Bürger Kontakt zu Politikern.

News über Photovoltaik und Solarstrom

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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon hadl » 06.01.2012, 15:18

Spekulatius hat geschrieben:
Was ist denn das wieder für ein Käse?

Du hattest auf den MOE von PV am 8.7.2010 zwischen 13 und 14 Uhr hingewiesen und ich hatte die Kosten der PV-Vergütung in dieser Stunde gegenübergestellt. 7800 MWh an Solarstrom in dieser Stunde wurden zu durchschnittlich 468€/MWh vergütet, macht €3,7 Millionen Euronen, die in die Taschen der Betreiber gehen.

Oder willst Du die PV-Betreiber verarschen und ihnen statt den gesetzlich verankerten 47 Cent nur die Durchschnittliche EE-Vergütung von ca 15 Cent überweisen? Das kann doch nicht Dein Ernst sein Hadl !

Bitte nicht mit schwammigen Theorien daherkommen. Die €3,7 Millionen Euronen PV-Vergütung in dieser Stunde sind hart wie Kruppstahl und können nicht wegrelativiert werden!

Der Spekulatius :mrgreen:



@Spekulatius
Damit wir nicht aneinander vorbeireden
Der MdB ist einer von denen, die ständig einen Deckel für PV fordern, weil sonst die Kosten – sprich Umlage - für die Verbraucher ins Uferlose laufen würden. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass eine Merit Order bereinigte Umlage um 0,5 Cent/Kwh niedriger ausfallen würde.
Wie Du in seiner Antwort erkennen kannst, hat er diese preisdämpfende Wirkung auch erkannt.
Nur würde die PV dabei eine vernachlässigbare Rolle spielen.
Um ihm deutlich zu machen, was er für „Vernachlässigbar“ hält, habe ich die durch PV verursachte Einsparung von 350 000 bis 490 000 Euro ins Spiel gebracht.

Wenn Du da jetzt eine Rechnung aufmachst, in dem Du die separate PV Vergütung von 47 Cent ansetzt, ist das – bezogen auf die Verbraucherbelastung – falsch. Bei denen kommen nicht alle EE Vergütungssätze separat an, sondern eine Durchschnittsvergütung aller EE Erzeugungsarten.
Die war zur Zeit dieser Untersuchung 13,95 Cent Siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbar ... ien-Gesetz

Ich wiederhole mich, zum X ten male wenn ich sage, in diesem Vergütungspaket ist der Windstrom wegen seiner relativ niedrigen Vergütung der „Billigmacher“ und PV Strom mit seiner relativ hohen Vergütung, der Merit Order Motor, wie du an den 350 000 bis 490 000 Euro in dieser Stunde sehen kannst. Die Sonne scheint nun mal - berechenbarer - wenn Strom am teuersten ist, während Wind auch mal nachts bläst, und negativ Preise verursacht.
Das ist jetzt nicht gegen Wind gerichtet, sondern soll lediglich zeigen, dass es unsinnig ist eine der EE Komponenten - in diesem Vergütungspaket - kostenmäßig separat zu betrachten, es sei denn Du bist Lobbyist der konventionellen Stromwirtschaft, was ich eigentlich nicht glaube. Denen liegt der PV Strom um die Mittagszeit besonders schwer im Magen. Du weißt ja warum aber für neue Leser muß ich mal wieder dieses Video auspacken
http://www.youtube.com/watch?v=lCw5dLIw_OA

Mit dem Käse würde ich - schon wegen der vielen Mitleser - an Deine Stelle etwas vorsichtiger umgehen.


Gruß Hadl
hadl
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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon stromjaeger » 06.01.2012, 16:20

Hallo liebe "Volksvertreter" könnt ihr hier in diesem Forum Auskunft über die 70 % Regelung geben ( die auch ein Nichtjurist verstehen kann )?? :D
Is was über Energie, oder kennt ihr euch nur über "Schmierstoffe" :roll: aus?
stromjaeger
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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon eggis » 06.01.2012, 17:22

Moin stromjaeger,
stromjaeger hat geschrieben:Hallo liebe "Volksvertreter" könnt ihr hier in diesem Forum Auskunft über die 70 % Regelung geben ( die auch ein Nichtjurist verstehen kann )?? :D
Is was über Energie, oder kennt ihr euch nur über "Schmierstoffe" :roll: aus?

ich glaube du missverstehst diesen Thread. Hier wird keiner der "Volksvertreter" antworten.
Wenn du direkt Fragen hast, dann versuche es über abgeordnetenwatch.de

Zu den 70 Prozent solltest du dich in folgendem Thread umschauen.
Hier mal die offizielle Auskunft zur Umsetzung.
die-70-prozent-regelung-der-einspeiseleistung--p637540.html#p637540
Mit sonnigen Grüßen
-eggis-

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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon Spekulatius » 06.01.2012, 18:54

hadl hat geschrieben:@Spekulatius
Damit wir nicht aneinander vorbeireden
Der MdB ist einer von denen, die ständig einen Deckel für PV fordern, weil sonst die Kosten – sprich Umlage - für die Verbraucher ins Uferlose laufen würden. Ich habe ihn darauf hingewiesen, dass eine Merit Order bereinigte Umlage um 0,5 Cent/Kwh niedriger ausfallen würde.

Die Beschäftigung mit dem MOE ist in meinen Augen leider nicht zielführend, wenn das Ziel darin besteht, den Deckel zu umgehen. Der MOE von 0,5 Cent macht nur einen Bruchteil der Umlage von 3,5 Ct aus. Der permamente Hinweis auf diesen Effekt ändert nichts an der Tatsache, dass wir an der Grenze der politischen Belastbarkeit angelangt sind und sofort einen radikalen Einschnitt in den Vergütungssätzen brauchen. Nur so können die Renditen wieder auf ein irdisches Niveau gesenkt und ein katastrophaler Auswuchs vermieden werden. Angesichts der Herausforderungen ist die Beschäftigung mit dem MOE nur ablenkend und kontraproduktiv.

hadl hat geschrieben:Wie Du in seiner Antwort erkennen kannst, hat er diese preisdämpfende Wirkung auch erkannt.
Nur würde die PV dabei eine vernachlässigbare Rolle spielen.
Um ihm deutlich zu machen, was er für „Vernachlässigbar“ hält, habe ich die durch PV verursachte Einsparung von 350 000 bis 490 000 Euro ins Spiel gebracht.

Was soll der MdB mit dieser Zahl anfangen? Die ist doch frei von jedem Zusammenhang einfach nur nichtsaussagend. Für einen, der Kaugummi kaufen möchte, ist die Zahl gross. Für einen, der die kumulierte Belastung der EEG-Umlage über 20 Jahre berechnet, ist diese Zahl verschwindend Gering.

Der naheliegendste Vergleich, den man hier machen könnte, ist der Vergleich des MOEs von PV in dieser Stunde (die genannten €350000-490000) zu den Kosten der PV-Vergütung in dieser Stunde (7800 MWh*€436/Mwh=€3,4 Millionen Euronen). Die Schieflast ist hier so haarsträubend dass Du den Vergleich von vornherein für falsch erklärst, wobei die Logik glasklar ist: Das sind die Einsparungen des PV-MOEs in dieser Stunde, das sind die Kosten, pille, palle.

hadl hat geschrieben:Wenn Du da jetzt eine Rechnung aufmachst, in dem Du die separate PV Vergütung von 47 Cent ansetzt, ist das – bezogen auf die Verbraucherbelastung – falsch. Bei denen kommen nicht alle EE Vergütungssätze separat an, sondern eine Durchschnittsvergütung aller EE Erzeugungsarten.
Die war zur Zeit dieser Untersuchung 13,95 Cent Siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbar ... ien-Gesetz

Du vergleichst fälschlicherweise Äpfel mit Birnen. Ich zähl Dir mal eine Reihe logischer, zulässiger Vergleiche auf:

1) Dem durschschnittlichen PV-MOE in der Mittagsstunde vom 8.7.2010 darfst Du die durchschnittliche Vergütung für PV-Strom in der Mittagsstunde vom 8.7.2010 entgegensetzen.

2) Dem durchschnittlichen EE-MOE in der Mittagsstunde vom 8.7.2010 darfst Du die durchschnittliche Vergütung des gesamten EE-Stroms in der Mittagsstunde vom 8.7.2010 entgegensetzen.

3) Dem durchschnittlichen EE-MOE von 2010 darfst Du die durchschnittliche Vergütung des gesamten EE-Stroms aus 2010 entgegensetzten.

Du möchtest 1) mit 3) zusammenmischen, das sind Äpfel und Birnen. Der Spiegel-Artikel sagt glasklar dass die 350000-490000 Euronen dem MOE von PV in dieser einen Stunde geschuldet sind, also muss man die PV-Vergütung in dieser einen Stunde entgegensetzen. Die durchschnittliche Vergütung über alle EEs im Jahr 2010 darfst Du nur dem durchschnittlichen MOE aller EEs über das gesamte Jahr 2010 entgegensetzen.

hadl hat geschrieben:Ich wiederhole mich, zum X ten male wenn ich sage, in diesem Vergütungspaket ist der Windstrom wegen seiner relativ niedrigen Vergütung der „Billigmacher“ und PV Strom mit seiner relativ hohen Vergütung, der Merit Order Motor, wie du an den 350 000 bis 490 000 Euro in dieser Stunde sehen kannst. Die Sonne scheint nun mal - berechenbarer - wenn Strom am teuersten ist, während Wind auch mal nachts bläst, und negativ Preise verursacht.
Das ist jetzt nicht gegen Wind gerichtet, sondern soll lediglich zeigen, dass es unsinnig ist eine der EE Komponenten - in diesem Vergütungspaket - kostenmäßig separat zu betrachten, es sei denn Du bist Lobbyist der konventionellen Stromwirtschaft, was ich eigentlich nicht glaube. Denen liegt der PV Strom um die Mittagszeit besonders schwer im Magen. Du weißt ja warum aber für neue Leser muß ich mal wieder dieses Video auspacken
http://www.youtube.com/watch?v=lCw5dLIw_OA


Ich ahne was Du Dir vorstellst. Du denkst wahrscheinlich, die EEs sind so etwas wie ein Bottich Zaubertrunk, in dem viel billiger Wind drinsteckt. Wir giessen dann einen Tropfen PV dazu, und damit verleihen wir dem Zaubertrunk starke MOE Kräfte. Im Gesamtpaket hat sich der Trunk nicht arg verändert (Analogie zur durchschnittlichen Vergütung), aber er hat plötzlich dank PV einen starken MOE-Effekt dazubekommen. Dadurch trinken wir vorwiegend Wind, und bekommen die MOE-Kraft der PV geschenkt.

Leider nicht richtig. Wind und die anderen EEs haben ja auch einen MOE, nur dass der durchschnittliche MOE je eingespeister kWh nicht so stark ausfällt wie bei PV, da die PV-Einspeisung mit Peakzeiten im Sommer korriliert. Da aber viel mehr Wind und andere EEs eingespeist werden geht der Löwenanteil des MOEs trozdem auf die Kappe dieser EEs. Nehmen wir die Daten aus 2010: Wind: 37,6 TWh, PV: 11,7 TWh. Wenn die stärke des MOEs grob mit dem Profilfaktor der Technologie korriliert (PV:120, Wind: 82,8), und der MOE PV dadurch 45% stärker ist als der MOE Wind (je eingespeister kWh), dann ist der absolute MOE von Wind trotzdem noch mehr als doppelt so hoch wie der MOE von PV. Der Vergleich mit dem Zaubertrunk, wo PV den MOE Nutzen bringt, und sich die Zusammensetzung nicht massgeblich verändert, greifft also keinesfalls.

Man kann das ganze auch aus der Betrachtung der MOE-Effizienz sehen: Mit den durchschnittlichen Vergütungssätzen von 2010 (PV: 43,6 Ct, Wind: 8,9 Ct) kostete PV je kWh rund 5 mal so viel wie Wind, erzeugte jedoch nur 45% mehr MOE. Wer billigen MOE haben wollte musste demnach auf Wind setzen.

Heutzutage ist die Vergütung für neue PV-Anlagen zwar viel niedriger, aber der Unterschied zwischen den Profilfaktoren ist auf 17% geschrumpft, so dass Wind noch immer bei Weitem den billigsten MOE produziert.
http://www.eeg-kwk.net/de/file/111014_P ... _final.pdf

Zum Ende meiner Ausführung möchte ich aber gerne auf meinen ersten Gedanken zurückkommen, falls Pfeiffer und Fuchs hier mitlesen: MOE-Betrachtungen sind jetzt schlicht irrelevant, wir müssen jetzt schleunigst eine radikale Kürzung der Vergütung vornehmen, und im zweiten Schritt die Vergütung für PV nachhaltig, aber ohne Deckel, ausrichten. Eine mengenabhängige Degression, wie vom user OSE vorgestellt, wäre sehr zielführend.

Der Spekulatius :mrgreen:
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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon hadl » 07.01.2012, 01:50

Spekulatius hat geschrieben:Die Beschäftigung mit dem MOE ist in meinen Augen leider nicht zielführend, wenn das Ziel darin besteht, den Deckel zu umgehen. Der MOE von 0,5 Cent macht nur einen Bruchteil der Umlage von 3,5 Ct aus. Der permamente Hinweis auf diesen Effekt ändert nichts an der Tatsache, dass wir an der Grenze der politischen Belastbarkeit angelangt sind und sofort einen radikalen Einschnitt in den Vergütungssätzen brauchen. Nur so können die Renditen wieder auf ein irdisches Niveau gesenkt und ein katastrophaler Auswuchs vermieden werden. Angesichts der Herausforderungen ist die Beschäftigung mit dem MOE nur ablenkend und kontraproduktiv.


Ist Dir eigentlich noch nicht aufgefallen, dass die Umlage künstlich hoch gehalten wird.
Ich habe es im MO Thread eine „Politische Umlage“ genannt.
Hier am 26.12. um 12.14 Uhr energiepolitik-f90/merit-order-und-das-maerchen-vom-teueren-eeg-strom-t36937-s1200.html

Wenn wir - wie Du richtig sagst - an der Grenze der politischen Belastbarkeit der Umlage sind, ändert der permanente Hinweis auf den MO Effekt sehr wohl etwas. Denn 0,5 Cent weniger, bringt uns auch 0,5 Cent von der Grenze weg. Zu mal das ja noch nicht alles ist, was uns „Hausgemacht“ und nicht dem EEG Strom geschuldet so nahe an die Grenze bringt. Da ist die Liquiditätsreserve mit 0,2 bis 0,4 Cent, die privilegierte Industrie mit 0,7 Cent, die Marktprämie mit 0,1 bis 0,2 Cent, und der Eigenverbrauch für Großunternehmen mit 0,3 bis 0,5 Cent. Alles Kosten die der Umlage aufgebürdet werden, um sie an die Grenze der politischen Belastbarkeit zu bringen.
Wenn Du vom MO als ein Ablenkungsmanöver sprichst, sind es doch eher die angeblichen hohen Renditen, die von all diesen Umlagen schädlichen „Geschenken“ ablenken sollen
Schau Dir doch mal auf dem Video den Herrn von der Zementbranche an, wie der sein Erstaunen in Grenzen halten musste.http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/ ... 7/eeg.php5

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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon hadl » 07.01.2012, 11:03

Spekulatius hat geschrieben:Ich ahne was Du Dir vorstellst. Du denkst wahrscheinlich, die EEs sind so etwas wie ein Bottich Zaubertrunk, in dem viel billiger Wind drinsteckt. Wir giessen dann einen Tropfen PV dazu, und damit verleihen wir dem Zaubertrunk starke MOE Kräfte. Im Gesamtpaket hat sich der Trunk nicht arg verändert (Analogie zur durchschnittlichen Vergütung), aber er hat plötzlich dank PV einen starken MOE-Effekt dazubekommen. Dadurch trinken wir vorwiegend Wind, und bekommen die MOE-Kraft der PV geschenkt.

Leider nicht richtig. Wind und die anderen EEs haben ja auch einen MOE, nur dass der durchschnittliche MOE je eingespeister kWh nicht so stark ausfällt wie bei PV, da die PV-Einspeisung mit Peakzeiten im Sommer korriliert. Da aber viel mehr Wind und andere EEs eingespeist werden geht der Löwenanteil des MOEs trozdem auf die Kappe dieser EEs. Nehmen wir die Daten aus 2010: Wind: 37,6 TWh, PV: 11,7 TWh. Wenn die stärke des MOEs grob mit dem Profilfaktor der Technologie korriliert (PV:120, Wind: 82,8), und der MOE PV dadurch 45% stärker ist als der MOE Wind (je eingespeister kWh), dann ist der absolute MOE von Wind trotzdem noch mehr als doppelt so hoch wie der MOE von PV. Der Vergleich mit dem Zaubertrunk, wo PV den MOE Nutzen bringt, und sich die Zusammensetzung nicht massgeblich verändert, greifft also keinesfalls.




Es war Gestern schon spät, oder heute Morgen zu früh, deshalb dieser Nachtrag.

Deine Profil Betrachtung ist für Windstrom nicht vollständig. Du hast übersehen, dass der Wind auch nachts weht. Siehe hier: http://www.taz.de/!45958/

Warum glaubst Du dass PV Strom von Experten mit einem höheren Marktwert als Windstrom eingestuft wird.?? Siehe hier:
http://www.eeg-kwk.net/de/file/111014_P ... _final.pdf

Diese Feststellung ist nicht gegen Windstrom gerichtet, der ist für die Energiewende genauso nötig wie der PV Strom. Ich möchte lediglich, Deine Betrachtung vervollständigen und die Rolle der PV im MO Prozess etwas verdeutlichen.

Gruß Hadl
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Re: Bürger Kontakt zu Politikern.

Beitragvon energyturnaround » 07.01.2012, 12:14

Langsam wirds echt ermüdend (Die ganze Diskussion, dass ein halber Cent ja wirklich alles ändern würde...). Mein Vorschlag zur Güte:

Wir legen als neue "Verträglichkeitsgrenze" statt 3,5 jetzt 3,0 cent/kWh fest. Mit virtuell abgezogenem MOE sind wir dann ziemlich in diesem Bereich. Ist dann jetzt alles gut?!
energyturnaround
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