr speisten Solaranlagen mit über 19.000 MW Strom ins Netz und um 13.00 Uhr wurde der heutige Spitzenwert von 21.400 MW erreicht. Der restliche Bedarf an konventioneller Kraftwerks-Leistung pendelt heute um die 40.000 MW Marke.
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Re: PV-Leistung in Deutschland - live -

Beitragvon Ralf Hofmann » 31.08.2012, 18:16

Hallo zusammen,

SMA hat die installierte PV-Leistung heute auf 29 GWp angepasst!
http://www.sma.de/unternehmen/pv-leistung-in-deutschland.html
MfG
Ralf Hofmann

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