News über Photovoltaik und Solarstrom
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von Weidemann » 19.12.2011, 17:33
Interessant: http://www.solarserver.de/solar-magazin ... stung.htmlDie ThinFabTM der 2. Generation soll im Januar in Abu Dhabi vorgestellt werden. Investitionskosten für die Fabrik sollen bei 1 US$/Wp (Jahreskapazität?) liegen, die Herstellungskosten bei nur 50 US-Cent/Wp, diese Kosten werden durch Oerlikon garantiert ( http://www.oerlikon.com/solar/thinfab/), das wäre ja der Hammer! First Solar plant dagegen, bis 2014 Kosten von 0,62 bis 0,54 US-Cent/Wp zu erreichen: http://solarpv.tv/watch/first-solars-ro ... -gmbh.htmlDamit könnte die totgeglaubte Thin-Fab und überhaupt die mikromorphe Si-Dünnschicht-Technologie ja wieder aus der Versenkung erscheinen...? Wieviel mer darf Firstsolar kosten, wenn man die Wirkungsgrade vergleicht?
sonnige Grüße, -Weidemann-
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von jodl » 19.12.2011, 17:49
ich hab Inventux Module, die kommen aus so einer Oerlikon-Fab so billig könnten die garnicht sein, daß ich mir sowas nochmal kaufen würde der Ertrag sollte schon auch stimmen, sonst ist der ganze billige Preis müßig und der stimmt halt nicht
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von Elektro und Umwelt » 19.12.2011, 17:54
jodl hat geschrieben:ich hab Inventux Module, die kommen aus so einer Oerlikon-Fab so billig könnten die garnicht sein, daß ich mir sowas nochmal kaufen würde der Ertrag sollte schon auch stimmen, sonst ist der ganze billige Preis müßig und der stimmt halt nicht Ein paar mehr Infos`s dazu wären vielleicht ganz hilfreich. Gruß E&U
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von jodl » 19.12.2011, 18:13
auf dem selben Dach Inventux X115 und Schott Asi West mit 9 Grad DN gleiche Wechselrichter SMC 5000 A Erträge von Inventux konstant ca. 10 % niedriger als Schott obwohl die Anlage ca. 15 % teuerer war
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von Taiwan » 19.12.2011, 18:26
Ist natürlich auch die Frage, wie Oerlikon die Herstellungskostne definiert. Da hat jeder Anlagenbauer andere Rechenmodelle (Man kanns auch schön rechnen). Was ist z.B. mit der Abschreibung für die Linie und das Gebäude?
jodl, sind das auch die gleiche Anzahl Module Inventux und Schott?
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von jodl » 19.12.2011, 18:32
nein, natürlich nicht was bei der Angabe mit "%" auch nicht entscheidend ist im Ganzen sinds ca. 14 zu 16 kWp ich glaube bei Schott sind es 21er Strings und bei Inventux 4er
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von Taiwan » 19.12.2011, 18:35
Na da hast du in die Sch... gegriffen.
Hätt ich aber auch nicht gedacht. Inventux ist doch Tandemtechnik (a-Si/microkrisatllines Si) und Schott hat das doppelt a-Si?
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von jodl » 19.12.2011, 18:48
nein Schott hat nix doppelt ganz einfach und trotzdem kommt mehr raus als bei dem Tandem-Zeug
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von open source energy » 19.12.2011, 19:11
Weidemann hat geschrieben:Interessant: http://www.solarserver.de/solar-magazin ... stung.htmlDie ThinFabTM der 2. Generation soll im Januar in Abu Dhabi vorgestellt werden. Investitionskosten für die Fabrik sollen bei 1 US$/Wp (Jahreskapazität?) liegen, die Herstellungskosten bei nur 50 US-Cent/Wp, diese Kosten werden durch Oerlikon garantiert ( http://www.oerlikon.com/solar/thinfab/), das wäre ja der Hammer! First Solar plant dagegen, bis 2014 Kosten von 0,62 bis 0,54 US-Cent/Wp zu erreichen: http://solarpv.tv/watch/first-solars-ro ... -gmbh.htmlDamit könnte die totgeglaubte Thin-Fab und überhaupt die mikromorphe Si-Dünnschicht-Technologie ja wieder aus der Versenkung erscheinen...? Wieviel mer darf Firstsolar kosten, wenn man die Wirkungsgrade vergleicht?
FS hat aber fast den Doppelten Wirkungsgrad und somit den BOS Vorteil! Im Moment denke ich bei modularen Systemen dass sich eine Mischung aus Dünnschicht und kristalliner Technik abzeichnet. Auf einer 5 oder 6 Zoll großen Trägerplatte läßt sich bestimmt mit CIGS ein guter Wirkungsgrad erzielen. Diese "Zellen" können dann mit den normalen Fertigungsprozessen verarbeitet werden.
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von Helmut1 » 19.12.2011, 19:13
Was für einen Wirkungsgrad haben aktuell produzierte Module aus einer aktuellen Oerlikon-Fabrikationsanlage? Habe dazu nichts auf der Oerlikonseite gefunden.
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