Eigenverbrauch schädlich und teuer?

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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon hadl » 19.03.2010, 23:50

eggis hat geschrieben:
solerling hat geschrieben:Diese Drosselung findet statt,weil die sogenannten Grundlastkraftwerke (Atomkraftwerke,Braunkohlekraftwerke) zu träege sind um zurückgefahren zu werden,oder liegt es auch an den noch nicht dafür ausgebauten Stromleitungen...?

Gruß Josef

Es heißt ja eigentlich "Gesetz zum Vorrang erneuerbarer Energien". :roll: Jede Drosselung oder Abschaltung muss vom Netzbetreiber begründet werden. Wenn also zuviel Strom im Netz ist und dieser duch zu wenig Leitungskapazität nicht verteilt werden kann, muss normalerweise ein konvertionelles Kraftwerk von Netz genommen werden. Das funtioniert bei Gaskraftwerken sehr gut. Wenn nun aber Kohlekraftwerke an der Reihe sind abgeschaltet zu werden, ist es wahrscheinlich einfacher eine oder fünf "Windmühle(n)" vom Netz zu nehmen und den Ausfall zu vergüten. Soweit ich weiß, sind Netzbetreiber dazu verpflichet in Regionen wo dieses häufiger vorkommt, verstärkt Netzausbau zu betreiben. Dass dem nicht so ist, ist man daran, dass immer noch nicht genug Kapazität von Nord nach Süd vorhanden ist.


Genau dieser Vorrang findet findet viel zu wenig Beachtung. Es würde mich mal interessieren, wie Gerichte entscheiden würden, wenn man nachweist - was sicherlich möglich ist - dass die Laufzeitverlängerung von schwerfälligen Kernkraftwerken die Einspeisung von EEG Strom behindert, und so gegen geltendes Recht verstößt.

Gruß Hadl
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon sunpower16,2 » 20.03.2010, 06:56

Hallo

Also seit meinem letzten Beitrag ist ja einiges passiert! Vor allem natürlich die Stromflatrate mit dem Internetvergleich. Rierku, Du hast definitiv einen gewaltigen Gedankenfehler in Deiner Denke. Und wenn Du den erkannt hast, dann wirst Du wissen, dass wir stand heute beim Strom nix anderes haben, als beim Internet:

Den Zugang zum Internet inklusive der Möglichkeit, den beliebig intensiv zu nutzen, bezahlst Du mit einer Pauschale. Die Nutzung des Internets ist aber keineswegs völlig kostenlos. Viele Seiten wie bestimmt auch dieses Forum hier werden über Werbung finanziert. Kaufst Du die beworbenen Produkte, bezahlst Du ein Stück der Kosten dieses Forums. Wikipedia zum Beispiel wird über Spenden finanziert, also freiwillig von den Leuten die es nutzen. Die Seite eines Autoherstellers bezahlst Du mit Deinem nächsten Autokauf. Manche Internetangebote musst Du direkt bezahlen. Manche Angebote erscheinen völlig kostenlos, wie z.B. Onlinebanking bei Direktbanken. Doch das erscheint nur so im Vergleich mit der teureren Filialbank, in Wahrheit bezahlst Du die Bank auch mit all ihren Kosten inkl. Web-Auftritt, der fällt da nur nicht ins Gewicht.
:arrow: Du hast also die Kosten für die Möglichkeit, Dienstleistungen zu mehr oder weniger sichtbaren Kosten in Anspruch zu nehmen.

Den Zugang zum Stromnetz bezahlst Du z.B. mit Deiner Grundgebühr, schau mal in Deine letzte Stromabrechnung! Selbst wenn Du einen Anbieter mit angeblich keiner Grundgebühr hast, dann schau mal ins Kleingedruckte: Bei "E-wie-einfach", z.B. musst Du einen Jahresmindestumsatz von 1500 kWh haben -> Grundgebühr, die Du dummerweise mit jeder weiteren kWh überbezahlst. So, und mit dem Zugang zum Stromnetz hast Du nun die Möglichkeit, die Daten 230,0,-230,0,230 in abwechselnder Folge von verschiedenen Anbietern "runterzuladen". Nur da sie in diese Daten keine Werbung packen, musst Du diesen Energie-geladenen Datenstrom eben direkt bezahlen. Dafür übernimmt der Stromlieferant für Dich den (vielleicht fragwürdigen) Service, die Grundgebühr von Dir zu kassieren und an den Netzbetreiber die Netznutzungsentgelte zu entrichten. (EDIT: hatte erst Stromnutzungsentgelte geschrieben)

Das tolle am Stromnetz ist nur: Wenn Du zu Deinem Netzbetreiber sagst, ich brauche voll den 200-Ampere-Hausanschluss, dann sagt er: Zahlst Du, bau ich! Geh jetzt mal in einem Hintermwaldimdorf zu Deinem Internetprovider und frag mal nach DSL 2000 oder so, da gibt es nur Gelächter.

Doch wegen der Abrechnung von Strommengen in einem komplexen Smart-Grid würde ich mir keine Sorgen machen. Wenn wir eine Elektronik und Software haben, die in der Lage ist, Millionen von Stromerzeugern und -verbrauchern so zu koordinieren, dass möglichst keine Versorgungslücke entsteht, dann ist die Abrechnung des Ganzen eine Kleinigkeit. :D

Gruß, sunpower16,2
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon open source energie » 20.03.2010, 07:19

Fakt ist, dass der EV zum einen dazu führen "kann" dass besonders preisorientierte Menschen den Verbrauch auf die Mittagszeit konzentrieren. Somit wird jemand anderem, welcher aus baulichen Gründen keine PVA hat seine Spitze nicht mehr "geschnitten" daher steigt die Last in der Mittagszeit. Die Welt fängt hat erst an der Haustüre an und hört dort nicht auf. Daher ist der EV nicht das "gelbe" vom Ei.
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon sunpower16,2 » 20.03.2010, 08:13

Hallo OSE,

na? Kannst wohl auch nicht schlafen? Oder wolltest Du den morgendlichen Einschaltvorgang der Wechselrichter nicht verpassen? :D

Also wenn ich das mal richtig verstehe, dann haben doch die Eigenverbrauchskritiker dieses Forums doch lediglich ein Problem mit der Tatsache, dass zufällig dann die PV-Anlagen den meisten Strom produzieren, wenn auch der allgemeine Strombedarf am höchsten ist. Tut mir ja echt leid, dass ich nun keine Wind-Anlage gebaut habe, nur mein Nachbar hat keine Lust auf Diskobeleuchtung. Ich überlege auch schon die ganze Zeit, wie ich vielleicht einen Vertikal-Rotor zusammenschrauben könnte. Die am Markt erhältlichen gefallen mir nicht und sind auch ganz schön teuer. Und da ich ein bisschen in einer Talsenke wohne, wird sich eine teure Windanlage auch nicht rechnen.

Doch wenn der PV-Zubau so weiter geht, dann haben wir wenigstens im Frühjahr, Sommer und Herbst bestimmt bald genug Spitzenlaststrom, so dass meine 1-2 kW nicht weiter ins Gewicht fallen. Und mit meiner 16 kWp-Anlage speise ich trotzdem immernoch ganz schön was ein.

Gruß, sunpower16,2
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon buergersolar » 23.03.2010, 11:03

Folgender Beitrag von irgendwer aus dem Thread "Wir haben den Strompreis um 10% verteuert" passt zwar nicht zum Thema "Eigenverbrauch schädlich und teuer?", aber zur Diskussion über SmartGrids, die hier entstanden ist.
Ich hoffe, irgendwer hat nichts dagegen, dass ich den Post hier zitiere.
irgendwer hat geschrieben:
1. Hast du quellen, die zeigen wie 100% regenerative energien in Dt ohne zusätzlich Energiespeicher funktionieren sollen? Würde mich interessieren um mich da weiter einzuarbeiten. Noch zweifel ich an der aussage dass dies geht.


1. Mit der momentanen Zubaurate erreichst Du auch in 100 Jahren keine 100% Regenerativen Energien (ausser die Effizienz nimmt enorm zu). Also, solange sich da nichts ändert, stellt sich diese Frage sowieso nicht.

2. Deutschland ist keine Pazifikinsel. Was ist der Grund, dass Deutschland zukünftig nicht von den 110 GW Wasserkraftsleistung (welche momentan ausgebaut wird) in seinen Nachbarländern und Skandinavien profitieren soll?
http://www.usf.uni-kassel.de/usf/archiv ... er_low.pdf
Zudem lässt sich die Pumpspeicherleistung bei bestehenden Kraftwerken wesentlich erhöhen und das wird unabhängig von den erneuerbare Energien gemacht weil sich damit einen haufen Geld verdienen lässt.
http://www.axpo.ch/axpo/de/hydroenergie ... mmern.html
Die Schweiz importiert beispielsweise bereits heute Atom- und Kohlestrom aus Deutschland. Warum soll sie das zukünftig mit erneuerbarem Strom nicht auch tun?

3. Der Wärmebereich ist in Deutschland praktisch nicht elektrifiziert. Durch die Elektrifizierung des Wärmebereichs steigt das Speichervermögen enorm. Es macht doch keinen Sinn den Kraftwerkspark zu erneuern und gleichzeitig weiterhin mehr Energie als importiertes Öl und Gas in Heizungen zu verschwenden als im ganzen Land elektrische Energie verbraucht wird. Dann kann man es gleich bleiben lassen und einfach warten bis wir an die Wand klatschen.
Bild

4. Nicht nur Wärmepumpen und Warmwasserheizungen auch Kühlschränke können sich der Produktions- und Lastkurve automatisch anpassen.
http://digitalstrom.org/

5. In 50 Jahren wird auch der Transportbereich vermehrt elektrifiziert sein, was das Speichervermögen zusätzlich erhöhen wird.

6. Falls es Dich interessiert: Hier ist beispielsweise eine Studie, wie man in Europa ein 100% erneuerbares Netz erstellen könnte:
http://www.zonnekrachtcentrales.nl/cms/ ... 86-195.pdf
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Eigenverbrauchsvergütung ist sinvoll !

Beitragvon superhaase » 23.03.2010, 16:15

Ich sehe das wie kai.

Die Verlagerung von Eigenverbrauch in die Mittagszeit wird eine gewisse Rolle spielen, aber keine große Auswirkungen haben. Sicher wird es einige private Wasch- und Spülmaschinen geben, die nun bevorzugt zur Mittagszeit angeschaltet werden, aber das sind für das gesamte Netz wohl marginale Belastungen.
Insbesondere wenn man betrachtet, dass es für die erhöhte Eigenverbrauchsvergütung eben derzeit keine Beschränkung auf Kleinstanlagen gibt, werden auch viele Supermärkte und Gewerbebetriebe eine PV-Anlage aufs Dach setzen. Diese betreiben Beleuchtung, Computer, und Kühlgeräte sowieso den ganzen Tag - hier wird also kein Verbrauch verschoben werden.
Es wird sich aber ein großer zusätzlicher PV-Markt ergeben, der nur mit der geringeren Eigenverbrauchsvergütung gefördert werden muss, und nicht mit der vollen und deutlich höheren Einspeisevergütung.

Das ist es wohl, was in diesem Zusammenhang auch als "Mitnahmeeffekt" bezeichnet wird. Allerdings ist diese Bezeichnung eine böswillige Verdrehung von Tatsachen. Der Ausbau der PV-wird ja mit Absicht gefördert, warum also soll es unredlich sein, wenn nun Investoren zu den ermöglichten geringeren Förderkosten in die PV investieren, die sonst selbst bei höheren Förderkosten der Einspeisevergütung nicht investiert hätten (weil es sich für sie nicht sonderlich rentiert hätte)? Eine solche böswillige Verdrehung stammt selbstverständlich aus der Feder der Stromkonzerne, die Muffensausen haben, dass ihnen noch mehr Umsatz durch die Lappen geht: Jede über die Eigenverbrauchsförderung selbst verbrauchte kWh fehlt den Netzbetreibern (Netzentgelte) und den Stromversorgern (Vertriebsmarge etc.) in den Abrechnungen und sie verdienen daran keinen Cent mehr.
An jeder über die Einspeisevergütung abgerechneten kWh hingegen verdienen die Netzbetreiber und Stromversorger mit, wenn diese wieder verkauft wird, auch wenn der Strom sofort wieder im gleich Haus verbraucht wird, ohne wirklich in das Netz zu gehen. Das war bisher für die Netzbetreiber und Stromversorger quasi ein kostenloses (weil aufwandsloses) Zubrot.

Insgesamt wird sich mit der geplanten höheren Eigenverbrauchsvergütung ein größerer PV-Markt zu geringeren Förderkosten ergeben. Das ist ein richtiger und wichtiger Ansatz.
Freilich muss die Entwicklung hier auch im Auge behalten werden und ggf. in die eine oder andere Richtung nachgesteuert werden.

ciao,
sh
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon moderne-energie » 06.04.2010, 13:16

Hallo,

Nun hat auch wieder einmal die Elektrizitätswirtschaft ihre Meinung zum Eigenverbrauch geäußert:


Stromerzeugung - Energiebranche macht Front gegen Solarstrom

Von Andreas Mihm


Nach Plänen von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sollen die Besitzer von Photovoltaikanlagen künftig neben der Einspeisevergütung von 31 Cent weitere 8 Cent für jede Kilowattstunde selbstgenutzten Stroms erhalten. „Wir geben einen wirtschaftlichen Anreiz, den Verbrauch nach der Erzeugung auszurichten“, hatte Röttgen bei der Einbringung des Gesetzes am 25. März im Bundestag argumentiert. Das sei „in hohem Maße sinnvoll, weil wir damit einen Anreiz für Verhaltensänderungen bieten“.


Gerade diese von Röttgen gewünschte Verhaltensänderung fürchtet die Energiebranche – und das weniger, weil ihr damit Umsätze entgehen könnten.


Nicht weil ihr Umsätze verloren gehen könnten?

LG,
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon superhaase » 06.04.2010, 13:47

sorry, Doppelposting ...
Zuletzt geändert von superhaase am 06.04.2010, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon superhaase » 06.04.2010, 13:50

moderne-energie hat geschrieben:Gerade diese von Röttgen gewünschte Verhaltensänderung fürchtet die Energiebranche – und das weniger, weil ihr damit Umsätze entgehen könnten.

Wer's glaubt wird selig! :lol: :lol: :lol:
Wie ich es gesagt habe: der entgehende Umsatz treibt die Stromkonzerne und Netzbetreiber um.

Als ob es sich Hotels und Industriebetriebe leisten könnten, ihre Wasch- und Spülmaschinen oder sonstige Geräte nur in der Mittagsstunde einzuschalten, wie in diesem Artikel erzählt wird. Ich lach mich tot.
Solche Geräte werden nach Bedarf betrieben, und das mehrmals täglich.
Man kann ja wohl schlecht den Gästen erzählen, dass es wegen der hoteleigenen Solaranlage nun das Frühstück erst ab 13 Uhr gibt, weil vorher das Geschirr vom Vorabend noch nicht abgespült ist.
Auch wird kaum ein Hotel die Anzahl der Waschmaschinen, Trockner etc. erhöhen und das Personal aufstocken, um dann nur zur Mittagszeit zu waschen, zu trockenen und zu bügeln.
Das ist doch alles hanebüchener Unsinn.

Sicher wird es im Privatbereich solche Verbrauchsverlagerungen geben.
Im gewerblichen Bereich spielt das sicher keine Rolle.
Außerdem wird durch den weiteren Zubau der Photovoltaik das dezentrale Stromangebot zur Mittagszeit in Zukunft so stark zunehmen, dass die Spitzenlast mittags weniger von den teueren Spitzenlastkraftwerken erfordern wird.
Das wird auch durch vermeintlich schlechtes Wetter nicht ganz aufgehoben, da eine PV-Anlage auch bei bedecktem Himmel noch rund 10% der Maximalleistung bringt und auch nicht flächendeckend ganz Europa gleichzeitig stark bewölkt sein wird.
Und selbst wenn man regional eine starke Bewölkung annimmt, bedeutet dies gleichzeitig, dass normalerweise vermehrt Windstrom zur Verfügung steht.

Dieses Horrorszenario, dass ganz Deutschland unter einen dichten Wolkendecke liegt, gleichzeitig Windstille herscht, und alle Hotels und Industriebetriebe mit eigener PV-Anlage gleichzeitig in der Mittagsstunde ihre Wasch-, Spül-, und Sonstwas-Geräte einschalten, ist doch an den Haaren herbeigezogen.

Sicher wird man sich sehr bald mehr Gedanken um die Verstetigung des Stromangebots aus EE machen müssen - ja, man hätte hier schon viel mehr tun müssen und die Politik sollte schleunigst Anreize setzen und Vorgaben machen. Die Stromkonzerne und Netzbetreiber tun das freiwillig nicht, denn es ist nicht zu ihrem Nutzen, wenn die EE weiter und schneller vorankommen.
Aber die potenzielle Verschiebung von Stromverbrauch aufgrund der Eigenverbrauchsförderung ist nun wirklich kein Problem.
Das ist reine Propaganda der Stromkonzerne.
Genauso wie die angebliche Stromlücke, die immer wieder gerne vorausgesagt wird.

ciao,
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon moderne-energie » 06.04.2010, 14:23

Hallo

Ich hatte beim vorherigen Post die Quellenangabe vergessen. Hier als Nachtrag:

http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A3 ... ntent.html

Da macht sich die FAZ wieder einmal als Sprachrohr der Energiewirtschaft Ehre! Wenn man wissen will wie die großen 4 denken, muss man nur FAZ oder die Welt lesen....

LG,
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