sonnenökonom hat geschrieben:Und da frag ich mich halt einfach, was die letzten Thread-Seiten (natürlich nicht nur von dir) mit dem Titel zu tun haben.
Da fällt mir ein, beim ersten Lesen des Threads war mir eins aufgefallen: Die Steuereinnahmen und die EEG-Ausgaben muss man gegeneinander aufrechnen (und eigentlich noch andere Dinge). Sinci meinte, er könne widerlegen, dass sich das "lohnt" (sinngemäss). Ich denke mal, weil die EEG-Ausgaben steigen, bis die Vergütung irgendwann abebbt.
Dann aber, wenn wir eine ausgereifte Technologie haben, die keine hohen Subventionen (oder wie auch immer man das nennt) mehr braucht, wird weiter hergestellt und installiert (auch Recycling und Repowering). Ein neuer Industriezweig ist geschaffen und die Steuern fliessen.
Vermutlich sind wir dann aber Exportland (eher für Wechselrichter, Speicher und Know-how) in sonnenreichere Länder.
Aber, um beim Abweichen vom Thema zu bleiben: Ein KKW kommt aufgrund der aus Sicherheitsgründen niedrigeren Drücke auf nur ca. 25% Wirkungsgrad (andere Zahl: 22%). Kohlekraftwerke mit über 40% WG einschliesslich Eigenverbrauch dürften sehr selten sein; 50% sind ausser bei GuD feutchte Kraftwerksbauerträume. Insgesamt kommen wir auf ca. 35%, wobei mich eine genaue aktuelle Zahl auch interessieren würde.






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