Gabriels Solarpolitik hinterlässt Milliarden-Schuldenberg

News über Photovoltaik und Solarstrom

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Beitragvon Atommafia » 11.10.2009, 21:04

Tach
alex.schmid76 hat geschrieben:Aber das sind doch keine Schulden. Das sind Einnahmen, die dann wieder umverteilt werden. Aber da diese Kosten bezahlt sind/werden, sind es doch keine Schulden.



aber das Geld muß verdient werden, für die Rechnung vom Versorger braucht man echtes Geld , keine Kopien, toxische Anleihen funktionieren auch nur begrenzt.

MfG
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Beitragvon Betatester » 13.10.2009, 11:31

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Beitragvon batome » 13.10.2009, 11:56

Bez. CO2-Einsparung:
Das Problem ist nur, dass andere EEs die 70 EUR/t CO2 möglicherweise erreichen, aber nicht die PV. Deswegen sollten m.E. die anderen EEs auch stärker gefördert werden. Siehe auch:
Dividiert man beispielsweise einen angenommenen finanziellen Mehraufwand durch die Menge der durch den Einsatz der Solaranlagen vermiedenen CO2-Emissionen, so erhält man derzeit (2009) CO2-Vermeidungskosten von 300 bis 741 Euro je vermiedener Tonne CO2-Emissionen. So gerechnet ist diese Technologie ineffizienter als beispielsweise andere erneuerbare Energiequellen, die Modernisierung des konventionellen Kraftwerksparks oder der Gebäudeisolierung, welche Kosten von bis zu 65 Euro je Tonne CO2 verursachen oder sogar Kostenersparnisse erwirtschaften.

http://de.wikipedia.org/wiki/Photovolta ... etrachtung
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Beitragvon Betatester » 13.10.2009, 12:31

Jetzt gehts ja grad schlag auf schlag:

Höhere Stromkosten durch EEG-Solar 2008: ~2 Mrd. €
Steuereinnahmen von Solarunternehmen 2008: knapp 3 Mrd. €

Und noch was:

Vermiedene Importe von Gas/Kohle/Uran bis 2030: über 100 Mrd. €

Einsparung Klimaschadenskosten: ~35 Mrd. €

[url]http://www.solarwirtschaft.de/medienvertreter/pressemeldungen/meldung.html?tx_ttnews[tt_news]=12812&tx_ttnews[backPid]=737&cHash=fe727ea095[/url]

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Beitragvon batome » 13.10.2009, 13:06

Bez. Steuereinnahmen:

GROSSTEIL DER KOSTEN ERST IN KOMMENDEN JAHREN

Kritiker wiesen diese Berechnung hingegen als "Trick" zurück. Denn in der Berechnung seien die in den kommenden Jahren anfallenden Kosten nicht enthalten. Die deutsche Förderung der Solaranlagen sieht nämlich vor, dass der, der eine Solaranlage installiert, 20 Jahre lang einen garantierten Preis je Kilowattstunde Strom als Einspeisevergütung bekommt. Der Großteil der Kosten fällt also erst in den kommenden Jahren an. Dies habe der Verband in seiner Berechnung außen vorgelassen, sagte ein unabhängiger Branchenbeobachter, der nicht namentlich genannt werden wollte, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Für in diesem Jahr installierte Anlagen gibt es bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde - über 20 Jahre.

http://www.finanznachrichten.de/nachric ... ck-016.htm
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Beitragvon hadl » 13.10.2009, 14:27

batome hat geschrieben:Bez. Steuereinnahmen:

GROSSTEIL DER KOSTEN ERST IN KOMMENDEN JAHREN

Kritiker wiesen diese Berechnung hingegen als "Trick" zurück. Denn in der Berechnung seien die in den kommenden Jahren anfallenden Kosten nicht enthalten. Die deutsche Förderung der Solaranlagen sieht nämlich vor, dass der, der eine Solaranlage installiert, 20 Jahre lang einen garantierten Preis je Kilowattstunde Strom als Einspeisevergütung bekommt. Der Großteil der Kosten fällt also erst in den kommenden Jahren an. Dies habe der Verband in seiner Berechnung außen vorgelassen, sagte ein unabhängiger Branchenbeobachter, der nicht namentlich genannt werden wollte, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Für in diesem Jahr installierte Anlagen gibt es bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde - über 20 Jahre.

http://www.finanznachrichten.de/nachric ... ck-016.htm



Ein unabhängiger Branchenbeobachter, der seinen Namen nicht nennen will.
Jetzt wird,s aber lustig. Was glaubst Du wie viel unabhängige Beobachter ich Dir nennen könnte die ohne ihren Namen zu nennen das Gegenteil behaupten.
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Beitragvon GAST » 13.10.2009, 18:06

hadl hat geschrieben:
batome hat geschrieben:Bez. Steuereinnahmen:

GROSSTEIL DER KOSTEN ERST IN KOMMENDEN JAHREN

Kritiker wiesen diese Berechnung hingegen als "Trick" zurück. Denn in der Berechnung seien die in den kommenden Jahren anfallenden Kosten nicht enthalten. Die deutsche Förderung der Solaranlagen sieht nämlich vor, dass der, der eine Solaranlage installiert, 20 Jahre lang einen garantierten Preis je Kilowattstunde Strom als Einspeisevergütung bekommt. Der Großteil der Kosten fällt also erst in den kommenden Jahren an. Dies habe der Verband in seiner Berechnung außen vorgelassen, sagte ein unabhängiger Branchenbeobachter, der nicht namentlich genannt werden wollte, der Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX. Für in diesem Jahr installierte Anlagen gibt es bis zu 43 Cent pro Kilowattstunde - über 20 Jahre.

http://www.finanznachrichten.de/nachric ... ck-016.htm



Ein unabhängiger Branchenbeobachter, der seinen Namen nicht nennen will.
Jetzt wird,s aber lustig. Was glaubst Du wie viel unabhängige Beobachter ich Dir nennen könnte die ohne ihren Namen zu nennen das Gegenteil behaupten.


Ich als Branchenbeobachter kann dir auch sagen das wir ohne Spekulationen am Energiemarkt jährlich um ungefähr diese Summe entlastet werden würden die die PV-Anlagen seit 2000-2010 an Kosten verursachen...damit meine ich das Geld das die Anlagenbetreiber in den 20 Jahren nach Erstinbetriebnahme ausgezahlt bekommen werden :wink:

Wenn du dir das hier anschaust wirst du feststellen das diese Spekulationen mehr Kosten verursachen als die "paar" Milliarden die man für PV in den 20 Jahren nach Erstinbetriebnahme ausgeben muss :wink:
Nur mit dem Unterschied das bei PV nicht nur die großen die Taschen gefüllt bekommen, sondern auch und vor allem der "kleine Mann" mak ein paar Krümmel vom Kuchen abbekommt :!:

grüße
Jörg
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst du." Mahatma Gandhi
Die FDP hat nur 3% Befürworter in Deutschland verursacht aber 50% der Kosten im Bundeshaushalt !!
Zitat von eggis!!
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Beitragvon SB » 17.10.2009, 15:31

hans56 hat geschrieben:Im Prinzip geht es darum das ständig die falschen Diskusionen geführt werden. Die Nachrichten der letzten Woche zeigen die richtige Richung.
z.B. Preise an der Leipziger Strombörse 2009 minus 50% Verbraucherpreise pus 5,8% oder wenn in der Frankfurter Rundschau( ich glaube Donnerstag) steht 70% der entstehenden Windparkkapazität auf dem Meer ist jetzt schon in der Hand der großen 4 Energieversorger und es gibt Befürchtungen das bei einem Weiterbetrieb der AKWs diese Windparks nie gebaut werden.
Wenn das alles so ist dann kann ich jede Diskussion über Herstellkosten um Gelder möglichst effizient einzusetzen nur als Volksverdummung bezeichnen.
Egal wie entspannt ich das auch betrachte


So ist es. Lasst Euch nicht verscheissern Leute!
Grüsse Sebastian
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