Eigenverbrauch schädlich und teuer?

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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon solerling » 11.03.2010, 11:49

Halloo kai
Ich war auch mal Deiner Meinung....,aber Bürgersolar hat schon Recht mit seiner Ansicht :wink:
So wie Du es machst,hat schon einen Sinn z.B. in manchen ländlichen Gebieten mit sehr viel PV-Strom,wo die Netze zu schwach werden,um den erzeugten Strom (vor Allem in der Mittagszeit)über die Stromleitungen abzuführen.
Doch das ist ja nur in Ausnahmefällen so,und nur solang sinnvoll,bis die Netze dementsprechend ausgebaut sind.

Andererseits ist es ja bei mir so (Eon-Bayern),dass ich Zweitarifstrom nutze ,das heisst wenn ich die Eigenverbrauchsnutzung nehmen würde,praktisch auf den billigen Nachtstrom verzichten müsste..? Also es ist ein gewisser Widerspruch zwischen den beiden Regelungen...?

Gruß Josef
solerling
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon buergersolar » 11.03.2010, 11:57

kai hat geschrieben:Ausschnitt von SMA Stellungnahme zum Eigenverbrauch:
-----------------------------------------------------------------
[...]
Die gute zeitliche Korrelation von Energieerzeugung und -bedarf. Denn um die Mittagszeit, wenn Solarstrom-Anlagen die meiste Energie liefern, wird in der Regel am meisten davon benötigt.

Aber der Bedarf ist doch vor allem beim Gewerbe und der Industrie! Was macht es denn für einen Sinn, wenn die Leute ihren Wäschetrockner nun mittags mit PV-Strom betreiben, während die Industrie sich um andere Quellen (fossil?) bemühen muss und nachts ist Wind-Strom übrig, weil die Industrie weniger braucht und die Wäschetrockner ja schon mittags gelaufen sind.

firestarter hat geschrieben:die isolierte Betrachtung EINER Anlage, bzw eines Objektes oder auch einer Energieform
bringt im System Stromwirtschaft nichts.

Genau so ist es, dem ist nichts hinzuzufügen.

kai hat geschrieben:1.) "Variante B, erhöhte Stromnachfrage durch Eigenstromnutzung"
Falsch ! wieso soll durch Eigenstromnutzung eine erhöhte Stromnachfrage bestehen ?
Mein Jahresstromverbrauch ist konstant, ob mit oder ohne Eigenstromverbrauch. Nur der Bezug vom EVU ändert bzw. glättet sich.

Es ist dem Netz wurscht, wieviel Arbeit (kWh) es im Jahr transportiert. Ausschlaggebend ist die zeitgleiche Übereinstimmung der Einspeise- und Verbrauchsleistung, damit das Netz stabil ist.
Durch den künstlich erzeugten finanziellen Vorteil, den du durch eigenverbrauchten PV-Strom gegenüber Netzstrom hast, wirst du dazu angehalten, Verbräuche von der dunklen Tageszeit auf die Mittagszeit zu verlegen. Das erhöht nicht die benötigte Arbeit (kWh), aber die benötigte Leistung (kW) zur Mittagszeit.

Man darf nicht dem Fehler unterliegen, zu denken, dass eingespeister PV-Strom das Netz belastet. Dem Netz geht es nicht besser, wenn kein Strom durchfließt, ganz im Gegenteil. Die kapazitiven Verluste des Netzes erhöhen sich im Leerlauf.

Das Netz wird entlastet, indem Verbrauch und Erzeugung im gesamten Netz in Einklang gebracht werden und nicht in einzelnen Häusern!

solerling hat geschrieben:Halloo kai
Ich war auch mal Deiner Meinung....,aber Bürgersolar hat schon Recht mit seiner Ansicht :wink:

Danke für die Unterstützung ;-)

Sonnige Grüße
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon kai » 11.03.2010, 12:47

Endlich mal ne schöne Diskussion !!

@firestarter

zu 1a:
"Wenn man nun die Nachfrage der PV-Betreiber am Tag steigert, und im Gegenzug abends/nachts senkt (weil ja der Gesamtverbrauch konstant), dann führt das überhaupt nicht zu einer Glättung."

Sehe ich nicht so:
Welche großen Verbraucher kannst Du denn von Nachts auf den Tag legen ? Ich keinen ! Ich koche nicht Nachts, trinke keinen Espresso wenn ich schlafe, und wasche Nachts auch keine Wäsche/Geschirrspüler.
Es gibt keine fundamentale Verschiebung von Nacht zum Tag bei Eigenverbrauch, woher hast Du das ? Menschen werden weiterhin nachts schlafen und tagsüber irgendeine Aktivität machen, was Strom verbraucht.
Die Sportschau wird auch Abends geschaut und nicht aufgezeichnet Mittags am nächsten Tag angesehen :)

zu 2:
"Es wird -wie bei den BHKWs- nicht mehr nach Dachfläche eine Anlage dimensioniert, sonder unterdimensioniert...passend zum Strombedarf für's Objekt"

Sehe ich auch nicht so, dann würden ja nur noch 1 kwp Anlagen gebaut werden, da hast Du optimalen Eigenverbrauch und wenig Einspeisung.
Die Standard 3-10 kwp Anlage wird weiterhin dominieren, da nicht jeder so wie Du es formuliert seine Anlage baut und plant.

Das dies eine Gefahr ist, sehe ich auch, daher ist es wichtig über Zwischenspeicher wieder zur 3-10 kwp Anlage argumentativ zu kommen !

@buergersolar
"Aber der Bedarf ist doch vor allem beim Gewerbe und der Industrie! Was macht es denn für einen Sinn, wenn die Leute ihren Wäschetrockner nun mittags mit PV-Strom betreiben, während die Industrie sich um andere Quellen (fossil?) bemühen muss und nachts ist Wind-Strom übrig, weil die Industrie weniger braucht und die Wäschetrockner ja schon mittags gelaufen sind."

1. Welcher Idiot macht bei strahlender Sonne den Wäschetrockner an ?
2. Wenn denn die Sonne so dermaßen scheint, werden diese PV Anlagen weiterhin NEBEN dem Wäschetrockner Energie einspeisen ! Und das nicht zu Knapp !
3. Werd doch mal konkret:
Ein Wäschetrockner mit Label B verbraucht bei 7 kg Baumwolle schranktrocken 1400 U/min - 3.36 kWh - 89 min
Das heisst:
- Du hast noch Viel Sonne in der Mittagszeit übrig für die Industrie, da die Mittagszeit länger als 89 Minuten dauert :)
- Selbst wenn er läuft, ist das ein Durchschnittsverbrauch von knapp 2300 Watt. Eine 5kwp Anlage liefert dann immer noch genug für die Industrie
Wenn Du aber einen AKTUELLEN Spitzentrockner mit Label A kaufen würdest, dann sieht es so aus !!!
Beispiel Siemens WT46W591 Verbrauch: 7 kg Baumwolle schranktrocken 1400 U/min - 1.35 kWh in 112 Minuten
- Das heisst das die Kiste nur knapp 750 Watt verbraucht, und da hat selbst die kleinste Anlage noch Luft um einzuspeisen für die Industrie.

Ich finde die Argumentation ist Panikmache ! Der böse Trockner ! Im Sommer ! Son Quatsch, da macht doch keiner den Trockner an !
Und wenn zieht der doch gar nichts im Verhältnis zum Ertrag. Und im Winter musst Du eh beziehen.


"irst du dazu angehalten, Verbräuche von der dunklen Tageszeit auf die Mittagszeit zu verlegen"

Was denn ? Wieviel denn ? 5%, evtl 10% ? Bitte konkret werden. Das ist doch pures Sprücheklopfen !

Zu großen Teilen kann und wird sich im Verbraucherverhalten gar nichts ändern !
- die Sportschau / Filme werden weiterhin abends nach Feierabend am HD Plasma geschaut
- Das Abendessen in der Familie wird weiterhin ABENDS und im Winter bei Beleuchtung stattfinden
- Gäste werden ebenfalls weiterhin nach Feierabend eingeladen werden ( Stichwort Raclette/Espresso)
- Wäsche wird situationsabhängig weiterhin abends gewaschen und getrocknet werden müssen !
- Heizung wird auch nachts laufen müssen.

Gruß

Kai
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon sunpower16,2 » 11.03.2010, 12:56

Hallo bürgersolar,
buergersolar hat geschrieben:Das ist das was ich meine mit dem Gedankenfehler, zu meinen, man sei mit seinem PV-Strom unabhängig vom Netz. Ob du gerade deinen eigenen Strom oder den aus dem Netz verbrauchst, macht für das Netz keinen Unterschied. Wenn du deinen Herd anmachst. sind im Netz 2000W weniger als vorher zur Verfügung.
Für das Gleichgewicht im Netz ist es nämlich egal, ob jemand seine Einspeiseleistung von 8000 auf 6000W senkt, oder ob der Nachbar seinen Verbrauch um 2000W erhöht. Das ist DAS GLEICHE!

es ist nicht das Gleiche, vorausgesetzt, die Wäsche würde sowieso im Wäschetrockner getrocknet werden.
  • passiert es bei den Leuten zu Hause zur gleichen Zeit, dann wird einfach nur die Stromübertragung aus dem Kraftwerk in die Haushalte eingespart -> weniger Übertragungsverluste. Und es muss auch kein anderes Kraftwerk angeworfen werden, weil der Strom im Netz gar nicht benötigt wird.
  • passiert das bei den Leuten zu Hause während einer anderen Zeit, dann wäre Deine Erklärung aber auch nur die halbe Wahrheit, denn dann würde beim häuslichen Maschinentrocken abends der Abendstrom besser genutzt werden.

Letztlich ist doch aber das Ziel der Eigennutzung, den Öko-Strom dann zu nutzen, wenn er erzeugt wird, um die Speicherung oder den Transport zu minimieren! Seht es doch mal andersrum: Die Regelung wird doch (bisher) nicht für Bestandsanlagen, sondern nur für Neuanlagen für die Eigennutzung verbessert. Doch was heißt denn das im Umkehrschluss?

Es heißt eben nicht: Ich habe eine PV-Anlage und speise ein und jetzt schalte ich auf Eigennutzung um.
Vielmehr soll es doch die Überlegung fördern: Ich habe noch keine PV und kaufe mir eben eine Anlage, eben weil ich damit meinen Strom selbst günstiger verbrauchen kann, als den eingekauften.
Und selbst wenn die 2009er Anlagen aufgrund steigender Strompreise alle auf Eigennutzung umschalten, dann entsteht doch auch nur der Effekt, den der Gesetzgeber 2008 eben wollte.

Für eine werktätige Privatperson macht das meiner Meinung nach gar nicht so viel Sinn. Vielmehr sollte doch eher ein kleiner Industriebetrieb jetzt auf sein Dach eine PV schrauben und den Strom sofern vorhanden selbst nutzen. Wenn der jetzt bei einem Verbrauch tagsüber von 50kW sagen wir 30kW selbst decken kann, dann entlastet er in dem Moment direkt das Stromnetz und braucht weniger Energielieferung. Und er kann auch noch billiger produzieren.

Durch die Eigennutzung kann man also das Netz insgesamt entlasten. Im Extremfall würde das bedeuten, dass wir das Netz quasi nur noch als Taktgeber und für ein paar Ausgleichsströme brauchen. Ich weiß auch ehrlich nicht, was an der Autharkie so schlecht sein soll? Wer sich authark mit Energie versorgt, der verschlankt doch die Gesamtenergiebilanz: Es wird weniger Strom gebraucht und auch weniger produziert. Wer einspeist und auch verbraucht, belastet die Gesamtenergiebilanz.

In der Wirtschaft ist das teilweise wichtig. So wurden zu Beginn der Wirtschaftskrise bei meinem Arbeitgeber die Mehrarbeit und Alturlaub zwangsweise abgebaut, obwohl in vielen Abteilungen genug Arbeit da war. Eigentlich sollte es doch egal sein, ob ein Unternehmen nun in seiner Bilanz 1Mio Rücklagen für 1Mio Verpflichtungen hat oder ob es Null Rücklagen für Null Verpflichtungen hat. Trotzdem wollte man die Bilanz verschlanken und die Arbeit musste liegen bleiben.

Also ich denke, unterm Strich ist es Wurscht, ob nun Eigenverbrauch oder nicht. Das Einzige, was keinen Sinn machen dürfte, wäre das Verbrauchen des Verbrauchens wegen.

Gruß, sunpower16,2
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon eggis » 11.03.2010, 13:34

Moin!

Ich stimme buergersolar´s Ansichten zur Selbstnutzung des von der PVA erzeugten Stroms zu, wenn...
- die Betreiber solcher PVA´s zusätzlich eine Verbrauchsanpassung vornehmen.

Wenn sich das Verbrauchsverhalten nicht ändert,
-die Waschmaschine (oder der Wäschtrockener) wird weiterhin abends nach Feierabend oder Nachts angeschaltet,
-die Akkus (Handy, Laptop) wird nachts für den täglichen Einsatz aufgeladen,
-der günstige Nachttarif wird weiterhin für Wärmepumpe genutzt
usw.
ist der Eigenverbrauch zu Stromkosteneinsparung sinnvoll.
Legt man aber über Zeitschaltuhren oder durch Änderung der Nutzerverhaltens den Verbrauch in die Zeit in dem die Netze sowieso die höchste Belastung aushalten müssen (es geht hier um eine Vielzahl von Haushalten), wird die Last im Netz unnötig erhöht, auch wenn es nur 10% zusätzliche Last sind.

Erst die Einführung des SmartGrid, bei dem die Verbraucher die Möglichkeit haben, den Strom bei einem Überangebot günstiger zu erwerben, würde hier eine positive Laständerung herbeiführen.
Mit sonnigen Grüßen
-eggis-

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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon ikonaut » 11.03.2010, 13:47

und wieder mal haben alle ein bischen recht.

und wieder mal kommt es ganz darauf an:

wenn es darauf hinausläuft, den verbrauch in die zeit der höchsten nachfrage zu verschieben ist der eigenverbrauch natürlich kontraproduktiv.

wir haben derzeit ein projekt in der pipeline (kühlhauskomplex mit grossküche, lastgangspitze zwischen 8 und 13 uhr), bei dem wir genau auf die neue eigenverbrauchsregelung ab 01.07.2010 abstellen, indem wir die spitzenlast von rund 500 kW (winter) mit 380 kWp pv stützen, ergo dem netz zu spitzenlastzeiten weniger (wertvollen, teuren) strom entziehen. die pv anlage erzeugt damit (ausser am wochenende) ausschliesslich energie für den eigenverbrauch.

damit wird es (ab 9 cent pro kw nettokosten) für alle beteiligten vorteilhaft.

mit sonnigen grüssen

olafK

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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon open source energie » 11.03.2010, 13:57

@ ikonaut

wie ich aus Deinem Beitrag entnehme ist die EVR genau für diesen Zweck, denn die Nachfrage nicht "künstlich" in die Mittagsspitze verschoben wird.

=> Die Geräte in diesem Projekt laufen so oder so zu der Spitzenlastzeit
=> PV Kappt den Bedarf und das ist gut so
=> Schlecht wäre, wenn man noch andere Verbraucher, welche sonst zu schwächerer Last auch laufen könnte in die Mittagszeit "verschiebt"

Gruß
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon kai » 11.03.2010, 14:01

@eggis:

Ich weis ja nicht wie Du wäscht, aber ...

Wieso sollte jemand eine Waschmaschine Nachts anmachen ?
Da schlafe doch die meisten Leute.
Und im Sommer sollen die bis um 21:00 oder 22:00 warten oder was ?
Um dann die Wäsche die restliche Nacht naß in der Trommel liegen zu lassen, damit Sie schön muffig wird ?

Da wasche ich doch wie immer praxisgerecht vormittags, hänge das Zeug mittags in den Wind (kostenlose Trocknung) und habe abends frische Wäsche.
Du kannst ja mal versuchen das Waschverhalten meiner Frau ( oder einer beliebig anderen Frau ) zu ändern :)

Daher finde ich die meisten Annahmen über das Ändern des Verbrauchsverhaltens was Waschen und Trocknen betrifft völlig praxisfremd.

Gruß

Kai
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon Sinci » 11.03.2010, 14:08

"Offtopic"
Hey ikonaut, nettes bike ... vor allem die Unterstützung bis 40 km/h taugt mal was :)
Du weisst aber hoffentlich, dass du dafür ein Versicherungskennzeichen brauchst und ohne das Probleme mit der Polizei bekommen kannst?

Davon abgesehen ... viel Spass beim radeln :)
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Re: Eigenverbrauch schädlich und teuer?

Beitragvon TeDe1 » 11.03.2010, 14:12

So ganz verstehe ich die Diskussion nicht. Die ganze Problematik kommt doch ohne Förderung durch das EEG genauso, nur ein paar Jahre später. Wenn die Höhe der Einspeisevergütung in drei Jahren unter dem Haushaltsstrompreis liegt wird jeder bestrebt sein möglichst viel des eigenen billigen Stroms zu verbrauchen statt teuren Strom zu kaufen. Und dann ist eine Diskussion, ob das gut oder schlecht ist hinfällig, weil es keine Möglichkeit gibt den Eigenverbrauch zu reduzieren, es sei denn man will den Eigenverbrauch verbieten. Wenn der Eigenverbrauch sowieso kommt, wäre es meiner Meinung nach am sinnvollsten darüber nachzudenken, was man tun kann oder muß, damit der Eigenverbrauch möglichst wenig schadet (wenn er das denn tun sollte). Angenommen das Forum ist sich einig, dass Photon recht hat und Eigenverbrauch schlecht ist, was gedenkt Ihr zu tun, wenn PV Strom billiger ist bezogene Strom ? Verbieten? Strafsteuer für Eigennutzer?

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